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Traummann gefunden! Aber im Bett....

V4erhuLeter


Dass es was dem Kerl nicht macht?

Welche Lösung haben denn die roten Köppe? ]:D

S=even.of&.NOine


Welche Lösung haben denn die roten Köppe?

In diesem Falle mal ausnahmsweise gar keine, somit geht der Punkt eindeutig an Dich, denn man kann schließlich nicht 'machen', daß ein anderer an etwas Freude hat. Anders würde es aussehen, wenn sich die TE dazu entschließt, daß auch Traummänner nicht perfekt sind.

G8rapUefrLuitsafxt


Wieso forderst du deinen Orgasmus nicht vorher und/oder danach noch ein?

Weil es manchen Frauen einfach keinen Spaß macht, etwas 'einfordern' zu müssen, insbesondere, wenn sie merken, daß es ihrem Kerl gerade KEINEN macht! Geht denn das wirklich so schwer in Eure blauen Köppe rein?

Oh, das verstehe ich jetzt aber auch nicht, warum es so schwierig erscheint, hier einfach noch ein bisschen authentischer und ehrlicher zu sein.

Wäre es mit der Umschreibung "sich wünschen, dass es länger und intensiver wird" etwas besser umschrieben? Denn wenn sie unglücklich ist, dass der Akt schon so früh zu Ende ist oder nicht erfüllend genug war, könnte sie doch zumindest fragen, ob er noch "etwas Zeit" für sie hätte?

Also ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es einen Mann gibt, dem dann nicht aufgeht, was sie wirklich möchte.

Und dann findet der weitere Austausch auf einer ganz andere Ebene statt. Denn wenn es um Zeit geht, geht es auch um "Quality Time" und wie man sie miteinander verbringt und gestaltet.

Das Schlimmste, was ich mir vorstellen könnte, wäre, dass ihm darüberhinaus auffallen könnte, dass er es vielleicht nicht mit jeder Partnerin so einfach hat wie mit seiner letzten…aber verkraften wird er diese Erkenntnis vermutlich auch, oder wie schwer tut er sich mit der Partnersuche?

E3hema1lige;r NutUzer N(#61x2790)


Wäre es mit der Umschreibung "sich wünschen, dass es länger und intensiver wird" etwas besser umschrieben? Denn wenn sie unglücklich ist, dass der Akt schon so früh zu Ende ist oder nicht erfüllend genug war, könnte sie doch zumindest fragen, ob er noch "etwas Zeit" für sie hätte?

Also ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es einen Mann gibt, dem dann nicht aufgeht, was sie wirklich möchte

Natürlich kann man das so machen. Damit aus der Pleite wenigstens noch ein Fünkchen Gutes rausspringt für einen selbst. Aber richtiger Paarsex ist das dann auch nicht auf Dauer, sondern nur eine Problemverlagerung.

Unabhängig davon würde ich eigentlich erwarten, dass ein Mann, mit dem ich seit einem Jahr Sex habe, der seit einem Jahr nach 3-15 Sekunden zum Orgasmus kommt, bei dem ich selbst somit nie zum Orgasmus komme und dem ich bereits dezent diverse Andeutungen bzw Verbesserungsvorschläge unterbreitet habe, von ganz allein auf die Idee kommt, sich , nachdem er gekommen ist, um mich zu kümmern. Und das : liebend gerne, und mit Hingabe Bitteschön!!!!!!

Und zwar ohne, dass ich da was einfordern muss oder betteln muss sondern weil ihm was an mir und meiner Befriedigung was liegt. Alles andere wäre ein weiterer Abturner für mich. Da kann ich es mir dann lieber selbst besorgen.

GprapefUruiOtsaft


Unabhängig davon würde ich eigentlich erwarten, dass ein Mann, mit dem ich seit einem Jahr Sex habe, der seit einem Jahr nach 3-15 Sekunden zum Orgasmus kommt, bei dem ich selbst somit nie zum Orgasmus komme und dem ich bereits dezent diverse Andeutungen bzw Verbesserungsvorschläge unterbreitet habe, von ganz allein auf die Idee kommt, sich , nachdem er gekommen ist, um mich zu kümmern. Und das : liebend gerne, und mit Hingabe Bitteschön!!!!!!

Und zwar ohne, dass ich da was einfordern muss oder betteln muss sondern weil ihm was an mir und meiner Befriedigung was liegt. Alles andere wäre ein weiterer Abturner für mich. Da kann ich es mir dann lieber selbst besorgen.

