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Zu "liebe" Männer, die wir Frauen nicht wollen...und die Frauen?

E+rdeunqdMo'nd_1986 hat die Diskussion gestartet


Ich formuliere die Überschrift bewusst provokativ.

Aus meiner persönlichen Datingerfahrung und auch den Beiträgen aus den Foren, habe ich eine Sache festgestellt: Oft ist die Anziehung nicht beiderseitig vorhanden. Entweder der Mann findet die Frau ganz toll und die Frau fühlt es nicht "funken" oder die Frau ist in den Mann vernarrt und der hat kein Interesse.

Bei mir persönlich habe ich festgestellt, dass ich mich zu "männlichen" Männern hingezogen fühle. Männer, die mir einerseits das Gefühl geben, mich zu wollen, aber andererseits zu sich stehen und mich nicht jeden Tag mit Blumen und tausend Nachrichten überschütten. Ich finde so ein Verhalten unattraktiv.

Oft habe ich den Eindruck, dass aber Männer im Gegenzug so ein Verhalten bei Frauen durchaus anziehend finden! Sie wollen gerne gepempert werden und zu "karriereorientierte" Frauen mit wenig Zeit, finden sie überhaupt nicht interessant oder reizvoll.

@ Männer:

Wieso ist eurer Einschätzung nach bei euch der Funke nicht übergesprungen, wenn ihr eine Frau kennengelernt habt, die ihr ansonsten toll fandet (optisch ansprechend, guter Sex, Übereinstimmungen in den meisten Punkten)?

Und klar, wenn eine Frau euch tausend Nachrichten am Tag schickt und wie eine Klette an euch hängt, verstehe ich, würdet ihr auch nicht toll finden :-)

Antworten
r}r2x017


bin ja fest davon überzeugt dass da simpe biologische grundmuster die ursache sind - Selektion in Bezug auf "mit wem kann ich mich möglichst vielversprechend vermehren".

Bedeutet für Frauen, dass "liebe" Männer zu weich sind, und Rüpel eher sexy (Mann nimmt sich halt, was er will -> mit dem kann man wohl auch durchsetzungsfähige Kinder zeugen).

Männer wollen wahrscheinlich ihren Samen eher in die Breite streuen und weiter zur nächsten, da hindert eine "Klette" natürlich.

EHrdeunXdMond_19x86


Würde aber dem widersprechen, dass es Männer gibt, die den Reiz der Ungewissheit brauchen und solchen Frauen ewig hinterherrennen. Also den Frauen, die sie nicht haben können.

r;r2B01x7


na, was ich geschrieben hab ist ja quasi nur die grundstruktur, das gerüst. natürlich gibt es da etliche abweichungen und ausprägungen.

insofern kein widerspruch, eher eine ergänzung. gibt ja noch diverse weitere faktoren, die einen da beeinflußen.

K1att"hu.lxt


Warum das so ist, kann ich nicht sagen, aber ich kann das schon ein Stück weit bestätigen, wenn ich mich so in meinem Freundinnenkreis und auch in meiner Vergangenheit umgucke. Ich hatte Verehrer des Typus "nett, aber harmlos", die mich so gar nicht interessiert hatten. Umgekehrt war ich auch unglücklich in die "bad boys" verliebt.

Dennoch habe ich schlußendlich einen der Sorte "lieb" geheiratet - und um das mal ganz platt auszudrücken, das war gut so, denn er ist ein toller Vater, kümmert sich liebevoll um seine Familie und ich muss mir um ihn keine Sorgen machen.

Hätte ich einen meiner Ex-Freunde als Lebenspartner auserwählt, hätte ich mir wohl immer Gedanken darum gemacht, ob ich wohl die einzige bin. Sie sind ja nicht von ungefähr meine EX-Freunde. ;-)

Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich liebe meinen Mann sehr! :-D

Jt_xB


bin ja fest davon überzeugt dass da simpe biologische grundmuster die ursache sind - Selektion in Bezug auf "mit wem kann ich mich möglichst vielversprechend vermehren".

Bedeutet für Frauen, dass "liebe" Männer zu weich sind, und Rüpel eher sexy (Mann nimmt sich halt, was er will -> mit dem kann man wohl auch durchsetzungsfähige Kinder zeugen).

Männer wollen wahrscheinlich ihren Samen eher in die Breite streuen und weiter zur nächsten, da hindert eine "Klette" natürlich.

