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Pech in der Liebe - Aufgabe......

P?anJcanek hat die Diskussion gestartet


..... so schaut es bei mir aus. Allerdings ist eine feste Beziehung nicht der Schlüssel zu meinem Seelenheil. Ach ja, die Narben bei mir sind einfach zu groß, um eine neue Beziehung einzugehen. Hättet ihr aufgegeben?

Antworten
_2Sur"fexrin


Aufgabe....ach jetzt verstehe ich das erst. Aufgabe von aufgeben. Ich dachte Aufgabe als Arbeit.

Naja, lass die Wunden heilen und dann sieh mal weiter. Anders geht es eh nicht.

PUanJBa.nek


Danke für den Tipp. Kommt mir eine Frau zu nah - emotional - dann krieg ich Schweißausbrüche, das ist richtig Stress. Liegt daran, dass Gefühle von mir mal mit Füßen getreten wurden, aber so richtig.

D,ieDosisemacohtdaxsGift


So leicht lässt sich die Frage nicht beantworten. Erst einmal wie alt bist Du? Hast Du schon mal eine intakte Beziehung führen können oder hat bereits der erste Anlauf in Sachen Kennenlernphase und Verliebtsein mit einem Fiasko geendet?

Eigentlich passiert das den meisten Menschen irgendwann im Leben, dass sie eine für sich begehrte Person in die sie verliebt waren nicht als Partner gewinnen konnten. Das tut eine Weile sehr weh, und man stürzt in ein vermeintliches Tretminenfeld, es stellen sich zig Fragen usw.

Aber das verarbeiten die meisten von uns nach einer bestimmten Zeit und wendet sich wieder dem Leben zu.

Oder gab es für Dich enttäuschende Erfahrungen öfter? Wenn ja in welchem Alter?

SWunQflowery_7x3


Ich bin nie großartig verletzt worden, hatte aber auch lange keine sonderlich tollen Beziehungen mit Perspektive. Irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr und habe MIR MEIN LEBEN als Singel aufgebaut. Klar hat was gefehlt, aber gleichzeitig keine Lust auf Suche, sich annähern,... Und dann, nach 5 Jahren Single-Dasein ohne akute Partnersuche, kreuzte mein jetziger Partner ganz zufällig meinen Weg. Und irgendwann war einfach klar, dass es past, wir es versuchen. Er ist jetzt der erste Mann, mit dem ich zusammenwohne und längerfristige Pläne habe. Nach knapp 4 Jahren. Es ging damals auch alles sehr schnell für meine Verhältnisse - aber es fühlte sich richtig an. Klar kamen irgendwann auch Ängste, Unsicherheiten,... - aber da hat man einen Weg gefunden, mit umzugehen.

Rückblickend denke ich, dass dieses "bewusst Single sein" (ich würde es nicht als aufgeben bezeichnen, sondern eher eine ziemlich bewusste Entscheidung gegen krampfhafte Partnersuche) mir sehr gut getan hat.

P^a(n"Janexk


@ DOSIS

Bin 35. Mit 24 wurde ich extrem enttäuscht, ja. Ist ne komplizierte Geschichte. Kurum, es war ein Eifersuchtsdrama. Jemand hat versucht eine Beziehung zu verhindern. Mit Erfolg. Dieser Jemand war eine Frau, somit ist mein Vertrauen in Frauen weg.

Das andere Mal war ich 15. Ein Kumpel hat mich lächerlich gemacht, weil rausgefunden hat, auf welches Mädel ich stehe. Er hat rumposaunt, ehe ich Kontakt aufnehmen konnte. Ja, auch hier wurden Gefühle verletzt.

Dadurch sind weitere Ablehnungen zu ertragen, aber man geht trotzdem durch die Hölle. Ja, ich wurde hinterher immer wieder enttäuscht.

mmond+st_er~nxe


Pech in der Liebe - Aufgabe......

