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Riesen Drama

Zvyda


ich hasse es wenn die Korrekturfunktion meine Grammatik verschludert....sorry. Editieren ist ja leider nicht...

doa;nae8x7


Cote Sauvage

Seh ich auch so. Da geht es um ganz ganz grundsätzliche Sachen.

Zyda

Manchmal hilft aber auch drüber reden nicht, wenn der andere nämlich nicht mehr bereit ist nen Schritt auf einen zu zumachen und sich mit seinem Verhalten voll im recht wähnt. Hier wurde ja vorher drüber gesprochen und ein Kompromiss gefunden. Wurde halt nur nicht gehalten, dass gegebene versprechen.

Z4ydxa


Man kann natürlich niemand zwingen Abmachungen einzuhalten, aber wenn man nicht drüber spricht - bzw es nicht mal versucht bleibt ja nur stumm alles so mitzumachen oder sich gleich zu trennen...Genau das meinte ich ja auch- also dass der Kompromiss eben ja eigentlich letztendlich gar keiner war und er die Grenze sozusagen immer weiter in seine Komfortzone verschiebt, was ich persönlich auch nicht ok fände . Ich kann verstehen dass man sich da erstens nicht allzu respektiert behandelt oder veräppelt fühlt bzw. enttäuscht ist , wenn der andere sich dann im Endeffekt plötzlich einfach nicht an Abmachungen hält. Außerdem: wenn es bei diesen Dingen schon nicht klappt fragt man sich vlt. auch unweigerlich wie das in Zukunft so sein wird. Wenn man dann eine gemeinsame Zukunft plant ... sobald es größere Anschaffungen gibt oder ne gemeinsame Wohnung bezogen und der Job gewechselt wurde, kann man nicht mehr so leicht von heute auf morgen alles umkrempeln wen man merkt , dass es doch nicht passt...

C!oGteSaukvage


ich denke der Punkt ist wohl eher der, dass die TE wohlmöglich das Gefühl

Manche Frauen neigen tw. dazu, stumm Zugeständnisse zu machen und dann stumm von ihrem Gegenüber das selbe zu erwarten...

Wieso denn "Gefühl" und "stumm"? Ich habe gelesen, dass die beiden - durch Sprechen - vereinbart haben, dass sie an die Grenze des jeweiligen Landes ziehen. Und nun will ihr Freund, dass sie zu ihm zieht.

Und was das (mE nachrangige) Thema Rauchen angeht: Er war Nichtraucher, als die beiden zusammen kamen, und die TE hat ihm gegenüber - durch Sprechen - klar kommuniziert, dass sie mit einem Raucher nicht zusammen sein will.

Und dann hat die TE hier im Thread noch das Thema angesprochen, dass die beiden unterschiedliche Bedürfnisse in Bezug auf gemeinsame Zeit haben.

Männer kommunizieren leider manchmal auch grundsätzlich völlig anders, sehen solche Dinge auch nicht als "bezeichnend" für die Beziehung...

Das wäre mir neu, dass ein Mann den Ort wo man wohnt und arbeitet als irrelevant für eine Beziehung betrachtet. Er betrachtet es ja offensichtlich als relevant, sonst würde er die TE nicht unter Druck setzen, entgegen der ursprgl Vereinbarung zu ihm zu ziehen.

wenn es bei diesen Dingen schon nicht klappt fragt man sich vlt. auch unweigerlich wie das in Zukunft so sein wird.

Das denke ich auch - wobei ich "diese Dinge" wie gesagt nicht läppisch finde.

_~Ste?ffilFeixn_


Danke für eure zahlreichen Meinungen!

