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(m34/w30): Problem mit der sexuellen Vergangenheit der Partnerin

b l]u_skxy hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum *:)

ich habe in meiner aktuellen Beziehung ein Problem, welches mich sehr beschäftigt und belastet. :-(

Ich habe niemanden, mit dem ich darüber reden kann, und ich hoffe ihr könnt mir dazu ein paar Denkanstöße oder hilfreiche Ratschläge geben.

Ich bin mit meiner Freundin nun seit ca. 6 Monaten zusammen. Wir sind beide über 30 (ich 34, sie 30), kennen uns aber schon viel länger (ca. 15 Jahre), da wir aus derselben ländlichen Region stammen.

Sie hat mir schon immer gut gefallen (sie ist ausgesprochen hübsch und hat ein sehr nettes Wesen), ich habe ihr auch schon immer gefallen,

und da wir beide jetzt in der gleichen Stadt wohnen und ungebunden waren, ergab sich zum ersten Mal die Gelegenheit sich näher kennenzulernen und so sind wir dann glücklich zusammen gekommen.

Die erste Zeit lief alles sehr harmonisch, bis wir dann unseren ersten Streit hatten.

Dabei kam (ich weiß nicht mehr genau warum) auch die Sprache auf unser beider sexuelles Vorleben und sie hat mir dann ziemlich unbedarft erzählt, dass sie auf einer ca. einjährigen Reise, die sie vor zwei Jahren unternommen hat, sehr viele sexuelle Kontakte hatte.

Ich war als sie mir das erzählt hat sehr schockiert, da ich das überhaupt nicht von ihr erwartet hätte, aber ich dachte mir auch, dass mir das eigentlich egal sein muss, da es ja vor meiner Zeit war.

Aber genau das ist das Problem: es ist mir eben nicht egal.

Sie hatte wohl um die 20 immer wieder neue Sexpartner in dieser knapp einjährigen Zeit auf der Reise und ich finde das einfach nur extrem, um nicht zu sagen billig und schlampenhaft. Die letzen zwei Adjektive würde ich in einer Beschreibung über sie nie verwenden wollen, da sie mir dafür viel zu wertvoll ist, aber im Kontext mit ihrer Aktivität auf dieser Reise kommen mir diese Worte einfach unweigerlich in den Sinn.

Das Ganze passt mit meinem Bild was ich von ihr habe einfach nicht zusammen und es macht mich traurig und verstört mich.

Nun ist sie auch sehr offen und experimentierfreudig im Bett, da passen wir gut zusammen. Aber seitdem ich von dieser Vergangenheit weiß, belastet mich das auch beim Sex mit ihr und mir schießen oft währenddessen Gedanken in den Kopf, wie "das hat sie ja mit den vielen Typen auch gemacht" und "ich bin auch nur eine von den vielen Nummern".

Ohne klitorale Stimulation ist es sehr schwierig für sie mit mir zu kommen, sie hat jedoch einmal eine Bemerkung gemacht, dass es ja damals (mit irgendeinem oder mehreren von den Kontakten, das weiß ich nicht genau) auch auf jeden Fall möglich gewesen ist und es daher "wohl doch am Mann liegt, dass sie zum vaginalen Orgasmus kommen kann".

Diese Aussage hat mich ziemlich vor den Kopf gestoßen und insgesamt das ganze Wissen über ihre sexuelle Vergangenheit belastet mich immer mehr.

Es hat mittlerweile dazu geführt, dass ich ihr nicht mehr so viel Zuneigung geben kann, da mich das blockiert. Sie spürt das natürlich und wird daher immer unzufriedener und wirft mir die fehlende Zuneigung vor. Wenn ich ihr sage, dass mich das mit ihrer Vergangenheit belastet, lässt sie das nicht gelten und sagt es hat mit uns absolut nichts zu tun. Eigentlich hat sie da Recht, aber mich belastet es trotzdem, dass sie so drauf sein konnte und ich finde es sehr extrem was sie da getrieben hat. (Es passt auch einfach nicht zu ihr und ich habe dann das Gefühl, es mit zwei verschiedenen Menschen zu tun zu haben)

Spätestens beim Sex holt mich die ganze Geschichte wieder ein, mit der Folge dass dieser nicht mehr richtig funktioniert und ich teilweise gar keine Lust mehr darauf habe, was mir bisher wirklich noch nie passiert ist :(v

Das ganze Wertvolle was ich in ihr sehe geht mir mit dieser Geschichte verloren und ich weiß nicht wie ich das aufhalten soll, dass alles nicht noch schwieriger wird. :-( :-( :-(

Wie seht ihr das?

