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Brauchen Menschen wirkl. eine Beziehung? Was ist daran so toll?

T1sunam0i_168


Ich hab' auch alle lieb.

Aber was ist deine Absicht mit diesem Faden? Worüber willst du reden? Was ist die Fragestellung? Und wie bist du überhaupt auf die Frage gekommen?

Du solltest dein Ursprungsproblem schildern. Weil man nur so ernsthaft darauf eingehen kann.

Oder ist das einfach nur Langeweile?

Du schreibst nämlich ziemlich wirres Zeug, dass scheinbar nichts mit der ursprünglichen Frage (Brauchen Menschen eine Beziehung und was ist so toll daran?) zu tun hat.

Gut, dann schreibe ich also nur wirres Zeug. Wie wäre es dann damit, dass DU was Intelligentes schreibst?

E;laffRemicnh081x5


Schon in meinem ersten Beitrag in diesem Faden, auf der ersten Seite, habe ich das, laut deiner Aussage, getan.

T6suna&mi_168


Im Übrigen schrieb ich EXAKT nicht über mich, sondern fragte, was ANDERE davon halten?

Eqvoluzxzer


Den Erstbeitrag von ElafRemich0815 finde ich ebenfalls sehr gut. :)=

Er betrachtet allerdings nur den Status Quo. Ich bringe einmal wieder mein Lieblingsthema ins Spiel.

Hätten unsere Vorfahren eine andere Entwicklung genommen, nachdem sie von den Bäumen runter waren und sich den aufrechten Gang aneigneten, sähe es heute möglicherweise auch ganz anders aus.

Unser kulturelles und damit beziehungstechnisches Leben hat sich ja eigentlich erst in jüngster Zeit herausgebildet. Während es heute noch indigene Völker mit anderen Gesellschaftsstrukturen gibt, ist der Homo Ökonomikus wie wild auf sein monogames, partnerschaftlich gelebtes Dasein fixiert und konditioniert.

Da spielen bei manchen die Gene weniger gut mit als bei anderen. Bis wir alle komplett auf Linie haben, kann es noch etwas dauern, oder wir erfinden uns auch mal wieder neu. Who knows? Die Macht des kapitalistisch Faktischen ist jedenfalls ziemlich groß, Veränderungen dienen da eher Konsumismus, Profit und Rendite als dem Seelenwohl.

TUsunaNmi_16x8


Schon in meinem ersten Beitrag in diesem Faden, auf der ersten Seite, habe ich das, laut deiner Aussage, getan.

Ja, am Anfang warst du gut, aber dann hast du nachgelassen. Und nein, ich will dich nicht heiraten und auch keine Beziehungsarbeit mit dir betreiben.

s=chniRtxter


Schau mal wie lange ein Mensch sich entwickelt, in der Zeit wird er gesäugt, gestreichelt, betüttelt, diese ganzen soziale Komponente prägen sich dem ganzen Wesen in der Entwicklungsphase tief ein.

Schau dir die anderen Säugetiere an, Affen lausen sich gegenseitig, Pferde und Kühe kratzen sich gegenseitig und schmusen auch.

Es ist eine Deprivation, wenn man mit keinem Partner im Idealfall schmusen kann, daran gibt es nicht den geringsten Zweifel.

Sex, als biologischer und evolutionsbiologischer Anreiz: schön für den, der ein geregeltes Sexleben hat, das erfüllt ist. Das ist etwas, das das Leben ohne Zweifel mit lebenswert macht, und wofür es sich auch lohnt, innerhalb seiner Möglichkeiten zu kämpfen.

Es bleibt der Verdacht, dass Sexualität grundsätzlich auch als Mechanismus interpretierbar ist, der den Menschen dazu anstachelt, den Arsch hochzukriegen, also rein auf animalischer Ebene in den Wettbewerb einzutreten, zu streben, erstmal irgendwas zu machen und sich zu aktivieren. Möglicherweise sogar losgelöst vom angeblich zu erhoffenden Ergebnis:

[[https://thumb1.shutterstock.com/display_pic_with_logo/75632/350975150/stock-vector-donkey-following-a-carrot-350975150.jpg]]

Meiner Meinung nach ist aktuell dieser süße Anreiz unter dem reinen Aspekt der Vermehrung der Zahl der Gattungsindividuen obsolet, und unzweideutig obsolet, da von der Fortschreibung des Weltbevölkerungswachstums aller Voraussicht nach eine Minderung der Lebensqualität folgender Generationen herrühren muß.