Und da kommt natürlich noch der Faktor Aussehen hinzu. Genetisch gute Männer, werden eher ein "Ich kann mir nehmen, was ich will" Verhalten zeigen, als irgendwelche Lutscher. Die werden ja automatisch eher schüchtern und fixieren sich lieber auf wenige Frauen bei denen sie eine stärkere Bindung suchen.

I]na/003


Geb jetzt auch mal meinen Senf dazu, obwohl hier größtenteils die Männer angesprochen wurden ]:D

Meine persönliche Erfahrung, vor allem in meinem weiblichen Freundeskreis ist die,dass liebe und nette Männer leider zumindest auf den ersten Blick bei den meisten Frauen keine Chancen haben. Ich sehe das tagtäglich bei meinen Freundinnen und auch sonstigen weiblichen Bekannten. Alle betonen immer,dass ein guter Charakter so wichtig sei, hinterherrennen tun die meisten dann aber dann doch wieder den extrem männlichen,gutaussehenden Machos. :|N

Habe auch nen Kumpel, top Benehmen,gebildet,einfühlsam,lieb,nett - keine einzige Frau scheint ihn zu wollen. Was der mir schon erzählt hat, wie ogt er schon gekorbt wurde,weil die Frauen einen "Bad Boy" wollten,war schon ein bisschen schockierend 8_)

Bei Männern dagegen habe ich eher den Eindruck bekommen, dass die wirklich diese "Je mehr Frauen,desto besser"-Mentalität haben. Definitiv sogar!!!

Ich kenne wirklich viele bildhübsche Männer,die Beziehungen mit Frauen hatten/auf Frauen standen,die rein optisch gesehen wirklich das äußerste Mittelmaß waren. Oft dann auch noch mehrere Frauen von so einer Sorte,wo ich mir dann dachte,entweder die achten einfach nicht auf das Aussehen der Frau (dabei tun das Männer sehr wohl,wahrscheinlich sogar im noch stärkeren Maß als Frauen!)oder die Frauen sind einfach nur Teil einer Sammlung,die das Ego des Mannes aufpolieren soll,so hart sich das jetzt anhört ;-D

Vielleicht ist das aber auch nur ein subjeltiver Eindruck von mir selbst.

Was ich allerdings wirklich bestätigen kann, dass "unattraktive" Männer sich tatsächlich auf wenige Frauen fixieren (weil sie oft genau wissen,dass sie mangelnde Auswahl haben) und dann aber auch stärker dazu tendieren, tiefe Gefühle zu einer Frau aufzubauen. -> diese klassischen "Beziehungstypen" eben

C5hom4sky


Selten so nen stereotypen Schrott gelesen, Ina.

JX_xB


Selten so nen stereotypen Schrott gelesen, Ina.

Es ist halt wahr.

ENhemalig7er NutUzer (# 49f8327x)


Und da kommt natürlich noch der Faktor Aussehen hinzu. Genetisch gute Männer, werden eher ein "Ich kann mir nehmen, was ich will" Verhalten zeigen, als irgendwelche Lutscher. Die werden ja automatisch eher schüchtern und fixieren sich lieber auf wenige Frauen bei denen sie eine stärkere Bindung suchen.

Genau, und dann rennen sie flennend durch's Internet und bezeichnen andere Männer als Lutscher, Betas und verbreiten krude Theorien in einem Anfall von chronischer Misogynie, weil sie selbst ungeöffnet in die Kiste springen müssen, weil sie selbst der Lappen sind, als den sie andere bezcihen.

Oh mon dieu, le petit cercle vicieux.

[[https://www.youtube.com/watch?v=VnT7pT6zCcA Mimimi]] würde der olle Beethoven dazu sagen.

J3_xB


Genau, und dann rennen sie flennend durch's Internet und bezeichnen andere Männer als Lutscher, Betas und verbreiten krude Theorien in einem Anfall von chronischer Misogynie, weil sie selbst ungeöffnet in die Kiste springen müssen, weil sie selbst der Lappen sind, als den sie andere bezcihen.

Oh mon dieu, le petit cercle vicieux.

[[https://www.youtube.com/watch?v=VnT7pT6zCcA Mimimi]] würde der olle Beethoven dazu sagen.

