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"Grundlose" Unzufriedenheit in der Beziehung?

Cqanadxa90


Oh ihr habt mehrere Kinder! Ohje, wie lange hast du das denn "mitgemacht"? :-| @:) @:) @:) Euch auch alles Gute liebe Canada!

Und ja, ich glaube auch, dass er es einfach nie "musste". Also, arbeiten und unbedingt Geld verdienen.

Seine Eltern betüdeln ihn absolut nicht, gerade seine Mutter stichelt gerne und sagt Dinge wie "Willst du nicht langsam mal endgültig raus? Bist doch längst alt genug"

Aber die Eltern haben ein riesiges Anwesen (Landwirtschaft) und mehrere Häuser, also die gehen sich wirklich größtenteils aus dem Weg. Er repariert immer irgendwelche kaputten Maschinen, Autos, macht die Renovierungsarbeiten, kümmert sich um alle möglichen kleinen Mängel die man mal so hat, in den Häusern... Aber eigenes Geld hat er nicht.

Und in solchen Bereichen fest arbeiten will er auch nicht.

iUstVdochMi`stsxowas


Er sagt selbst, er sucht dann nach einem festen Job, wenn er feste und realistische Pläne hat, für die er das Geld braucht. Sprich, wenn wir beschließen würden, jetzt an einem Kind zu basteln, würde er sich um einen Job bemühen wollen. Sagt er, ob er es täte und ob das Geld dann auch ausreichen würde kann man ja nun noch nicht sagen...

Das glaubt er doch selbst nicht. Wo will er dann hingehen? Zum Amt für gut bezahlte Jobs? Oder ist er der Meinung die Unternehmen warten nur auf einen Luftikus, der jahrelang vor lauter Flausen im Kopf in den Tag hinein gelebt hat? Ein bisschen Realismus sollte man da schon walten lassen, wobei dieser Glaube sich durchaus sehr gut in die von dir beschriebene Gedankenwelt einfügen würde. Wenn ich wirklich mal Kinder und Familie will, plane ich ein bisschen weiter voraus als nur von jetzt auf gleich. Für mich ist er ein Sozialschmarotzer, bei dem zur Not das Amt bezahlt.

Entscheidend ist denke ich was du dir für die Zukunft wünschst und was du glaubst wie dein Leben in Zukunft aussehen wird. Und da musst du vor allem ehrlich zu dir selbst sein und die Sache mal rein rational betrachten und dir klar machen, das du am Ende so einer Beziehung (insbesondere nach einer Heirat) die Gelackmeierte sein könntest. Es geht nicht darum, seinen Partner nach Finanzen oder Status auszuwählen, aber ein bisschen sollte man schon mal auf den Kopf hören und die Sache nüchtern betrachten.

RLub(y23


Ich glaube, hier liegt das Problem begraben: Er will nicht!

Er hat keine Lust auf Pflichten, Verpflichtungen, feste Pläne, Verantwortung, darauf etwas zu erfüllen, zu dem er sich verpflichtet hat und was man von ihm erwartet. Also einfach keine Lust auf ein normales, erwachsenes Leben, mit allem was dazu gehört.

Dafür geht er lieber seinen Hobbys nach, macht sich eine schöne Zeit, und ab und zu muss er hier und da oder wenn das Geld zu knapp wird doch Hand anlegen und Arbeiten. Aber nur solange, solange es sein muss.

Wenn er selbst seine Rechnungen zahlen müsste und alleine zusehen müsste, wie er über die Runden kommt, könnte er sich das nicht erlauben.

Das ist kein Mann, der Verantwortung für sein Leben übernimmt und schon gar nicht, für das Leben einer Familie.

C)anaFdma9)0


@ istdochMistsowas und @ruby

Ja, ihr habt da wahrscheinlich recht (obwohl ich es wohl nicht so formuliert hätte ;-D ), nur Geld vom Amt bezieht er nicht. Jedenfalls nicht aktuell, das will er nämlich auch nicht :-D tatsächlich sind seine Eltern die Gelbgeber.

Aber würdet ihr deswegen tatsächlich alle nicht einmal in Erwägung ziehen, dauerhaft mit einem solchen Partner zumindest zusammen zu leben?

