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Totale Enttäuschung, berechtigt oder nicht?

Alias 744840 hat die Diskussion gestartet


Ich hoffe, mein Beitrag ist in Beziehungen gut aufgehoben. Ansonsten darf er gerne verschoben werden. Es handelt sich um eine Vermischung von einer privaten und geschäftlichen Beziehung, darum eröffne ich ihn hier und Vorsicht, der Text wird lang.

Ich bin mit meinem Partner seit rund 15 Jahren zusammen. Er ist intelligent, ein Querdenker und Visionär. Aber auch undiplomatisch, manchmal dampfhammerartig.

Er war damals gerade dabei, seine wenig erfolgreiche Selbstständigkeit aufzugeben und zog ins Ausland, um dort eine recht gut dotierte Stelle anzunehmen. Die Stelle hielt er vier Jahre durch, sein längstes Engagement als Arbeitnehmer in seiner beruflichen Laufbahn. Dabei unterstützte ich ihn, indem ich ihn manchmal einbremste, falls er mit dem Kopf durch die Wand wollte, Angelegenheiten ins rechte Licht rückte aber auch bestärkte, wenn er genervt war.

Er meinte, ich wäre ein perfekter Coach und bezahlte mir die Ausbildung dazu. Ich selbst sehe mich im Hintergrund, bin Beobachterin, tendenziell introvertiert. Er ist extrovertiert und kommt mit jedem ins Gespräch.

Dann erhielt er ein tolles Stellenangebot. Nachdem ich meinen Job, meine Freunde, meine Hobbies darüber sehr vernachlässigt hatte, vereinbarten wir, dass er die neue Stelle ohne meinen Support antreten solle. Er war dort ein halbes Jahr, dann erhielt er den Hinweis, er solle doch kündigen. Er hatte auch genug davon, sich Vorschriften machen zu lassen.

Danach folgte wieder die Selbstständigkeit, Gründung einer Firma, komplett neue Idee, die er von der Idee zum Produkt im Regal brachte. Eine Mammutleistung, vor der ich meinen Hut ziehe.

Ich zog in der Zeit zu ihm, arbeitete halbtags, unterstützte ihn, wo ich konnte. Meine Freizeit und Urlaube verbriet ich, um mit ihm auf Messen zu gehen wo ich nicht nur den Stand auf- und abbaute, sondern auch sehr gut verkaufte,, Waren auszuliefern, Dienstleister aufzusuchen etc.

Um das tägliche Leben kümmerte ich mich ebenfalls alleine. Das Geld war teils extrem knapp, die Finanzkrise 2008 hätte beinahe das Ende seiner frisch gegründeten Firma bedeutet. Seine Ersparnisse steckten in die Firma, nach zwei Jahren begann sie zu laufen.

Es war seine Firma, ich unterstützte ihn, in den mageren Zeiten übernahm ich viele Kosten, obwohl ich selbst klamm war es waren einige sehr hohe Rechnungen zu zahlen, die ich nicht auf dem Schirm hatte (Tierarztrechnungen) Das war für mich selbstverständlich, obwohl alles "seins" war.

Nach einem Unfall konnte ich dann meinen Job nicht mehr machen und er stellte mich ein, erst Teilzeit, als ich fit war, Vollzeit. Ich betreibe die Firma seither als GF, er widmet sich einem neuen Projekt, ?? er hatte von seinen Kunden mittlerweile auch die Nase voll, denn auch die bestimmten ja über ihn?? ist international viel unterwegs, verdient ordentlich. Ich könnte, würde ich mir außerhalb einen Job suchen, das doppelte verdienen, zahle aber keine Miete (er hat mittlerweile ein Haus gekauft mit Einliegerwohnung, in der seine Firma sitzt), dafür Lebensmittel und Benzin. Nun habe ich aufgrund meines Vorberufs und meines Hobbies ein Produkt entwickelt, was richtig gut laufen könnte. Er bedrängt mich seit längerem, da aktiv zu werden, er wittert das große Geld. Ich habe mir nun abends auf Anraten einer Bekannten mal die Höhle der Löwen in der Mediathek angeschaut und darüber einen Plan entwickelt, wie ich die Firma aufbauen könnte. Darüber informierte ich meinen Freund gestern voller Stolz.

