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Aufgabenverteilung Familie mit Kind(ern)

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Bei uns ( ich Vollzeit, mein Mann 3/4, 2 Kinder 3 und 9) ist es so.

Wir haben einen festen Haushaltsplan in dem jeder (auch die Kinder) festw Aufgaben haben.

Ablauf wie folgt:

Montag unf Donnerstag

5 45 aufstehen

6 30 Frühstück

7 Uhr ich fahr zur Arbeit

7 20 mein Sohn geht zum Bus

7 30 mein Mann bringt die kleine zur Kita une geht arbeiten.

13 mein Sohn kommt heim macht sich Essen znd danach Hausaufgaben

14 30 ich komme heim esse und mache meone Haushaltsaufgaben. Mein Sohn seine

16 Uhr ich fahe meinen Sohn ins Training, danach hol ich die kleine von der Kita und geh heim kochen

18 Uhr mein Mann holt den großen von Training

18 30 Abendessen

19 Uhr mein Mann bringt die kinder ins Bett und macht seinen Teil vom Haushalt; ich sitz am Schreibtisch und arbeite

22 Uhr Feierabend

Dienstag und Mittwoch

5 45 Aufstehen

6 30 Frühstück

7 Uhr ich fahr zur Arbeit

7 20 Sohn zum Bus

7 30 mein Mann bring die kleine zur Kita und geht danach arbeiten

13 Uhr Sohn kommt heim

13 30 Mann kommt heim macht essen danach macht mein Sohn Hausaufgaben und meine Mann Haushalt.

16 30 mein Mann holt die Kleine in der Kita und fährt den großen mittwochs zur Musikschule

18 Uhr mein Mann macht Abendessen

18 30 ich komme heim uns wir essen

19 Uhr Mann bringt Kinder ins Bett ich mache Haushalt und bei Bedarf Schreibtischarbeit

Freitags

Morgens genau wie oben

13 30 mein mann kommg heim

Zwischen 14 und 17 Uhr komme ich

Nachmittags gehn wir Einkaufen

Wochenende:

Gemischt aus Rest Haushalt ,Renovierungsarbeiten am Haus, Schreibtischarbeit und Ausflügen

Ab und an sind wir am Wochenende auf Kurzurlaub.

War immer schon so. Elternzeit hatte niemand

L?ia6n-Jixll


Ich habe es ja schon oft hier geschrieben, dass mein Mann der totale Familienmensch ist und aus diesem Grund nicht erst seit der Geburt der Kinder mehr als die Hälfte der Haus- und Familienarbeit übernimmt. Nur die Wäsche mache ich freiwillig alleine, weil mir das Spaß macht.

Er kommt immer bereits mittags nach Hause, was vor allem ein Segen war, als die Kinder klein waren. Da war es ein Kinderspiel für mich, wieder in den Beruf einzusteigen, zumal ich extrem elternfreundliche Arbeitsbedingungen und Gleitzeitmöglichkeiten und nur fünf Minuten Weg ins Büro habe.

Gerade jetzt, wo die Kinder aus dem Haus gehen, bin ich sehr, sehr froh, dass ich mir dadurch die gleichen Pensionsansprüche wie mein Mann erarbeiten konnte und ich im Alter finanziell genauso unabhängig sein werde als all die Jahre. Tut auch dem Klima in einer Beziehung sehr, sehr gut.

b*ambix91


Bei uns auch ganz einfach und glücklich bin ich damit nicht immer.

Er geht arbeiten und macht sonst nix, naja ok, er macht den kleinen Abends Bett fertig.

Ich mach alles andere.