Ich wollte einfach mal wissen wie außenstehende die uns nicht kennen das sehen. Denn meine Freunde sagen alle ich hätte zwar recht, aber soll yer Liebe wegen halt nachgeben, weil wir doch schon gute drei Jahre zusammen sind und man das nicht einfach so weg wirft. Seine Freunde sind auf seiner Seite und meinen eben ich übertreibe maßlos... ich würde gerne mal wissen was seine Mama, Oma oder sein Papa dazu sagen. Ich glaube nur, er hat es ihnen noch gar nicht erzählt. Habe gehofft seine Familie bringt ihn zur Vernunft. Die Zeit ohne ihn ist wirklich schwer. Wir haben uns jetzt schon die zweite Woche nicht gesehen und seit drei Tagen gar kein Kontakt mehr :�(

D*i<eDGosiosmachtdeasGifxt


Ich weiß, es wird Dich nicht wirklich trösten können. In Deinem Alter klingt die Zahl 3 Jahre noch verdammt lang, weil es bezogen auf eure Lebenslänge ein längerer Zeitraum ist. Allerdings (und das kann man nur aus einem länger gelebten Leben so sehen), ist es gut, wenn sie schon sehr frühzeitig starke Defizite oder Einstellungen 'sichtbar' machen, die eine Lebenspartnerschaft beeinträchtigen.

Was jetzt das Gelegenheitsrauchen angeht, weiß ich aus eigener Erfahrung das sowas funktionieren kann. Kenne einige Menschen in meinem Umfeld, die nur zu gewissen Feierlichkeiten mal ne Pfeife oder Zigarre rauchen, und sonst nichts in der Richtung tun. Bei denen ist das Just for Fun in gemütlicher Runde, eben wirklich nur Genussgefühl. Unsere frühere Clique war von Rauchern nur so durchzogen und alle haben aufgehört, weil die Leute erkannt haben wie schwachsinnig diese Angewohnheit ist. Einige rauchen dann gelegentlich auch mal ne Ziggi, aber im Alltagsgeschehen spielt das keine massive Rolle mehr.

Wesentlich destruktiver empfinde ich die Art eurer Diskussionskultur und auch die Anspruchshaltung, dass ein Freund sich dann, weil es eine reine WE-Beziehung ist durchgehend neben seiner Liebsten aufhalten muss. Gerade, wenn es eine Beziehung auf Augenhöhe sein soll, gehört es dazu, dass Du Dich mit seinem Freundesumfeld befasst oder Dir auch eigene Bereiche schaffst, und nicht auf die "Dauerbetreuung" Partner hoffst, um selbst nicht aktiver werden zu müssen.

Ähnlich sehe ich euren Bereich mit der Wohnung. Habt ihr euch neben all euren Ansprüchen die ihr aneinander habt mal mit echten Argumenten auseinander gesetzt?

Soll heißen, wie teuer darf die erste gemeinsame Wohnung sein, die Folgekosten wie Strom, BK, eventuell auch Stellplätze für die PKW usw. Die Vorsorge-Versicherungen, die ihr für das erste gemeinsame Heim braucht.

Wie hoch der imaginäre Verdienst sein muss, ist sein Job überschaubar sicher, wie könnte Deiner in einem neuen Heimatland aussehen. Gibt es genug freie Stelle in Deiner Berufssparte oder müsstest Du diesen sogar wechseln. Wieviel soll der gemeinsame Lebensalltag kosten, was muss gespart werden für die Sonderfälle des Lebens usw.

Bei euch ging es vordergründig um wer will wie nah am Elternhaus und im Umkreis der Freunde leben usw. Nicht das solche Überlegungen völlig unwichtig sind, dass sicher nicht. Aber sie stehen in meinen Augen eher im 2. Glied, weil ihr zwei euren Alltag leben und organisieren/finanzieren müsst. Die Schweiz ist nicht immens groß, das Österreichland auch nicht. Es geht also nicht um tausende Kilometer, die überwunden werden müssten.

Viel wichtiger wäre gewesen euch darüber klar zu werden was genau ihr leben wollt und wie das alltagstauglich umgesetzt wird. Bei euch ging es mehr um Bestandsschutz und den hat jeder von euch beiden für sich selbst beansprucht.

Natürlich müssen Absprachen in einer Paarbeziehung verlässlich sein, und wenn man sie ändert dann sicher nicht einseitig über den Kopf des anderen hinweg. Aber ihr habt die Art der Diskussion nicht lösungsorientiert geführt, sondern rein emotional im Konsens von Machtgefüge. Dass das nicht funktionieren kann, spürt ihr seit dem ihr keinen Kontakt habt bzw. euch nicht mehr seht.

