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Nähe, Sexualitä und gemeinsame Unternehmungen in einer Beziehung

szenKsibel;manxn99 hat die Diskussion gestartet


Da ich in zahlreichen Beiträgen mehr oder weniger persönlich angegriffen werde, möchte ich die Möglichkeit eröffnen, hier separat darüber zu diskutieren, damit nicht jedesmal durch persönliche Angriffe gegen mich, Missverständnisse u.ä. ... die Beiträge anderer Forenteilnehmer zerfleddert werden und ins OT abgleitet.

Vermutlich kommt es zu Missverständnissen und Fehleinschätzungen, weil ich manchmal Erläuterungen kürze, vermutlich aber, weil meine Beiträge oft sehr häufig mit Filterblick gelesen werden- da spielen sicherlich gruppendynamische Effekte ebenfalls eine Rolle. Dadurch werden leider oft die Inhalte meiner Texte entstellt.

Einiges zu grundsätzlichen Klarstellungen:

Wenn ich z.B. über das Thema Nähe zum Partner schreibe, ist dies keineswegs dogmatisch gemeint oder so, dass dies zwingend andere Menschen auch so halten müssten

Am eigenen Beispiel illustriere ich manchmal, weil ich das am besten aus eigenem Erleben kenne.

Warum sich daran manche Forenteilnehmer hochziehen bleibt mir unverständlich.

Oft wird mir unterstellt, ich schreibe über mich, um mich selbst darzustellen- nur wozu?

Ich freue mich einfach nur und würde mich freuen, wenn andere Menschen meine Freude teilen könnten. Offenbar geht das voll nach hinten los- warum auch immer. Ich kann mir durchaus aber eine Menge an Menschen vorstellen, die mein Glück teilen, die aber hier im Forum nicht schreiben.

Auch wenn sich bei mir bestimmte Aussagen häufen, so sollte jeder Forenteilnehmer, der hier schon länger unterwegs ist, zur Kenntnis nehmen, dass es auch Leser gibt, die meine Argumente noch nicht kennen, die noch neu sind.

Klar kann man das als aufdringlich oder als "tägliches Murmeltier" wahrnehmen. Für neue Leser ist das aber eine neue Information- und eben keine kaputte Schallplatte. Diejenigen, die meine Aussagen schon kennen, können das doch einfach überlesen. Im Übrigen lese ich auch von diversen anderen längeren Forenteilnehmern Dinge, die ich schon etliche Male gelesen habe. Diesbezüglich habe ich mich nie negativ geäußert.

Soll ich etwa jedesmal mit Linkverweis schreiben: "wie ich hier schon mal beschrieb ...?". Das halte ich für sehr umständlich.

Nähe:

Was heißt für mich Nähe zum Partner?

Für mich bedeutet dies körperliche und emotionale Nähe räumlich gesehen, die Möglichkeit, sich kommunikativ direkt auszutauschen (inklusive Blickkontakt) und sich körperlich nahe zu sein, sich berühren zu können, wenn man das Bedürfnis danach hat.

Es bedeutet nicht, körperliche Berührung oder Kommunikation im Dauerzustand.

Der Bedarf nach Nähe zweier Partner mag recht unterschiedlich sein, Sofern das Nähebedürfnis sehr ähnlich ist, funktioniert eine Beziehung oft auch gut.

Jedoch gibt es noch eine statistische Komponente, die Risiken und Chancen in einer Partnerschaft beschreibt. Und die besagt nach wissenschaftlichen Anlalysen: Je größere Nähe zwischen den Partnern besteht, umso größer die Wahrscheinlichkeit von Glück in der Beziehung. Wenn ich von Glück spreche, dann ist das nicht nur eine gefühlte Komponente, sondern auch eine messbare- messbar vor allem an Hormonen wie [[https://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin Dopamin]] und [[https://de.wikipedia.org/wiki/Oxytocin Oxytocin]] ...

Das bedeutet nicht, das wenig Nähe gleichzeitg weniger Glück bedeuten muss, sondern nur, dass die Wahrscheinlichkeit geringer ist.

Am geringsten wird statistisch die Wahrscheinlicheit einer glücklichen Beziehung, je größer die Differenzen im Nähebedürfnis der Partner sind. Es gibt also durchaus glückliche Beziehungen, wo beide Partner ein geringes Nähebedürfnis haben- das ist mir klar und bekannt und muss mir nicht jedesmal noch beigebracht werden. Die Wahrscheinlichkeit ist aber verringert.