DsieDoQsisWmacGhtidasnGift


So lange ihr beide mit dem was und wie er lebt gut klar kommt, wisst was ihr aneinander habt, gibt es nichts zu kritisieren oder rein zu reden. Menschen sind individuell und dürfen auch so entscheiden für ihr Leben.

Natürlich könnte ihr zwei noch ein paar Jahre so experimentell weiter leben wie bisher. Und ja, etwas hat Dein illusterer Freund recht, dass Leben findet im Hier und Jetzt statt, und nicht alles lässt sich total verlässlich planen, schon gar nicht in eine imaginäre Zukunft. Wir sind angefangen von Astroiden im All, politischen Entwicklungen und Konflikten ohnehin nicht vor Risiken und Nebenwirkungen gefeit.

Und ja, ich finde zum Teil Lebenskünstler (habe auch einige kennenlernen dürfen) sehr spannend und interessant. Solange es keine schwerwiegenden Suchtproblematiken gibt, kann das Ganze schon funktionieren, wenn die eigenen Lebenansprüche nicht zu materiell aufgestellt sind.

Hier ist dann nur irgendwann die Frage, ob Dein Freund sich in späteren Jahren, wenn er konkrete Ziele und Pläne hat auch an ein sehr strukturiertes Leben mit festem Tagesablauf gewöhnen kann und will. Er kann vorsorglich nicht wissen, ob ihm das nicht zu langweilig und nervig wird, er sich wirklich gern einer beruflichen Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt stellen kann und will.

Zudem wird er vom Alter her nicht jünger, und potentielle Arbeitgeber schauen irgendwann schon genauer hin, wie der berufliche Werdegang war und wägen ab, ob sie die Risiken einer Einstellung in der Firma eingehen wollen. Natürlich kann Dein Freund sich auch entsprechend seiner Talente und Fähigkeiten selbstständig machen und schauen, was er dort für sich bebacken bekommt. Ob das erfolgsversprechend ist, ohne besondere berufliche Vorleistungen und Ausbildung vermag ich nicht einzuschätzen. Machbar wäre erst mal der Versuch über ein Kleingewerbe ohne größere Steuerbelastungen, um auszutesten, ob es funktioniert.

Bedenken solltet ihr jedoch beide wie groß ihr das Zeitfenster werden lasst, in der ihr die Just for Funzeit genießt. Sollte Dir irgendwann in ein paar Jahren die Beziehung zu viel Wert geworden sein, weil Liebe nicht immer zwingend dem Verstand gehorcht, kann es schwieriger werden sich zu lösen um eine stabile und zukunftsfähige Bindung zu leben.

Trennungen aus Vernunftsgründen, weniger aus mangelnder Liebe sind häufig sehr schwierig und schmerzvoll. Zudem gerätst Du irgendwann unter Druck, wenn Du für Dich fest eingeplant hast zu heiraten und Kinder zu bekommen als Lebenskonzept und dies mit dem aktuellen Lebenspartner nicht möglich werden sollte.

Das ein Mensch sich auf Knopfdruck und zu einem Zeitpunkt X komplett verändert und seine bisher gelebten Werte und Überzeugungen komplett über Bord wirft, stelle ich mir sehr anstrengend und nicht leicht umsetzbar vor. Allerdings weiß ich dennoch was Menschen leisten können, wenn sie einen intensiven Traum vor Augen haben, den sie unbedingt leben können.

Was ich damit ausdrücken will ist, dass ich Dir nicht sämtliche Hoffnungen auf eine Zukunft nehmen will, weil ich nicht in der Person Deines Freundes stecke. Somit auch nicht einschätzen kann zu welcher Wandlung er aus Liebe und Konsequenz fähig ist. Ein Kompromiss könnte sein, dass ihr euch für die notwendigen Veränderungen ein Zeitrahmen setzt und schaut, ob er mit den Veränderungen in Sachen Job und Tagesstruktur gut klar kommt. Das Projekt wäre vielleicht zu starten, wenn ihr wisst wann Hochzeit und Kinder für euch zum konkreten Thema werden. Nur, weil etwas ungewöhnlich ist, und nicht alltäglich, sondern individualistisch gelebt wird - muss es nicht alles im Leben in Frage stellen.

i3stdoQch!Mistseowaxs


tatsächlich sind seine Eltern die Gelbgeber.