Er geht 2-3 mal die Woche Abend weg,

Ich vielleicht 1x in 2 Monaten

Ab und zu darf ich sonntags nochmal ins Bett, aber da werd ich meist eh nach ner Stunde weil er dann ankommt und mit dem Kind net weiter weiß. L.

slens9ibel=manXnx99


hmm, wir haben keine feste Vereinbarung, die Arbeitsaufgabenverteilung hat sich einfach so (auch interessengebunden) so ergeben. Wenn sich einer von uns überfordert fühlt oder meint, andere könnten mehr helfen, so wird das angesprochen, mitunter kurz diskutiert und das Problem durch mehr Hilfe gelöst. Das gilt auch für unsere Kinder, die wir dann ansprechen, wenn wir meinen, dass sie sich zu stark bedienen lassen. In der Regel helfen sie dann auch mehr. Meistens muss aber niemand etwas sagen.

Kochen können wir alle (ich, meine Frau, unsere Kinder), meistens erledige ich das.

Einkaufen erledigen meine Frau und ich meistens gemeinsam- es ist auch eine schöne gemeinsame Zeit, insbesondere der gemeinsame Spaziergang zum und vom Einkaufen (größere Mengen kaufen wir meistens mit Einkaufstrolley ein, schwere Sachen trage ich).

Meine Frau wäscht meistens die Wäsche, Wäsche zum Trocknen aufhängen machen wir oft gemeinsam,

Essen Zubereiten erledige meistens ich, gelegentlich machen das auch meine Frau und meine Kinder.

Müll rausbringen, Geschirrspüler ein- und ausräumen machen wir eher nach dem Zufallsprinzip: wer Zeit und Lust hat oder wer zuerst anfängt- genaugenommen fühlt sich dafür jeder verantwortlich (nur unsere jüngste Tochter könnte sich etwas mehr an der Hausarbeit beteiligen)- wenn wir sie darauf aufmerksam machen, dann hilft sie aber auch.

Körperlich anstrengendere Tätigkeiten (z.B. mit Reparaturen, Sanierungen und Modernisierungen am Haus, auch in den Mitwohnungen- Schleifen, Farbe streichen, Fliesen legen, Tischlerarbeiten, Elektroinstallation) erledige fast immer ich.

Gartenarbeit machen meine Frau und ich gemeinsam, wobei ich und mein jüngerer Sohn meistens für das Rasenmähen zuständig sind. Häckseln von Holzschnitt erledige ich.

Saubermachen zu Hause (Saugen, Putzen) erledige etwas mehrheitlich ich.

Wir sind beide in Vollzeit berufstätig, haben keine Putzhilfe und keine häusliche Kinderbetreuung. Unsere Eltern (bzw. die Großeltern unserer Kinder) unterstützten uns auf Grund der größeren Entfernung nur selten.

JqessSplydthe&rin


Ich mache Handtücher und Unterwäsche immer auf 60 Grad (mit Hygienespüler)

Nur kurz einwerf: Das ist doch doppelt gemoppelt. Bei 60°C überlebt nichts was krank macht, den Hygienespüler sollte man eher dort einsetzen, wo hohe Temperaturen eben nicht gehen. Z.B. empfindliche Wäsche. Und selbst da ist er vermutlich nicht nötig, aber ich verwende ihn auch. ;-D

Haushalt früher als ich noch zu Hause war:

Mein Vater: VZ Job, zu Hause halbherzig mal etwas im Garten oder im Haus gemacht.

Meine Mutter: TZ Job, gekocht, eingekauft, die Wäsche von meinen Eltern und meinem Bruder gewaschen.

Mein Bruder: Schüler/Azubi, nichts.

Ich: Abi/Ausbildung, meine eigene Wäsche, das große Badezimmer, das Gäste WC, alle Fluren und Treppen, Katze (nicht explizit meine) füttern, Klo reinigen, Kotze aufwischen, komplette Küche mit Spülen, fegen, Tisch abräumen (sprich die anderen lassen nach dem Frühstück alles liegen, selbst wenn ich Spätschicht hatte), ..., ...

Jpah, so einen Haushaltsplan hätte ich toll gefunden. ;-D

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