..... so schaut es bei mir aus. Allerdings ist eine feste Beziehung nicht der Schlüssel zu meinem Seelenheil. Ach ja, die Narben bei mir sind einfach zu groß, um eine neue Beziehung einzugehen. Hättet ihr aufgegeben?

Bei mir ist eine stabile Beziehung der Schlüssel zum Seelenheil. Insofern hätte ich an Deiner Stelle vermutlich eher nicht aufgegeben. Zumindest nicht dauerhaft. Denn selbstverständlich gehört es auch zu einer Beziehung, dass man auch einmal locker lässt, seinem Partner den Freiraum lässt, sich einen anderen zu suchen.

Ja, und selbst wenn es so läuft, ist es für mich noch kein Grund aufzugeben, zumindest nicht endgültig. Aber egal. Ich schreibe nur von mir.

Bei Dir ist es vermutlich anders.

:)*

p?arazDellnuxss


Naja. Mann kann ja alles so breit treten, dass man auf dem Teppich des Selbstmitleids wunderbar wandeln kann. Warum sich anstrengen, wenn Mann jammern kann? Ich denke, dass ab einem gewissen Alter die Dinge einfach verblassen. Außer, Mann suhlt sich gerne in seinen Fesseln...und wehe! einer kommt daher und will jene Fesseln lockern. Dann gibts aber was!

Was bleibt einem denn_dann_noch?

Ich verhätschel dich nicht. Bestimmt nicht. Nimm dein Leben in die Hand und schau nach vorne! Und hör auf zu jammern.

R<al?ph_xHH


Zwei, drei auch 10 Enttäuschungen verhindern ja nicht, dass man am Ende doch mal eine Frau trifft, mit der alles gut läuft. Zumal man dann doch auch reifer wird und so Spielchen wie die mit 15 dann hinter sich hat. Eine garantie kann die niemand geben, aber wegen einer möglichen Enttäuschung gleich ganz auf die wunderbarsten Dinge des Lebens zu verzichten? Liebe, Sex, einen Partner an seiner Seite, Kinder bekommen... Das sind Dinge, die es wert sind, dafür einiges zu ertragen.

BIlaubehermonmd


Ach ja, die Narben bei mir sind einfach zu groß, um eine neue Beziehung einzugehen. Hättet ihr aufgegeben?

Um aufzugeben muss man es erstmal richtig versucht haben... @:)

m/ondP+sternxe


Rückblickend denke ich, dass dieses "bewusst Single sein" (ich würde es nicht als aufgeben bezeichnen, sondern eher eine ziemlich bewusste Entscheidung gegen krampfhafte Partnersuche) mir sehr gut getan hat.

Ja, das denke ich auch, weil es bei mir genau umgekehrt war. Ich hatte mich nie bewusst dafür entschieden, Single zu sein. Heute bin ich es und dementsprechend schwer fällt es mir, damit zu leben.

PUanJanxek


@ Blaubeermond

Das habe ich.

@ Ralph_HH

Ist es das?

PFanJ2axnek


@ Parazellnuss

Verhätscheln muss mich niemand. ;-)

p6ardazel~lnuss


@ Parazellnuss

Verhätscheln muss mich niemand. ;-)

Ja warum tust du's dann mit dir? Sich aus der Verantwortung für sein eigenes Leben schleichen? In dem man aufgibt? DAS! ist verhätscheln. Pack dich am Hintern und geh hinaus ins Leben. Da wartet viel auf dich. Sicherlich auch Enttäuschungen...na und? Aber wenn du dich hinter dem brennenden Dornenbusch versteckst, dann kommst auch net weiter.

m(ond}+siternxe


@ parazellnuss

Das finde ich Quatsch. Ich sehe keine Verpflichtung, sich einen Partner zu suchen und eventuell auch noch Kinder zu bekommen.

Wenn man die Partnersuche aufgibt und sich statt dessen für ein Leben als Single entscheidet, finde ich das fast noch etwas verantwortungsvoller.

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