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Riesen Drama

S`oeckxli


Von mir auch nochmal eine Zustimmung, dass die Trennung richtig war. Denn selbst jetzt nach der Trennung, wo er Dich vermisst, kommt immer noch keine Einsicht, sondern weiter Vorwürfe, sogar mit der billigen Nummer...die anderen haben auch gesagt....so als müßtest Du jetzt wieder nachdenken...

Ne, lass mal...sei froh, dass Du den los bist und bleib stark und lass Dich nicht weichkochen, dann hat er Dich in der Hand, noch mehr als beim ersten Mal.

_:Steff\ileixn_


Es ist wirklich hart zu akzeptieren, dass die Beziehung aus ist, wenn noch Liebe im Spiel ist. Die kann man ja leider nicht einfach ausschalten.ich finde es einfach so wahsinnig schade, wenn ich über den Grund nachdenke und weiß grad echt nicht was mehr weh tut: dass er lieber ab und zu mal eine raucht, wie mit mir glücklich zu werden oder wie er mich im moment behandelt

J@olanIda3x45


dass er lieber ab und zu mal eine raucht, wie mit mir glücklich zu werden

Da nehmt ihr euch nichts, dir war es wichtiger, dass dein Partner nicht ab und zu mal eine raucht, als mit ihm glücklich zu werden.

Ich finde Ultimaten sehr unglücklich. Danach gibt es kaum mehr eine Möglichkeit normal darüber zu diskutieren und einen Kompromiss zu finden. Denn gibt man nach, nachdem der Partner einem mit Trennung gedroht hat, zeigt man ihm, dass er einem erpressen kann um seinen Willen durchzusetzen. Gibt man hingegen nach nachdem man ein Ultimatum gestellt hat, zeigt man dass es nur leere Phrasen gewesen sind, und man eh niemals gehen würde. Beides ist nicht Ideal.

dWanlaGe87


Stimmt, Ultimaten sind ex oder hopp, aber es gibt bestimmte Punkte da gibt es auch nur ex oder hopp. Kinder oder nicht, auswandern oder nicht und und und. Am Ende gibt es ein paar Dinge die einfach nicht kompatibel sind und wo die Liebe nicht ausreicht um das zu kompensieren.

Es ist natürlich gut wenn das gleich zu Anfang kommuniziert wird, aber das hat die Te ja gemacht und da zeigte er sich bereit gemeinsame Lösungen zu finden oder leugnete ein Bedürfnis. Eine Beziehung die auf Lügen aufgebaut ist geht irgendwann entweder kaputt oder erfordert ein großes Maß an Selbstverleugnung eines Partners.

CKomraxn


Hab bis heute Abend gewartet und vorhin gefragt was jetzt ist. Er meinte dann, er habe mit der Freundin von seinem besten Freund gesprochen und die sagt die Beziehung hätte keinen wert, wenn man ein Ultimatum stellt...

Das heißt, er hat es akzeptiert, und will dir die Schuld für das Scheitern geben ;-) .

Lass dich davon nicht irritieren. Was die Freundin seines besten Freundes denkt, kann dir egal sein. Du hast eine Linie gezogen und Verbindlichkeit eingefordert. Als Gegenpol zur Freundin seines besten Freundes sage ich dazu: wenn man in solchen Absprachen keinen Wert sieht, hat die Beziehung auch keinen Wert. :)z

JkolaInda-3x45


Stimmt, Ultimaten sind ex oder hopp, aber es gibt bestimmte Punkte da gibt es auch nur ex oder hopp. Kinder oder nicht, auswandern oder nicht und und und. Am Ende gibt es ein paar Dinge die einfach nicht kompatibel sind und wo die Liebe nicht ausreicht um das zu kompensieren.

Ja, aber ob ab und zu eine Zigarette rauchen zu den Dingen gehört bei denen absolut kein Kompromiss möglich gewesen wäre?

Bei wirklich kompromisslosen Themen denke ich wiederum nicht, dass ein Ultimatum der Art "entweder wir haben ein Kind oder wir trennen uns" eine gute Basis für eine Beziehung ist, selbst wenn man sich nicht trennen sollte. Hinter solchen Entscheidungen sollten doch beide stehen.