Sexualität:

Mit Nähe ist auch eng die Sexualität verbunden. Ein erfüllendes Sexleben erhöht die Ausschüttung auch gerade der am Glücksgefühl beteiligten Hormone- somit besteht ein Zusammenhang zwischen Menge an Glücksgefühlen und Häufigkeit des Sexes.

Das bedeutet aber nicht, dass mit weniger Sex es grundsätzlich weniger Glücksgefühle gibt, da Glücksgefühle in einer Partnerschaft auch anders erzeugt werden können- oft sind diese aber weniger intensiv und können deswegen schwerer als mit Sex ersetzt werden (auch wenn es funktionieren kann). Menschen mit geringerer Libido finden oder haben Alternativen, das habe ich nie bestritten.

Oft hat eine geringe Libido auch organische Ursachen (u.a. hormonell) und ist keineswegs immer gewünscht ... Solange die geringe Libido keine weiteren Probleme nach sich zieht, sehe ich darin auch kein Problem (auch das wird gerne bei mir missverstanden)

Und nein, ich habe auch neben dem Sex zahlreiche andere Dinge in der Beziehung, die Glücksgefühle hervorrufen- das kann eine gemeinsame Erkenntnis, gemeinsame Erlebnisse, ein Produkt, ein schönes Gespräch oder auch Berührungen sein, ....

Klar kann man auch ohne Partner genügend Glücksgefühle bekommen- soetwas kann auch ein schönes Buch, ein schönes Bild, schöne Musik oder Anderes sein ....

gemeiname Unternehmungen

Wenn ich von gemeinsamen Unternehmungen schreibe, bedeutet das noch lange nicht, die ganze zeit aneinander gekettet zu sein- gemeinsame Unternehmungen verringern nur den Zeitraum getrennt zu sein-

Ich kann z.B. mit meiner Frau gemeinsam ein Fest besuchen, jeder kann sich mit selbst gewünschten Personen unterhalten, man hat aber auch die einfachere Möglichkeit, gelegentlich mehr oder weniger kurz sich als Paar zu unterhalten sich, auszutauschen, sich zu küssen, sich zu drücken, ...

Wenn ich also dabei bin, bedeutet das nicht, dass meine Frau sich nicht mit Freundinnen oder Freunden oder anderen Menschen unterhalten kann- sie tut das im Prinzip genauso, wie wenn ich nicht da bin. Meine Anwesenheit bedeutet für sie keine Einschränkung wohl aber einen Gewinn, da sie auch kurzfristig zu mir kommen kann.

Auch hier scheinen mir manche Forenteilnehmer zuunterstellen, dass meine Frau zu irgendetwas gezwungen wird- man muss sich sich bei gemeinsamen Unternehmungen zu gar nichts zwingen. Wenn bei diversen Personen gemeinsame Unternehmungen Zwangsvorstellungen auslösen, dann hat das sicherlich Ursachen, die in der persönlichen Erfahrungswelt liegen, aber mit mir gar nichts zu tun hat.

Es gibt sicherlich Menschen, die sich bei bestimmten Themen nicht mit ihrem Partner unterhalten wollen oder können, die für bestimmte Themen lieber andere Personen bevorzugen- dass muss keine Einschränkung für die betreffenden Personen sein. Auch hier bemühe ich wieder die Statistik: die weniger die Partner gemeinsame Interessen haben, ums weniger besteht natürlich das Bedürfnis nach gemeinsamen Unternehmungen. Weniger gemeinsame Interessen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Beziehungsbrüche. Das bedeutet aber nicht, das weniger gemeinsame Interessen die Beziehung einschränken muss. Es gibt sicherlich zahlreiche Beziehungen, wo nur wenige gemeinsame Interessen existieren, die aber dennoch hervorragend funktionieren. Es ist aber deutlich öfter nicht der Fall.

Wenn meine Frau und ich fast immer gemeinsam Unternehmungen machen, liegt das sowohl an unserem gemeinsamen Nähebdürfnislevel als auch an unserem starken gleichen Interessen.

Wir zwingen uns nie dazu, etwas gemeinsam zu unternehmen, was einem von uns nicht liegt.

Und das halte ich bei gemeinsamen Unternehmungen für wichtig.

Eine gemeinsame Urlaubsreise muss auch noch lange nicht bedeuten, dass beide Partner jederzeit das Gleiche machen- ich weiß nicht, warum manche so eine Vorstellung von gemeinsamen Urlaub haben.