Ich persönlich hab für mich unter den individuellen Voraussetzungen die Kosten und die Erträge einer Beziehungsanbahnung/Beziehung vorab sehr grob eingeschätzt, und komme in meinem Fall zu dem Ergebnis dass ich die Kosten jetzt und voraussichtlich auch in der restlichen Zukunft nicht in der Lage bin zu bestreiten, und dass aber die zu erwartenden positiven Erfahrungen selbst bei optimistischer Einschätzung gegen die Kosten auch den Versuch nicht rechtfertigen.

Somit gilt wie immer: Entscheidung treffen, Konsequenzen tragen, dann mit dem selbstgewählten Szenario mit seinen Vorzügen und Nachteilen sein Leben leben.

L}.va%nPexlt


@ tsunami

Ihr wollt es jetzt wirklich wissen? Ein bekannter Frauenanmachspruch.

Welcher denn? Hau' raus!

Ich denke, da muss man halbwegs behutsam rangehen. Viele Menschen sehen Beziehungen bzw. Liebe als ihren Gott. Und wenn es um Gott geht, nun ja...

Willst Du jetzt eine religiöse/esoterische Diskussion? Was har diese Aussage in diesem Kontaxt zu bedeuten?

Sage mal. Gott = Liebe ?

Siehe oben. Und weiter?

Was soll ich denn auf sowas antworten? Genau die richtige Menge? Warum ja, warum nein? Habe ich denn irgendwelche unwürdigen Grenzen überschritten? Ich meine, sofern man das in dieser anrüchigen und anonymem Internetwelt so bezeichnen kann?

Was sind das für Fragen? Worauf zielen sie ab? Die Aussage der Vorschreiberin war doch klar und deutlich. Was sind "unwürdige Grenzen?" Wem oder was sind sie nicht würdig? Diese Worte lassen sich nicht in einen sinnhaften Kontext bringen - wieso reihst Du sie aneinander? Dies ist ein banales Allerweltsforum, was hier ist Teil der "anrüchigen Internetwelt" und wieso thematisierst Du diese hier?

Soll ich klarer werden?

Und nochmal: JA

Ich liebe euch doch alle. Was ist damit jetzt das Problem?

Lässt Du hier jetzt einfach Deine emotionalen Ungleichgewichte an unbeteiligten Fremden aus? Warum?

Ich sage mal so, oder wie mein Lieblingsonkel sagt: "Wenn es deins ist, dann ist es deins. Wenn nicht, dann nicht."

So simpel ist das.

So simpel ist das in Bezug auf was? Was hat das mit dem Thema zutun? Worauf willst Du damit hinaus?

Vorsichtig, mein junger Freund.

Implizite Drohungen in einem anonymen Forum sind nicht nur schlechter Stil und widersprechen sämtlichen realen und virtuellen Umgangsformen, sie sind dazu auch einfach nur peinlich.

Also in kurz: HÄH?!

Schreibt man so, weil man virtuell nicht "auf die Fresse" bekommen kann? Mich interessiert das wirklich. Du legst hier gerade ein totales Troll-Verhalten an den Tag und mich interessiert (ernsthaft!), was in solchen Menschen vorgeht. Kannst Du mir/uns was über Deine Motivation verraten? - Ist ja anonym und wäre vielleicht mal ganz erhellend.

Txsuna.mi_x168


Nun, aha, ja, vielleicht. Vielleicht solltest du mal in [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/743158/ diesen Faden]] reinlesen.

Vjerhuxeter


Nein, so funktionieren Foren nicht. Du musst schon bei deinem einen Thema bleiben pro Thread.

Die Aussage des Onkels ist Müll. Und nun? Wieso fühlst du dich gleich persönlich angegriffen?

Ohne Beziehungen und Gemeinschaftsdenken wären wir heute nicht da wo wir aktuell stehen. Positiv oder negativ gesehen.

