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Sexlose Beziehung, was tun?

Scissti3x1


@ temare

Na als wir wieder zusammen kamen, hat er mir den Hengst vorgespielt und große Versprechungen gemacht, von wegen, er sei jetzt wieder im Reinen mit sich und wolle sich hinsichtlich Sex verändern. Hielt eine Woche :-/ Also es ist ihm ja bewusst, dass sein Verhalten nicht normal ist, er aber scheinbar unvermögend oder nicht willens ist, es dauerhaft zu ändern. Diese Frage wird mich wahrscheinlich gesetz einer Trennung immer quälen. konnte er sich nicht ändern oder wollte er es schlichtweg nicht?

S6issqi31


@ Mann042

Du hast Recht, in dem Moment, wo man den Partner auffordern muss, Sex mit einem zu haben bzw. das regelrecht einfordern muss, fühlt es sich in dem Moment, wenn es dann mal wieder passiert, nicht richtig an bzw. wie eine "Almose"... Frau als auch Mann will ja begehrt werden, Leidenschaft spüren und erleben.

Ein Dilemma ist das!!! :(

VxerEwirr}t2/016


Ich finde die meisten Beiträge hier als Denkanstoß sehr gut. Letztendlich hat der Mann042 es auf den Punkt gebracht und Du selbst, liebe Sissi31 hast es verdeutlicht: Wer in einer Beziehung um Sex schon fast "betteln" muss, fühlt sich freilich dementsprechend schlecht, vernachlässigt oder schlicht nicht (richtig) begehrt. Das muss für dich sehr belastend sein.

Es gibt da eine Liedzeile die trifft das Ganze sehr gut (ich weiß nicht wie das Lied heisst). Darin heißt es "... komm lass uns reden über sex, sodass es dir und mir was bringt..."). Ich persönlich bin der Auffassung, dass man sich in einer Beziehung schon sagen muss, worauf man steht und was einen beim Sex anturnt oder abturnt oder was man besser machen kann oder halt wo die Grenzen sind. Als ich Mitte Zwanzig war, kam ich damit auch noch nicht um die Ecke. Das war freilich mein Fehler. Meine Frau hat damals den Mund auch nicht aufgekriegt. Wir gingen lange Zeit beide davon aus, dass so wie wir es machen für beide toll sein muss. Im Nachhinein eigentlich schade, wieviele Jahre sexueller Genüsse wir uns gegenseitig verwehrt haben, die wir heute ausleben.

In Bezug auf seinen Pornokonsum war meine Anspielung auf die "jungen Silikonwunder" mehr eine farbige Metapher und nicht so ernst gemeint. Als Mann kann ich Dir aber nochmal versichern: Wer sich Pornos anschaut hat auch Lust auf sex. Wir machen das heute pragmatischer und schauen uns öfter mal (schöne) Pornos zusammen an. Vielleicht wäre das ein Denkansatz? Wie sagt man so schön, der Appetit kommt beim Essen... vielleicht wäre ein weiterer Denkansatz, das Thema mal bei einem neutralen Spaziergang anzusprechen. So nach dem Motto "Du Schatz, worauf stehst Du eigentlich beim sex".

Wenn Dein Freund dann jedoch immer noch abblockt, wenn man schon so offensichtlich mit dem Scheunentor winkt, dann bin ich allerdings auch ratlos und denke wie ich schon geschrieben habe: Dann hat er einfach sexuell keine Lust auf Dich. So leid es mir dann tut.

M}ickflxow


@ sissi31

Einer deiner letzten Einträge hat mir ziemlich zu denken gegeben hinsichtlich deiner Einstellung.

Also es ist ihm ja bewusst, dass sein Verhalten nicht normal ist, er aber scheinbar unvermögend oder nicht willens ist, es dauerhaft zu ändern. Diese Frage wird mich wahrscheinlich gesetz einer Trennung immer quälen. konnte er sich nicht ändern oder wollte er es schlichtweg nicht?

