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Trennung. Habe ich ihn völlig mit meiner Erkrankung überfordert?

rwr20x17


ja ne is klar. du meine Güte.

EFhematliger xNutzerr (v#587528x)


Den Vorschlag mit dem betreuten Wohnen finde ich gut! Da bist du nicht allein, wenn du mal Hilfe brauchst.

Wenn du und dein Freund euch wieder etwas annähert, also wieder zusammenkommt oder aber "nur" Freunde bleibt, ist das für beide Seiten eine große Erleichterung in einer Wohngruppe.

Er hat nicht die ganze Verantwortung, kann sich auch mal zurückziehen, wenn es ihm zu viel wird und du hättest Ansprechpartner und Hilfe und kein schlechtes Gewissen, weil du ihn damit belasten musst.

Und es gibt ja auch Wohngruppen für junge Patienten. Da ist sicher nix mit Heimatfilme gucken und Kaffeekränzchen. ;-) Da sind junge Menschen, die ganz "normale", altersentsprechende Interessen haben, Musik hören und Spieleabende veranstanstalten.

Wer ist denn im Moment für solche Fragen zuständig? Hast du schon einen Pflegedienst oder einen Sozialarbeiter?

Wie erledigst du Einkäufe? Du musst ja irgendwie auch die Sondennahrung, Hygieneartikel, Waschmittel und was man sonst so braucht irgendwie beschaffen. Wie läuft denn das gerade?

Das waren erst einmal ein paar praktische Fragen von mir.

Ansonsten kann ich tulips Worten beipflichten:

Es gibt mit Sicherheit viele Menschen, die dich sehr mögen. Wie du hier schreibst, macht für mich den Eindruck, dass du ein sehr lieber, rücksichtsvoller und umsichtiger Mensch bist!

Und wer dich gern hat, steht auch zu dir! Deine Ersatzomi macht sich doch auch Sorgen um dich und würde sich fragen, warum du sie nicht mehr kontaktierst. Mich persönlich würde das schon verletzen, wenn sich eine Freundin nicht mehr melden würde, weil sie krank ist.

Also brich nicht alle Brücken ab, sondern bringe es ihr zu einem passenden Zeitpunkt bei! Sie wird dir sicherlich beistehen und tun, was sie kann, so wie du es während der Krebserkrankung bei ihr getan hast. Da kann man sich wirklich glücklich schätzen, so eine Freundin oder "Ersatztochter" wie dich zu haben. Gib ihr die Möglichkeit, nun auch für dich da zu sein!

sbchSluZcky


@Zyda was hat mein bsp. mit meiner Situation zutun?

Auch, wo habe ich verlangt das er für mich die Verantwortung übernimmt?

Ich habe das nie verlangt und auch nicht das er für mich sin Beruf aufgibt. Oder seine Hobbys. Und Rückzieh Räume hatte er immer genug. Nur zur Erinnerung, wir wohnen nicht zusammen.

Das soll auch später nicht anders sein, er soll neben mir, noch ein "normales" Leben haben.

Ich habe nie erwartet das er immer da ein muss.

Mir war, all die schon die Letzten Monate,immer sehr wichtig gewesen, das er immer noch sein "Normales"Leben hat. Zeit für sich und auch seine Hobbys nachgeht und auch sich mit anderen trifft,.

Ich finde es nicht so richtig, das es immer als "Horro" schlechthin dagestellt wird, mit jemand zusammen zu sein der Krank ist. Und nur eine Hölle schlechthin für den Partner. Und den Partner nur noch auslutscht und den fertig macht.

Ich habe doch auch vor, das mit er Pflege usw. er so wenig wie möglich involviert ist.Das soll mit unsere Beziehung getrennt sein.

Da habe ich schon Pläne, wo das alles laufen soll.

Ich versuche in dem allen so viel,wie es geht zu entlasten,da mache ich mir schon sorgen genug.Aber daher kann ich es nicht ab, wenn man mir wegen dem allen ein schlechtes gewissen macht und immer wieder kommt, das man sich als Partner von ein Kranken, gleich die Kugel geben kann. Ich habe ihm gegenüber schon ein schlechtes gewissen genug.