Guten Morgen zusammen,

ja, das habe ich schon verstanden, dass viele es hier so sehen:

1 Jahr lang getestet, es läuft nicht -> Nächster bitte.

Ich bin da einfach anders gestrickt und gehe den Ursachen auf den Grund. Da habe ich auch enorm viel Ausdauer.

Jeder kann diesen Prozess auch freiwillig abbrechen. Die Tür steht quasi immer offen. Doch erfahrungsgemäß kann man viel voneinander kennenlernen, wenn man es gemeinsam angeht.

Also mein Weg wäre daher einfach weg von den Details….wie bekomme ich endlich meine sexuelle Erfüllung…das kann sie im Sexualforum diskutieren....und hin auf die Paarebene, vor allem, wenn sie doch eigentlich Zukunftsperspektiven sieht.

Dann geht es um Werte, welche uns als Paar verbinden, die unsere Beziehung ausmachen und wie ich als Partner selber damit umgehe.

Gerade in der Hinsicht Ehrlichkeit, Offenheit, Zärtlichkeit, Vertrautheit, sich gegenseitig etwas Gutes tun und viele mehr.

Wenn das Gleichgewicht hier nun so verschoben ist, wie die TE es schildert, frag ich mich schon auch, warum sie sich immer wieder auf die gleiche aussichtslose Nummer einlässt und was sie denn überhaupt noch bereit wäre, dafür zu ändern, um eine Verbesserung zu versuchen?

Das hat jetzt nichts mit Verbiegen zu tun oder immer weiter geben geben geben, während der Partner nur nimmt.

Das können minimale Änderungen sein, wie einfach nur die richtige Frage, die alles verändert und in Bewegung bringt. Man könnte es auch Selbstreflexion nennen oder Änderung des Blickwinkels oder nur Mal inne halten und abwarten, wann er ihr seine Aufmerksamkeit schenkt. Also da habe ich jetzt noch nicht die Hoffnung verloren, dass bei der TE hier noch etwas möglich wäre.

Entscheidend ist doch dann der Effekt.

Ihm ein orgasmusverzögerndes Kondom vorzuschlagen, finde ich da jetzt nicht so unglaublich einfühlsam, sensibel und liebevoll. Vom Aspekt der Ehrlichkeit her…hm…irgendwie auch die Holzhammermethode, oder?

V$erhueGter


Eigentlich würde ihm ein Masturbator reichen...

DGieDos0ismaechtd6asxGift


Ihm ein orgasmusverzögerndes Kondom vorzuschlagen, finde ich da jetzt nicht so unglaublich einfühlsam, sensibel und liebevoll. Vom Aspekt der Ehrlichkeit her…hm…irgendwie auch die Holzhammermethode, oder?

Ich vermag einzuschätzen, dass es ein wahnsinnig komplexes und hoch sensibles Paarthema ist, und im Grunde lebenslang bleiben wird. Egal, ob man als Partner in einer Langzeitbeziehung lebt, oder den Partner seriell wechselt über die Lebensjahre.

Ich weiß nicht so recht, wie ich es jetzt formulieren soll, ohne das es merkwürdig für die Leser rüber kommt. Aber ich habe seit Kindertagen ein sehr vertrautes Verhältnis in Richtung Jungs, männlicher Jugendlicher und später zu Männern. Sie reden mit mir, erzählen mir ohne viel Schwurbelein, an welcher Stelle der Schuh drückt und das auch bei sehr intimen Situationen. Ich meine jetzt wirklich nicht über Sex reden oder Erotik sondern über Themen die Probleme machen. Es ist für viele Männer nicht leicht über ein Problem zu reden, (wie ich es für mich erlebt habe, andere haben sicher andere Erfahrungen).

Wir lesen es hier auch im Forum immer wieder wie belastend sexuelle Themen sind, dass sie nicht nur den Sex als solches belasten, sondern auch die Bereiche einer Beziehung die scheinbar" mit diesem Thema so gar nichts zu tun haben.

Dass das Thema Sex für viele Menschen sehr unterschiedliche Prägungen hat, und in der Wichtigkeit von wenig bis ganz häufig in der Libidostärke, einige Fantasie und Abwechslung, als wilde abtörnende Turnerei empfinden, wieder andere dieses stetige, ich weiß schon was kommt als sexuelle Langeweile sehen ist Menschen gemacht, dass lässt sich stundenlang fortsetzen. Die Missverständnis-Palette ist wahnsinnig groß. Und ja, es reicht oft ein ungeschickt gewähltes Wort, eine missverstandene Geste, ein komischer Blick, ein ungehaltener Seufzer. Es ist einfach der Bereich wo Klartext etwas mit dem Gegenüber macht, vor allem dem, der Sorgen und Nöte hat.

