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Er grapscht und macht nun einen auf Opfer

Cshe


Denn das sollte ja im Vordergrund stehen: dass sie Mittel und Wege findet, um ähnlichen Entwicklungen in der Zukunft vorzubeugen, in dem Maße wie sie Kontrolle darüber hat.

Ich hatte nicht den Eindruck, daß dies ihre Fragestellung war.

Als es zum Konflikt wurde, war sie konsequent und hat den Kontakt abgebrochen. Das war ihre Entscheidung. An der steht uns keine Kritik zu, da sind wir zu weit weg. 

EPhema*liger5 Nutzer (#6x11899)


Und er macht zum Abschluss den "Poklatscher", vielleicht aus einem Impuls heraus: "So Mädel, beeil dich, dann schaffst du's noch." Eine Art "Sportlehrer-alter-Schule-Verhalten".

Sie ist zwar überrascht und eilt zu ihrem Termin. Er: Ach so schön, dass ich sie mal wieder gesehen habe. Schaut ihr hinterher. Eine tolle junge Frau. x:) Geht seiner Wege, nimmt ein bisschen positive Energie aus dem Treffen mit.

Sie aber ist völlig anders sozialisiert und auch sensibilisiert seit den Medienberichten um eine "Nein heißt Nein"-Vereinfachung,

Danke, dass du deinen Charakter hier so offen zeigst.

CGhe


Das kommt noch dazu.

Du unterstellst damit, daß sie ohne die Medienberichte zu "Nein heißt Nein" den Übergriff gar nicht als solchen wahrgenommen hätte. Und alles wäre gut, und der arme Kerl noch glücklich...

%-|

Caote-Sauvxage


Und ob der Begriff "sexuelle Belästigung" (den hat Danada in ihrer Darstellung übrigens für das vorgefallene nicht verwendet) nicht eine Dramatisierung darstellt, CoteSauvage.

Und das was du in Bezug auf solche Fälle machst, ist eine Verharmlosung.

Ja, sie selbst hat diesen Begriff nicht nur nicht verwendet, sie hat sogar ausdrücklich betont, dass sie diesen Begriff nicht verwendet - weil sie Schiss hat von Menschen wie dir deswegen abgestempelt zu werden.

Ansonsten schließe ich mich vollumfänglich Che an.

m+ond+Fsxterne


Im Großen und Ganzen glaube ich eigentlich nicht dass ich empathiefrei bin.

Davon gehe ich ebenfalls aus.

Im Bezug auf dieses Ereignis hast Du jedoch einen empathiefreien Blick, meine ich, weil Du von dem was passiert ist, emotionalisiert bist und Deine Bereitschaft, den Kollegen anzuhören dementsprechend gering ist.

Denn Dir ist zunächst einmal wichtig, ihm zu sagen, dass Du es nicht in Ordnung fandest.

Umgekehrt ist er sich offensichtlich keiner Schuld bewusst.

Deshalb kann er Deine Reaktion nicht verstehen.

Es ist nur ein einziges im-Kreis-drehen.

Ja, Du bestehst darauf, ihm Schuld zu geben, ohne ihn angehört zu haben. Richtig?

Er ist umgekehrt nicht bereit, sich von Dir verurteilen zu lassen.

Wenn keiner bereit ist, seinen Standpunkt in Frage zu stellen, könnt ihr Euch nur im Kreis drehen.

S)hojxo


Ja, Du bestehst darauf, ihm Schuld zu geben, ohne ihn angehört zu haben. Richtig?

Er ist umgekehrt nicht bereit, sich von Dir verurteilen zu lassen.

Hä? Sie hat ihm geschrieben, dass sie es nicht gut fand und überfordert war. Er hat sich daraufhin nicht mehr gemeldet und auf ihre Nachrichten nicht mehr reagiert, aber auf Facebook indirekt und manipulativ rumgeflennt, und sagt einer Kollegin, er sei sauer auf die TE. Und Tage später kam er dann mit diesen Vorwürfen an und hat sich gewunden wie ein ... ja, puh, wie man sich halt mit Rückgrat kaum winden kann, weil das dabei ja im Weg wäre. Lies doch einfach mal, was sie schreibt, statt deinen eigenen Film zu drehen. Gilt selbstverständlich auch für Pythonist.

Dya?na\dxa


Ich habe mich geweigert ihn anzuhören ???

Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich den Poklatscher unangemessen und anangebracht empfand und sowas nicht möchte. Er war derjenige, der sich daraufhin tagelang ausschwieg. Als er sich dann meldete, kamen von ihm erst einmal Vorwürfe ich würde ihn als "Tier", "Perversen" etc. sehen, obwohl ich nichts von alledem gesagt oder geschrieben habe. Ich schreibe ihm dass ich es nicht okay fand und er macht daraus ich würde ihn generell als Perversen hinstellen... Es muss doch wohl erlaubt sein, zu sagen dass man nicht am Po angefasst werden will, oder?!? Und ich habe ihm durchaus auch zugehört und wir haben die "Situation" rauf und runter diskutiert - das Ergebnis ist dass er es als "normale Geste wie Hände schütteln" sieht und ich eben nicht. Wir haben und im Kreis gedreht. Tut mir leid, aber ich finde so ein Antatschen einfach nicht in Ordnung und nur weil jemand kommt und mir sagt dass er das okay findet, ändert sich das nicht. Ich erwarte schon, dass "Freunde" respektieren wenn ich etwas nicht möchte - genau das gleiche tue ich doch auch! Er hat mir z.B. mal gesagt dass er es nicht mag, wenn ich ihm irgedwelche "Gag-Videos" per whattsapp schicke weil das nicht sein Fall ist - okay, ich habe "Sorry" gesagt und seitdem schicke ich ihm das auch nicht mehr. Das war keine große Sache und für beide Seiten auch gleich erledigt.

Sein "Sorry" für den Poklatscher sah aber folgendermaßen aus: "Ja, okay ich entschuldige mich dafür. Obwohl ich gar nicht weiß wofür eigentlich - für den Klatscher an sich jedenfalls nicht." Natürlich ist es schön dass er mich mag (als Freundin), aber wichtig in einer Freundschaft ist für mich halt auch Respekt. Und wenn er nicht respektiert dass ich nicht so angefasst werden will, dann nimmt er mich wohl nicht wirklich ernst und sieht mich eher als "dummes Kind" und "eine mit der man alles machen kann". Vielleicht hat er ausgetestet ob er "weiter gehen kann" oder nicht - keine Ahnung und ich werde es wohl auch nicht erfahren. Das spielt aber auch keine Rolle. Als er merkte dass ich sowas nicht möchte hätte er erwachsen und respektvoll reagieren sollen - dass er dann mehrfach versuchte mir die "Schuld" zuzuschieben und dann auch alles noch für sich so hindrehte als ob ich ihn mies und hinterhältig behandelt hätte und mich nun gefälligst bei ihm ausgiebig entschuldigen soll schlug dem Fass einfach den Boden aus. Ich nehme ja durchaus auch mal Dinge hin und kann über Sachen drüber stehen, aber das ging einfach viel zu weit. Im Grunde: er fasst mich an, ich will das aber nicht und dann entschuldige ich mich?! Also in so einemFall muss niemand sich wundern, wenn man dann nicht mehr für voll genommen wird...

kdasMsXelxan


[...]

D`ieDobsismJachtdasGxift


kasselan

In welchem Film bist Du hier gerade unterwegs? Bestes Beispiel für den Unfug Deiner Argumentaion ist das aktuelle Männer-Bühnen-Syndrom in der Politik Trump = Twitter. Und dort geht es in der Tat um ganz andere Themen, von denen nicht nur 2 Menschen betroffen bzw. beteiligt sind, sondern Mrd. Menschen auf diesem Planeten.

NIemand muss die Bewweggründe für diesen Thread zu 100 Prozent in seiner Sichtweise teilen. Aber die TE hat für IHRE PERSON schlüssig erklärt warum sie so denkt und gehandelt hat. Und das ist gut so! Niemand muss für die eigene Person Handlungen akzeptieren, die als unangenehm empfunden werden. Was das ganze nun mit der Ausübung politischer Ämter und deren Verantwortung zu tun haben soll erschließt sich mir inhaltlich nicht. ??? ":/

RXei]z0ende


Pythonist

Dann kommt er nach längerer Zeit mal wieder bei ihr im Büro vorbei, sie reden 20 min, sie muss eigentlich schon zu ihrem Termin und ist angespannt. Und er macht zum Abschluss den "Poklatscher", vielleicht aus einem Impuls heraus: "So Mädel, beeil dich, dann schaffst du's noch." Eine Art "Sportlehrer-alter-Schule-Verhalten".

