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Beziehung mit Flüchtling

Mvorwexna


Im Haus meiner Großeltern lebt eine Flüchtlingsfamilie - Mutter und zwei Söhne - und die Familie ist super integriert. Der ältere Sohn arbeitet als Arzt im Krankenhaus, nachdem mittlerweile alle Dokumente anerkannt sind und spricht mittlerweile super Deutsch und der jüngere wird auch immer besser. Bezüglich kultureller Differenzen gibt es bisher keine Probleme. Es gibt nunmal nicht "den Flüchtling", denn auch in einer Kultur gibt es eben solche und solche Menschen und das nicht nur nach Bildungsgrad sortiert, sondern eben auch nach Gesinnung, Weltbild, Moral, Persönlichkeit und tausend weiteren Faktoren. Man kann da also ganz schlecht einen Rat geben.

Ich denke aber, dass du bezüglich deines Berufes an Vorurteilen in etwa das durchmachen dürftest, was auch deutsche Paare mitmachen, die z.B. aus Lehrer/in und ehemaligem Schüler/in bestehen. Damit meine ich noch nichtmal Paare mit großem Altersunterschied, sondern z.B. auch Beziehungen der Kategorie Student/Dozent, wo der Altersunterschied deutlich geringer oder auch gar nicht vorhanden sein kann. Ich war ja auch mal an der Uni und da gabs automatisch immer das typische Gebrabbel von wegen "Na, der/die Studentin muss bestimmt automatisch gute Noten bekommen haben", auch wenn eigentlich bekannt war, dass das Paar erst nach dem Studiumsabschluss des Studenten-Teils zusammengekommen ist. :-/ Das sind nunmal die typischen Konstellationen und du wirst damit rechnen müssen, da auch mal was zu hören - das kann je nach "Glück" von Fremden als auch von Familie kommen. Kommt halt immer auf den Menschen an.

Da stellt sich die Frage: Ist dir deine Außenwirkung mehr wert als der Mensch an deiner Seite? Denn eigentlich sollte man ja denken, dass man da drübersteht, wenn man jemanden liebt - genau, wie eben auch in anderen Paaren manche (Schwieger-)Eltern den Partner nicht akzeptieren und die Paare trotzdem zusammenleben und eben ihr eigenes Leben managen, egal was andere sagen. Von daher finde ich das gar kein spezielles "Flüchtlingsproblem".

Ich selbst würde also sagen: Wenn du den Mann wirklich liebst, dann versucht es doch. Ich fände die kulturellen Unterschiede, die sich bei euch jetzt schon rauskristallisieren, auf jeden Fall deutlich hinderlicher als die Außenwirkung. Aber klar, man kann nicht leugnen, dass alles zusammen wohl wirklich keinen unbeschwerten Beziehungsanfang ermöglicht. :-/

NNordxi84


Sicher kann das funktionieren und sicher kann das auch jemand sehr westlich eingestelltes sein, es kann allerdings auch alles nur Show sein und in die Hose gehen. So oder so, ich finde es auch wichtig hier mit etwas mehr Vorsicht ran zu gehen und gerade deshalb die Familie einzubeziehen damit die ggf. von außen auch mal ein Auge drauf haben können.

Denn klar, es kann natürlich alles so sein wie er sagt und er kann das alles absolut ernst meinen. An diese Möglichkeit würde ich auch zuerst einmal glauben wollen. Trotzdem kann es sein das da in ein paar Monaten dieses (leider von anderen Männern schon bestätigte) Klischee raus kommt und er bestimmender und deutlich in dein Leben eingreifen will (Kontakt zu Freunden oder Familie verbieten, Kleidungsvorschriften machen usw. usf.).

Geh offen an die Sache ran, sei aber auch offen dafür wenn bei Freunden oder Familie die Alarmglocken angehen.

-(vieStnamesixn-


Was hat denn das mit der Kultur zu tun bzw. Das es hier in Deutschland anders waere..ich finde es normal das der Mann alles immer zahlt. Ich bin komplett deutsch, hab es nie anders erlebt.

s=chndug)gi01x8


ALso ich wär da wirklich vorsichtig und würd eher davon abraten.

Geld wollte er von mir nicht und kann ich mir auch nicht vorstellen, eher im Gegenteil

naja am Anfang ist das ja auch relativ schwierig....die fallen ja nicht mit der Tür ins Haus.

Findet ihr es schlimm, dass ich ihn mal betreut habe und dann mit ihm zusammengekommen bin?

Schlimm nicht, aber es ist unprofessionell.