Sein Verhalten als nicht "normal" zu bezeichnen, das würde eine solche Norm voraussetzen. Es mag zwar so sein, dass sein Verhalten nicht der üblichen Qualität und/oder Quantität (wer hat dazu wirklich verlässliche Daten mit einer belastbaren statistischen Relevanz? Und relativ zu was ist dann normal, im Verhältnis zu seinem Vermögen, im Verhältnis zum Durchschnitt?) entspricht, aber einfach zu behaupten, er sei nicht normal, ist etwas zu grob vereinfacht. Wesentlich wichtiger ist aber der Umstand, dass das nichts, absolut nichts, an deiner persönlichen Problemstellung verändern. Das einzig wirklich relevante für dich ist der Umstand, dass er sich (vordergründig) gegen deine sexuellen Annäherungen wehrt und Du dadurch auf die Befriedigung deiner Bedürfnisse verzichten musst.

Warum ist die Frage für dich so elementar wichtig, dass Du eine immer währende Qual befürchtest? Weil die Ablehnung für dich so schmerzhaft ist, also nicht der Verzicht auf Bedürfnisbefriedigung, sondern seine Ablehnung dir gegenüber? Weil es an deiner Ehre, deinem Selbstwertgefühl, deinem Selbstbewusstsein, deinem Stolz bezüglich deiner ausgeprägten Sexualität, deiner Erwartung nach Wertschätzung, deiner ..., kratzt? Weil du dich abgelehnt fühlst? Es geht mir darum, dass Du aus der Sexualitätsproblematik eine persönliche Grundsatzfrage (besser gesagt Infragestellung) machst, dich angegriffen fühlst, selbst aggressiv wirst und dich gegen seine "Aggression" wehrst.

Deine Sichten, sollte ich sie einigermaßen richtig eingeschätzt haben, führen fast zwangsläufig zu einer Konfrontation auf der emotionalen Ebene. Damit ist keine sachliche Diskussion möglich, weil es im Kern gar nicht um die Sache geht. Damit lässt sich auch keine konstruktive Atmosphäre herstellen, darin liegt etwas sehr destruktives. Es geht aus meiner Sicht bei euch nicht um Sex oder nicht Sex, es geht in meinen Augen eher um ich-will-wie-ich-will, oder ich-soll-so-sein-wie-du-willst. Damit kommt ihr nicht aus dem Konflikt, und Du schadest dir selbst dabei. Mit dieser Sicht wirst Du ggf. auch Wunden davon tragen, selbst (oder gerade deshalb) wenn ihr euch trennt. Ihr kämpft beide um eure Autonomie, Sex ist da nur das Schlachtfeld. Das mag auch daran liegen, weil hier die schärfste Waffe zur Verfügung steht, die es in einer körperlich gewaltfreien Beziehung gibt, die Verweigerung. Der der nicht will, bestimmt damit was geschieht.

Ich bin der Überzeugung, das sich an deiner Situation in dieser Beziehung nur etwas ändern kann (ob "wird" ist eine ganz andere Frage), wenn ihr euren Konflikt offensichtlich macht, da, wo er tatsächlich verwurzelt ist. Ihr seit beide sexuell "funktionsfähig", aber eben nicht sexuell "kooperationswillig". Da ist es erst mal wesentlich wichtiger, und im Sinne einer tatsächlich nachhaltigen, Lösung, nach der Ursache dieser Verweigerungshaltung zu suchen, als dafür zu sorgen, dass Sex stattfindet. Damit das funktioniert, ist einerseits Relexionsfähigkeit und andererseits Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft notwendig. Ob das bei euch gegeben ist, das kann ich nicht sagen. Bei deinem Freund scheint mir letzteres (aus Selbstschutz? Wenn ja, vor was?) deutlich reduziert zu sein. Aber vielleicht holt ihn eine andere Art der Diskussion ja aus seiner Deckung.

D8ieDcosisma-cht_daEsGift


Dennoch sagt er in letzter Zeit häufig, dass er auch nicht mehr könne, ich solle doch mal wieder etwas Leichtigkeit reinkommen lassen. Aber wie kann ich das, wenn ich den wahren Grund nicht kenne. A-sexuell wird er ja nun nicht sein, siehe Pornos.