Das macht es auch nicht besser. Vorallem was passiert wenn mit den Eltern mal was ist und/oder die den Hahn zudrehen? Aber gut, ich kenn auch Leute die das Elternthema auch mit Mitte 40 noch voll durchziehen.

Ich habe einen Kumpel Anfang 30 der zweimal das Studium nicht geschafft hat, immer in seinen Studentenjob geschafft hat und trotz Lehrlingsmangel keinen Ausbildung findet. Für ihn heißt es daher seit Jahren weiter Buletten auf die Semmel legen.

Da wartet niemand auf einen Mitdreißiger der noch nie abhängig beschäftigt war. Das einzige Möglichkeit dann noch die Kurve zu bekommen wären mit Drückerkolonnen oder Schneeballsysteme arme Hunde um ihr Geld zu bringen und denen Schrott anzudrehen. Ganz ehrlich, beruflich sehe ich den Zug praktisch komplett abgefahren. EIner der eine Ausbildung gemacht hat, hat mit Mitte 30 fast schon 20 Jahre gearbeitet, einer der studiert hat schon 10 Jahre.

i7stdo>chM>istsxowas


Natürlich könnte ihr zwei noch ein paar Jahre so experimentell weiter leben wie bisher. Und ja, etwas hat Dein illusterer Freund recht, dass Leben findet im Hier und Jetzt statt, und nicht alles lässt sich total verlässlich planen, schon gar nicht in eine imaginäre Zukunft. Wir sind angefangen von Astroiden im All, politischen Entwicklungen und Konflikten ohnehin nicht vor Risiken und Nebenwirkungen gefeit.

Für mich sind das in erster Linie Ausreden. Sicher kann man nicht alles planen, aber man kann zumindest sein nötigstes dazu beitragen. Ich kann ein Spiel nicht gewinnen wenn ich überhaupt nicht daran teilnehme, mal ganz davon abgesehen, das in unseren Breiten die Chancen gut im Spiel des Lebens zu bestehen, gar nicht so schlecht stehen, wenn ich auch was dazu beitrage. Aber klar, wenn das Leben dann nicht läuft sind wieder die Umstände schuld.

Mal ganz davon abgesehen, das vorausschauendes Handeln einer der wesentlichsten Punkte der gesamten Menschlichen Existenz ist. Die hier uns jetzt Leber haben nie Fortschritt gebracht, sondern immer nur vom vorhandenen Kapital gelebt.

Mrorw:ena


Liebe TE, ich kann deinen Partner verstehen, denn ich war genauso wie er. ;-)

Mir hat Schule immer supergut gefallen, weil ich da eben jeden Tag sechs oder mehr verschiedene Fächer hatte und dann - ich bin ein Jahrgang, in dem es noch keine Ganztagsschule gab - um 14 Uhr daheim war. Ich habe ein Superabi gemacht, galt als Streber (wobei mir vieles leicht fiel, ich musste nie viel lernen)...aber hatte keine Ahnung, was ich nach der Schule machen wollte.

Ich habe dann angefangen, auf Lehramt zu studieren, einfach um in der Schule zu bleiben. Aber schon da merkte ich in der Uni, dass ich von Woche zu Woche genervter wurde, da die Vorlesungen irgendwie alle das Oberthema "Pädagogik" hatten. Nicht, weil mich das nicht interessierte, sondern einfach weil mir die Abwechslung fehlte.

Zusammengefasst: Ich war drei Jahre an der Uni, habe jedes Semester den Studiengang gewechselt bevor ich eine Ausbildung anfing, die mich zwar nicht interessierte, aber wo ich ein super Gehalt und Aussicht auf eine feste Teilzeitstelle hatte (Beamtin bei der Behörde). Da ich aber sehr kreativ war bin ich über die Ausbildung psychosomatisch krank geworden, weil ich die immergleiche, nüchterne Thematik nach einem halben Jahr wortwörtlich zum kotzen fand.