Ich schwefel schon genug, ob ich ihn es antun soll. Auch wenn ich alles Probiere, das er es so einfach wie möglich mit mir hat.

Aber eins fällt mir ein, was ein großer unterschied ist, ob Krank oder Partner von ein Kranken.

Ich kann nicht für ein paar Stunden oder Tage, mir den freiraum schaffen, wo ich mein vorheriges Leben Lebe.

So tief verzweifelt man ist, wenn man die Situation nicht mehr aushält, das alles nicht mehr aushält. Da muss man als Kranken ertagen, auch wem man das gefühl hat, es keine sek,. mehr auszuhalten. Man keine Kraft mehr hat. Man muss da trotzdem durch und es aushalten.

Als Partner, ja da kann man raus, wenn man es nicht mehr aushält. Als Notlösung ist das Möglich. Oder nur eine Auszeit, wenn es nicht mehr geht. Das geht als Kranker, egal wie schlimm es ist nicht.

Ich werde nie wieder mein früheres Leben haben. Er schon, spätends wenn ich tot bin.

Aber auch davor, wird er den Größteil seiner Zeit, Ohne Kranke, seine Zeit haben.Bei der Arbeit, Hobbys, Freude oder auch wenn er wieder in seiner Wohnung ist.

E%hemaligUer Nutz9erI (#5,875x28)


Aber eins fällt mir ein, was ein großer unterschied ist, ob Krank oder Partner von ein Kranken.

Ich kann nicht für ein paar Stunden oder Tage, mir den freiraum schaffen, wo ich mein vorheriges Leben Lebe.

So tief verzweifelt man ist, wenn man die Situation nicht mehr aushält, das alles nicht mehr aushält. Da muss man als Kranken ertagen, auch wem man das gefühl hat, es keine sek,. mehr auszuhalten. Man keine Kraft mehr hat. Man muss da trotzdem durch und es aushalten.

Als Partner, ja da kann man raus, wenn man es nicht mehr aushält. Als Notlösung ist das Möglich. Oder nur eine Auszeit, wenn es nicht mehr geht. Das geht als Kranker, egal wie schlimm es ist nicht.

Ich werde nie wieder mein früheres Leben haben. Er schon, spätends wenn ich tot bin.

Aber auch davor, wird er den Größteil seiner Zeit, Ohne Kranke, seine Zeit haben.Bei der Arbeit, Hobbys, Freude oder auch wenn er wieder in seiner Wohnung ist.

Ja, das ist furchtbar ungerecht. Er und auch alle anderen können mal eine "Auszeit" von der Krankheit nehmen. Du kannst das nicht. Du musst Tag und Nacht damit leben. Und das ist richtig sch**ße. Das kann man ruhig mal so sagen.

Aber für (pflegende) Angehörige ist es auch wichtig, sich ab und an etwas Freiraum zu nehmen, damit sie dann wieder mit aller Kraft und 100%ig für dich da sein können.

Auch einem/einer lieben Angehörigen dabei zuzusehen, wie er/sie leidet und nichts dazu tun zu können, dass er/sie wieder gesund wird, kostet sehr viel Kraft und Nerven.

Ich wünsche euch sehr, dass ihr eine Beziehung aufbauen könnt, in der jeder von euch beiden seine Bedürfnisse erfüllt bekommt und keiner das Gefühl hat, den anderen zu belasten oder nicht genug helfen zu können.

p'eLlzti4er86


Schlucky, ich wollte einfach auch hier mal sagen, dass ich - nach allem, was ich von dir weiß - als mental sehr stark und empathisch empfinde. Das sind Qualitäten, die nicht viele Menschen heutzutage noch haben, und damit bist du auch als Kranke noch eine Bereicherung für jeden, der das so sehen kann.

Aber eins fällt mir ein, was ein großer unterschied ist, ob Krank oder Partner von ein Kranken.

Ich kann nicht für ein paar Stunden oder Tage, mir den freiraum schaffen, wo ich mein vorheriges Leben Lebe.