Er reagierte leider komplett anders als ich mir erwartet, erhofft hätte: Er war eingeschnappt und meinte, ich würde immer nur "ich, ich, meins" sagen, das wäre doch "unser". Und das ist jetzt des Pudels Kern. Ich sehe das nicht ein. Es ist meine Idee, meine Fachkompetenz. Er kann höchstens in Sachen Businessplan etwas beitragen.

Als ich nach seiner Erwartung fragte, fiel ich aus allen Wolken. Diese liegt bei 50:50.

Als ich ihn fragte, ob ich dann wiederum die Hälfte seiner Firma bekäme meinte er, das sei etwas ganz anderes. Er hätte schließlich Vollzeit für seine Firma gearbeitet. Damit hat er Recht, meine Frage nach einem Anteil an seiner Firma war auch mehr rhetorischer Natur, sein Anspruchsdenken und seine Erwartungshaltung jedoch schockieren mich!

Mein Konto ist am Monatsende regelmäßig auf null, ich kaufe frisch, bio um uns gesund zu ernähren. Ich kümmere mich um Haushalt, Garten da helfen meine Eltern und alles, was das Zuhause schöner macht. Dafür hat er nichts übrig. Er hat ein fettes Bankkonto, zwei weitere Häuser und gönnt mir nun meine Firma nicht? Nach 15 Jahren? Sehe ich da was falsch? Wie ist Eure Meinung dazu? Ich bin gerade so fertig, dass ich über eine Trennung nachdenke wir hatten im Frühjahr eine Krise, wo ich schonmal soweit war, jetzt kocht das gerade wieder enorm hoch

Antworten
S,chwa=r)z/666


Er ist mit der Kohle zusammen, nicht mit dir. In meinen Augen zwar ein erfolgreicher, aber auch widerlicher Mensch mit null Sozialkompetenz und Empathie.

P!urqplexlike


Bitte?

Ne, ich finde du liegst mit deinen Überlegungen korrekt! Wieso sollst du das anders machen, als er. Schau du mal, dass du dein Bankkonto wieder auf Vordermann bringst und so weiter..... Er ist immerhin versorgt und kann ja mal nun auch einspringen, ne!

S-ommexrkind"44


Ich kann deine Frustration gut nachvollziehen- du hast ihn in schweren zeit unterstützt, und sehr viel zurückgesteckt- und er will jetzt das beste für sich herausholen.

Mir fallen zwei Dinge auf: Zum einen - ihr seid seit 15 Jahren zusammen und lebt auch zusammen, richtig? Du hast ihn schon oft finanziell unterstützt, ihr würdet beide euer letztes Hemd füreinander geben, wenn es darauf ankäme? Oder würdest nur du dein letztes Hemd für ihn geben?

Darf ich fragen, warum ihr nicht verheiratet seid? Ihr macht so viel zusammen - arbeiten, wohnen, leben, warum gibt es dann immer noch "meins" und "deins?" Warum haut ihr nicht alles in einen Topf? Traust du ihm finanziell nicht, weil er so risikofreudig lebt?

Das klingt nach Hintertür offen lassen, nach "mal sehen wie lange es hält" nach "im Notfall habe ich immer noch mein Haus, mein Erspartes..."

Ihr lebt enger zusammen als die meisten anderen Leute - aber ihr wirtschaftet, als ob ihr jederzeit gehen wollt. Seid ihr ein Paar oder seid ihr Kollegen? Ich würde sagen, das muss man definiert werden.

Im Übrigen wirkt er auf mich recht selbst bezogen, während du mehr gibst als er. Ihr müsst dringend eure Beziehung definieren, sonst wirst du immer frustrierter, weil du weniger bekommst als du gibst.

Wie würdest du dich fühlen wenn euch alles zusammen gehören würde? Die Firma, die Häuser?