Ich wäre auf Jeden fall vorsichtig...Das Forum hier ist voll von solchen Geschichten, wo Frauen mit Arabern, Afrikanern, Afghanen usw verheiratet oder liiert waren. Soweit ich mich erinnere ist das sogut wie in keinem Fall gut ausgegangen.

Ich würde dir das Buch : [[https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=wenzel+abaya&tag=googhydr08-21&index=aps&hvadid=155861687712&hvpos=1t1&hvnetw=g&hvrand=129052387671965423&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=b&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9062726&hvtargid=kwd-164767268678&ref=pd_sl_5gkeltvwqj_b]]

empfehlen. Da geht's um eine Deutsche, die mit einem Syrer verheiratet war....am ANfang war genauso, alles gut und schön, bis er sein wahres Gesicht gezeigt hat....

Vorsicht ist geboten.......

L_.van=Pexlt


Ich finde die Konstellation "Betreuer/in - Geflüchtete/r" völlig unproblematisch. Es gibt da ja kein Macht- oder Abhängigkeitsverhältnis. Das ist doch eher mit "Verkäufer - Kunde" zu vergleichen als mit "Lehrer - Schüler". Anders sieht es natürlich aus, wenn einer den anderen "kauft"bzw. von der anderen Seite aus betrachtet der eine den anderen ausnutzt. Ob das bei euch so gelagert sein könnte, kannst Du selbst am besten beurteilen. Wieso geht denn Deine Überlegung in die Richtung, dass Leute das denken könnten? Wenn Ausnutzen nicht die Basis ist, dann ist er doch einfach ein Mann aus einem anderen Land, der durch unglückliche Umstände hier gelandet ist.

Wo ich dann manchmal schon eine Augenbraue hochziehe, sind Pärchen, wo sie nun (mal ganz diplomatisch ausgedrückt) nicht gerade die ist, nach der sich andere Männer umsehen, und da plötzlich ein glutäugiger, junger Afrikaner in ihr "die große Liebe" gefunden hat. Jaja, klar. Da zweifle ich dann schon ein bisschen am Verstand der Damen. Aber vielleicht ist da der Wunsch/die Sehnsucht nach einer Partnerschaft so groß, dass da die offensichtlichen Fakten einfach ausgeblendet werden.

Ich bin ein wenig erschrocken darüber, dass hier allgmein anscheinend der Glaube vorherrscht, dass es sich bei Geflüchteten zwingend um quasi Kriminelle handeln muss, bei denen höchste Vorsicht geboten ist. ":/ - Über Land/Kulturkreis etc. wurde doch hier bezogen auf den Mann doch gar nichts konkretes geschrieben...

d[ana4e87


Das ist immer möglich. Also das ein Mensch sich als sehr eifersüchtig entpuppt und beginnt Freundschaften zu kontrollieren und soweiter. Meine Schwester geht auch so ab, ganz ohne Migrationshintergrund und ihre Partner neigen auch stark dazu. Whats App das Kontrollfolterinstrument.

Das sind immer Alarmzeichen, wenn man an seiner Unabhängigkeit hängt, egal mit wem man zusammen ist und da sollte man immer gut auf sich achten.

Das selbe gilt selbstverständlich auch für Gewalt. Nicht umsonst sind die meisten Fälle von Vergewaltigung Beziehungstaten im Rahmen von Trennungen oder Konflikten. Wenn man also vor solch einem Erlebnis sicher sein will, sollte man keine Beziehungen eingehen. Das kann ja kein ernsthafter Rat sein.

Deshalb würde ich es halt versuchen, bei den dummen Sprüchen auf Durchzug stellen, immerhin ist er erwachsen und auch als Flüchtender noch im vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Zudem sollte sie ihm eine Hilfe sein, nicht entscheiden ob er hier bleiben kann oder nicht. Also hatte sie auch keine Machtstellung die sie ausnutzen konnte. Sehe da also kein Problem, würde mich aber auf dumme Witze gefasst machen und auf Durchzug stellen.

Ob und wie es dann zu Rollenkämpfen innerhalb der Beziehung kommt, kann man ja sehen wenn es zu einer Beziehung kommt. Vorher raten bringt ja niemandem was.

RPeizxende


Ich bin ein wenig erschrocken darüber, dass hier allgmein anscheinend der Glaube vorherrscht, dass es sich bei Geflüchteten zwingend um quasi Kriminelle handeln muss, bei denen höchste Vorsicht geboten ist. ":/ - Über Land/Kulturkreis etc. wurde doch hier bezogen auf den Mann doch gar nichts konkretes geschrieben...