So tief verzweifelt man ist, wenn man die Situation nicht mehr aushält, das alles nicht mehr aushält. Da muss man als Kranken ertagen, auch wem man das gefühl hat, es keine sek,. mehr auszuhalten. Man keine Kraft mehr hat. Man muss da trotzdem durch und es aushalten.

Du hast Recht damit, das geht mir genauso.

Nichtsdestotrotz hat ein Partner oder enger Angehöriger eines schwer Kranken andere Probleme, die man wiederum als Betroffener nicht hat. Wie ohne etwas tun zu können zusehen zu müssen, wie es dem geliebten Menschen schlecht geht.

Egal, auch welcher Seite man steht, man wird nie 100%ig die Situation und die Gefühle des anderen nachvollziehen können, schon gar nicht emotional.

Ich denke persönlich, dass man auch mit einer progressiven neuromuskulären Erkrankung oder im Spezifischen einer MNE noch ein lebenswertes Leben führen kann, zumindest bis zu einem weit fortgeschrittenen Zustand. Dafür muss man natürlich kämpfen. Aber so, wie ich dich bisher kennengelernt habe, bist du eine Kämpferin. Ich weiß, wie es ist, wenn man endgültig meint, keine Kraft mehr zu haben, aber letztlich ist es immer nur die Wahl zwischen Aufgeben einerseits und Weitermachen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen andererseits, was einem manchmal dann doch noch ungeahnte Möglichkeiten bescheren kann.

Auch will ich abschließen noch einmal darauf hinweisen, dass eine MNE und selbst eine ALS sehr unterschiedlich verlaufen kann. Wie sich das Ganze bei dir weiterentwickelt, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

S/heiQlxagh


schlucky

Ich habe das nie verlangt und auch nicht das er für mich sin Beruf aufgibt. Oder seine Hobbys. Und Rückzieh Räume hatte er immer genug. Nur zur Erinnerung, wir wohnen nicht zusammen.

Das soll auch später nicht anders sein, er soll neben mir, noch ein "normales" Leben haben.

Ich verstehe, dass Du Dich an jeden Strohhalm klammerst... :°_

Er will aber nicht neben Dir noch ein normales Leben haben, sondern (wie aus Deinem ersten Beitrag hervorgeht) mit einer gesunden,sportlichen Frau eine aktive Zukunft mit Kindern:

Er will eine Frau die Sport machen kann, was unternehmen kann, er will Kinder haben [..]

Das kannst auf ihm leider eben nicht mehr geben.

Bitte verrenne Dich da nicht in was, indem Du Dir vorstellst dass es doch gehen MUSS.

Ich denke, seine "Wandlung" wird nicht von Dauer sein. Er ist höchstwahrscheinlich aus schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen wieder gekommen.

Es ist besser wenn Du davon ausgehst, dass diese "Rückkehr" nicht von Dauer ist, und das was er Dir an den Kopf geworfen hat, seinen wahren Emotionen entspricht.

:)*

DCieDTosismachqtdasGxift


Es ist besser wenn Du davon ausgehst, dass diese "Rückkehr" nicht von Dauer ist, und das was er Dir an den Kopf geworfen hat, seinen wahren Emotionen entspricht.

Netter Ratschlag, solltest Du für Deine eigene Beziehung sicher auch mal in Erwägung ziehen. Es ist erstaunlich was Du häufig genug von anderen Menschen einforderst und erwartest, egal in welcher persönlichen Verfassung sie sich selbst oder sich die Beziehung aktuell befindet, während 'Du für Dich mit den Worten "ich bin zu schwach dafür oder ich weiß nicht ob das schaffe" meinungsmäßig andere Usermeinungen abbügeln kannst oder die Diskussion in Deinen Threads einstellst, ohne eine Hilfestellung überhaupt mal erwogen zu haben.

Nein, es ist nichts Persönliches. Davon darfst Du ausgehen. Ich kann nur in meine Wahrnehmung einbeziehen, was Du hier persönlich an Meinungsbild und fehlendem Empathievermögen gegenüber anderen Menschen offenbarst. Nicht nur in vereinzelten Diskussionsverläufen ..., aber das weißt Du denke ich, von selbst.

