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Wünsche über optische Veränderung (Optimierung) mitteilen?

r\r201x7


kein Mangel an Selbstbewusstsein..

Rcei|zen]dxe


Das stimmt. Aber das mit dem "Männer sind nicht intelligent genug für mich" ist ein echtes Problem für mich. :°( wie soll ich so nur eine gute Beziehung führen?!

rRr420@1x7


dann bleiben wohl nur noch Frauen übrig.

R4eize"nxde


Mann, ich meine das ernst :( du willst doch auch keinen dummen Beziehungsgegenpart? Sondern jemand Intelligentes? Außerdem bin ich hetero.

r;ry2017


Ne stimmt, das Problem besteht in der Tat. Finde intellektuelle+seelische Verbundenheit letztlich auch viel wichtiger als die Optik. Schönheit vergeht, Dummheit nicht!

maouse`potxato


Aber das mit dem "Männer sind nicht intelligent genug für mich" ist ein echtes Problem für mich.

Du könntest ja Mitglied im Mensa-Club werden . ;-)

dfanahe8x7


Hinzu kommt aber bei mir, dass ich einen dauernden Weltschmerz habe.

Ja, man kann sich halt auch im Leiden allen anderen überlegen fühlen. "Niemand hat je so gelitten wie ich" ist halt auch eine Form von Narzissmus und noch dazu verdammt vermessen wenn man an all die Leute denkt die ganz direkt in der Scheiße stecken, die dir so aus der Ferne weh tut oder meinst du nicht?

Hinzu kommt, dass es mir echt schwer fällt, Männer zu finden, die mir geistig gewachsen sind und auch sonst gefallen, ich habe ja (leider) starke optische Ansprüche.

Dafür muss ein Mann bei dir halt Defizite hinsichtlich der emotionalen Reife hinnehmen. Jeder Mensch hat Fehler.

Manchmal denke ich, vielleicht ist ein guter Charakter sogar wichtiger als Intelligenz. Aber meistens bin ich schon der Meinung, den allermeisten (sehr) weit überlegen zu sein.

Das eine schließt das andere ja auch nicht aus. Einfach weil du meistens nämlich der für dich sehr schmeichelhaften Ansicht bist, dass ein guter Charakter eben nicht wichtiger ist als sexy und clever zu sein. Aus deiner Warte ist es absolut logisch die Position einzunehmen, weil nämlich sonst plötzlich deine Defizite etwa gleich schwer wiegen würden wie deine Qualitäten. Das wäre vermutlich weit realistischer, aber halt auch eine Position aus der heraus man mehr Zweifelt, sucht mehr Ängste aushalten muss.

Natürlich wäre es aber halt auch ein entscheidender Schritt um aus dieser Sichtweise herauszukommen, die dich in der Partnerwahl so einschränkt. Muss man halt wissen was einem wichtig ist im Leben.

rYr201x7


psychologischer Missbrauch mittels ethischer Werte (also Mitgefühl, Hilfsbereitschaft etc) ist sogar eine ganz üble Sache. Ich könnt immer regelmässig kotzen wenn ich sowas antreffe. Aber empfinde ich in diesem Fall nicht so.

T~apEs


Reizende, Du bist ziemlich von dir selbst überzeugt, oder?

Mir fällt das wirklich schwer vorzustellen. Ich kenne solche Leute aber nicht näher. Mir macht es keine Freude, mit wenig intelligenten Menschen Umgang zu haben.

Nun, manchmal kann man sich die Leute (berufliches Umfeld, Verwandtschaft,…) nicht aussuchen, mit denen man von gelegentlich bis häufig Umgang pflegen muss. Du solltest lernen, trotzdem mit ihnen klar zu kommen.

Bei deiner Intelligenz sollte das doch wohl möglich sein? :=o

Rneiz0enxde


Ne stimmt, das Problem besteht in der Tat. Finde intellektuelle+seelische Verbundenheit letztlich auch viel wichtiger als die Optik. Schönheit vergeht, Dummheit nicht!

