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Brauchen Menschen wirkl. eine Beziehung? Was ist daran so toll?

Tmsuna;mix_16x8


Ich persönlich glaube ja nicht, dass der Mensch eine Beziehung braucht, aber durchaus Freundschaft, Verständnis und Frieden. Und das scheinen viele Beziehungen nicht gewährleisten zu können.

DdieWDoTsism^acht$dasG`ift


Wenn dem so wäre wie Du es bechreibst, würde die halbe Menschheit im Krach und unausgewogen miteinander leben. Dem ist zum Glück nicht so. Natürlich gibt es Persönlichkeiten, die bindungswilliger und fähiger sind, besser Kompromisse eingehen und sich für eine Gemeinschaft oder Beziehung besser einbringen und anpassen können.

Wer sehr eigenwillig, zielbewusst und eher egozentrischer tickt hat es mitunter schwerer in einer Beziehung gedeihlich anzukommen. Es kann anstrengend sein ständig eigene Ziele gegen den Partner durchdrücken zu müssen.

Wer lieben kann und darin eine Erfüllung sieht, wird einen Weg finden mit dem für ihn/sie wichtigen Menschen einen für beide Seiten vorteilhaften Umgang zu finden. Das es dabei immer Phasen gibt, geben wird die kompliziert und weniger harmonisch/unrund laufen liegt in der Natur des Menschen und macht das Zusammenleben insgesamt in meinen Augen erst so richtig interessant. Es war und ist schon immer eine Herausforderung gewesen, sich auf ein neues Wesen, Lebensmodell und Lebensweise einzulassen.

Menschen als Spezies sind in aller Regel soziale Bindungs- und Beziehungsmenschen, weil wir in unserer Wesensdynamik von Geburt an abhängig sind um menschliche Bedürfnisse erfüllt zu bekommen.

Das ändert sich von der Dynamik her natürlich in Richtung Erwachsenenleben. Es gibt Menschen, die sehr in asketischer Art und Weise leben können und wollen. Aber das ist nicht immer zwingend freiwillig, sondern besonderen Lebensumständen geschuldet.

Insgesamt würde ich die Meinung vertreten, dass wir beziehungs- und gruppendynamisch soziale Wesen sind. :)z ;-)

ENlafRenmich0x815


Ich persönlich glaube ja nicht, dass der Mensch eine Beziehung braucht

Warum verallgemeinerst du diese Aussage? Es reicht wenn du für dich feststellst das du als Einzelindividuum offensichtlich beziehungsunfähig bist oder sein willst. Andere Menschen sind da grundverschieden. Bitte versuche nicht deine eigenen Unzulänglichkeiten kleinzureden indem du diese zur Allgemeinverbindlichkeit erhebst.

Ich selber bin zwar aktuell Single, würde dies aber liebend gerne ehr heute als morgen nachhaltig ändern. Mir fällt das trotzdem schwer und ich sehe das Problem es sich zu gemütlich in seinem Alltag zu machen. Ich sehne mich nach einer beständigen, verlässlichen Beziehung, geprägt von Emotionalität, gegenseitiger Wertschätzung aber auch dem Alltag.

Es geht dabei nicht nur um "Leidenschaft" und gesellschaftliche Anerkennung, sondern auch um einen gegenseitigen Austausch von Gedanken, Zielen, Ängsten, Träumen. Sonst drehen sich alle Gedanken stets nur im Kreis und finden keinen Fokus.

Mit deiner Argumentation schlägst du dir selber die Türe zu einer Paarbeziehung zu. Du siehst in einer Beziehung nur schlechtes. Einschränkungen in deiner freien Lebensgestaltung. Selbst Kompromisse sind für dich was schlechtes. Am Ende verdrehst du die Argumentationskette auch noch, um dir schön einfache Bestätigungen für deine Überzeugung zu liefern.

Eine Beziehung ist also nur dann sinnvoll wenn perfekte Harmonie herrscht? Und was bringt das dann? Immer der selben Meinung sein, immer die selben Entscheidungen fällen, kein Austausch nötig, im Grunde keine Kommunikation nötig...

Warum reitest du so auf deiner Zufeidenheit herum? Ahnst du vielleicht das du am ende doch etwas bereuen wirst?