Davon ab beschleichen mir aus verschiedenen Gründen in diesem Thread Zweifel in der Darstellung des Krankheitsverlaufes und auch die Darstellung des Paarproblems. Soll aber nicht zu einer eigenen Grundsatzdiskussion führen.

pAel{ztieQr86


Davon ab beschleichen mir aus verschiedenen Gründen in diesem Thread Zweifel in der Darstellung des Krankheitsverlaufes und auch die Darstellung des Paarproblems. Soll aber nicht zu einer eigenen Grundsatzdiskussion führen.

Ich schätze normalerweise deine Beiträge, aber diesen Beitrag hier verstehe ich gerade null.

Wenn es keine Grundsatzdiskussion werden soll, warum schreibst du dann hier so etwas? Du kannst dir doch denken, dass insb. schlucky das nicht so stehenlassen kann.

Und ich frage mich, welche berechtigten Zweifel an der Darstellung des Krankheitsverlaufes das sein sollen.

Du darfst deine Zweifel für dich ja gerne haben, finde es aber völlig deplatziert diese hier an dieser Stelle anzusprechen, noch dazu auf diese Art und Weise.

D-ieDosNism9achtdasxGift


Und ich frage mich, welche berechtigten Zweifel an der Darstellung des Krankheitsverlaufes das sein sollen.

Du darfst deine Zweifel für dich ja gerne haben, finde es aber völlig deplatziert diese hier an dieser Stelle anzusprechen, noch dazu auf diese Art und Weise.

Woher die Zweifel rühren kann ich nur mit 32 Jahren Schwerstmehrfach-Behinderten Betreuung und Pflege begründen. Es gibt aus Klinik- und privaten Erfahrungen sehr viele Krankheitsbilder die ich aus eigenem Erleben vor Ort begleitet habe, auch bis in den Tod rein. Man hat dann einfach ein Gespür dafür, was stimmig klingt und was nicht.

Was ich vermeiden möchte ist, dass sich Menschen mit ernsten Erkrankungen und Problemen nicht mehr ernst genommen fühlen, wenn sie sich Gehör verschaffen wollen. Es hindert in Folge dessen irgendwann auch sehr kompente Userinnen wie Dich sich weiter hilfreich zu engagieren, und das würde ich sehr bedauern.

S`hei"lagxh


@ DieDosis

Es geht hier nicht um mich.

Ich habe der TE meine Ansicht, meine Einschätzung sachlich mitgeteilt.

Ich bitte Dich dies zu respektieren, und beim den Inhalten/Themen des Fadens zu beliben.

plel6ztier{8x6


Was ich vermeiden möchte ist, dass sich Menschen mit ernsten Erkrankungen und Problemen nicht mehr ernst genommen fühlen, wenn sie sich Gehör verschaffen wollen. Es hindert in Folge dessen irgendwann auch sehr kompente Userinnen wie Dich sich weiter hilfreich zu engagieren, und das würde ich sehr bedauern.

Das verstehe ich sehr gut, und ich möchte dasselbe.

Deine Erfahrungen als Betreuerin von Schwerstmehrfach-Behinderten in allen Ehren, aber ich als Betroffene von mehrfach-Behinderung und schweren chronischen Erkrankungen (u.a. aus dem Kreis der neuromuskulären Erkrankungen) und mit nicht unerheblichem medizinischem Fachwissen, die auch über das Forum hinaus mit schlucky in Mail-Kontakt steht, kann nicht erkennen, wo ihre Schilderungen bzgl. ihres Krankheitsverlaufes nicht glaubhaft sein sollen.

Schlucky ist zudem aktuell gar nicht schwerstmehrfach-behindert.

Insofern kann ich gerade nicht nachvollziehen, woher du die Berechtigung für deine Zweifel nimmst.

Aber vielleicht magst du mir diese per PN erläutern? Ich verstehe es ansonsten wirklich nicht...

DlieDo~sismachYtdaxsGift


Es geht hier nicht um mich.