Was seinen Gesprächsansatz betrifft wieder Leichtigkeit einkehren zu lassen, verstehe ich Deinen Partner sogar. Es kann in der Tat für einen Mann abturnend sein, wenn er sich zum Leistungssportler in Sachen Sex verdonnert fühlt. Ich kenne dieses Phänomen der Sexverweigerung von 2 Freundinnen, deren Partnerschaften bzw. Kennenlernphasen genau an diesem Punkt gescheitert sind. Beide mittleren Alters als Frauentyp attraktiv mit guter Ausstrahlung. Selbst bei weit jüngeren Männern setzt dieses 'Verweigerungsverhalten' ein.

Deshalb vermute ich hinter dem Verhalten der Männer weniger die Verweigerung, sondern eher eine fehlerhafte Kommunikation (in Anteilen) zwischen Mann und Frau. Die Art und Weise wie Sex eingefordert wird, von Seiten der Frau kann ein Killer der Sexlust auf Seiten des Mannes sein.

Hier würde ich auf Deiner Seite schauen, ist diese Lust auf häufigen Sex mit Deinem Partner dem realen Bedürfnis nach Sex entsprochen. Oder entsteht dieses aus eigener Unsicherheit innerhalb der Beziehung. Von einer der oben genannten Freundin weiß ich aus eigenen Aussagen, dass sie den häufigen Sex für sich einfordert, aus Angst das ihr Partner fremd geht. Sie verbindet damit eine Art sexueller "Kontrolle", im Glauben das ihr Partner nicht woanders sucht, wovon er daheim bis zum abwinken genug bekommt. Auch ihr Glaube daran, dass täglich häufiger Sex im Automatismus eine starke emotionale Bindung und körperliche Treue ermöglicht hat bisher nicht funktioniert.

Da ich weiß, dass er keine gute Kindheit hatte (aber wer hatte die schon?), bin ich lange sehr nachsichtig gewesen, aber man kann ja nun nicht alles damit entschuldigen und schon gar nicht ewig.

Mit dem Kerngedanken hast Du sicher nicht unrecht. Dennoch macht eine starke Eltern- /und Mutter-Kind-Bindung eine stabile emotionale Persönlichkeit aus. Wenn hier bereits Störungen aufgestreten sind, wirken sie sich später im Leben weiter aus, auch wenn das oberflächlich gesehen nicht auffällig für das eigene Verhalten sein muss. Diese Wirkung kann bis in die intimsten Momente rein reichen, leider - wie man in eurem Fall sieht. Ist (vielleicht) nur ein Teilaspekt, aber sicher nicht die schlüssige Antwort auf die Gesamtproblematik.

Wenn es so einfach wäre, wäre ich schon wieder weg, aber wie das so ist, gibt es das "Arschloch" namens Liebe, die man nicht abstellen kann wie einen Knopf. Glaube nach der ersten Auszeit die wir hatten, wäre es für mich noch schwerer, ein zweites Mal zu gehen.

Ich würde die Fähigkeit zum Gefühl der Liebe nicht als A .....h bezeichnen. Freu Dich darüber, dass Du sie hast. ;-) Deinen Freund macht als Persönlichkeit nicht einzig aus, ob er im Schlafzimmer der Lover par exellence ever ist. Darüber hinaus gibt es sicher Facetten an ihm, die es Dir bisher möglich machen bei ihm zu bleiben. Deine Liebe zu ihm wird Gründe haben, also verteufel nicht alles nur weil ein Bereich (leider ein für Dich wesentlicher) zwischen euch nicht stimmig ist.

