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(m34/w30): Problem mit der sexuellen Vergangenheit der Partnerin

ERhemKaliger |Nutzer^ (#61x1425)


Sie ist rein vaginal noch nie gekommen beim Sex mit mir. Nur wenn sie auch einen klitoralen Reiz bekommt. Rein vaginal gings aber laut ihrer Aussage damals und deswegen liegt es ihrer Ansicht nach am Mann. Sie nimmt durch diese Aussage ja Bezug auf die Reise und hat auch schon erwähnt, dass das ja alles so interessante Typen waren was ich mir nicht wirklich anhören möchte.

Man kann natürlich so an die Sache herangehen, dass man dich fragt, warum du so ein tugendhaftes Wertesystem hast . Ich kaufe dir dein angebliches Wertesystem allerdings aufgrund der von dir mehrfach gemachten Äußerungen nicht mehr ab. Dieses ganze Gerede, dass es für dich den Unterschied macht, dass sie mit Wildfremden scheinbar wahllos ins Bett stieg ,halte ich lediglich für einen " Aufhänger", der von deinem eigentlichen Problem ablenken soll. Bei mir entsteht allmählich der Eindruck, dass du ein echtes Problem mit deinem Selbstwertgefühl hast. Es kränkt dich nämlich in deinem männlichen Ego und du fühlst dich abgewertet dadurch, dass sie mit Wildfremden angeblich vaginale Orgasmen hatte, mit dir aber nie. Anstatt dir mal selbst einzugestehen, dass du in Wahrheit eifersüchtig bist auf all diese Typen, die ja laut der verqueren Logik deiner Freundin und scheinbar auch deiner eigenen Logik etwas geschafft haben, was du bei ihr nie schaffst, ziehst du es vor, deinem Unmut hier unter dem Deckmantel der Tugendhaftigkeit Luft zu machen. Denn nur so hast du ein Ventil für deine negativen Gefühle ohne dich mit dir selbst auseinander setzen zu müssen und genau das ist auch der Punkt, warum du keinen Schritt weiterkommst.

P<anJa$nexk


Und jetzt will sie nur dich? Wenn ja, dann würde ich bei ihr bleiben. Scheiß drauf, was sie vorher hatte mit Männern.

Bprau\neslPedecrsoxfa


..... Außerdem war sie zwischenzeitlich hundert Mal wieder duschen, da ist nichts ekliges :-p

M@illxaz


Sorry, aber wenn ich mir den anderen Beitrag von dir zum Thema Haare anschaue, komme ich nicht umhin festzustellen, dass du ein ganz schöner Macho bist .

Dein Ego ist zutiefst gekränkt, dass es innerhalb eines Jahres so viele Männer gab, die deine Freundin toll fanden, was doch eigentlich dein Ding sein sollte...

JDan laus xDU


blu_sky

Ich interpretier das mal so wie ich das sehe und bewusst provokant:

Deine Freundin hat in ihrem Reisejahr 20 Männer aus anderer Kulturen kennengelernt, die sie mit Sicherheit interessant und sympatisch fand, also nicht wahllos, und hat mit ihnen Sex gehabt. Die Männer wussten wahrscheinlich worauf sie sich einlassen. Zwei erwachsende Menschen hatte für eine kurze Zeit Spaß miteinander. Sie hat sich nicht billig hergegeben wie du das nennst,, denn der Andere hat sie nicht besessen, sondern sie hat selbstbestimmt ihre Sexualität ausgelebt. :)^

Sie hat in diesem Jahr 20 Männer glücklich gemacht.

Du hast in deiner Singelzeit pro Jahr 3 Frauen kennen gelernt, hast dich für sie näher Interessiert wie du sagst, hast sie gedatet, umworben, man war sich sympatisch, vielleicht ein bisschen in einander verliebt und es kam zum Sex. Und dann war relativ schnell Schluss, denn du wolltest ja eigentlich keine Beziehung. Wahrscheinlich flossen in dem einen oder anderen Fall Tränen.