Ja. Aber ich habe noch nie sowas wie seelische Verbundenheit gespürt. Ich glaube, ein mal war das, trotz unzähliger Versuche, sie zu erlangen.

Du könntest ja Mitglied im Mensa-Club werden . ;-)

Aber da wären so viele noch intelligenter und das würde mich traurig machen, ich käme mir so dumm vor.

Ja, man kann sich halt auch im Leiden allen anderen überlegen fühlen. "Niemand hat je so gelitten wie ich" ist halt auch eine Form von Narzissmus und noch dazu verdammt vermessen wenn man an all die Leute denkt die ganz direkt in der Scheiße stecken, die dir so aus der Ferne weh tut oder meinst du nicht?

Zum ersten, ja, auf jeden Fall. Zum zweiten: du verstehst mich falsch, mir tun nicht die Leute und ihre Umstände konkret leid, das ist extrem selten der Fall, dass ich Mitleid mit Menschen empfinde, sondern ich denke eben abstrakt wie beschissen Menschen eben sind und es macht mich unglücklich. Es gibt so viele Beispiele dafür.

Dafür muss ein Mann bei dir halt Defizite hinsichtlich der emotionalen Reife hinnehmen. Jeder Mensch hat Fehler.

;-D ja, das stimmt. Und ich kann auch echt anstrengend sein.

Aus deiner Warte ist es absolut logisch die Position einzunehmen, weil nämlich sonst plötzlich deine Defizite etwa gleich schwer wiegen würden wie deine Qualitäten. Das wäre vermutlich weit realistischer, aber halt auch eine Position aus der heraus man mehr Zweifelt, sucht mehr Ängste aushalten muss.

Das habe ich mir auch schon mal gedacht. :-|

Nun, manchmal kann man sich die Leute (berufliches Umfeld, Verwandtschaft,…) nicht aussuchen, mit denen man von gelegentlich bis häufig Umgang pflegen muss. Du solltest lernen, trotzdem mit ihnen klar zu kommen.

Bei deiner Intelligenz sollte das doch wohl möglich sein? :=o

Wem sagst du das, gerade in manchen Jobs X-\ Verwandtschaft: die, die ich nicht mag, mit denen halte ich auch keinen Kontakt. Auch wenn mir das oft vorgeworfen wird wie herzlos ich wäre. Und oft haben Menschen ein Problem mit mir und nicht umgekehrt. :-(

dcanaeC87


du verstehst mich falsch, mir tun nicht die Leute und ihre Umstände konkret leid, das ist extrem selten der Fall, dass ich Mitleid mit Menschen empfinde, sondern ich denke eben abstrakt wie beschissen Menschen eben sind und es macht mich unglücklich. Es gibt so viele Beispiele dafür.

Das wäre ein Punkt den du professionel ansehen könntest. Es gibt ja verschiedene Ursachen dafür wenn man schwer oder kein Mitleid empfinden kann. Einer davon wäre wenn man wenig Kontakt zu sich selbst und den eigenen Gefühlen hat. Man kann an anderen nur schwer erkennen was man an sich selbst schon nicht erkennen kann, weil Mitleid ja auch immer ein Stückweit eine Handlung ist die eigenes auf andere überträgt. Wenn man da also sich selbst vor den eigenen Gefühlen schützt, dann wird es da schwer, ganz besonders wenn man früh damit begonnen hat.

Dann ist Empathie ja zu einem gewissen Prozentsatz einfach erlernt. Das nachzuholen ist, wie bei allem grundlegenden was in der Kindheit versäumt wurde schwer, aber mit Hilfe wohl auch nicht unmöglich. Man wird kein Großmeister mehr, aber man kann deutlich besser werden.

Und dann gibt es natürlich auch noch einen rationalen Zugang zu den Gefühlen Anderer. Also man kann, ohne das man konkret mitleidet, ganz rational einen Zustand als Änderungswürfig erkennen und sich entsprechend verhalten.