Am Ende hat sich zumindest seit einigen Jahren mein "Berufsproblem" erledigt - ich bin mittlerweile schwerbehindert und erwerbsunfähig, verbringe meine Zeit gezwungenermaßen daheim, aber mache hier wie dein Partner ganz viele verschiedene Dinge: Ich schreibe Bücher, lerne Japanisch, lese viel, bilde mich weiter soweit ich das online kann... aber halt ganz viele, verschiedene Bereiche.

Von daher kann ich deinen Freund verstehen. Mir selbst wäre es zwar eine Millionen mal lieber gewesen, ich hätte die Ausbildung abschließen können und hätte jetzt eine tolle Dreiviertelstelle mit ein paar tausend Euro im Monat Netto auf dem Konto, denn anders als er würde ich mir so gerne einige Dinge gönnen, statt mit H4 über die Runden zu krebsen. Aber es ging nicht. Ich wurde wirklich krank von monotoner, gleichbleibender Arbeit, obwohl die Arbeit an sich interessant war und war dann fast ein halbes Jahr im Krankenhaus. Nachdem mir der Arbeitgeber dann kündigte verschwand meine Essstörung binnen vier Monaten und ich konnte wieder alles essen ohne mich zu übergeben. Ich weiß auch nicht... manchmal ist alles Mist. Ich würde auch heute gerne wieder normal rausgehen können und nicht mehr schwerbehindert sein, aber was ich beruflich machen würde, wüsste ich auch jetzt nicht. Ich wünschte echt, ich könnte nochmal mein Abi machen und zur Schule gehen und würde dafür bezahlt werden. ;-D

Ich wollte das eigentlich nur erzählen damit du siehst, dass da wirklich keine Faulheit dahinter stecken muss. Wobei ich das Aushalten durch die Eltern nicht unbedingt super finde...

C0oteSamuvage


Aber würdet ihr deswegen tatsächlich alle nicht einmal in Erwägung ziehen, dauerhaft mit einem solchen Partner zumindest zusammen zu leben?

Nö, mit jemandem, der so tickt, würde ich nicht zusammen sein, geschweige denn zusammen leben. Das hat verschiedene Gründe. ABER: Das spielt doch keine Rolle für dich!

So wie du über ihn schreibst, scheint er eine Bereicherung für dein Leben zu sein. Wenn ihr zusammen ziehen würdet (würde er das überhaupt wollen?), müsstest wohl du die finanzielle Hauptlast tragen. Wenn der "Gegenwert", den du dafür bekommst, für dich ok ist, könntest du das ja machen. Wenn nicht, könnt ihr es doch so lassen wie es ist. Kinder sind da schon schwieriger, da scheint er menschlich Verantwortung übernehmen zu wollen, aber nicht finanziell. Auch da kannst du dich ja fragen: Sind dir Kinder wirklich so wichtig? Oder verzichtest du eben drauf, solange du mit diesem wunderbaren Menschen zusammen bist?

RCunby2/3


Dass er kein Geld vom Amt will, wundert mich nicht. Denn das Amt will für sein Geld auch Leistung sehen. Und er ist schon so nicht bereit, diese zu zeigen.

Hätte er die Eltern nicht, die selten dämlich sind, ihn auszuhalten, könnte er sich sein tolles Pippilangstrumpfleben nicht leisten.

Und ja, bevor die erste ernste Verliebtheit bei mir aufgekommen wäre, wäre jegliche anfängliche Faszination sofort verfolgen, sobald mir klar wird, welche Lebenseinstellung der Mann pflegt. Du hast ja bestimmt auch nicht erst nach x Monaten erfahren, wie er da tickt, sondern vermutlich am Anfang.

Und ich glaube auch nicht wirklich, dass ein Mensch sind in dem Alter noch wirklich ändern wird. Das ist halt seine Lebenseinstellung.

Also nein, für mich wäre das nichts und ich glaube auch, dass das ein großes Konfliktpotential birgt. Die Frage ist, was dir wichtig ist und wie du dir eine Partnerschaft und ein Familienleben vorstellst. Du bist jetzt schon unzufrieden und das nicht grundlos. Es wurmt dich also und vermutlich sagt dir dein Unterbewusstsein jetzt schon, dass es dir eben nicht egal ist.