Zusammengefasst:

Sie hat in dem einem Jahr 20 Männer glücklich gemacht, Du potentiell pro Jahr 3 Herzen gebrochen.

Wer ist hier der Schlamper? Was glaubst du wohl welches Verhalten mir sympatischer ist?

m ondB+steSrnxe


Über Moral kann man nicht diskutieren. Meine Erfahrung. Warum eigentlich?

Ich persönlich bin der Meinung, zumindest moralische Urteile sollten diskutabel sein.

byeet?le,juicxe21


Man kann nicht drüber diskutieren weil jeder eine persönliche eigene Moral hat... Das ist nichts verbindliches für andere.

Diskutieren kann man über Ethik bzw ethische Grundsätze und Grenzen.

mBond+JstePrxne


Ja, der TE hat seine Moral. Ihm gefällt das Vorleben seiner Freundin nicht.

Aber es wird immer wieder versucht, ihn von einer anderen Moral zu überzeugen.

Das lese ich zumindest aus vielen Beiträgen heraus, zuletzt aus dem von Jan aus DU. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

P^anrJarnek


Tja, wenn ihm das Vorleben passt. Dann soll er sich trennen. :)^

mGond+bsterne


Finde ich Quark. Nur weil einem eine Sache an seinem Partner nicht gefällt, ist es kein Grund sich zu trennen.

P^an/Janxek


Wobei man das Vorleben seiner Freundin positiv sehen kann. Sie hat sich die "Hörner" abgestossen.

mxond+:st{erxne


Ja, man kann es positiv sehen, wenn man es als abstoßen der Hörner ansieht.

Der TE sieht es nicht so. Ihm gefällt es nicht.

Muss es ihm gefallen? Hat er ein Recht auf seine eigenen persönlichen Moralvorstellungen?

Ich würde sagen, ja.

JIan aHus DU


Aber es wird immer wieder versucht, ihn von einer anderen Moral zu überzeugen.

Das lese ich zumindest aus vielen Beiträgen heraus, zuletzt aus dem von Jan aus DU. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Mein Beitrag hatte natürlich den Sinn dem TE eine andere (meine) Sichtweise auf die Situation der beiden zu zeigen. Man kann das jetzt Moral, Ethik oder Wertesystem nennen. Jeder hat seine eigene Sichtweise und natürlich das Recht auf seine eigenen persönlichen Moralvorstellungen. Diskutieren kann man prinzipiell über alles, außer in Organisationen, die die Moral von ober herab diktieren.

Aber das Problem ist ja hier entstanden weil der TE seine persönlichen Moralvorstellungen wertend auf seine Freundin anwendet und das mit ziemlich harten Worten. billig, schlampig, ....

Es ist vor seiner Zeit gewesen, sie ist ehrlich zu ihm gewesen, sie hat nichts falsch gemacht. basta

Wenn ihr Verhalten seiner Meinung nach unmoralisch war, dann kann er es nur akzeptieren oder die Konsequenzen daraus ziehen. Aber ein Recht ihr Vorwürfe zu machen hat er nicht.

Ich pers. finde 30+x Partner in dem Alter in beiden Fällen rel. viel, aber ich habe das nicht zu werten.

b2eet8lejuEicxe21


Problem ist doch nicht das der Re ein Problem hat sondern sein Umgang damit.

Es muss ihm nicht gefallen aber entweder er nimmt es hin ohne es seiner Freundin vorzuhalten oder er trennt sich.

Er kann weder ihre Einstellung zu ihrer Vergangenheit noch die Vergangenheit selbst ändern

m#onmd+stNerxne


Wenn ihr Verhalten seiner Meinung nach unmoralisch war, dann kann er es nur akzeptieren oder die Konsequenzen daraus ziehen. Aber ein Recht ihr Vorwürfe zu machen hat er nicht.

Ja, so sehe ich es auch, und was mir daran wichtig ist: Er hat ein Recht auf seine Meinung, und seine Meinung ist im Rahmen seiner Werte auch stimmig.

Das ist jetzt selbstverständlich auch wieder nur meine Meinung.

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