Welche Möglichkeiten gibt es?

Könnt ihr mir eure Meinungen dazu sagen oder Ratschläge aus eurer Sicht geben?

Vielen Dank schonmal an euch :-)

blu_sky

Antworten
bUl=u_[sky


Und sorry für den langen Text, aber ich wollte, dass ihr über das Wichtigste informiert seid, um euch ein Bild machen zu können...

E#hemalig`er TNuEtzer@ (#6(053677)


Welche Möglichkeiten gibt es?

Ich favorisiere die Trennung, denn du kannst sie nicht als die Person, die sie ist (dazu gehört ihr gesamtes Verhalten und ihre Vergangenheit - unabhängig davon, wie du das findest) annehmen und wertschätzen und dir ist es laut deiner Beschreibung extrem wichtig, dass (d)eine Freundin vor dir möglichst an kaum einen Mann sexuelles Interesse gehabt hat in ihrem Leben und kaum Erfahrungen (aber dann im Bett trotzdem experimentierfreudig etc. sein soll). So ein Mensch ist sie aber offenbar nicht und wenn du schon deine Zuneigung entziehst, weil du sie für ihre Vergangenheit abwertest als Mensch, wird das nichts imho.

Es gibt mindestens einen weiteren Thread, wo der TE auch dein Problem hatte. Einfach mal die Forensuche versuchen.

b*lu'_sky


Polarfuchs

und dir ist es laut deiner Beschreibung extrem wichtig, dass (d)eine Freundin vor dir möglichst an kaum einen Mann sexuelles Interesse gehabt hat in ihrem Leben und kaum Erfahrungen (aber dann im Bett trotzdem experimentierfreudig etc. sein soll)

Das kann ich so nicht unterschreiben.

Mir ist klar dass jeder eine Vergangenheit hat, ich selbst ja auch.

Diese Vergangenheit in anderen, früheren Beziehungen hat sie ja natürlich auch und das kann ich auch alles akzeptieren.

Ihr extremes Verhalten während der Reise kann ich nicht nachvollziehen, und es zerstört oder zumindest beschädigt mein Bild von ihr erheblich.

Ist es so abwegig, dass diese sehr vielen Sexpartner in dieser verhältnismäßig kurzen Zeit irritierend für mich als Partner sind, ist es so abwegig dass das mein Bild von ihr negativ beeinflußt?

M2ann30\42


Wie seht ihr das?

Ich sehe es als sehr schwierig an mein Sexualleben so zu gestalten, das alle zukünftigen Partnerinnen damit zufrieden sind.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Nun, wenn du deine Freundin behalten willst und mit ihr glücklich werden willst, gibt's nicht sehr viele Möglichkeiten. Sie hat ihr Leben gelebt, das kann sie nicht rückgängig machen und sie muß im Nachhinein ihr Sexualleben weder verteidigen noch für schlecht empfinden. D.h. es liegt nur an dir. Und du läßt ja durchblicken, dass dir das auf rationaler Basis klar ist.

Könnt ihr mir eure Meinungen dazu sagen oder Ratschläge aus eurer Sicht geben?

Mmmmhhhhh schwierig, aber ich beziehe mich mal auf das:

Ohne klitorale Stimulation ist es sehr schwierig für sie mit mir zu kommen, sie hat jedoch einmal eine Bemerkung gemacht, dass es ja damals (mit irgendeinem oder mehreren von den Kontakten, das weiß ich nicht genau) auch auf jeden Fall möglich gewesen ist und es daher "wohl doch am Mann liegt, dass sie zum vaginalen Orgasmus kommen kann".

