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Möchte ein Mann, der eine Frau liebt, für sie sorgen können?

c%riecharxlie


Wenn Leute seit den 70igern Stress mit dem Haushalt haben, dann doch nur, weil sie ihn zu ernst oder als Lebensaufgabe verstehen.....denn an Hilfsgeräten mangelt es seit 30 oder 40 Jahren nicht mehr....

ich sehe den Sinn im Zuhause bleiben, wenn man ein Haus baut oder Kinder erzieht. Bei beiden läuft nämlich nicht alles immer so glatt....dann geht einer arbeiten und der andere hat das als Job - aber zu Hause bleiben wegen HAUSHALT.

Sorry, das ist doch schon ewig überholt....

AaB&C01


Spülmaschinen wurden um 1850 erfunden,

Waschmaschine circa 100 Jahre später...

Wann kamen eigentlich die ersten elektrischen Liebes - Toys? o:)

c`ri\echFarlxie


ei uns gab es in der Familie die Waschmaschine nach dem Krieg (!) und in den 50iger Waschmaschine und gleich die Mangelmaschine dazu....

Spülmaschine nach dem Krieg...

ich glaube,

man muss auch zwischen Stadt und Land und den einzelnen wirtschaftlichen Möglichkeiten unterscheiden, aber bei den 70iger Jahren lag das nicht mehr an der Zeit, dass der Haushalt viel Mühe gekostet hat.... für viele bestimmt, aber nicht, weil es nicht anders möglich gewesen wäre.

s^e`nsJib\el<manwn9d9


Also Obst aus dem Garten einzukochen, Marmelade selbst zu machen, Brot selbst zu backen, einen Gemüsegarten zu haben, sind doch nun wirklich keine Dinge, die man zuletzt vor 100 Jahren gemacht hätte. Sowas wird auch heute noch gemacht.

Hast du soetwas schon mal selbst gemacht? Ich ja. Irgendwann kam die Erkenntnis: Was soll dieser Aufwand? Der Bauer mit Landwirtschaftsmaschinen bekommt den Obst- und Gemüseanbau viel effektiver hin- und seit es genügend Bioware gibt, erst recht. Und die Konservenfabrik bekommt das noch mal einen Ticken besser hin, ebenso das Einfrieren (Schockfrostung). U.a. deswegen haben wir größeren Obst- und Gemüseanbau im Garten aufgegeben (zudem kann das wirkliche Knochenarbeit sein, die für eine Frau, so sie ihren Rücken und Knochengerüst halbwegs lange erhalten will, eher ungeeignet ist- deswegen hatte ich das weitgehend übernommen).

DyerRN`osta5lgikexr


Hast du soetwas schon mal selbst gemacht? Ich ja. Irgendwann kam die Erkenntnis: Was soll dieser Aufwand?

Ich finde der Aufwand lohnt sich. Erstens spart man bares Geld, wenn man möglichst viele Lebensmittel selbst aus dem Garten ernten kann. Zweitens schmeckt es einfach besser, weil man sich z.B. Marmelade, Kompott etc. geschmacklich individuell einkochen kann und nicht alles einheitlich schmeckt wie Industrieware. Drittens ist es vermutlich am gesündesten, Früchte und Gemüse nach der Ernte sofort zu verarbeiten und zu verzehren. Und viertens gibt es einfach ein gutes Gefühl etwas zu essen, was man selbst gesäht, selbst hochgezogen und selbst geerntet hat. ;-)

AsBC0x1


Irgendwann kam die Erkenntnis: Was soll dieser Aufwand?

Ok, heute gibt es genug Alternativen. Man ist auf die Selbstversorgung nicht mehr angewiesen. Meine Oma hat es ja auch gemacht um Geld zu sparen. Das sparen war damals ein wesentliches Argument. Wenn man Vorräte angelegt hat war das wie ein kleines Zubrot. Gesammelte Pilze hat meine Oma damals auch weiterverkauft. Als Kinder hatten wir noch mitgesammelt. Das waren dann auch 10 oder 20DM, Taschengeld, (west).

Wenn man wieder zur Frage der TE am Anfang oder zu den klasischen Rollen zurückkehrt.