Das denke ich persönlich nicht, aber dass die allermeisten Flüchtlinge aus muslimisch geprägten Kulturen kommen, dürfte allen bekannt sein. Und diese korrelieren mit, nun, interessanten Bildern von Männern und Frauen und Gesellschaften, die es so in Europa, in Deutschland, in dem Ausmaß nicht gibt. Das muss man sich bewusst machen. Ebenso, dass eine Ehe mit einer Europäerin der Jackpot ist. Drei Jahre zusammenleben, und danach vermutlich unbefristete Niederlassungserlaubnis. Am Anfang sind wir alle in Beziehungen anders als später. Nur aufs Bauchgefühl zu hören würde ich übrigens auch bei keiner Beziehung raten, wo beide Deutsche sind.

N+ordix84


Ich bin ein wenig erschrocken darüber, dass hier allgmein anscheinend der Glaube vorherrscht, dass es sich bei Geflüchteten zwingend um quasi Kriminelle handeln muss, bei denen höchste Vorsicht geboten ist.

Merkst du, das du dir hier selbst wiedersprichst ? Denn hier sagst du ja im Prinzip genau das was viele hier befürchten:

Wo ich dann manchmal schon eine Augenbraue hochziehe, sind Pärchen, wo sie nun (mal ganz diplomatisch ausgedrückt) nicht gerade die ist, nach der sich andere Männer umsehen, und da plötzlich ein glutäugiger, junger Afrikaner in ihr "die große Liebe" gefunden hat.

Es wäre nunmal nicht das erste Mal das jemand aus dem Ausland die große Liebe vorspielt um nach Deutschland kommen zu können (und ggf. seine Familie nach zu holen) und genau deswegen sollte man eben aufpassen. Reden kann er viel, aber verhält er sich auch so ? Vorallem auch nach nem halben Jahr oder Jahr noch ? Und genau deswegen finde ich man sollte sein Umfeld "einspannen" und auf deren Alarmsignale hören wenn es denn welche gibt.

Ciomraxn


Findet ihr es schlimm, dass ich ihn mal betreut habe und dann mit ihm zusammengekommen bin?

Schlimm nicht. Eher etwas unprofessionell. Du hast ihn erst vor 5 Monaten kennengelernt und ihn "betreut". In wessen Auftrag war die Betreuung - ehrenamtlich oder beruflich weisungsgebunden? Und war dieses "Flüchtlingscamp" überhaupt in Deutschland oder woanders? Die klassischen Flüchtlingscamps wurden in Deutschland durch die Verteilung ja wieder stark zurückgebaut.

Ich weiß nicht, ob ich naiv bin oder zu viel aufs Spiel setze (meine Arbeit).

Gibt es in deiner Arbeit denn einen Kodex, welcher diesen Kontakt verbietet? Dass ich es unprofessionell finde, habe ich ja schon gesagt, aber das heißt ja nicht, dass du das nicht darfst.

Was die Naivität angeht: wir kennen ihn ja nicht. Wenn du vor 5 Monaten einen Deutschen beruflich kennengelernt hättest und jetzt schon von Beziehung sprichst, dann würde ich auch die Frage stellen: wie gut kennst du ihn überhaupt, wenn ihr erst nur beruflichen Kontakt hattet, dieser weggezogen ist und sich einfach nochmal gemeldet hat. Wie lange seid ihr überhaupt "zusammen"? So lange kann es nicht sein, so dass du in meinen Augen schon viel zu früh viel zu weit denkst. Zusammen seid ihr ja sowieso schon, d.h. in dem Moment war es dir auch egal, was andere darüber denken könnten. Warum machst du dir also jetzt Gedanken?

Was die Langfristprognose angeht, ist die - wie bei frischen Beziehungen - sowieso nie klar. Bei ihm kommt erschwerend hinzu, dass er als Flüchtling keine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung hat. Ob er überhaupt hierbleiben kann ist ja noch völlig unklar. Will er das überhaupt? Und wenn ja: wegen dir, oder wegen Deutschland?

d anRa=e8?7


Ob er überhaupt hierbleiben kann ist ja noch völlig unklar. Will er das überhaupt? Und wenn ja: wegen dir, oder wegen Deutschland?

Na, wollen ja offenbar schon, wenn er sich die Staatsbürgerschaft hier erarbeiten will. Und wenn sie als Paar wirklich so lange zusammen bleiben wie das dauern kann, dann dürfte sie ihn auch ausreichend kennen, bevor sowas wie Ehe im raum steht. Denn sie vorher heiraten will er ja nicht.

MmilBky_xe77


Ich würde zu großer Vorsicht raten.

Achte auf Zeichen, ob er sich im Laufe der Zeit verändert.

Also eifersüchtig wird, versucht dir Kontakte auszureden, Geld in die Heimat schicken möchte usw.