Achtung, reine Mutmaßung von mir: Du hast die Erwartungshaltung, dass ihr beim GV vom "reinen Rein und Raus" möglichst gleichzeitig zum Orgasmus kommt. Das klappt allerdings nicht, bzw. es hat vielleicht nur ein, zwei mal zu geklappt. Dann hast du das thematisiert und zwar vielleicht in einer Art und Weise, dass sie den Eindruck erhielt an dieser Situation in irgendeiner Art und Weise "schuldig" zu sein. Daraufhin hat sie gekontert, dass es nicht an ihr liegen könne, schließlich habe sie es schon erlebt.

Das ist für mich die Ausgangsbasis. Was kann Mann da machen?

Mann kann eingeschnappt sein, weil er Angst hat, dass andere vor ihm besser waren und er fährt eine Vermeidungstrategie, die da lauten könnte: Ich wünschte mir, sie hätte die Erfahrung nicht. (Ich habe keine Ahnung, ob du dich damit identifizieren kannst?)

Eine andere, etwas offensivere Vorgehensweise wäre sich zu sagen: (ganz flapsig ausgedrückt) Da waren schon ein, zwei Jungs am Werk dies's besser gemacht haben. Was haben die anders gemacht?

Wenn man in der Situation nicht direkt bei der Freundin nachhaken möchte, muß man anfangen zu experimentieren und sein Verhalten beim Sex zu variieren um dahinter zu kommen, was sie in der Hinsicht anmacht.

Man könnte sich aber auch leichter tun und sie fragen, was sie denn denkt, warum es denn mit den damaligen Kontakten geklappt hat. Und dieses Unterhalten mit dem Partner über seinen Sex mit anderen vor der gemeinsamen Beziehung, kann man halt nur dann machen, wenn man seine Aussagen nicht gleich persönlich auf sich selber bezieht.

HGaAn5ca


Ihr extremes Verhalten während der Reise kann ich nicht nachvollziehen, und es zerstört oder zumindest beschädigt mein Bild von ihr erheblich.

Was du ein "extremes Verhalten" nennst, nenne ich Lebensfreude. Sie hat ihr Leben genossen.

Ist es so abwegig, dass diese sehr vielen Sexpartner in dieser verhältnismäßig kurzen Zeit irritierend für mich als Partner sind?

Du liebst diese Frau nicht, sondern du liebst das Bild, welches du von ihr hast.

Das wird nicht gut gehen.

b+lu_sukxy


Mann042

Danke, das sind interessante Aspekte.

Achtung, reine Mutmaßung von mir: Du hast die Erwartungshaltung, dass ihr beim GV vom "reinen Rein und Raus" möglichst gleichzeitig zum Orgasmus kommt. Das klappt allerdings nicht, bzw. es hat vielleicht nur ein, zwei mal zu geklappt.

Das hast du falsch verstanden. Es geht nicht um gleichzeitiges Kommen.

Sie ist rein vaginal noch nie gekommen beim Sex mit mir. Nur wenn sie auch einen klitoralen Reiz bekommt. Rein vaginal gings aber laut ihrer Aussage damals und deswegen liegt es ihrer Ansicht nach am Mann. Sie nimmt durch diese Aussage ja Bezug auf die Reise und hat auch schon erwähnt, dass das ja alles so interessante Typen waren was ich mir nicht wirklich anhören möchte.

Im gleichen Atemzug sagt sie natürlvih, dass ich auch interessant bin, aber vielleicht ist das auch nur um mich zu besänftigen.

Hanca

Was du ein "extremes Verhalten" nennst, nenne ich Lebensfreude. Sie hat ihr Leben genossen.

Mit sehr vielen wildfremden Typen in fernen Ländern ständig Sex haben nennst du Lebensfreude?

Klar es gibt verschiedene Ansichten, aber diese kann ich nicht so richtig teilen. Ich fühle mich unwohl bei der Vorstellung und finde so ein Verhalten beliebig, und ehrlich gesagt auch ein bisschen würdelos.

Würdest du auch so alle zwei Wochen über ein Jahr lang immer wieder mit einem neuen, völlig fremden Typen Sex haben wollen?