MMehxno


Sommerkind44 hat es auf den Punkt gebracht. Ihr solltet ein klärendes Gespräch führen. Es ist vielleicht nicht hilfreich, alles auf Heller und Pfennig aufzurechnen, aber ich denke, Du solltst ihm Deine Gefühlslage schildern und auch betonen, wie tief Dich sein Verhalten verletzt hat.

C=omraRn


Es ist meine Idee, meine Fachkompetenz. Er kann höchstens in Sachen Businessplan etwas beitragen.

Als ich nach seiner Erwartung fragte, fiel ich aus allen Wolken. Diese liegt bei 50:50.

Als ich ihn fragte, ob ich dann wiederum die Hälfte seiner Firma bekäme meinte er, das sei etwas ganz anderes. Er hätte schließlich Vollzeit für seine Firma gearbeitet. Damit hat er Recht, meine Frage nach einem Anteil an seiner Firma war auch mehr rhetorischer Natur, sein Anspruchsdenken und seine Erwartungshaltung jedoch schockieren mich!

Würdest du denn bei deiner neuen Firma auch alles allein stemmen? D.h. vollzeit dafür arbeiten und dafür bei deinem Partner "kündigen"?

Ich bin gerade so fertig, dass ich über eine Trennung nachdenke wir hatten im Frühjahr eine Krise, wo ich schonmal soweit war, jetzt kocht das gerade wieder enorm hoch

Das zeigt eigentlich nur, wie ungesund vermischt eure geschäftlichen Dinge und die privaten Dinge sind. Dabei könnte man das eigentlich sauber trennen. Wenn du deine Firma allein stemmst, dann kündige bei ihm und stemme deine Firma allein. Er hat ja keinen Anspruch darauf, dass du ihn beteiligst. Lass ihn doch entscheiden, ob er eine Beziehung mit getrennten Geschäften auch weiterführen möchte.

Mein Konto ist am Monatsende regelmäßig auf null, ich kaufe frisch, bio um uns gesund zu ernähren. Ich kümmere mich um Haushalt, Garten da helfen meine Eltern und alles, was das Zuhause schöner macht.

Auch das sind wieder völlig unterschiedliche Dinge, die man nicht vermischen sollte.

N4akde/nixa


Zumal du auch in seinem Haus lebst würde ich dort auch kein Geld hinnein stecken - Garten und Co.

Wie ist eigentlich der Nachlass geregelt? Wenn mit ihm was wäre, ihr seid nicht verheiratet. Dann hättest du ein leeres Konto und müsstest aus dem Haus ausziehen weil es an irgendwelche Blutsverwandte geht?

Nicht falsch verstehen. Aber ich würde dann erst recht dort kein Geld investieren wenn am Ende alles weg ist.

Alias 744840


Schwarz666

Er ist mit der Kohle zusammen, nicht mit dir. In meinen Augen zwar ein erfolgreicher, aber auch widerlicher Mensch mit null Sozialkompetenz und Empathie.

"eigentlich" hat er sehr viel Sozialkompetenz und wirkt auch sehr empathisch. Im Moment frage ich mich, ob ich 15 Jahre die Augen davor verschlossen habe, dass da ein "eigentlich" steht.

Purplelike

Ne, ich finde du liegst mit deinen Überlegungen korrekt!

danke!

Wieso sollst du das anders machen, als er.

genau das ist die Frage. Nur weil er damals alles auf eine Karte gesetzt hat und ich das nicht will, bedeutet das in meinen Augen nicht, dass er dafür 50% der Firma erhält.

Schau du mal, dass du dein Bankkonto wieder auf Vordermann bringst und so weiter..... Er ist immerhin versorgt und kann ja mal nun auch einspringen, ne!

Genau die Hilfe hätte ich erwartet ...

Sommerkind44

Mir fallen zwei Dinge auf: Zum einen - ihr seid seit 15 Jahren zusammen und lebt auch zusammen, richtig?

Korrekt

Du hast ihn schon oft finanziell unterstützt, ihr würdet beide euer letztes Hemd füreinander geben, wenn es darauf ankäme? Oder würdest nur du dein letztes Hemd für ihn geben?