Wenn Du sagst, dass Dir dieser Mann wichtig ist. Dann setz Dich hin, schreib Dir für Dich sichtbar auf, über was miteinander geredet werden soll. Klare Standpunkte und die Argumentation dazu. Mit Tränen und emotionalen Vorwürfen, kommt keine sinnvolle Lösung heraus.

Wenn das für Dich klar ist, zieh Dich an und fahr zu ihm. Klärt ab, ob es nur der Dickkopf ist, der euch nicht handeln lässt auf beiden Seiten oder ob es wirklich eure Eigenarten und Charakterzüge sind, die euch die Beziehung unmöglich machen. Dann ist das eben so, besser man erkennt das nach 3 Jahren als nach einem Jahrzehnt, wenn wichtige Lebensentscheidungen gefallen sind, und man gemeinsame Verbindlichkeiten eingegangen ist. Bisher habt ihr über Eventualitäten der Zukunft diskutiert und gestritten. Das war auf beiden Seiten nicht sehr reif und beziehungserhaltend.

Falls ihr auch nach diesem Gespräch auf keinen gemeinsamen Nenner kommen könnt, fällt es Dir vielleicht leichter los zu lassen. Wenn in Deinem Kopf klar geworden ist das es eine Unmöglichkeit ist was ihr beide an Lebensvorstellungen habt, die Unfähigkeit beider diese zu harmonisieren miteinander.

CuoteS<auvxage


Habe gehofft seine Familie bringt ihn zur Vernunft.

Das würde ja bedeuten, dass seine Familie sagt er soll sich auf den Wohnkompromiss einlassen den ihr ausgehandelt hattet, und das würde bedeuten dass er von seiner Familie wegzieht. Also mE eine abwegige Hoffnung.

Was jetzt das Gelegenheitsrauchen angeht, weiß ich aus eigener Erfahrung das sowas funktionieren kann.

Das kommt drauf an was für ein "Suchttyp" man ist. Hier ist das aber irrelevant, weil der Mann hier ja rauchen will wann es ihm Spaß macht und keine Rücksicht auf die TE nehmen will.

Ich glaube die beiden haben am Anfang der FB diese Wohnungssache (also wo man später gemeinsam wohnen sollte) nur an-gesprochen. Die TE hat sich nach Benennung dieses Kompromisses (an der Grenze beider Länder leben) sicher gefühlt, und ihr Freund auch - der dachte vermutlich, dass man das ja immer noch abschließend klären kann wenn es soweit ist. Andere Paare machen das mit der Kinderfrage so. Und wenn dann die Zeit wo man sich definitiv entscheiden und diese Entscheidung auch umsetzen muss, nahe rückt, kommt "plötzlich" raus, dass man da differierende und womöglich unvereinbare Interessen hat.

DSieDo!sis:muachvtdasGi>ft


Das kommt drauf an was für ein "Suchttyp" man ist. Hier ist das aber irrelevant, weil der Mann hier ja rauchen will wann es ihm Spaß macht und keine Rücksicht auf die TE nehmen will.

Mit der ersten Aussage kann ich Dir beipflichten, da ist ein großer Spielraum möglich. Was das Zweite angeht, würde ich mehr hinterfragen, wie die objektive Kommunikation zwischen den beiden verlaufen ist. Konstruktiv oder eher, der "Befehlston", nein geht gar nicht, will überhaupt keinen Raucher, Punkt. Beides ist legitim, auch von der Anspruchshaltung her aber hat Einfluss auf die Beziehungsdynamik, wenn der Gegenüber sich mit so einer klaren Ansage überfahren und bevormundet fühlt. Aber wie von mir erwähnt, wir waren bei der Unterhaltung zum Thema nicht dabei.

Ich glaube die beiden haben am Anfang der FB diese Wohnungssache (also wo man später gemeinsam wohnen sollte) nur an-gesprochen. Die TE hat sich nach Benennung dieses Kompromisses (an der Grenze beider Länder leben) sicher gefühlt, und ihr Freund auch - der dachte vermutlich, dass man das ja immer noch abschließend klären kann wenn es soweit ist. Andere Paare machen das mit der Kinderfrage so. Und wenn dann die Zeit wo man sich definitiv entscheiden und diese Entscheidung auch umsetzen muss, nahe rückt, kommt "plötzlich" raus, dass man da differierende und womöglich unvereinbare Interessen hat.