E$hemaliger N(utzer (6#605x677)


Ihr extremes Verhalten während der Reise kann ich nicht nachvollziehen, und es zerstört oder zumindest beschädigt mein Bild von ihr erheblich.

Dann wäre es besser, du trennst dich, und suchst dir eine neue Freundin, die dem geforderten Bild entspricht.

Mein Eindruck ist, dass du nicht das beste Selbstwertgefühl hast und es bislang so war, dass du ein idealisiertes Bild von ihr hattest, quasi als ideale Partnerin, um dich darüber selbst indirekt aufwerten zu können. Denn diese "perfekte Frau" hat sich für dich entschieden. Das hebt auch deinen Wert (wenn man so denkt mit den Wertigkeiten und so andere so verklärt idealisiert).

Da aber dummerweise das Bild durch ihre Vergangenheit "beschädigt" wurde für dich, taugt sie nicht mehr für diese Wertsteigerung bzw. hat sie für dich an Wert verloren. Sie ist "nichts Besonderes" mehr und du damit auch nicht mehr. Dass sie Sex mit dir hat, ist nichts Besonderes mehr, weil das auch schon mehrere andere Männer mit ihr hatten. Du bist damit nichts Besonderes mehr, denn du bist nicht der Einzige, den sie hatte. Und sie hat es aus deiner Sicht sogar gewagt, deine Potenz infrage zu stellen. Der nächste Schlag gegen dein Selbstwertgefühl und Ego. Das sind narzisstische Kränkungen. Heißt nicht, dass du "ein Narzisst" bist, solche Muster haben auch andere, aber einem gesunden Selbstwertgefühl steht das im Weg.

Diese "Kränkungen" kommen aber nicht davon, weil sie sie selbst ist, sondern weil du dein Selbstwertgefühl durch deine äußere Umwelt stabilisieren bzw. anheben musst, und dafür anderen nahen Mitmenschen wie deiner Partnerin eine bestimmte Funktion zugewiesen hast. Diese Funktion kann sie aber nur erfüllen, wenn sie dem idealen Bild, das du dir von ihr machen musst, nahekommt (s. o.). Ein Bild, in dem ein gewisses Besitzdenken steckt, wonach Frauen, die sich sexuell viel ausprobieren, Schlampen/minderwertige Menschen sind, und eine gewisse Doppelmoral dahingehend, dass du einerseits bis dato gerne von ihren sexuellen Erfahrungen profitiert hast (denn ohne ihre sex. Aufgeschlossenheit und Experimentierfreude und gemachten Erfahrungen, sähe es mit ihr im Bett auch anders aus), sie aber doch bitteschön nicht zu viel Erfahrung haben soll. ... Das gibt es übrigens auch andersherum mit vertauschten Geschlechtern; aber gegenüber Frauen ist es deutlich verbreiteter, weil denen sehr lange überhaupt keine eigene Sexualität zugestanden wurde gesellschaftlich. Das zieht sich leider bis heute durch.)

HFancZa


Mit sehr vielen wildfremden Typen in fernen Ländern ständig Sex haben nennst du Lebensfreude?

:-D

Hätte ein Mann auf einer Reise viele sexuelle Erlebnisse, wie würdest du das nennen?

Maann>042


@ blu_sky,

diese Formulierung:

Ohne klitorale Stimulation ist es sehr schwierig für sie mit mir zu kommen,

hat mich das vermuten lassen. D.h. es müßte eigentlich heißen, dass sie ohne klitorale Stimulierung bei dir noch nicht gekommen ist.

Also mal generell, zumindest für mich gesprochen, es ist nicht schlimm, wenn eine Frau nur durch klitorale Stimulation zum Orgasmus kommt. So und nun ist es bei euch so, dass es der Fall ist. Daher meine Frage an dich. Von wem aus ist es denn ein Thema, dass es so ist?

Wer ist der Initiator dieses Themas bei euch?

Mir geht es im Moment nicht um die Folgen, die aus dem Thema dann entstanden sind.