Schon traurig, wenn man nichts als Ad Hominem zu bieten hat. Keine Substanz? Einfach rumkreischen! *clap clap clap*

I%n!a003


Selten so einen stereotypen Schrott gelesen

Ich habe extra noch betont,dass das mein Eindruck ist. Vielleicht bewege ich mich auch in einem komplett falschen Umfeld,aber sind halt nun mal die Erfahrungen,die ich bisher so gemacht habe.

Und die Geschichte von meinem guten Freund,der "Schwiegermutters Liebling" ist und Körbe ohne Ende bekommt,hab ich mir leider (ihm wäre es zu wünschen, dass es anders wäre!) auch nicht ausgedacht,dass ist die Realität,die ich jetzt schon seit Monaten bei ihm mitbekomme. Und die Frauen haben ihm ja oft noch ins Gesicht gesagt, er sei ihnen zu "lieb." Sorry :|N

M:rssHide


Meine persönliche Erfahrung, vor allem in meinem weiblichen Freundeskreis ist die,dass liebe und nette Männer leider zumindest auf den ersten Blick bei den meisten Frauen keine Chancen haben. [...] Alle betonen immer,dass ein guter Charakter so wichtig sei, hinterherrennen tun die meisten dann aber dann doch wieder den extrem männlichen,gutaussehenden Machos.

Letztendlich sieht man einem Menschen den Charakter nunmal nicht auf den ersten Blick an. Und "lieb und nett" sein, reicht manchmal einfach nicht. Natürlich klingt das nun oberflächlich, aber ich halte es für natürlich, dass man seinen Partner auch attraktiv finden möchte. Zumal es ja nicht nur "gutaussehendes Charakterschwein" oder "lieber Quasimodo" zur Auswahl gibt.

Ich kenne wirklich viele bildhübsche Männer,die Beziehungen mit Frauen hatten, die rein optisch gesehen wirklich das äußerste Mittelmaß waren. Oft dann auch noch mehrere Frauen von so einer Sorte,wo ich mir dann dachte [...] der die Frauen sind einfach nur Teil einer Sammlung,die das Ego des Mannes aufpolieren soll

Wenn eine Frau auf das Äußere achtet, prangerst du das an. Wenn ein Mann das nicht tut, hat er die Beziehung aber nur um sein Ego aufzupolieren? ":/

Was ich allerdings wirklich bestätigen kann, dass "unattraktive" Männer sich tatsächlich auf wenige Frauen fixieren (weil sie oft genau wissen,dass sie mangelnde Auswahl haben) und dann aber auch stärker dazu tendieren, tiefe Gefühle zu einer Frau aufzubauen. -> diese klassischen "Beziehungstypen" eben

Auch hier: Es gibt doch nicht nur "hässlich aber lieb und 'beziehungsgeeignet'" und "gutaussehender Casanova, der alles bumst, was nicht bei drei auf den Bäumen ist".

":/

I0na0x03


Wenn eine Frau auf das Äußere achtet,prangerst du das an.

Nein,das tue ich nicht! Das wollte ich wirklich nicht,dass das so rüberkommt.

Ich bin selbst leider sehr "äußerlich" was Männer betrifft.

Wie gesagt,es ist nur so mein Eindruck,den ich in meinem Umfeld bekommen habe,ich hab das allerdings noch bewusst betont,da ich mein Umfeld teilweise um ehrlich zu sein auch nicht als gesunden Durchschnitt erachte :-)

C/ho}mskxy


Und die Geschichte von meinem guten Freund,der "Schwiegermutters Liebling" ist und Körbe ohne Ende bekommt,hab ich mir leider (ihm wäre es zu wünschen, dass es anders wäre!) auch nicht ausgedacht,dass ist die Realität,die ich jetzt schon seit Monaten bei ihm mitbekomme. Und die Frauen haben ihm ja oft noch ins Gesicht gesagt, er sei ihnen zu "lieb." Sorry :|N

Du, das stelle ich gar nicht infrage. Kommt so oder so ähnlich sicher vor. Ich finde nur deine Kategorisierungen und Schlussfolgerungen einfach so haarsträubend.

Bildhübscher Mann + (deiner Meinung nach!) durchschnittliche aussehende Frau = er fickt sie nur für seine Sammlung.

Hässliche Männer = Beziehungstyp und auf ne einzelne Frau fixiert, weil eh keine Chance sonderlich viele abzukriegen. Dazu noch die Aussage, dass er sich auf eine Frau fixiert, weil ihm klar ist, keine Wahl zu haben... Ernsthaft?

Sorry, aber das ist einfach nur lächerlich.

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