Kann so gelaufen sein, gebe Dir recht. Auf beiden Seiten war der Bedarf nicht groß genug, sodass sich ihr Freund darauf verlassen hat, "irgendein" Arrangement passt schon, wenn der Zeitpunkt X eintritt. Wie sich hier zeigt , dass ein Zeitraum von 3 Jahren Sichtweisen, eigene Ansprüche/Vorstellungen deutlich und im Fall des Freundes einseitig stark verändert hat. Deshalb das große Konfliktpotential und leider derzeit das Unvermögen es gemeinsam zu lösen. Man könnte es als Motivirrtum einer sicher geglaubten "Vertragsverhandlung" sehen, weil beide von anderen Ist-Voraussetzungen ausgingen.

C%oteSa&uvaxge


Was das Zweite angeht, würde ich mehr hinterfragen, wie die objektive Kommunikation zwischen den beiden verlaufen ist. Konstruktiv oder eher, der "Befehlston", nein geht gar nicht, will überhaupt keinen Raucher, Punkt. Beides ist legitim, auch von der Anspruchshaltung her aber hat Einfluss auf die Beziehungsdynamik, wenn der Gegenüber sich mit so einer klaren Ansage überfahren und bevormundet fühlt.

In Sachen Rauchen musste sie ihm zunächst ja gar nichts befehlen, denn er hatte das Rauchen ja vor dem Kennen lernen selber aufgegeben. Ich sehe das so (beim Rauchen gäbe es für mich wohl auch keinen Kompromiss): Wenn die TE definitiv nicht mit einem Raucher zusammen sein will, muss sie das spätestens in dem Moment, in dem der Partner zum Raucher wird (wenn ich mich recht erinnere wusste der Freund das schon eher), ganz klar sagen. Wenn sich der andere dann überfahren und bevormundet fühlt, ist das eben so und die Beziehung strebt ihrem Ende zu. Wenn ich in einem Punkt definitiv zu keinerlei Kompromissen bereit bin, muss ich das im Interesse beider dem Partner genau so mitteilen.

Man könnte es als Motivirrtum einer sicher geglaubten "Vertragsverhandlung" sehen, weil beide von anderen Ist-Voraussetzungen ausgingen.

Oder es war beiden damals schon irgendwie klar dass sie sich eigentlich nicht definitiv und für immer geeinigt haben, sie wollten aber nicht dran rühren, weil das die Beziehung dann schon in dem Moment in Frage gestellt hätte. Kommt aber auf dasselbe raus, nämlich dass das Thema dann eben neu als offen auf den Tisch gekommen ist.

_JSteff-ileinx_


Kann ich mir gut vorstellen, dass für die meisten von euch 3 Jahre lächerlich sind. Doch es waren wirklich 3 sehr erfüllende Jahre und auch wenn wir uns meistens nur am Wochenende gesehen haben, haben wir schon viele gemeinsame Urlaube miteinander verbracht und er hat auch immer versucht mir alles Recht zu machen. Wir sind in vielerlei Hinsicht unterschiedlich, aber wir haben uns immer super ergänzt. Die meisten sehen das mit der Wohnsituation kritischer wie mit dem Rauchen. Mit der Wohnsituation hätte ich mich aber abgefunden, auch wenn es anders vereinbart war. Das Rauchen hingegen geht für mich persönlich wirklich gar nicht und das wusste er von Anfang an. Er wusste welche konsequenzen ich daraus schließen werde. Auch wenn er sagt er hätte nie gedacht, dass ich das wirklich mache. Und ja ich habe in diesem moment in einem Befehlston mit ihm geredet. Weil ich einfach sehr enttäuscht war und er wusste was ich für Konsequenzen ziehen würde.... auch wenn jetzt jeder sagt es wäre ein Ultimatum das ich gestellt hätte. Ich hatte jetzt viel Zeit zum nachdenken und bin zum Entschluss gekommen, dass es gar kein Ultimatum ist. Ich habe nur meine Konsequenzen daraus gezogen. Ob das jetzt gerechtfertigt ist oder nicht muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich habe mir auch überlegt ihn hin und wieder rauchen zu lassen. Aber nur schon die Vorstellung davon ekelt mich ehrlich gesagt. Ich würde wirklich fast alles dafür tun ihn nicht zu verlieren, aber über diesen Schatten kann ich einfach nicht springen