Ich habe im Moment noch nicht den zündenden Gedanken, wie ihr eure Kommunikation so gestalten könnt, dass seine eigene Lust auf Paarsex wieder angekurbelt wird. Wenn es der Punkt von Leistungsdruck auf seiner Seite nicht nur vorgeschoben ist, hat es nichts damit zu tun, dass er Dich zu wenig oder gar nicht mehr als Frau begehrt. Dafür spricht, dass Du selbst schreibst, wenn ihr zusammen Sex teilt das dieser für Dich erfüllt und schön ist.

o9bstga6rtenx123


Hey Sissi, klingt so, als wärst du richtig im Zwiespalt! Irgendwie schade, dass dein Freund nicht darüber sprechen möchte und auch nicht wirklich darauf eingeht. Hier haben ein paar geschrieben, dass du die Beziehung mit ihm überdenken solltest, vielleicht wäre das gar nicht so falsch. Gib ihm noch eine Chance und such doch noch einmal das Gespräch mit ihm. Ich finde es auch eigenartig, dass er nicht mit dir schlafen möchte, jedoch trotzdem Pornos schaut... Ich hoffe, das mit euch pendelt sich wieder ein! LG

DNie S\eherxin


Irgendwie schade, dass dein Freund nicht darüber sprechen möchte und auch nicht wirklich darauf eingeht.

so ganz stimmt das ja nun nicht ":/ er hat sich doch sehr klar geäußert, dass er sich durch die offensive art überfordert und unter druck gesetzt fühlt - punkt! und wenn dann immer wieder nachgebohrt wird (verzeih sissi, wenn ich das jetzt so überspitzt formuliere :)_ ), gequengelt, gezickt wird, dann wird ja der druck auf ihn nicht geringer, sondern erhöht sich noch.

ich weiß aus erfahrung, dass das ein saublöder kreislauf wird, wenn eine/r frustrierter und frustrierter wird und der andere deswegen immer mehr blockiert wird :)z

die einzige lösung sehe ich tatsächlich nur darin, dass du dir ein inneres ultimatum stellst - und wirklich dir und nicht ihm!!! - und bis dahin das thema sex komplett ausklammerst. sowohl im aktiv auf ihn zugehen, als auch in der kommunikation. dass du gerne darauf eingehst, wenn er dann anfängt, das dann aber nicht mit einem "na endlich, wurde auch mal wieder zeit!" kommentierst, sondern einfach nur genießt... und dann mal abwartest, ob sich das ganz langsam entkrampft.

SSommPerkinxd44


Du hast Recht, in dem Moment, wo man den Partner auffordern muss, Sex mit einem zu haben bzw. das regelrecht einfordern muss, fühlt es sich in dem Moment, wenn es dann mal wieder passiert, nicht richtig an bzw. wie eine "Almose"... Frau als auch Mann will ja begehrt werden, Leidenschaft spüren und erleben.

Nach 3 Jahren Beziehung willst du mehr als 1 mal pro Woche Sex? Und dann auch noch Leidenschaft spüren? Wovon träumst du nachts? ;-D

Mal im ernst, wie viele lange Beziehungen hattest du schon in deinem Leben? Du klingst irgendwie reichlich unwissend, was die natürliche Dynamik in längeren Partnerschaften angeht.

Wenn du Leidenschaft willst, suche dir eine heimliche Affäre mit einem verheirateten Mann. Dann aber inklusive allem Drama und Herzschmerz, das damit zusammenhängt. Ständiger Unsicherheit, Kontaktabbruch, wieder zusammenfinden, usw. Drama erzeugt Leidenschaft.

Wenn du eine sichere, entspannte Beziehung mit gelegentlichem Sex willst, dann suche dir einen Langzeitpartner. Ohne Drama. Sicherheit killt Leidenschaft.

Meine Gute, dass man das einer 30-jährigen noch erklären muss... in welchem Wolkenkuckucksheim lebst du? %-|

S(ommerukindx44


Achso, der Name ist Programm... Sissi halt... ist ein bekanntes Syndrom. Alles haben wollen. Die lebenslange Partnerschaft mit täglich leidenschaftlichem Sex mit dem selben Partner. Frag mal Sensibelman (wo ist der eigentlich?!), der ist der einzige Mensch auf Erden, der das gefunden hat.