Es ist vielfach egal, wie etwas angesprochen oder rüber gebracht wird, sofern es kritisch riecht, klingt und Unzufriedenheit signalisiert gehen Alarmglocken an, Ängste breiten sich aus und das Kopfkino beginnt und bleibt. In jeder neuen Situation wird schon vorweg das Fragenkarussell beginnen, werde ich dieses Mal richtig anfassen, richtig reagieren, wird er/sie zufrieden sein und die Selbstbeobachtung beginnt, und damit ist eine freie Sexualität eine Gefangene geworden, die ein freies Miteinander kaum noch möglich macht.

Habe nur wenige Menschen erlebt, weiblich wie männlich die locker, humorvoll und offen mit Fragen und Vorstellungen umgehen können. Sicher auch, weil wir es weder von daheim, (selten genug), in der hormongeschwängerten Teenagerzeit, in der Übertreibung keine Grenzen kennen und auch später nach den ersten praktischen Erfahrungen nicht erlernt haben zu reden, es zu einem Thema wie jedes andere im Zusammenleben zu machen. Das ist ein Prozess des Lernens und dieser bleibt, fast einer Aufgabe gleich die wir immer wieder neu bewältigen müssen, um im Einklang mit sich selbst und mit dem Partner bleiben zu können.

Wenn ich vorschlug es mit Hilfsmitteln zu versuchen, sei es Penisring, sei es das Kondom das die Reizung der Eichel abmildert, oder ggf. leichte Mittel zur Erhöhung Errektionsfähigkeit, so galt dieser Gedanke zur Abgrenzung, ob sein Unvermögen eher psychischer oder physischer Ursache ist. Es ist insofern sehr wichtig das genauer abgrenzen zu können, weil dann der gemeinsame Weg sehr unterschiedlich sein wird, wie das Problem das jetzt noch besteht langfristig verfolgt werden könnte.

Es kann eine erworbene "Fähigkeit" sein, die zum frühzeitigen Samenerguss führt, es kann ebenso gut eine organische Problematik sein. Es ist sehr leicht in diesem Bereich zu verletzen, aber sehr schwer wieder zurück zu rudern und einzulenken.

Hätte der Freund der TE durch welche Tricks und Hilfsmittel den Erfolg einer längeren Erektion und die Möglichkeit mehr auszuprobieren, und sich dem Spiel der Erotik hinzugeben würde es sein ganzes Sein, Denken und Empfinden verändern. Deswegen wäre das meine bevorzugte Variante, auch weil sie das höchste Potential hat, längeren Erfolg zu ermöglichen wenn es eine reine Kopfsache ist.

Sowas kann sehr schnell zur Gewohnheit werden, Frauen die Sex nur sehr kurz genießen können, schnell zum Orgasmus kommen und dann eher die Ruhe bevorzugen, können ihren Partner geradehin dorthin "erziehen" das er mit ihr schnell und zackig den Höhepunkt bekommt, damit er danach Ruhe gibt. Wenn zu dieser "Erziehung" schnell zu kommen, später noch die natürliche Erektionsschwäche durch Testosteronschwund obenauf kommt, kann es in so eine Situation kommen wie sie die TE gerade beschreibt. Das frustriert beide, da bin ich mir sehr sicher, dass auch der Freund lange Zeit gecheckt hat, dass seine Durchhaltevermögen alles andere als beglückend ist. Möglich, dass er genauso verzweifelnd hoffend 4-5 Mal die Woche in der Hoffnung zum Sex ja sagt, weil er auf ein Schlüsselerlebnis hofft, dass ihn von dieser elendigen Last "ich kann es nicht, ich komme zu früh" weg zu kommen.

Das kann für beide fast zur Manie werden, wenn man es nur lange genug betreibt. Die Frustrationsgrenze ist irgendwann einfach erreicht. Und dann finden wir hier diese vielen Threads, er hat ständig Ausreden, schaut lieber Pornos, aber mich lässt er im Schlafzimmer unbefriedigt zurück. Oder umgekehrt, der Mann fragt sich was los ist, die Partnerin spielt heimlich mit Sexspielzeug, ist in Erotikchats oder versucht es beim Camsex das zu finden, was daheim nicht klappt, weil sie nicht fremdgehen will. Es gibt so unzählig viele Spiralen die dorthin führen, in der beide Partner trotz emotionaler Liebe zueinander innerlich aufkündigen, resignieren und irgendwann auch verweigern.