Und ja, natürlich gibt es ganz viel was an Menschen furchtbar ist, aber es gibt auch im Elend immer großartiges. Nicht selten sogar in einer Person. So finde ich die syrischen Weißhelme verdammt großartig, selbst wenn da wohl Kontakte zu Extremisten bestanden. Genau wie ich das rote Kreuz und den roten Halbmond toll finde, beides Derviate schlimmer Kriege. So doof die katholische Kirche auch war (und ist), so haben wir dieser Institution doch die gesamte Kranken- und Sozialfürsorge als Idee an sich zu verdanken und soweiter. Das Gute wird seltener Thematisiert, aber es ist ja nicht nicht da, im Gegenteil, oft erscheint es uns total banal weil es so häufig ist.

R$eizePndxe


Also man kann, ohne das man konkret mitleidet, ganz rational einen Zustand als Änderungswürfig erkennen und sich entsprechend verhalten.

So versuche ich ran zu gehen. Ich weiß zB dass es grausam sein muss obdachlos zu sein, und deshalb gebe ich ab und zu was. Echtes Mitleid, also dass es mir selbst wehtut, habe ich, glaube ich, nur ein einziges Mal empfunden, als die Person mich an jemand sehr Liebes erinnert hat.

Ich weiß wirklich nicht, ob ich Kontakt zu meinen Gefühlen habe oder nicht. Ich weiß es einfach nicht. :-|

Rkeizenxde


Mir wurde schon oft gesagt, ich sei gefühlskalt und grausam. Aber andererseits auch, dass ich nett und liebenswert sei. Natürlich nicht gleichzeitig. ^^ ich denke,die Wahrheit ist wohl in der Mitte?!

d]anaex87


Na ja, das ist ja auch keine Frage des entweder oder sondern situativ abhängig. Plakativ: der Massenmörder kann auch ein liebenswerter Vater sein. Menschen sind ja nicht aus einem Guss sondern voller Brüche.

So kann mein Vater ausgesprochen charmant, nett, liebenswert und sogar zurvorkommend sein undzwar ganz genau so lange wie es ihn nicht wirklich etwas kostet. Und ich meine nicht unbedingt finanziell sondern emotional, solange er sich nicht überwinden, einsetzen, sich zurücknehmen muss bei seinen Bedürfnissen kann er ganz ganz toll sein. Doch sobald es ihn etwas kosten würde wird er kalt, grausam, gnadenlos und fühlt sich dabei immer voll und ganz im Recht.

Was deine Gefühle angeht, scheinst du mir hier jedenfalls sehr verkopft und ausser Distanz schaffenden Gefühlen von Wut und Ekel ist da hier so über den Text nicht viel spürbar. Also ich habe dich hier im Forum noch nicht einfach traurig oder ehrlich berührt oder so gelesen. Distanziert mit einem leichten Unterton der Überheblichkeit.

RYeizeBn*dxe


So kann mein Vater ausgesprochen charmant, nett, liebenswert und sogar zurvorkommend sein undzwar ganz genau so lange wie es ihn nicht wirklich etwas kostet. Und ich meine nicht unbedingt finanziell sondern emotional, solange er sich nicht überwinden, einsetzen, sich zurücknehmen muss bei seinen Bedürfnissen kann er ganz ganz toll sein. Doch sobald es ihn etwas kosten würde wird er kalt, grausam, gnadenlos und fühlt sich dabei immer voll und ganz im Recht.

Das könnte ich sein. :-| aber ich hoffe, ich bin nicht immer so. Bzw. meine Mutter hat mir immer beigebracht es sei normal sich einen Scheiß für andere zu interessieren, sie zu manipulieren, alle seien so. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass dem nicht so ist?

Ich bin auch sehr sehr selten ehrlich berührt, und traurig bin ich meistens, wenn etwas nicht so läuft, wie ich will. Vor allem Selbstmitleid ist meine große Stärke %-| Über das Schicksal anderer bin ich eigentlich nicht traurig, das ist sehr selten, dass es mich wirklich berührt.

Ich hatte eigentlich ein anderes Bild von mir als das, was so langsam hier rauskommt :-|

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