Nun frage ich mich aber - wieso funktionieren solche Ehen, wie von meinen Eltern, super, und unabhängige Frauen wie ich, haben Probleme einen Partner zu finden

Ein Punkt ist wahrscheinlich die Zufriedenheit. Für die Leute früher war das selbstverständlich. Ich kenne eine Reihe von Frauen von damals die bei den Kindern zu hause geblieben sind. Gar nicht so wenige hatten keinen besonders qualifizierten Beruf, oder manchmal gar keinen. Einige dieser Frauen gingen durchaus mal ein paar Jahre arbeiten. Das sind aber Jobs wo man keine gute Position hat. Das will man nicht lange machen. Diejenigen die Zuhause geblieben sind hatten nachdem die Kinder aus dem Gröbsten waren eine sehr ruhige Zeit bis hin zu ihrem Tod. Auf dem Land im Eigenheim mit Garten (typisch 1000m² Grundstück).

und unabhängige Frauen wie ich, haben Probleme einen Partner zu finden

Da habe ich ja hier schon geschrieben das dies vermutlich Bindungsangst ist. Die Personen die in funktionierenden Ehen sind haben das nicht.

Mein Vater ist nicht der leibliche Vater sondern hat mich adoptiert, er hat meine Mama also alleinerziehend kennengelernt.

Störungen in der Entwicklung eines Kindes, wie die Trennung der Eltern. Vorher vermutlich schon Probleme in der Ehe/Familie bis zur Trennung, können eine sichere Bindung bestimmt verhindern.

Das führt dann dazu keinen Partner zu "finden". Die Betroffen werden und bleiben unabhängig. Sie binden sich nicht und finden da die verschiedenste Gründe wenn es einmal darauf hinauslaufen würde.

slensiAbelmaxnn99


und unabhängige Frauen wie ich, haben Probleme einen Partner zu finden

Das finde ich traurig. Vielleicht ist es nur das falsche Umfeld, wo du nach passenden Männern suchst? Wohnst du auf dem Lande oder in einer Stadt? Wohnst du in Norddeutschland oder in Süddeutschland?

AKBCz01


Hier sechs geheime Beziehungstips

[[https://www.youtube.com/watch?v=UEmBGUTnvhE]]

g_erald= aus wixen


Vielleicht ist es nur das falsche Umfeld, wo du nach passenden Männern suchst? Wohnst du auf dem Lande oder in einer Stadt? Wohnst du in Norddeutschland oder in Süddeutschland?

genau-so wird es sein ;-D ...wohnst im norden-dann zieh in den süden-passt es da auch nicht, bleibt immer noch der westen, oder der osten....stadt, land,berg oder meer-von irgendwo bekommst sicher einen her-musst nur in der richtigen umgebung schauen-und schon ist es gut :)^

sgenisibel7mann$99


...wohnst im norden-dann zieh in den süden-passt es da auch nicht, bleibt immer noch der westen, oder der osten.

Im Norden und im Osten als auch in der Stadt ist die Wahrscheinlichkeit größer, auf Männer zu treffen, die unabhängige Frauen bevorzugen. Ebenso dürfte im Umfeld technischer Berufe die Wahrscheinlichkeit größer sein, auf Männer zu treffen, die unabhängige Frauen bevorzugen.

L&ostgixrl_85


@ ABC01

Störungen in der Entwicklung eines Kindes, wie die Trennung der Eltern. Vorher vermutlich schon Probleme in der Ehe/Familie bis zur Trennung, können eine sichere Bindung bestimmt verhindern.

Das führt dann dazu keinen Partner zu "finden". Die Betroffen werden und bleiben unabhängig. Sie binden sich nicht und finden da die verschiedenste Gründe wenn es einmal darauf hinauslaufen würde.

Dazu muss ich sagen, dass ich durchaus partnerschaftliches Interesse an Männern habe. Aber leider will ich die Männer, die dann keine Beziehung mit mir wollen, und die Männer, die eine Beziehung mit mir wollen, will ich nicht...das klassische Problem ]:D

FKlamrecxhen79


Hast du soetwas schon mal selbst gemacht? Ich ja. Irgendwann kam die Erkenntnis: Was soll dieser Aufwand? Der Bauer mit Landwirtschaftsmaschinen bekommt den Obst- und Gemüseanbau viel effektiver hin- und seit es genügend Bioware gibt, erst recht. Und die Konservenfabrik bekommt das noch mal einen Ticken besser hin, ebenso das Einfrieren (Schockfrostung). U.a. deswegen haben wir größeren Obst- und Gemüseanbau im Garten aufgegeben (zudem kann das wirkliche Knochenarbeit sein, die für eine Frau, so sie ihren Rücken und Knochengerüst halbwegs lange erhalten will, eher ungeeignet ist- deswegen hatte ich das weitgehend übernommen).

alsomal ehrlich, ich bin im 3 Schichtsystem arbeiten und schaffe es trotzdem meine gesammelten früchte zu marmelade zu kochen umd als kompott einzukochen und Brot,Kuchen,Plätzchen mach ich auch selbst.