Er sagt immer, er würde mich unterstützen. Und wenn ich Fehler im Job mache, tut er das auch. Aber es handelt sich um seine Firma. Ich kann das gerade nicht mehr wohlwollend annehmen, sondern sehe alle seine Handlungen äußerst kritisch.

Darf ich fragen, warum ihr nicht verheiratet seid? Ihr macht so viel zusammen - arbeiten, wohnen, leben, warum gibt es dann immer noch "meins" und "deins?" Warum haut ihr nicht alles in einen Topf? Traust du ihm finanziell nicht, weil er so risikofreudig lebt?

Sehr schwieriges Thema. Er meinte vor meinem Umzug zu ihm ins Ausland, dass wir nach einer Testphase des Zusammenlebens heiraten würden. Als ich ihn dann nach drei Jahren fragte, wielange die Testphase denn noch andauern würde, machte er mir einen halbherzigen Heiratsantrag, den ich auch angenommen habe. Dabei blieb es, der Antrag war nicht ernst gemeint, wurde nie in die Tat umgesetzt.

Das klingt nach Hintertür offen lassen, nach "mal sehen wie lange es hält" nach "im Notfall habe ich immer noch mein Haus, mein Erspartes..."

Ihr lebt enger zusammen als die meisten anderen Leute - aber ihr wirtschaftet, als ob ihr jederzeit gehen wollt.

So sehe ich das mittlerweile auch.

Seid ihr ein Paar oder seid ihr Kollegen? Ich würde sagen, das muss man definiert werden.

Das bemängle ich schon seit langem. Ich sehe unsere Beziehung überwiegend als Geschäftsbeziehung. Dabei frage ich mich auch, ob ich da eine große Schuld mittrage, ich ging da ja bislang mit.

Im Übrigen wirkt er auf mich recht selbst bezogen, während du mehr gibst als er. Ihr müsst dringend eure Beziehung definieren, sonst wirst du immer frustrierter, weil du weniger bekommst als du gibst.

Vor vielen Jahren erzählte er mir mal, einer seiner Freunde hätte ihn als sehr egoistisch beschrieben und dass er das gar nicht verstehen könne. Damals ging ich mit ihm d'accord, heute sehe ich das anders.

Wie würdest du dich fühlen wenn euch alles zusammen gehören würde? Die Firma, die Häuser?

Ich erhebe keine Ansprüche auf seine Besitztümer. Ich wünsche mir, dass er meine Leistung anerkennt, in dem er mich nun ähnlich unterstützt, wie ich das immer getan habe ohne eigene Ansprüche zu erheben.

Alias 744840


Mehno

Du solltst ihm Deine Gefühlslage schildern und auch betonen, wie tief Dich sein Verhalten verletzt hat.

Das wird der nächste Schritt sein. Hatte ich gestern schon ansatzweise getan, das muss dieser Tage jedoch nochmals fortgeführt werden.

Alias 744840


Comran

Würdest du denn bei deiner neuen Firma auch alles allein stemmen? D.h. vollzeit dafür arbeiten und dafür bei deinem Partner "kündigen"?

Das kann ich mir nicht leisten, ich würde dies in meiner Freizeit starten, in meinen Urlaub und an den Wochenenden.

Das zeigt eigentlich nur, wie ungesund vermischt eure geschäftlichen Dinge und die privaten Dinge sind. Dabei könnte man das eigentlich sauber trennen.

Daran müssen wir - sollte es weiterhin ein "wir" geben, dringend arbeiten.

Wenn du deine Firma allein stemmst, dann kündige bei ihm und stemme deine Firma allein. Er hat ja keinen Anspruch darauf, dass du ihn beteiligst. Lass ihn doch entscheiden, ob er eine Beziehung mit getrennten Geschäften auch weiterführen möchte.

Wir, resp. ich war im Frühjahr soweit. Ich meinte, ich wolle mir eine andere Tätigkeit suchen und Miete bezahlen, er dafür die Hälfte der Lebenshaltungskosten übernehmen. Das wollte er keinesfalls und bekniete mich, in seiner Firma weiterzumachen. Fakt ist: Er könnte den Betrieb, so wie er läuft, mit einer regulär bezahlten Kraft nicht aufrecht erhalten.