S{weet KFann@y NAdxams


Hm, was du brauchst ist kein Beziehung, sondern mal 4 Wochen kein Internet. Da fangen heutzutage sogar die aus ganz resonanzarmem Holz geschnitzten Labertaschen an leise zu brummen. Gute Besserung @:)

T/suna|mi_168


Und wenn du mich fragst, was mir zu irgendwas ein Recht gibt? Nichts gibt mir zu irgendwas ein Recht.

Vserhu'etexr


Doch, die Pusteblumen auf der Sommerwiese.

KQleiWo


Tsunami_168

Vielen Menschen scheint das einfach zu fallen, anderen schwierig.

Ja, die meisten sind soziale Wesen und pflegen soziale Kontakte. Das ist mal die allgemeine Antwort. Geht es um Dich persönlich, dann hängt es doch von Deiner Einstellung ab.

Warum machen das Menschen überhaupt?

Weil es ohne Gegenüber nicht einmal so etwas wie "einen Menschen" gibt. Es gäbe keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch und der Mensch hat nun einmal die Fähigkeit des abstrakten Denkens, so dass er sich ein ich erschaffen kann. Natürlich muss es nicht sein. Ich Tarzan - Du Jane. ":/

Warum dieser ganze Stress, wenn man ohne auch sehr gut leben kann?

Ist wieder subjektiv. Warum soll ich mich durch jemanden stressen lassen und wenn ich es tue, warum soll ich mit so jemandem eine Beziehung führen. Es heißt ja nicht, dass ich bei jedem Gegenüber Stress aufbaue.

Was fasziniert denn nicht alle, aber immer wieder so viele Menschen daran?

Weil Selbstgespräche sich irgendwann im Kreis drehen? ;-) Zuneigung, Sympathie, Gedankenaustausch, etc. etc. Ich weiß nicht, ob Du nun nur eine partnerschaftliche Beziehung meinst oder einfach Beziehungen und die führt in der Regel jeder, es sei denn, eine psychische Störung liegt vor, aber auch die wünschen es sich oft. Allein der Gang zum Bäcker, vor allem, wenn ich ihn regelmäßig gehe, ergibt eine Beziehung zur Verkaufskraft und irgendwann fragt die oder ich, wie es denn geht. Es haben also alle Erfahrung in Beziehungen, auch jene, die unter Beziehung nur eine Beziehung zu einer Partnerin verstehen. In der sind andere Bedürfnisse erfüllt als in anderen. Ansonsten gibt es natürlich auch jene, die sich auf ein Berg zurückziehen oder in ein Wald, wo sie ganz alleine leben. Da vertrocknet natürlich auch die Denk- und somit Sprachfähigkeit und ohne Kommunikationsfähigkeit, schaut es dann wieder so aus, wie bei Tieren. Ist ja trotzdem auch ein Teil der Kommunikation, die Körperhaltung, Drohgebärden, Zuneigung zeigen, etc.

Ich denke, da muss man halbwegs behutsam rangehen. Viele Menschen sehen Beziehungen bzw. Liebe als ihren Gott. Und wenn es um Gott geht, nun ja...

Was meinst Du damit?

Vorsichtig, mein junger Freund. Du bezweifelst gerade den Wahrheitsgehalt einer Aussage meines Lieblingsonkels.

Ich kann mit diesem und auch mit dem vorigen Spruch nichts anfangen, vor allem, weil sie ohne Zusammenhang zu einem Kontext dastehen und sie für mich alleine nichtssagend sind. Was Du also daraus verstehst, müsstest du schon erklären.

Jx_B


Was heißt brauchen? Manche brauchen eine, um zu überleben, obwohl Menschen es eigentlich nicht tun.

>Wirklich< brauchen tut es niemand. Man kann auch ganz alleine leben.

Tusu/namiH_1x68


Hugga hugga. Ich Tarzan, du Jane. Teilweise ist da ja auch was dran.

Was Selbstgespräche betrifft, so kann man diese alleine oder auch zu zweit. Manchmal besteht die Beförderung nur darin, dass man nicht mehr alleine, sondern zu zweit in einer Zelle hockt.

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