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Brauchen Menschen wirkl. eine Beziehung? Was ist daran so toll?

T@sunambi_168


Schon ganz interessant, wie stolz Menschen immer auf ihre Beziehungen sind. Endlich nicht mehr alleine, aber sonst?

Es gibt immer wieder diese Fäden, die in etwa wie folgt anfangen: "Eigentlich habe ich ein tolles Leben. Der Mann ist super, der Sex ist geil, die Kinder, das Haus, das Boot und der Hund auch, aber..."

Nun ja, ihr kennt die Geschichte bereits.

s6chn~ittxer


Was gehen dich eigentlich die anderen an? Geht es in diesem Thread nur um die anderen, was die in ihren Beziehungen falsch machen? Und was Frauen zu tun hätten, um für dich hilfreich zu sein?

Wenn du Anstoß daran zu nehmen scheinst, dass andere stolz auf ihre Beziehungen sind, dann deutet das in die Richtung dass du ein Neider bist, oder wie?

Ob du glücklich oder unglücklich mit oder ohne Beziehung bist ist doch zum Glück dein Problem alleine.

TSsunJamiV_16'8


Ja, vielleicht bin ich neidisch, auf dich, andere Menschen und die ganze Welt.

Wenn ich aber ehrlich bin, dreht sich mein Kreisel so nicht.

~~~

Du willst ein Ziel, eine Lösung? Interessanter Ansatz. So habe ich das noch nie betrachtet.

sFchnti,ttCer


Also entweder du bist neidisch, oder dein Kreisel dreht sich so nicht. Mach es doch nicht so kompliziert.

Für mich hört sich das neidisch an.

Ob Menschen eine Beziehung brauchen kannst du gar nicht wissen und ich finde da zerbrichst du dir den Kopf von anderen Leuten, mischst dich in etwas ein, das dich nichts angeht.

Du könntest für dich rausfinden ob du eine Beziehung brauchst oder willst.

Was "alle Menschen" brauchen das wirst du nicht abschließend lösen und ich auch nicht.

T(sunVami_a168


Oh, doch, ich kann zwar nicht großartig mit Sex oder Beziehungen aufwarten, aber doch zumindest sagen, was der Mensch braucht oder nicht braucht. Wenn nicht, wäre ich ein schlechter Vater.

sschnsitt"er


Wenn du schon weisst was (alle) Menschen brauchen, dann stell doch nicht eingangs von dem Thread so eine prätenziöse rhetorische Frage, sondern "beglücke" die Öffentlichkeit direkt mit deinen unangefragten Antworten.

Außerdem: du müsstest wohl wissen, was der Mensch braucht... sonst wärst du ein schlechter Vater... Was ist das den für ein Zirkelschluß?

Damit willst du wohl mitteilen dass du unheimlich lebenserfahren bist, und "selbstverständlich" ein guter Vater. Na, schön für deine Kinder, wenn es denn so ist.

_XSur|fer?in


Ich bin ein Mensch, der ohne Beziehung sehr viel glücklicher ist.

Rund um die Uhr jemanden um mich zu haben, raub mir den letzten Nerv. Es ist für mich jedenfalls, Streß pur und ich bin sowas von froh, dass es möglich ist, auch als Single zu leben.

S,poo+ckxy


Hallöchen,

also die erste antwort ist ja schonmal sehr gelungen, fehlt eigentlich nur, dass man beim Bergsteigen auch die Aussicht genießen kann.

Das könnte man auch bei einer Beziehung sagen, es ist ein auf und ab, mal läuft es super und dann mal wieder schlecht.

Doch warum all diese mühen ?! Weil man die Zweisamkeit genießen kann, sich auf den anderen verlassen, sich im leben begeliten durch dick und dünn, was eine beziehung meist noch intensiever uns auch stärker macht.

Zum letzten Thema, ja Sex ist was schönes, doch ich bin in einer Beziehung seit über 16 Jahren und hatte in dieser um die 6-7 Jahre keinerlei Sex mit meiner liebsten oder gekauften. Es gibt viele krankheiten die man auch gemeinsam meistern sollte, vor allem wenn man sich wirklich liebt @:) und selbst dieses Argument, wegen Sex gibt es nur beziehungen, ist vollkommener blödsinn sorry.

Wollen wir das ganze mal anders betrachten, ich denke jeder Mensch baut beziehungen zu anderen Menschen auf, man hat seinen lieblings Friseur, seinen Hausarzt dem man vertraut und natürlich auch möglichst Freunde.

Es geht darum dass man eine Vertraute umgebung hat und auch ein feedback von sich selbst bekommt, was einen auch wiederum ermutiegen kann an sich zu arbeiten oder singe an sich selbst als gut zu empfinden.

Es geht garnich so sehr um die Liebesbeziehung, sonder darum dass man ein umfeld hat in dem man sich wohl fühlt und die Liebe kommt meistens gar von ganz alleine, doch muss man diese auch zulassen können und dafür ist es wichtieg sich selbst in erster linie zu respektieren und zu achten, denn diese dinge sind alle sehr wichtieg in einer langjähriegen Beziehung. Vertrauen, achtung und respeckt dem gegenüber zu haben und manche dinge auch tollerieren zu können.

Also zurück zu der Fragestellung, brauchen wir wirklich eine beziehung ?!

Umbedingt brauchen wir es, sonst vereinsahmen wir irgentwann und wer will schon ohne liebe leben :(v

Mit Freundlichen Grüßen, Spoocky

Svpoogckxy