Für ihn wäre das ein echtes Minusgeschäft.

Mein Konto ist am Monatsende regelmäßig auf null, ich kaufe frisch, bio um uns gesund zu ernähren. Ich kümmere mich um Haushalt, Garten da helfen meine Eltern und alles, was das Zuhause schöner macht.

Auch das sind wieder völlig unterschiedliche Dinge, die man nicht vermischen sollte.

Was meinst Du damit genau? Da stehe ich gerade auf dem Schlauch.

EUh1emaligweTrk Nutkzer| (#58z659x2)


Ich kann verstehen dass du über das Verhalten deines Partners ziemlich enttäuschst bist das wäre ich an deiner Stelle auch .

Und an deiner Stelle würde ich ihn NICHT an deiner Fa. solltest du diese wirklich gründen beteiligen

Schon einen Anspruch mit 50 % an dich zu stellen nach allem was du für ihn getan hast finde ich mehr als dreist.

Anders würde es sein wenn er seines mit dir teilen würde .

Aber das tut er ja nicht .

Du bist bequem für ihn hilfst ihm für dich selbstverständlich in allem und hälst ihm den Rücken frei und was bekommst du im Gegenzug dafür ?

Hier finde ich ist wirklich ein klärendes Gespräch mehr als überfällig wenn du nicht noch mehr " ausgenutzt " werden möchtest von ihm .

Ich wünsche dir viel Kraft und Stärke und das du klar formulieren kannst was für dich wichtig ist . :)*

Alias 744840


Nadenia

Wie ist eigentlich der Nachlass geregelt? Wenn mit ihm was wäre, ihr seid nicht verheiratet. Dann hättest du ein leeres Konto und müsstest aus dem Haus ausziehen weil es an irgendwelche Blutsverwandte geht?

Nicht falsch verstehen. Aber ich würde dann erst recht dort kein Geld investieren wenn am Ende alles weg ist.

Er hat sich nach vier Jahren breitschlagen lassen, ein Testament zu fertigen, in dem ich das Haus hier und seine Firma erhalte. Das erst, nachdem er familiär einige Schwierigkeiten hatte, die sich zudem zuspitzten. Im Falle seines Ablebens hätte ich wirklich nichts gehabt und seine Familie ebenfalls sehr geldorientiert, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm hätte mich schneller rausbefördert, als ich gucken hätte können und ich wäre mit leeren Händen dagestanden.

EdhemalPiger Nut+zer (;#58(6G592x)


Na ja dann ist er ja doch gar kein so übler Egoist wie ich dachte immerhin bist du damit ja wenigstens abgesichert .

CpoteCSau>vagxe


Da könnte man jetzt lange aufrechnen. Immerhin hat er auch was für dich gemacht, dir zB die Coach-Ausbildung besorgt, dich angestellt, als du gesundheitliche Probleme hattest usw.

Aber ich denke, das bringt dich nicht weiter. Überleg dir doch mal: Was würdest du jetzt tun, wenn es ihn nicht gäbe? Ich finde nämlich, dass es bei euch beiden zu viele Abhängigkeiten und Verflechtungen gibt. Das würde ich an deiner Stelle versuchen aufzulösen. Es klappt wohl eher selten, dass 2 Partner sowohl privat als auch beruflich harmonieren, und bei euch ist beruflich nun eine Schieflage eingetreten. Und privat auch, nachdem du schreibst, dass eure Beziehung eigentlich nur noch eine Geschäftsbeziehung ist (!!).

Nqade|nia


Ok, das finde ich schonmal beruhige.

Ich weiß, dass es ein ungutes Thema ist aber da ihr zusammen lebt und du ja auch Geld investierst war dies ein wichtiger Punkt.

Ich finde du solltest mal mit ihm reden. Mach dir vorher ne Liste mit Punkten die dir wichtig sind. Ich finde ihr solltet euch die Kosten so aufteilen, dass es auch dir möglich ist ein bisschen Geld zu sparen.

Du hast ihn lange und oft unterstützt. Nun verdient er ne Ecke mehr und könnte auch etwas mehr bezahlen für euer gemeinsames Leben.

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