BIambiexne


Das Rauchen hingegen geht für mich persönlich wirklich gar nicht und das wusste er von Anfang an. Er wusste welche konsequenzen ich daraus schließen werde.

ich kann ich in diesem Punkt so gut verstehen. In meinem Freundeskreis gibt es mehrere Raucher un ich hab absolut nichts dagegen, weil es Menschen sind ich mag, ie ich freundschaftlich liebe, aber mit denen Ich nicht Wohnung und Intimitäten teile.

Ein Raucher "stinkt" mir einfach. Selbst wenn er in der Wohnung nicht Rauchen würde, würde die Beziehung keine Zukunft haben.

Manchmal reicht die Liebe allein nicht für eine Beziehung. Auch der Rest muss passen.

Ich würde wirklich fast alles dafür tun ihn nicht zu verlieren, aber über diesen Schatten kann ich einfach nicht springen

Ich fürchte, dass du in dieser Beziehung, bei ihm im Dorf, in seiner Wohnung, mit seinem Freundeskreis und seiner Familie, mit seinen jetzigen und zukünftigen "Freiheitsvorstellungen" zu seinen Bedingungen mit oder ohne Rauchen nicht glücklich werden würdest.

Du würdest deine Liebe vor allem auch wegen einem eventuellen "Schattensprung" zu seinen Gunsten sowieso verlieren. Und dann?

CIaramal*ax 3


Dann würde ich mich fragen, wie groß dieser Schatten realistisch gesehen ist. Ein Gelegenheitsraucher stinkt nicht, er stinkt auch nicht aus dem Mund bei normaler Zahnpflege, wenn er nach dem Rauchen etwas isst und die Zähne putzt. Wovon sprechen wir denn eigentlich? Täglich ein/zwei Zigaretten, einmal in der Woche ein/zwei Zigaretten oder vielleicht ein/zwei im Monat oder sogar im Jahr.

All das kann man überdenken und seine eigene Grenze in dem Rahmen stecken. Ein Bekannter von mir ist normalerweise Nichtraucher, geht er zweimal im Jahr mit Freunden aus, dann wird auch geraucht, sonst in keinster Weise. Mit so jemandem kann man auch als Nichtraucher leben, wenn einen die typischen Rauchbegleiterscheinungen stören.

B7amb<iene


All das kann man überdenken

Stimmt. Man/Frau kann das überdenken und trotzdem konsequent bleiben. Auch der Freund könnte ja, wenn die Liebe so groß wäre, auf diese gelegentlichen Zigaretten verzichten. Oder das zuminest überdenken, ne?

Ich meine auf Seite eins schrieb Comransinngemäß, dass in einer Beziehung sich jeder die Freiheiten nehmen kann die er möchte. Allerdings sollte er/sie dann mit Konsequenzen rechnen, die bis zur Beendigung der Beziehung führen.

Hier sehe ich das wiederaufgenommene Rauchen lediglich als Symptom für die dauerhafte Inkompatibilität dieser zwei Menschen. Trotz angeblicher Liebe.

_:StefKfilexin_


Ich habe ihn gefragt was bei ihm gelegentlich heißt und wie ich mir das vorstellen muss. Er kann mir nichts konkretes sagen außer: wann er halt grad lust drauf hat. Er kann mir aber nicht sagen wie ausgeprägt die Lust drauf ist...

Ckaram_awlxa 3


Ich habe ihn gefragt was bei ihm gelegentlich heißt und wie ich mir das vorstellen muss. Er kann mir nichts konkretes sagen außer: wann er halt grad lust drauf hat. Er kann mir aber nicht sagen wie ausgeprägt die Lust drauf ist...

Darauf würde ich mich auch nicht einlassen. Das kann alles bedeuten. Und wenn er sich selbst so schlecht kennt, dann hat es meiner Meinung nach keinen Zweck. Das ist schade, aber du kannst, da es dir wichtig ist, nicht ins Blaue hoffen und raten.

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