Zum Thread ersteller mal kurz selbst.... (Tsunami_168)

Also ist ja ein nettes Psychospielchen was Du hier treibst, wie in deinem verlinkten Thread sagst Du ja dass Du nicht von dieser Welt wärst und Du hälst Dich ja wophl für das Allergröste, hast ja 12 jahre lang Menschen in Foren studiert und bist ja so hoch akademisch gebildet und kannst in allen Wissenbereichen mitreden WOW :)^

Ich selbst denke zwar du schmückst Dich mit fremden federn was deine tollen Zeilen und Sprichwörter angeht und überspielts dein eigenes Ich damit um weißer zu wirken. Aber ok, dass ist alles sehr passend. Den Ja ich glaube Du hast ein echtes Psychisches Problem, welches auch als Aroganz bezeichnet wird, hier eine Link dazu

[[https://www.palverlag.de/lebenshilfe-abc/arroganz.html]]

Wünsche Dir dann noch ein schönes Leben und hoffe, dass Du vielelicht irgentwann normal im kopf wirst und wirklich deine Gedanken schreibst und nicht von irgentwelchen Philosophen abkupfern musst :-p

Mit Freundlichen Grüßen, Spoocky

E!lafhReXmi:ch0x815


Ich habe schon auf der ersten Seite bemerkt das Tsunami_168 die Welt wie ein externer, passiver Beobachter durch ein Mikroskop betrachtet und sich deshalb scheinbar für sehr Weise hält, dass Betrachtete und die Ergebnisse daraus aber nicht nur nicht auf sich beziehen kann sondern diese Verknüpfung aktiv und bewusst ablehnt.

Er beobachtet die Ameisen und studiert ihr Verhalten. Und merkt dabei nicht das er auch eine Ameise ist. Er schaut sich einen Liter Wasser an und analysiert diesen sogar ziemlich exakt. Daraus aber glaubt er nun die Zusammensetzung und das Funktionieren eines ganzen Ozeans ableiten zu können. Ich habe ihm schon auf der ersten Seite die Frage gestellt in wie weit er das alles auf sich selber beziehen kann. Scheinbar lautet die Antwort darauf: gar nicht.

Er fühlt sich wohl überlegen, der Welt entrückt, viellicht sogar unbeeinflusst von dieser, kein Teil der Gesellschaft. Von diesem äußeren Standpunkt aus lässt sich natürlich bequem beobachten und lästern und altklug klingende aber sinnfreie Sprüche ablassen. Was er nicht verstanden hat ist die Tatsache das sich schon alleine durch die Beobachtung Objekt und Betrachter verändern.

Ich erkenne hier auch Neid (Ich will Teil des ganzen sein.) und Arroganz (Ich habe all das nicht nötig). Aber ausgelöst dadurch das er sich der menschlichen Gesellschaft nicht zugehörig fühlt. Da ist der Sprung hin zu einem Überlegenheitsgedanken nicht allzu groß.

Jetzt kommt Küchenpsychologie: Weil er insgeheim bemerkt das er - warum auch immer - nicht Teil des ganzen ist und werden kann, konstruiert er für sich eine ablehnende Haltung, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Er sagt er habe das alles nicht nötig, nur weil er ansonsten zugeben müsste das er deine Sehnsüchte nicht zu erreichen vermag.

TbsunaBmi_16x8


Holla die Waldfee. Ihr habt's ja wirklich auf dem Kasten. Vielen Dank für eure exzellenten Analysen. Ganz ehrlich. @:)

Tssuna^mi_16x8


Bin doch nur ein Kind. Verstehe gar nicht, was ihr von mir wollt.

V@erh/uetexr


Geht uns auch so.

TTsunaxmi_168


Alleine für den letzten Beitrag bzw. Diskurs war es dieser Faden schon wert.

EHlafR0e|m=ic!h08x15


Wenn ich mir deinen anderen Faden ansehe, stelle ich fest das es dir alles andere als gut geht. Leider kannst du das von deiner eigenen Sicht aus nicht (mehr) wahrnehmen.

Weißt du, du stellst philosophische Fragen. Fragen, in deren Natur es liegt das man sie nicht absolut und allgemein beantworten kann. Und weil das so ist, ist das Leben deiner Meinung nach schlecht, ungerecht, unvorhersehbar usw. Und ich habe das Gefühl du siehst dich als einsames Leuchtfeuer in einer Masse aus geistig trüben Mitläufern, die wie die Lemminge nicht mal wissen das sie auf ihr Ende zusteuern.

Es sei dir aber versichert das du da vollkommen falsch liegst!

Du bist nichts besonderes. Ich auch nicht. Jeder ist was besonderes.

Und du bist auch nicht wie Neo aus einem Traum aufgewacht in der Wüste der Wirklichkeit.

Was ich hier sehe: Jemanden der täglich, stündlich sein Leben an sich vorüberziehen siehst und das aller anderen im Schlepptau. Jemanden dessen Hirn viel zu viel durch Medien aller Art geflutet wird. Internet, Fernsehen, Serien, Filme. Alles wird nur passiv beobachtet. Nichts aktiv mitgestaltet.

Jemanden der deshalb viel zu selbstbezogen ist. alles und jedes wird irgendwie auf sich selbst und das eigene Schicksal in Beziehung gesetzt.

Und dann noch jemanden der jeden Einbruch in sein selbsterrichtetes Schneckenhaus als Angriff ansieht und nicht als Chance den lähmenden Panzer endlich mal loszuwerden und das Hirn mal mit frischer Luft durchzupusten.

Du gehörst mal ordentlich eingenordet.

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