Das alles ist für mich viel mehr Holzhammer-Methode, als jetzt in den Anfängen wo beide noch Lust aufeinander haben, regelmäßig Sex miteinander teilen die Methode Versuch macht klug zu versuchen. Oder ist es soviel romantischer, dem Mann zum Urologen zu schicken und den zum Problemlöser zu machen? Sehe ich nicht so, dass wäre dann der Punkt, wenn nichts anderes vorher zum gegenseitigen Lustgewinn geführt hat. An irgendeinem Punkt führen auch noch so verständnisvolle Gespräche nicht mehr dazu, dass es beiden Spaß macht und Lust auf Lust macht.

Es wird zu lange dauern, hier die unterschiedlichen Methoden anschneiden zu können, aber noch ist der Punkt da am Problem gemeinsam etwas zu verändern. Ich sehe in beiden hier Beteiligten eine gewisse Scham, festgezurrte Vorstellung, wie Sex zu laufen hat und natürlich auch noch ein Stück Unerfahrenheit, die die Schamgrenze so hoch hält. Beispiel kurz genannt, dass Lachen beim Sex oder in der Erotik. Es kann verdammt befreiend sein, wenn beide den selben Humor teilen was auch beim Sex wichtig ist, weil es Hemmschwellen hilft zu senken.

Es kann an falscher Stelle aber auch aus Auslachen oder Ablenkung benutzt werden, weil zu wenig Lust oder Interesse vorhanden ist. Wir Menschen sind so verdammt individuell, und das macht eine erfüllt gelebte Sexualität so besonders, fast einem Geschenk gleich wenn es passt, weil es zum sich wohlfühlen beiträgt, seelisch, emotional und körperlich natürlich. Sich in- und auswendig in seiner Persönlichkeit zu kennen ist so selten und deswegen so besonders.

Mit ein Grund warum ich Beiträge vom User Comran, in Teilen auch die von Sensibelmann oder anderen Langzeitpaaren lese, weil es zeigt, dass man miteinander wachsen kann wenn es genug Offenheit und Mut in Sachen Sex gibt bei einem Paar. Die Offenheit Probleme ohne falsche Scham zu äußern, äußern zu können/dürfen und den Mut gemeinsam zu experimentieren, sich zu trauen auch ungewöhnlicher als Mainstream zu leben. Es ist im Grunde egal was Menschen versuchen, es muss nur für beide zusammen als Paar passen. Je früher das passiert und je länger es Bestandteil der Beziehung bleiben kann, desto mehr gemeinsames Glück und seelisches Zuhause finden Menschen als Partner. @:)

BKaYter xW.


erzählen mir ohne viel Schwurbelein

]:D

Ja, man kann von Männern durchaus noch etwas lernen. ;-D

Es ist im Grunde egal was Menschen versuchen, es muss nur für beide zusammen als Paar passen. Je früher das passiert und je länger es Bestandteil der Beziehung bleiben kann, desto mehr gemeinsames Glück und seelisches Zuhause finden Menschen als Partner.

Es gibt eben Menschen, die haben bei der Partnersuche einfach Glück gehabt. Da passt es einfach, deshalb kann man da mit Reden auch etwas erreichen.

Alles andere - man muss nur miteinander reden, und das Glück kehrt zurück - ist in meinen Augen Fantasie.

D ie<Dosismach9tdasxGift


Alles andere - man muss nur miteinander reden, und das Glück kehrt zurück - ist in meinen Augen Fantasie.

Nicht das reden in seiner Häufigkeit oder wie auch immer ist die Lösung. Reden können Menschen bis zum Sankt Nimmerleinstag. Wenn sie sich nicht einander verständlich machen können, mit dem was sie ausdrücken und vom Inhalt her rüber bringen wolle, die Art des Zuhörens nicht zum Aha-Effekt führt und den damit verbunden Handlungen, wird es sehr sicher nichts.

Es ist eine Mischung aus Worten, Handeln und der Fähigkeit sich auch ohne Worte in der Sprache der Körper anzunähern. Und ja, es ist verdammt viel Glück, wenn es im Bett stimmig ist und in der Komplexität der Vielfalt zwei Leute spüren jepp passt, wir sind es ....

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