Sie ist zwar überrascht und eilt zu ihrem Termin. Er: Ach so schön, dass ich sie mal wieder gesehen habe. Schaut ihr hinterher. Eine tolle junge Frau. x:) Geht seiner Wege, nimmt ein bisschen positive Energie aus dem Treffen mit.

Sie aber ist völlig anders sozialisiert und auch sensibilisiert seit den Medienberichten um eine "Nein heißt Nein"-Vereinfachung, naja und einfach auch schon ein paar Jahre reifer und erwachsener als bei den letzten Kontakten.

Aus dem heiteren Nichts trifft ihn dann einen Tag später ihre Nachricht: hier auf med1 stellt sie dar, dass sie folgende Formulierung wählte:

"total überfordert, es unangemessen und auch unpassend fand und ich sowas nicht mag." Eine Form von Abwehr und Verärgerung, die einen Tag vorher nicht zu spüren war, hat er nun in Buchstaben schwarz auf weiß.

Jetzt prallen zwei Welten für ihn aufeinander: einerseits das Gespräch (das verlief doch gut, aus seiner Sicht waren keine atmosphärischen Störungen erkennbar, sondern schon nach kurzer Zeit fühlte er sich ihr wieder verbunden) und andererseits ihre Nachricht, die sein Verhalten in Richtung Betatschen auslegt.

Keine weiteren Fragen. Wie Kitsune schrieb: Danke dass du dich hier so offen zeigst.

S5hojxo


kasselan**

In welchem Film bist Du hier gerade unterwegs?

So altbacken, wie das klingt, würde ich sagen, Stummfilm, allerhöchstens, aber leider gibt es ja in letzter Zeit verblüffend viele vertonte Neuauflagen solcher Ansichten. Ich frage mich gelegentlich, ob die AfD ihre Wähler eigentlich wirklich mehrheitlich der Flüchtlingsthematik verdankt oder nicht doch eher ihren extrem rückständigen Ansichten in Geschlechter- und Familienfragen. Gruselig, hm?

k|assexlan


Na ja, Shojo, du schwebst schon auf einer modernen Welle. Halt dich schön fest!

RTeizYenxde


Ich bin mir sicher, dass es nicht nur wegen der Flüchtlinge so ist. Einige sind ja immer noch ganz große Fans des reaktionären Frauenbildes, das in der AfD ganz groß geschrieben wird.

mmon(d+stexrne


Tut mir leid, aber ich finde so ein Antatschen einfach nicht in Ordnung und nur weil jemand kommt und mir sagt dass er das okay findet, ändert sich das nicht.

Ja, Du fandest es in der Situation nicht in Ordnung. Er meinte, es bewegte sich im Rahmen eurer "Freundschaft".

Ihr habt da unterschiedliche Ansichten, und ich sehe keinen Sinn mehr darin, noch weiter darüber zu diskutieren.

Nur zur Klarstellung: Dir hat es nicht gefallen. Das ist Dein persönliches Empfinden. Darüber kann man nicht diskutieren. Ob sein Verhalten moralisch in Ordnung war, das halte ich für diskutabel. Ich erlaube mir da ausdrücklich keine Meinung, weil ich nicht dabei war.

Professionell war es sicherlich nicht. Und darum geht es meiner Ansicht nach. Dass ihr euch in Zukunft professionell verhaltet.

Mit Freundschaft hat das alles in meinen Augen nichts zu tun.


@ Shojo

Sie hat ihm geschrieben, dass sie es nicht gut fand und überfordert war.

Ja. Das würde ich als eine Tatsache betrachten. Sie hat ihm mitgeteilt, dass sie sein Verhalten nicht in Ordnung fand.

Er hat dann später geschrieben, dass er enttäuscht ist.

Auch das betrachte ich als eine Tatsache.

Alles andere ist subjektive Interpretation.

Ich erschließe aus seinem Gefühl der Enttäuschung, er hat sich wohl tatsächlich in seiner Kollegin getäuscht.

Deshalb ist es für mich eine offene Frage, wie er sich so in einem Menschen täuschen konnte.

Wie Du es von mir gewohnt bist, gehe ich also von der Unschuldsvermutung aus. Ich nehme an, es handelt sich um ein menschliches Missverständnis.

CDhxe


Bitte zum Thema zurück. Ich kann hier leider nicht selbst aufräumen, da ich mich an der Diskussion beteiligt habe. Aber man wird sich kümmern.

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