T2sunam:i_168


Holla, die Waldfee. Wie die Interpretationen doch wuchern können. Ich sagte nicht, dass ich in Beziehungen etwas Schlechtes sehe. Vielmehr sagte ich, dass ich in jedem Menschen etwas Schlechtes sehe.

sOtepxpo25


Damit hast Du Dich selbst widerlegt. "Menschen" sind die physikalische Ursache für das gehirngemachte Konzept "Beziehung" und dessen physikalische Manifestation durch "Aktionen die eine Beziehung ausmachen" - und ganz offen gesprochen ....

ach nee.. ich lasse das mal. Hier wird ja gleich gelöscht (und das nutzst Du bis zum Übergeben aus)

EclafRnemich0!81x5


Und da niemand perfekt ist, musst du dich wegen dieser schön einfachen Einstellung dann auch nicht umständlich damit auseinandersetzen...

Du machst es dir zu einfach.

s?teppox25


Die Menschen sind SEEEEEEEHR verschieden. Der eine fabriziert in seinem Gehirn "Notwendigkeit" und der andere eben NICHT, und zwar über ein Konzept bzw ein physikalisches Phaenomen "Beziehung"

Notwendigkeit ist kein Objekt was man irgendwo FINDEN kann. Man kann es nur in seinem Hirn HERSTELLEN (Effekt) auch das EMP finden ist kein finden von etwas außerhalb, sondern ein Herstellen einer Idee, eines Gefühls, einer Illusion.

Ein Berber emp"findet" / fabriziert KEINE Notwendigkeit, seine Unterwäsche zu wechseln. Nowendigkeit is schlicht ein bewusster Effekt über "Handeln und dessen Konsequenzen"

T6snunamei_16x8


Alles gut, richtig und intelligent, was ihr schreibt. Gleichfalls: Cool bleiben.

S even.Vof.Nxine


Die Menschen sind sehr verschieden. Manche brauchen "eine Beziehung" andere nicht. Ich behaupte, wenn der Faktor "Sex" nicht wäre, dann würden ganz viele Männer auf eine Beziehung dankend verzichten - deutlicher will ich nicht werden. Das "dankend" ist hier Andeutung genug, und in diesem Sinne freue ich mich jetzt schon wieder auf den lebhaften Protest, vorzüglich aus der Kohorte der selbsternannten Frauen-Rechtlerinnen ]:D

Protest ist ausgeblieben. Liegt wohl am Sex, den (oder sollte ich besser sagen: dessen/deren Qualität) manche Kerls wohl deutlich überschätzen ]:D

Warum dieser ganze Stress, wenn man ohne auch sehr gut leben kann?

So isses. Und Du hast Dir die Antwort schon selbst gegeben:

Gleichfalls: Cool bleiben.

Kann man übrigens mit als auch ohne Partner.

@:)

s<teppxo25


"Einschätzung" ist ein vom Gehirn momentan-hergestellter (illusionärer) Standard (genau wie alle Eigenschaften der Welt, Gesetze, und Götter)

Im Gegensatz zu anderen Standards unterliegt die Fabriktion der "Einschätzung" einer gaaanz extremen Variabilität.

Ein Mann oder eine Frau in einer sexuell befriedigenden Beziehung kann einschätzen, dass "Sexualität nur 10% der Beziehung ausmacht". Kurioserweise kann aber derselbe Mann und dieselbe Frau in einer sexuell unbefriedigenden Beziehung einschätzen, dass "Sexualität mindestens, wenn nicht noch mehr Prozent ausmacht". Dann gibt es noch die Asexuellen, überwiegend Frauen, die leichthin verkünden "ach was, Sexualität wird überbewertet (über-schätzt) ;-)

TOsunaami_x168


Du meinst also, dass ich lieber keine Beziehung eingehen sollte?

s*tep=po25


Weder noch!

Wichtiger als "eine Beziehung" oder "keine Beziehung" wäre, rauszufinden was einem in einer Beziehung wichtig ist. Und wo man großzügig ein Auge zudrücken wird. Dann kann eine Beziehung sich ganz glimpflich fügen.

T-suna(mi_168


Nun ja. Ich würde sagen, dass die meisten Menschen nicht den geringsten Plan haben, was sie von einer Beziehung überhaupt wollen.

EGlafR6emixch0815


Warum schließt du wieder von dir auf andere? :|N

Nicht die "anderen" sind hier das Problem! ;-)

T2sun#ami?_168


Aha. Also bin ich das Problem?

Ich will doch nur, dass es allen Menschen gut geht.

Was ist also dein Problem?

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