Dann ein weiterer Punkt. Wenn ein Mensch unabhängig Mann oder Frau den Sex liebt, was in meinen Augen ein legitimes Verhalten ist, und dieser Mensch reist allein umher und hat das Bedürfnis nach Sex. Wenn ihm das Leben auf dieser Reise die Möglichkeit bietet seiner Freude am Sex Ausdruck zu verleihen, warum soll dieser Mensch das nicht tun. Angenommen du bist Single und geil und du unterhältst dich nett mit einer Frau. Während des Gesprächs stellst du fest, dass wenn du wolltest könntest du mit dieser Frau Sex haben.

Denkst du dann: Ohhh das ist jetzt aber schade. In einem Jahr lerne ich vielleicht eine Frau kennenlernen, die dieses Verhalten, jetzt mit dieser Frau in die Kiste zu steigen mißbilligt und weil ich sie lieben werde, werde ich jetzt zu dieser Frau direkt vor mir sagen: "Danke für's Angebot, aber lieber nicht."?

Also ich von meiner Seite aus täte das nicht. Ich würde ganz klar mit dieser Frau Sex haben wollen. Und wenn das 20 mal vorkommt und ich das einer Frau dann später erzählen würde und die hätte damit ein Problem, tja dann hätte sie das Problem damit und nicht ich.

bDlu_xsky


**Hanca

Hätte ein Mann auf einer Reise viele sexuelle Erlebnisse, wie würdest du das nennen?

Das fände ich genauso verwerflich.

Ich finde das kein Verhalten, vor allem was bringt das demjenigen Menschen der so etwas macht? Das ist doch ein bisschen die Sucht nach beliebigem Sex gewesen, oder? Ich hätte nebenbei erwähnt auch Bedenken, dass da ja auch mal was passieren könnte (Schwangerschaft, Krankheiten, etc.)

Was mich auch stört ist, dass sie mit diesen ganzen Leuten noch über das große "soziale Netzwerk" verbunden ist, wo diese sie teilweise auch noch anschreiben.

b}lhu_s9ky


@ Polarfuchs

Danke für diesen Beitrag, den finde ich sehr interessant und darüber muss ich noch genauer nachdenken.

Mir stellt sich gerade nur folgende Frage:

Ich liebe meine Freundin.

Dem entgegen steht dieses miese Gefühl, was ich bei ihrer Sex-Geschichte bekomme. Dieses Gefühl blockiert meine Liebe ein gutes Stück weit.

Aber was kann ich dagegen tun? Ich will dieses Gefühl, dass ich es nicht gut finde was da stattgefunden hat, ja nicht absichtlich haben, es ist einfach da, in mir vorhanden. :-( :-( :-(

m;ond+s)terne


Ich finde das kein Verhalten, vor allem was bringt das demjenigen Menschen der so etwas macht?

Spaß und sicherlich noch ein paar weitere Annehmlichkeiten, mit denen die Männer ihr ihre Dankbarkeit erwiesen haben.

Das ist doch ein bisschen die Sucht nach beliebigem Sex gewesen, oder?

Nö, ist zwar nicht auszuschließen, aber ich wurde es eher unter sich austoben verbuchen.

Ich hätte nebenbei erwähnt auch Bedenken, dass da ja auch mal was passieren könnte (Schwangerschaft, Krankheiten, etc.)

Ja, das hätte ich ebenfalls, und da solltet ihr überlegen, ob es eventuell noch etwas abzuklären gibt.

Was mich auch stört ist, dass sie mit diesen ganzen Leuten noch über das große "soziale Netzwerk" verbunden ist, wo diese sie teilweise auch noch anschreiben.

Auch da solltet ihr meiner Ansicht nach drüber reden, was sie für eine Einstellung hat.

H\ancxa


Das Ganze passt mit meinem Bild was ich von ihr habe einfach nicht zusammen

Ihr extremes Verhalten während der Reise kann ich nicht nachvollziehen, und es zerstört oder zumindest beschädigt mein Bild von ihr erheblich.

blu_sky

Nochmal: Du liebst ein Bild. Das (Wunsch)Bild hast du dir gebastelt, aber es entspricht nicht der Realität.

Wenn man einen Menschen wirklich liebt, dann liebt man alle seine Facetten.

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