J=o4hnDMoe3x9


1 mal pro Woche wäre ja fast schon ein Traum, wir hatten monatelang keinen Sex und keine Besserung in Sicht... da fängst du zum Zweifeln an! ":/

M(ic\kfxlow


Nach 3 Jahren Beziehung willst du mehr als 1 mal pro Woche Sex? Und dann auch noch Leidenschaft spüren? Wovon träumst du nachts? ;-D

Mal im ernst, wie viele lange Beziehungen hattest du schon in deinem Leben? Du klingst irgendwie reichlich unwissend, was die natürliche Dynamik in längeren Partnerschaften angeht.

Wenn du Leidenschaft willst, suche dir eine heimliche Affäre mit einem verheirateten Mann. Dann aber inklusive allem Drama und Herzschmerz, das damit zusammenhängt. Ständiger Unsicherheit, Kontaktabbruch, wieder zusammenfinden, usw. Drama erzeugt Leidenschaft.

Wenn du eine sichere, entspannte Beziehung mit gelegentlichem Sex willst, dann suche dir einen Langzeitpartner. Ohne Drama. Sicherheit killt Leidenschaft.

Meine Gute, dass man das einer 30-jährigen noch erklären muss... in welchem Wolkenkuckucksheim lebst du? %-|

Deinem Kommentar nach scheinst Du über 30 zu sein. Bist Du traumatisiert?

D6i,e Sehe+rixn


sommerkind - so destruktiv kenne ich dich gar nicht ":/

Meine Gute, dass man das einer 30-jährigen noch erklären muss... in welchem Wolkenkuckucksheim lebst du?

erklär mal bitte einer 52jährigen auch noch, warum das auch anders sein kann!?

JOoh!nDoe3G9


Natürlich geht es anders, das ist ja jedem klar und jeder der es sich wünscht, hofft damit es irgendwann doch Wirklichkeit wird. :-o

Aber der Normalfall sieht leider anders auch, Ausnahmen bestätigen die Regel. :)^

m>ond0+sternxe


Ja, so sehe ich es auch. Es kann anders sein. Aber es gibt keinen Anspruch auf wöchentlichen leidenschaftlichen Sex.

tbemarge


@ sissi31

Dennoch sagt er in letzter Zeit häufig, dass er auch nicht mehr könne, ich solle doch mal wieder etwas Leichtigkeit reinkommen lassen.

Spätestens an der Stelle hätte ich wahrscheinlich losgelacht. Er fordert von dir Leichtigkeit und verweigert dir den Sex! Ganz schön dreist!!

Na als wir wieder zusammen kamen, hat er mir den Hengst vorgespielt und große Versprechungen gemacht, von wegen, er sei jetzt wieder im Reinen mit sich und wolle sich hinsichtlich Sex verändern. Hielt eine Woche :-/ Also es ist ihm ja bewusst, dass sein Verhalten nicht normal ist, er aber scheinbar unvermögend oder nicht willens ist, es dauerhaft zu ändern.

Vor Gericht würde man so etwas als arglistige Täuschung bezeichnen. Ich kann auch echt diese zum großen Teil fadenscheinigen Ausreden mit schwerer Kindheit und Druck und Blabla, die in so vielen Fäden bei Beziehungsproblemen aufgeführt werden bald nicht mehr hören.

Deine Liebe muss wirklich groß sein, wenn du bei einem Menschen, der dich, um wieder in eine Beziehung mit dir zu kommen, bleiben kannst, der dich so dreist belogen hat.

Er ist ein Egoist und er nutzt deine Liebe schamlos aus. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum dir beim zweiten Mal die Trennung so schwer fällt. Du brauchst dich doch null zu rechtfertigen. Du muss ihm nur den Spiegel vorhalten und sagen, dass er nicht hält, was er versprochen hat und deshalb bist du weg. Ein schlechtes Gewissen braucht du nicht zu haben. Schon gar nicht mit jemanden der noch nicht einmal mitteilt, warum er sein Versprechen nicht einhält.

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