B6rau nesl1edersofxa


Hallo Canada.

Ich würde nicht mit deinem Freund Schluss machen. Ehrlich gesagt, finde ich es mutig in der heutigen Zeit diesen Weg zu gehen und sich nichts aufzwingen zu lassen, was man nicht möchte. Er ist arbeitslos und glücklich. Soll er lieber arbeitend und unglücklich sein?? Du schreibst, dass er ein toller Mensch ist, dass es absolut passt, er deine Wohnung putzen will etc. Warum misst du ihn dann daran, dass er nicht arbeitet? Ist Geld in eurem Fall wichtiger als Liebe? Was spricht dagegen, dass er in Elternzeit geht, während du wieder arbeitest, im Falle einer Schwangerschaft? Du bringst das Geld nachhause, er macht den Rest, also Kind und Haushalt.

Dieses Konzept ist momentan noch ungewöhnlich, aber sicher nicht unmöglich. Als Paar muss man sich darüber aber vorher einig sein. Aber lasst euch nicht von der heutigen Gesellschaftserwartung zerstören. Geld und Arbeit ist nicht alles.

R1ub;y23


Kann man in Elternzeit gehen, wenn man vorher nicht wirklich einen festen Job hatte und angestellt war? Ohne mich großartig damit auszukennen, aber wenn er doch die letzten x Jahre nur monatweise beschäftigt war, hätte er doch sowieso keinen Anspruch auf Elterngeld, oder?

Aber die TE sagt ja, Kinder sind nur hypothetisch ein Thema und sicherlich nicht bald. So habe ich das zumindest verstanden.

B/rau6neosZlederxsofa


Aber er kann doch trotzdem das Kind betreuen. Gibt's nicht einen Mindestsatz für Elterngeld?

Stimmt, Hochzeit und Kinder sind hypothetisch, aber der Grund, warum die Te an der Zukunft zweifelt, denn es hat mit Geld zutun.

G;raómgraxmán


ich kann deinen Partner verstehen, denn ich war genauso wie er. ;-)

Ich kann es auch verstehen, aber bin da nicht so kompromisslos. Ich mag es auch gerne, wenn ich in verschiedenen Bereichen was neues dazu lerne. Deswegen arbeite ich Teilzeit im Bereich A und studiere mehr oder weniger hobbymäßig die Lehramtsfächer B und C. Privat, als Hobby, beschäftige ich mich mit Themenbereich D ;-D

Sowas kann man, wenn man sich ein bisschen bemüht und kreativ nach Wegen sucht, schon auch unter einen Hut bringen. Und zwar so, dass man sowohl seine laufenden Lebenshaltungskosten finanzieren, als auch Rücklagen bilden kann.

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Ausreden.

Kann man in Elternzeit gehen, wenn man vorher nicht wirklich einen festen Job hatte und angestellt war?

In Österreich muss man um Kinderbetreungsgeld beziehen zu können nicht notwendigerweise vorher einen festen Job gehabt haben. Ist aber sicher von Land zu Land verschieden?

iastdochM6istsxowas


Ehrlich gesagt, finde ich es mutig in der heutigen Zeit diesen Weg zu gehen und sich nichts aufzwingen zu lassen, was man nicht möchte.

Ich will mal wissen was das mit mutig zu tun hat auf kosten anderer zu leben und nur das zu machen, auf was man gerade Lust. In Bezug auf die eigene Zukunft ist es höchstens als leichtisinnig zu bezeichnen. Leichtsinn ist aber was anderes als Mut.

Ist Geld in eurem Fall wichtiger als Liebe?

Sind das denn zwei Sachen die sich ausschließen? Und Geld klingt ja gerade so als gänge es hier um Reichtümer. Hier wird davon gesprochen, dass er überhaupt irgendwas ranschafft um das überleben zu sichern.

Was spricht dagegen, dass er in Elternzeit geht, während du wieder arbeitest, im Falle einer Schwangerschaft?

Von was will er denn in Elternzeit gehen wenn er sowieso nirgendwo angestellt ist?

Du bringst das Geld nachhause, er macht den Rest, also Kind und Haushalt.

Was ist wenn Sie mal arbeitslos wird? Dann ist endgültig ebbe?

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