Ich denke es ist zielführend dem Partner (und sich selbst) nach einem Streit einige Zeit zu lassen darüber nachzudenken wie unverrückbar die eigene Haltung in diesem Punkt wirklich ist, statt gleich mit Trennung zu drohen, wenn man sich nicht einigt. Viele reagieren bei Kritik /Einschränkungen zuerst ablehnend (das ist menschlich), was nicht heisst, dass mit etwas Abstand die andere Seite nicht doch verstanden werden und eine Einigung gefunden werden kann.

kFathar>ina-dieQ-großxe


Ja, aber ob ab und zu eine Zigarette rauchen zu den Dingen gehört bei denen absolut kein Kompromiss möglich gewesen wäre?

Für die FE offensichtlich nicht. In Kombination damit, dass auch die Absprache bezüglich des Zusammenziehens plötzlich keinen Bestand mehr hatte, war eine Trennung die einzig logische Konsequenz.

dfanaeW8x7


Ja, aber ob ab und zu eine Zigarette rauchen zu den Dingen gehört bei denen absolut kein Kompromiss möglich gewesen wäre?

Nicht wenn der Exfreund de Te keinen Kompromis wünscht, sondern nur seine Linie durchziehen möchte. Für eine Einigung mit gegenseitigen Entgegenkommen braucht es ja immer mindestens zwei Parteien die bereit sind sich entgegen zukommen. So wenig wie man sich Liebe verdienen kann, so wenig kann man Kompromisse erzwingen. Und der Ex der Te hat hier sehr deutlich gemacht, dass er keine Kompromisse einzugehen gedenkt.

Für mich scheitert diese Beziehung also nicht an der Zigarette, auch nicht am Wohnort, sondern an der mangelnden Bereitschaft des Exes einen Komproms zu schließen, also eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen. Möglich das er unterbewusst eigentlich ganz froh ist, dass die Beziehung zu ende ist, seine Sturheit und vorallem sein leichtes Umfallen jetzt gerade, deuten für mich klar daraufhin. Es scheint ihm mehr darum gegangen zu sein aus der Beziehung raus zukommen ohne "der Böse" zu sein, als darum einen Weg zu finden.

_4StCeffi-leinx_


Ich weiß selber auch, dass ein Ultimatum nichts in der Beziehung zu suchen hat. Aber ich habe meinen Partner nach gewissen Kriterien gesucht und ihm eben von Anfang an gesagt was mir für eine gemeinsame Beziehung wichtig ist. Ich war auch gkücklich mit ihm, bis zu dem Zeitpunkt wo er meinte sich zu ändern.... klar könnte auch ich einen Kompromiss eingehen, aber ich wäre damit einfach nicht glücklich und es passt für mich einfach nicht. Wie jemand von euch schon geschrieben hat: dann wird er als Partner unattracktiv für mich :-(

Ich muss ehrlich sagen, dass ich immer noch hoffe, dass er seine Meinung ändert. Aber nun ist es schon knapp 2 Wochen her, als der Streit begonnen hat. Glaube nicht, dass sich da noch was ändern lässt. Als ausenstehenden ist es natürlich immer leicht zu sagen: lass ihn gehen.....

Er sagt natürlich auch meine Liebe zu ihm kann nicht so groß sein, wenn ich ihn wegen dem verlasse. Aber wieviel sollte ein Mensch bereit sein sich zu verändern für die Beziehung?

wcinter1sonnet 0x1


Naja man muss aber auch im Kopf haben : eine Beziehung ist keine Erzehungsanstalt ...sowas geht nie auf Dauer gut.

Ich kann dich verstehen , was das wohnen / zusammen ziehen betrifft , aber das er nicht rauchen darf , halte ich zu viel Bevormundung. (Du kannst sagen: oh du riechst nicht gut , bitte komme mir nicht so nah , ist mir unangenehm....)

Aber dem anderen Partner vorzugeben was er darfund was nicht , geht mir bisschen zu weit. ":/ ":/

CIasram|ala 3


Es kommt darauf an, wie viel jemand raucht und wofür er dieses Ventil benutzt. Als Genuss hin und wieder, warum nicht. Als Stressabbau oder zum Deckeln von anderen Gefühlen, da wird es kritisch. Das kann bis zum Kettenrauchen führen. Meiner Bekannten ihr Mann ist Kettenraucher gewesen. Er hat jetzt Gedächtnisausfälle wegen der geteerten Lunge und er trägt, wegen dem permanenten Sauerstoffmangel eine Sauerstoffflasche ect. Man könnte jetzt die Diskussion starten, warum das bei ihm so ist und bei Helmut Schmidt nicht so gewesen ist, aber man kann es vorher halt nicht wissen. Manches ist einem mit gewissen Zukunftsaussichten einfach zu zuviel.

d4anaxe87


Wintersonne

Ich kann dich verstehen , was das wohnen / zusammen ziehen betrifft , aber das er nicht rauchen darf , halte ich zu viel Bevormundung. (Du kannst sagen: oh du riechst nicht gut , bitte komme mir nicht so nah , ist mir unangenehm....)