Das beginnt oft gaaaanz schleichend und manchmal erst nach Monaten oder sogar Jahren.

Wenn dein Herz eben schon an ihm hängt und du nicht mehr so leicht von ihm loskommst.

Lies dich mal hier ein, es gibt viele Erlebnisberichte dazu:

[[http://www.1001geschichte.de/]]

jWul$ejuxly


Ich sehe das ganze auch etwas kritisch und wäre an deiner Stelle etwas vorsichtig. Meine Freundin hatte auch eine kurze Beziehung mit einem Flüchtling, der ebenfalls total nett war, auf den ersten Blick eine europäische Einstellung hatte, was Werte angeht, gut integriert schien. Als er sie dann endlich rumgekriegt hatte, wars dann leider vorbei mit nett und locker, da wurden dann Vorschriften gemacht, was sie anziehen soll, mit wem sie sich treffen darf oder eben nicht mehr. Er hat sie dann auch gestalked und sie übers Handy terrorisiert.

Kann bei dir natürlich auch anders sein, aber zu romantisch und blauäugig würde ich in die Sache nicht hinein gehen.

Wünsch dir auf jeden Fall alles Gute, dass dich dein Gefühl nicht täuscht @:)

mtariWaw78z6


Ich bin ziemlich sensibel und mache mir viele Gedanken. Ich weiß nicht, ob ich die Kraft dazu habe, die Beziehung gegen so viele Vorurteile zu verteidigen. Also nicht nur dass er Araber und Moslem ist, sondern auch dass viele es "unprofessionell" finden, wo wir uns kennen gelernt haben. Ich mache das beruflich und nicht ehrenamtlich. Auf der Straße bei fremden Leuten fällt das nicht auf, da er auch nicht wie ein typischer Araber/Syrer aussieht (ohne Bart, Brille, blond), aber wenn jemand davon aus meinem Umfeld wüsste, hätte ich Angst, mich ständig irgendwelchen Vorurteilen stellen zu müssen. Gerade meine Mutter würde mich dann ziemlich "terrorisieren", weil sie bei jeder von der Norm abweichenden Kleinigkeit schon Angst hat.

Seine Eltern im Heimatland sind alles andere als arm und wenn irgendwas Größeres ist, z.B. Computer oder Fahrrad kaputt, bekommt er von ihnen Geld geschickt und nicht umgekehrt. Über Kopftuch oder andere Kleidungsvorschriften äußert er sich selbst eher negativ und meint, er findet es nicht schön, wenn Frauen das tragen, aber es wäre ihre Entscheidung.

Ich wüsste gern etwas, was mich entlasten würde. Sowas wie Berufsbereich wechseln würde ich gern machen, aber weiß nicht, ob das so schnell geht.

Ich wurd schon oft mit Vorurteilen in Bezug auf Beziehungen konfrontiert, über Expartner z.B., dass irgendjemand zu hässlich, unpassend, zu alt etc. für mich wäre. Ich kann’s nicht ertragen, immer weiter verletzt zu werden, wenn ich mich jemandem öffne und von Privatleben/Beziehung erzähle.

dvanahex87


Ich wurd schon oft mit Vorurteilen in Bezug auf Beziehungen konfrontiert, über Expartner z.B., dass irgendjemand zu hässlich, unpassend, zu alt etc. für mich wäre. Ich kann’s nicht ertragen, immer weiter verletzt zu werden, wenn ich mich jemandem öffne und von Privatleben/Beziehung erzähle.

Ich glaub da brauchst du generell ein dickeres Fell. Ehrlich. Irgendjemandem wird immer nicht passen was du tust und mit dem du zusammen bist.

C^omraxn


Ich wüsste gern etwas, was mich entlasten würde.

Entlasten kannst du dich nur selbst, da du dich ja auch selbst belastest. So eine Frage ist ja nicht nach objektiven Maßstäben zu beantworten.

Aus welchem Land kommt er denn und was war der Grund für seine Flucht? Wenn bei seinen Eltern alles rund läuft besteht durchaus die Gefahr, dass er hier keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung bekommt, sofern sein Herkunftsland als sicher deklariert wird. Da du ein sensibler Mensch bist, wirst du immer mit allen möglichen Gedanken leben müssen. Nicht nur, was "die anderen" denken, sondern auch gegebenfalls die Furcht vor einer Abschiebung. Das ist zumindest im Bereich des Möglichen. Könntest du das aushalten, wenn du dich mal über einen längeren Zeitraum auf die Beziehung eingelassen hast, oder würdest du dich dann zu Kurzschlusshandlungen wie frühe Heirat o.ä. hinreißen lassen, um ihm einen dauerhaften Aufenthalt zu ermöglichen?

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