Auch wenn wir hier zu Hause gemeinsam sind, bedeutet das noch lange nicht, dass meine Frau genau das Gleiche wie ich tun muss (sonst könnte ich hier gar nicht schreiben)- sie kann tun und lassen was sie will, genauso wie ich. Wir haben aber schnell die Möglichkeit, auf gemeinsame Tätigkeiten umzuschwenken (z.B. Kochen, Einkaufen, Gartenarbeit, Wäsche aufhängen, ...)- alles ohne Zwang.

Hinzu kommt, dass es Menschen gibt, die sehr stark ausgeprägte Inselinteressen haben und es gibt Menschen, die sich für fast Alles begeistern können (dazu würde ich mich zählen). Menschen mit Inselinteressen haben es deutlich schwerer, einen Partner mit gleicher oder ähnlicher Interessenlage zu finden. Dennoch können auch solche Paare glücklich sein. Das habe ich nie bestritten. Nur gilt auch hier: Die Wahrscheinlichkeit für eine glückliche Beziehung, bei der einer der Partner stark ausgeprägte Inselinteressen hat, ist verringert (aber alles andere als Null).

Nochmal zu den Dogmen: Wenn ich einen Rat oder Empfehlung gebe, bedeutet das noch lange nicht, dass ich erwarte, dass das so umgesetzt wird (auch das wird mir komischerweise unterstellt)- ich kann schon die Erwartung gar nicht haben, da über keinerlei Kontrollmechanismen verfüge.

Ich bin kein Dogmatiker.

Alles was ich schreibe, beschreibt Möglichkeiten und Anregungen von meiner Seite aus. Aus den Möglichkeiten, auch die von anderen Forenteilnehmern angeboten werden, kann und muss sich letztendlich diejenige mit dem Problem, selbst eine aussuchen. Entscheidungen trifft am Ende jede selbst und jede muss auch selbst mit ihren Entscheidungen leben- auch mit ihren Fehlentscheidungen.

Zudem gibt es für eine Problemlösung u.U. auch mehrere Möglichkeiten und nicht die Möglichkeit.

Und ja, selbstverständlich verteidige ich meine Meinung mit Begründungen und Nachweisen.

Es mag ja sein, dass meine Auffassungen nicht häufigeren Trends einer Mehrheit entsprechen. Das ist aber nie mein Anspruch gewesen: Ich mache nicht etwas, weil es die Mehrheit so macht und ich rechtfertige meine Aussagen auch nicht mit Sprüchen: "Die anderen sagen das auch so". Was die Mehrheit oder andere aussagen, muss noch lange nicht richtig sein und ist für mich kein Maßstab. Für mich ist immer das Argument wichtig, das hinter Aussagen steckt.

In jedem Fall ist richtig, was ein Problem löst oder dazu beitragen kann.

Antworten
Djie` Seherxin


weißt du, ich habe überhaupt gar kein problem mit deinem/eurem beziehungsmodell - im gegenteil, ich lebe mit meinem mann sehr sehr ähnlich (außer, dass wir wahnsinnig ungesund leben, wir nicht täglich sex haben und nur, wenn wir unsere kinder zusammenzählen deutlich mehr als 2 haben - und linux finde ich auch toll).

was mich an deinen beiträgen sehr oft befremdlich finde, dass dir wohl gar nicht darüber bewusst bist, wie kontraproduktiv es oft ist, wenn du erzählst, wie toll ihr das alles lebt und wie einfach bei euch kinder, beruf, finanzen, gesundheit, sex... sind. ganz oft scheint bei dir das thema, was ein/e fadenstarter/in anfängt gar nicht anzukommen?

ganz davon abgesehen, ist deine art der analyse, bewertung, lösungsfindung (wie immer man das nennen will, mir fällt kein so richtig passendes wort dafür ein) sehr anstrengend für mich. sehr wissenschftlich-verkopft klingend.

das hat gar nichts damit zu tun, ob du inhaltlich vielleicht in vielem recht haben magst, aber der dozierend-missionierende stil ist für mein empfinden halt nur selten hilfreich - sondern klingt viel mehr herablassend.

snensibuelm^annx99


aber der dozierend-missionierende stil ist für mein empfinden halt nur selten hilfreich

OK. Ich versuche daran zu arbeiten, auch wenn es mir auch berufsbedingt schwer fällt. Herablassend meine ich es aber in der Regel nicht.

g4erald3 a<us xwien


Herablassend meine ich es aber in der Regel nicht.

aha :-/

Cjhomsxky


Wenn ich z.B. über das Thema Nähe zum Partner schreibe, ist dies keineswegs dogmatisch gemeint oder so, dass dies zwingend andere Menschen auch so halten müssten

Am eigenen Beispiel illustriere ich manchmal, weil ich das am besten aus eigenem Erleben kenne.