Das schaff t man alles auch als vollzeitarbeitende Mama,nebenbei....quasi Beruf UND KInd UND Haushalt UND versorgung der Familie

A6B:C0h1


@ Flamechen79

Das schaff t man alles auch als vollzeitarbeitende Mama,nebenbei

Gratuliere, wenn Du soviel Energie hast. Das ist aber nicht selbstverständlich. Dann ist da noch die Frage ob man soviel arbeiten will. Ich finde das man sich auch etwas gönnen soll im Leben. Die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit. Mit den Kindern muss man sich beschäftigen, im positiven Sinn um deren Entwicklung zu fördern. Dafür sollte man sich Zeit nehmen. Wenn es Dir aber Spaß macht nebenbei noch kreativ zu kochen und backen ist das schon ok. Das ist meine Meinung.

@ Lostgirl_85

Meine Meinung zu Beziehungen ist, das Männer und Frauen die sehr gut beziehungsfähig sind recht schnell in festen Beziehungen sind. Die sind dann quasi weg vom "Markt" und kommen vielleicht wieder wenn der Partner auf Dauer nicht ok ist oder die Beziehung aus anderen Gründen auseinander geht (z.B. Todesfall).

Wenn das jemand verpasst sich rechtzeitig zu binden wird das später zunehmend schwerer. Auch die Individualität heute erschwert es das man einen gemeinsamen Nenner findet in einer Beziehung. Die klassische Rollenverteilung der früheren Generationen ergänzt sich da. Damals gab es nicht so viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Partnerschaft im engeren Sinn bedeutet im Prinzip das Gegenteil von individuell oder unabhängig. Die klassische Partnerschaft setzt auf "gemeinsam" und abhängig von einander. Diese Abhängigkeit, wenn man sich in eine Partnerschaft begibt, mit z.B. gemeinsamen Eigentum ist das Problem des "Bindungsängstlers". Dem fehlt im innersten das Vertrauen in einen Partner, irgendwie von jemand abhängig zu sein. Er strebt nach Unanhängigkeit. Das sind schlechte Erfahrungen aus der Kindheit. Wer mit Bindungen kein Problem hat der kennt so ein Vertrauensproblem gar nicht. Leider ist einem das meistens nicht bewußt das ganz im Innersten das Vertrauen schwach ist in eine Partnerschaft. Das ist die Bindungsangst. Mehr schreibe ich jetzt nicht dazu. Es gibt da die Bücher der Stefanie Stahl, oder eine Menge Videos auf Youtube und Infos im Netz.

g$erald' 6aus wXien


jetzt sag ich es euch, wie es funktioniert :)^

eine ehe ist eine beziehung, in der eine person immer recht hat-und die andere person ist der ehemann ;-)

LEostgUi<rl_8x5


@ ABC01

iese Abhängigkeit, wenn man sich in eine Partnerschaft begibt, mit z.B. gemeinsamen Eigentum ist das Problem des "Bindungsängstlers". Dem fehlt im innersten das Vertrauen in einen Partner, irgendwie von jemand abhängig zu sein. Er strebt nach Unanhängigkeit.

Das was du schreibst, stimmt in meinem Fall. Ich würde mir z.B. mit einem Mann niemals eine Eigentumswohnung zusammen holen, weil was ist im Falle einer Scheidung? Ja, diese Gedanken habe ich. Aber es bleibt die Frage, ob das gleich "Bindungsangst" ist oder vielmehr was anderes und zwar: Ich habe die letzten 15 Jahre viel und hart gearbeitet, ich habe nebenbei noch studiert - ich bin finanziell (abgesehen von einem Kredit) gut aufgestellt. Möchte man das alles riskieren? ???

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