Richitg, aber sie ist mit ihm ja als Nichtraucher zusammen gekommen. Das ist ja keine Erziehung wenn man aus der Änderung des Partners Konsequenzen zieht.

D>orfnixxe


Ich kann dich verstehen , was das wohnen / zusammen ziehen betrifft , aber das er nicht rauchen darf , halte ich zu viel Bevormundung.

Selbstverständlich "darf" man das Rauchen als Ausschlusskriterium ansetzen. Man muss dann halt nur die Konsequenz tragen, wenn jemand als Partner nicht (mehr) in Frage kommt, wenn er bestimmte Merkmale erfüllt. Aber genau das tut die TE ja. Wobei, in diesem Fall, ja auch noch andere Dinge in Schieflage waren, siehe Wohnort.

Die Ausschlusskriterien anderer Menschen muss keiner nachvollziehen, teilen oder gutheißen. Nicht mal verstehen. Akzeptieren reicht völlig aus ":/

CLoteSaugvagxe


Wieso wird hier immer wieder das Augenmerk so auf die Raucherei gelegt?!

Es ging auch darum wo die beiden zusammen leben werden und wo sich die TE ihren Job suchen soll. Und außerdem hatten die beiden auch Differenzen in der Frage, wie viel Zeit sie zusammen verbringen wollen.

Z$yda


ich denke der Punkt ist wohl eher der, dass die TE wohlmöglich das Gefühl hat, de wäre ihm entgegengekommen bzw sie beide hätten einen Kompromiss getroffen ,aber plötzlich geht er immer wieder einen Schritt zurück und sie wird immer mehr von dem Kompromiss - also der Mittellinie "weggelotst" und auf seine "Seite" hin vertröstet hat ...da es schon einmal bezüglich den Wohnortes so kam , dass sie einen Schritt machen wollt, der aber plötzlich nicht mehr genug war, sie diesbezüglich dann letztendlich um der Beziehung willen nachgegeben hat, hat sie nun da Gefühl er könnte auch beim Thema rauchen wieder einen Rückzieher machen und ist verunsichert, weil das Gefüge von geben und nehmen ihrer Ansicht nach nicht mehr passt. Wann kommt denn von ihm endlich ein Schritt auf sie zu ? -so in etwa könnte ich mir die Gefühlslage der TE vorstellen, es sei dahingestellt, ob es nun tatsächlich "nur" am Rauchen liegt oder ob da etwas in Sachen Vertrauen und Ausgewogenheit in die Brüche gegangen ist...

Natürlich hat sie freiwillig eingewilligt zu ihm zu ziehen- obwohl sie es eigentlich nicht wollte- jetzt fühlt sich diese neuerliche Diskussion übers Rauchen, die ja eigentlich schon beschlossen wurde , vermutlich etwas provokativ an, schließlich hat sie ja bereits etwas für die Beziehung "geopfert" , wogegen er sich scheinbar nicht bereit zeigt, sich da in seinen Bedürfnissen einzuschränken....

Manche Frauen neigen tw. dazu, stumm Zugeständnisse zu machen und dann stumm von ihrem Gegenüber das selbe zu erwarten...wenn das dann nicht passiert ist die Enttäuschung groß- dass der Partner von sich aus scheinbar doch nicht bereit ist soviel Energie in die Beziehung zu investieren, wie sie es vorher taten...oder zumindest nicht in der Form wie sie es erwartet hätten..

Männer kommunizieren leider manchmal auch grundsätzlich völlig anders, sehen solche Dinge auch nicht als "bezeichnend" für die Beziehung...sondern werten es eher als einzelne Begebenheiten die mit der Beziehungsdynamik gar nicht zwingend auch nur irgendetwas zu tun haben...ob das nun richtig oder falsch ist sei dahingestellt und kommt sicher auf den Einzelfall an...- nur meine Erfahrung von Bekannten und Co....

Hilft wohl nur drüber reden...

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