Warum sich daran manche Forenteilnehmer hochziehen bleibt mir unverständlich.

Oft wird mir unterstellt, ich schreibe über mich, um mich selbst darzustellen- nur wozu?

Wahrnehmung ist immer subjektiv. Auf MICH wirken deine Beiträge oft genauso: dogmatisch, herablassend und, sorry, selbstverherrlichend.

Alles was ich schreibe, beschreibt Möglichkeiten und Anregungen von meiner Seite aus.

Zudem gibt es für eine Problemlösung u.U. auch mehrere Möglichkeiten und nicht die Möglichkeit.

Ich finde deine Ausführungen hier erstaunlich, denn sie passen für mich nicht zu den Beiträgen, die ich von dir das ein oder andere Mal gelesen habe und wie ich sie empfinde.

Wenn ein TE ein Problem schildert, hatte ich schon mehrfach das Gefühl, dass du ihm/ihr in deinen Antworten das eigene Empfinden absprechen willst und deinen Lösungsansatz bzw. dein Beziehungsmodell als einzig richtiges und normales darstellst. Das finde ich einfach nicht in Ordnung, was ich dir auch schon ein paar Mal geschrieben habe.

Es mag ja sein, dass meine Auffassungen nicht häufigeren Trends einer Mehrheit entsprechen. Das ist aber nie mein Anspruch gewesen: Ich mache nicht etwas, weil es die Mehrheit so macht und ich rechtfertige meine Aussagen auch nicht mit Sprüchen: "Die anderen sagen das auch so".

Darum geht es in meinen Augen überhaupt nicht. In den Threads, die ich gerade im Kopf habe, warst du bei weitem nicht der einzige, der bei Fragestellungen in eine bestimmte Richtung argumentierte. Da gab es einige andere, die mit ihre Auffassung eher oder sogar ganz bei dir waren.

Bei dir ist es einfach oft die Art und Weise, die mich persönlich den Kopf schütteln lässt.

Wenn du nun sogar ein eigenes Thema dazu eröffnest, scheinst du ja mehrfach solche Reaktionen zu erhalten.

Meine Frage an dich wäre, was das zu deiner Selbstreflexion beiträgt?

pYaraRzellxnuss


So wichtig ist das alles nicht. Also meiner Meinung nach. Ein bisschen Wind ist immer gut, wenn man durch ruhige Wasser segeln will. Je mehr Wind aufkommt, desto rauer wird das Wasser. Das bringt die Physik und die Dynamik so mit sich.

Sich dafür zu entschuldigen, dass man Wind gesät hat und dann einen Sturm geerntet, das bringt eigentlich auch nix. Wichtig ist eigentlich nur, dass man die richtigen Segel setzt. Dann wird das auch was, das mit der Dynamik.

Die weiterhin viel Spass hier im Forum. Du bist schon ok.

pVarazelxlnuss


..also dir weiterhin viel Spass. Sollte das heißen. Und ich schließe mich den Vorrednern an.

gXaulooise


aha

Siehst du, sensibelmann? Geht schon wieder los. ;-D

Ich möchte mich weitestgehend der Seherin anschließen. Leb doch dein Leben, wie du es magst und meinst. Und nein, niemand hier neidet dir dein Glück - aber deine Beiträge klingen tatsächlich immer (!) vorwurfsvoll, so in die Richtung, wenn ihr es nur alle so machen würdet wie ich, wärt ihr alle bessere Menschen.

Und das nicht mal nur, wenn jemand Probleme hat, nein, ich erinnere mich gut an Beiträge von dir, wo du null Verständnis für glückliche Menschen aufgebracht hast - und das nur, weil diese Menschen eine ganz andere Art glücklicher Beziehung haben als du. Da denkt man dann doch, ey, mir gehts gut, spinn ich jetzt oder der? ;-D

Und ein bisschen mehr Humor an der einen oder anderen Stelle wäre nicht schlecht. Das Leben ist schön, wie du ja selbst sagst, da kann man ab und zu schon mal fünf gerade sein lassen. Der Humor ist dir in den Jahren irgendwie verloren gegangen, warum eigentlich?

Ich habe deine Beiträge früher immer gerne gelesen, auch, wenn sie mit meinem Leben nichts zu tun hatten (und haben!), aber in letzter Zeit muten deine Statements recht verbissen an.

Auch wenn sich bei mir bestimmte Aussagen häufen, so sollte jeder Forenteilnehmer, der hier schon länger unterwegs ist, zur Kenntnis nehmen, dass es auch Leser gibt, die meine Argumente noch nicht kennen, die noch neu sind.