Stimmt, und dennoch hat es mit Dir und Deiner Art des Umgangs mit anderen Menschen zu tun.

Ich habe der TE meine Ansicht, meine Einschätzung sachlich mitgeteilt.

Im Ernst wirklich sachlich?

Schlüpfe mal für 5 Minuten in einen wirklich schwer erkrankten Menschen, der Tage und Wochen mit einer schlimmen Diagnose fertig werden muss. Glaubst Du im Ernst der mag sowas lesen?

Er will aber nicht neben Dir noch ein normales Leben haben, sondern (wie aus Deinem ersten Beitrag hervorgeht) mit einer gesunden,sportlichen Frau eine aktive Zukunft mit Kindern:

Meinst Du nicht das es eher einem subtilen in einer Wunde rum wühlen ähnelt. Du Ätsch nicht mehr, aber eine andere junge Frau an seiner Seite schon. Es klingt wie ein vergiftetes Lob, meinst Du nicht?

Mensch Du bist selbst studierte Pädagogin, fällt Dir wirklich so gar nicht auf was Du mit vielen Deiner Beiträge rüber bringst? Nur gegen diese spezielle Art Deines Vorgehens setze ich meine Beiträge entgegen. Was Dein eigenes Leben und dem was Du daraus machst angeht, gebe ich Dir recht, ist Deine persönliche Angelegenheit. *:)

Ich bitte Dich dies zu respektieren, und beim den Inhalten/Themen des Fadens zu beliben.

H\yperxion


DieDosismachtdasGift und Sheilagh

Beruhigt euch wieder und klärt euren Disput bitte über PN

Syheil1agh


Hyperion,

ich bin ruhig habe keinerlei Interesse an einem Disput, wie auch aus dem Fadenverlauf klar hervorgeht.

Grüße @:)

EImo#tiOonalxe


Schlucky, ich wollte einfach auch hier mal sagen, dass ich - nach allem, was ich von dir weiß - als mental sehr stark und empathisch empfinde. Das sind Qualitäten, die nicht viele Menschen heutzutage noch haben, und damit bist du auch als Kranke noch eine Bereicherung für jeden, der das so sehen kann.

Das unterschreibe ich ganz dick. :)^

Was Phobien betrifft: Bevor (ja, bevor) ich mich mit Verhaltenstherapie, Konfrontation etc. abrackere, würde ich es mit einer Rückführung versuchen. Wenn so die Ursache zu finden ist, ist die Phobie nach ein paar Sitzungen schneller verschwunden als die Schulmedizin/psychologie piep sagen kann, und wenn nicht, ist nicht viel verloren.

Viele Menschen bringen Ängste und Phobien aus früheren Leben mit - Angst vor Wasser, vor Feuer, vor Nadeln oder was auch immer und kein Mensch weiß warum, weil es in der Kindheit oder später im aktuellen Leben keine Ereignisse gibt, wie eine solche Phobie entstanden sein könnte. Wenn sich dann herausstellt, dass einer in einem seiner Vorleben z.B. ertrunken oder nach einem Aderlass qualvoll gestorben ist, ist die Phobie auf einmal logisch nachvollziehbar.

Ich würde das wirklich versuchen - ein oder zwei Sitzungen Rückführung, und falls es nicht fruchten sollte, ist nicht viel verloren. Ich habe das im Übrigen selber gemacht und kann es nur empfehlen.

Noch ein Buchtipp: Dr. Brian Weiss: "Die zahlreichen Leben der Seele" (da geht es sogar um eine Frau mit Phobien) u.a. Es gibt viel Literatur dazu, aber Dr. Weiss ist gut. Gibt auch Videos von ihm auf Youtube (sogar eine Rückführungsanleitung, obwohl die mit einer halben Stunde recht kurz gehalten ist. Aber zum sich Damit-vertraut-Machen oder wenn man schon Erfahrung hat ok).

Ich würde es Dir und Euch so wünschen, dass Eure sicher sehr innige Beziehung so lange dauert, wie sie dauern sollte, ohne dass Euch ein Vergangenheits-Überbleibsel daran hindert.

Von Herzen alles Gute :)* :)* :)*

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