Das ist natürlich völlig richtig. Aber vielleicht hast du an den Reaktionen auch neuerer Mitglieder schon mal bemerkt, dass auch die etwas konsterniert auf deine Anweisungen für eine glückliche Ehe reagieren? Und das liegt, wie gesagt, nicht an den Inhalten, das liegt an der Lehre. ;-D

spteIp0po2x5


Wie schön, dass der Herr jetzt ein eigenes Thema eröffnet, für seine Befindlichkeiten. Diese generiert er selber, indem er auf ganz subtile Weise den Diskussionsteilnehmer herabsetzt.

Wenn ich z.B. bestimmte Illustrierte kritisiere, was kommt dann? "Du scheinst Dich da ja bestens auszukennen" und in demselben Strickmuster kommen so ganz "beiläufig" solche Dinge, wie letztens bei mir im Thema "ich liebe mein en Busch" die vergiftete "Harmlosigkeit":

ICH schreibe "Schambehaarung kann im Einzelfall sehr hässlich sein"

und ER darauf "Naja, wie lange schaut sich das denn jemand an?"

er deutet damit ganz subtil an, ich täte mich den ganzen lieben langen Tag mit "ganz bestimmten Sachen" befassen, ob nun Illustriierte oder Schambehaarung oder sonst etwas "ganz pikantes".

Sensibelmann, der Unschuldsengel, der dann, wenn ich Zunder gebe, auf die Netiquette verweist, um nach kurzer Zeit gegenüber einem anderen Diskussionsteilnehmer wieder so eine subtile Unterstellung loszulassen. Sensibelmännchen, ich werde DIR NICHT sagen was du tun oder unterlassen SOLLTEST, sondern Dir nur versprechen, ich reagiere entweder nicht oder ich gebe Zunder, mache im berdarfsfall ein großes Fass auf. GLYKK AUF und PROST!

pJara?zel>lnuFsxs


War ja fast klar, dass dies hier die Büchse der Pandora werden könnte. Ein unsensibler Faden zu_ge_ge_ben. Aber sollten wir es nicht besser machen? Oder ein wenig zeigen, wie es besser geht? Das ist doch machbar, oder?

s|enfsibelmkann99


ich erinnere mich gut an Beiträge von dir, wo du null Verständnis für glückliche Menschen aufgebracht hast - und das nur, weil diese Menschen eine ganz andere Art glücklicher Beziehung haben als du

Ich vermute, dass ich mich da sehr missverständlich ausgedrückt habe. Ich hoffe mit meinem Eingangsbeitrag etwas mehr Klarheit geschaffen zu haben.

Es liegt mir fern, andere Forenteilnehmer zu düpieren. Ich werde versuchen meine Kritik und Hinweise etwas anders zu formulieren, so dass sie nicht so herablassend klingen- ich vermute aber, dass mir das eine oder andere Mal noch vorkommen wird ...

p)ain_t-it-clolxourful


Ich habe auch gerade einen Beitrag verfasst und alles wieder gelöscht. Ich schließe mich einfach nur den Aussagen von der Seherin und gauloise an.

Sensibelmann,

nicht jeder möchte z.B. seine Ernährung ändern, nur um jeden Tag Sex zu haben ;-) .

Ich halte dich für einen klugen Kopf, der über den Tellerand hinausdenkt. Aber in Beziehungsfragen kann ich bei deinen Beiträgen oft nur mit dem Kopf schütteln.

s_ensiabelmtann9x9


@ steppo25

Ich werde darauf nicht antworten.

D4ie "SeVherin


ich wollte mit meinem beitrag auch kein sensibelmann-bashing einläuten, sondern endlich mal rauslassen, warum mir die meisten beiträge so "auf den senkel gehen".

im übrigen: danke für den faden, es wäre nämlich nicht fair, wenn wir dieses thema in einem faden breit treten, in dem jemand unterstützung für ein problem braucht @:)

s&ens7ibe8lmaSnn9x9


nicht jeder möchte z.B. seine Ernährung ändern, nur um jeden Tag Sex zu haben

Aber er kann es doch, wenn er es möchte? Vor allem um unter Umständen seine Libido zu verbessern.

Wenn ein Arzt sagt: "Wenn sie weniger rauchen, dann haben sie weniger Probleme mit ihrem Blutdruck,"

Ist das dann eine Anweisung dazu, weniger rauchen zu müssen?

Ich sehe das nur als einen Hinweis. Der Mensch mit seinen Blutdruckproblemen kann es tun, muss es aber nicht- er bleibt doch weiterhin frei in seiner Entscheidung.

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