» »

Zu "liebe" Männer, die wir Frauen nicht wollen...und die Frauen?

JQ_xB


Keine Ahnung, ich kenne diesen Mann nicht. Kann ja sein, dass er lächerlich ist. Das Thema ist es hingegen nicht.

eUnigm(atic`160x6


Naja, für die meisten Leute funktioniert das System ja so wie es ist. Warum sollte man sich dann auch groß um die wenigen scheren, die durchs Raster fallen. Kann man den Leuten kaum vorwerfen.

J\_NB


Warum sollte man sich für Minderheiten einsetzen? Und warum kann man es den Leuten kaum vorwerfen, wenn sie es nicht tun? Wenn sie die Probleme jener Minderheiten nicht mal besprechen wollen? Sind das wirklich Fragen, die du stellst?

Nqoxxy


J_B, was würdest du dir denn in diesem Fall von den anderen Usern hier wünschen bzw. von der Gesellschaft im Allgemeinen? Welche Veränderungen wären deiner Meinung nach angebracht? Wie sollte die Diskussion, die du dir offenbar erhoffst verlaufen?

sRenstibevlmaxnn99


Mir fällt in diesem Zusammenhang [[https://www.youtube.com/watch?v=FC3y9llDXuM dieses Lied ein]]. Es gibt Ähnliches auch im realen Leben. Ich weiß das aus erster Hand. ;-D

Jy_9B


Eigentlich wie jede Diskussion auch.

Wenn man schon etwas anzweifelt, dann bitte mit Begründungen und ohne persönliche Angriffe. Zusätzlich wäre natürlich die Anerkennung der Realität optimal, aber so weit ist die Gesellschaft noch nicht.

Auf gesellschaftliche Änderungen abseits von Diskussionen hoffe ich schon nicht mehr. Ich denke Designerbabies werden akzeptiert werden, bevor ein gesellschaftliches Umdenken Unmännern gegenüber stattfinden wird. Und die werden dadurch ja dann sowieso (hoffentlich) verschwinden.

N oxxxy


Ich muss zugeben, dass ich deine Ausgangsthese nicht ganz verstehe. Nur, damit wir da auf einem Level sind:

1. Es gibt - ich übernehme mal deinen Begriff, auch, wenn er mir nicht besonders gefällt - "Untermänner".

2. Diese zeichnen sich durch besonders schlechtes genetisches Material aus. (Inwiefern?)

3. Daher haben sie schlechte Chancen bei Frauen.

4. Gleichzeitig sind ihre Chancen jedoch gut genug, um sich in so beträchtlicher Anzahl fortzupflanzen, dass die "schlechten Gene" ausreichend weitervererbt werden um nicht auszusterben.

5. Diese Männer leiden darunter.

6. Frauen sollten aufhören, sich mit diesen Männern abzugeben.

Soweit richtig?

J%_xB


2. Diese zeichnen sich durch besonders schlechtes genetisches Material aus. (Inwiefern?)

Habe ich an anderer Stelle bereits geschrieben: Primär Hässlichkeit, Schmächtigkeit, geringe Körpergröße, Unmännlichkeit, auffallend häufig zusätzlich chronische Krankheiten, bzw. ein allgemein etwas angeknackster Gesundheitszustand.

Soweit richtig?

Soweit richtig. Eventuell kann man Punkt 3 noch verbessern, indem man schreibt: "Daher haben sie schlechte Chancen im Leben.".

N.oxxxy


Das bedeutet, du gehst davon aus, dass es Menschen, nein Männer gibt, die aufgrund ihrer körperlichen Eigenschaften so sehr leiden, dass sie lieber nicht geboren worden wären? Wobei wir nicht von Erkrankungen und Behinderungen sprechen, die tatsächlich zu starken Schmerzen oder deutlich eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe führen, sondern eher von Eigenschaften, die tendenziell als unmännlich wahrgenommen werden?

Jp_xB


Das bedeutet, du gehst davon aus, dass es Menschen, nein Männer gibt, die aufgrund ihrer körperlichen Eigenschaften so sehr leiden, dass sie lieber nicht geboren worden wären? Wobei wir nicht von Erkrankungen und Behinderungen sprechen, die tatsächlich zu starken Schmerzen oder deutlich eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe führen, sondern eher von Eigenschaften, die tendenziell als unmännlich wahrgenommen werden?

Ja natürlich. Es nehmen sich doch täglich unzählige dieser Männer genau deswegen das Leben, bzw. ein (glücklicherweise kleiner) Teil dieser richtet seinen Hass nach außen.

Wobei ich Unmännlichkeit durchaus als Erkrankung, die zu deutlich eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe führen kann, sehen würde. Aber offiziell ist sie es nicht, das stimmt.

N@oxx y


Und du denkst, dass man diese Männergruppe nach objektiven Kriterien definieren und einordnen kann?

Js_B


Und du denkst, dass man diese Männergruppe nach objektiven Kriterien definieren und einordnen kann?

Harte Grenzen sind bei einigen Aspekten wohl nicht möglich, aber ich denke dennoch, dass das möglich sein sollte. Heißt allerdings nicht, dass ich das kann.

eunigmatiNc1606


Warum sollte man sich für Minderheiten einsetzen? Und warum kann man es den Leuten kaum vorwerfen, wenn sie es nicht tun? Wenn sie die Probleme jener Minderheiten nicht mal besprechen wollen? Sind das wirklich Fragen, die du stellst?

Wwnn sie glauben, dass es sowas wie Untermänner nicht gibt, warum sollte man sich dann damit weiterbeschäftigen ? Und für alle Männer, die keine Untermänner sind, sondern "nur" Probleme damit haben, Frauen kennenzulernen, ist die Lösung für Unbeteiligte denkbar einfach: Alle selber Schuld, alles nur Einbildung, jeder Topf findet seinen Deckel.

J$_B


Wwnn sie glauben, dass es sowas wie Untermänner nicht gibt, warum sollte man sich dann damit weiterbeschäftigen ? Und für alle Männer, die keine Untermänner sind, sondern "nur" Probleme damit haben, Frauen kennenzulernen, ist die Lösung für Unbeteiligte denkbar einfach: Alle selber Schuld, alles nur Einbildung, jeder Topf findet seinen Deckel.

Eben. Und Ignoranz kann man solchen Leuten definitiv vorwerfen.

N=oxx+y


Wwnn sie glauben, dass es sowas wie Untermänner nicht gibt, warum sollte man sich dann damit weiterbeschäftigen ? Und für alle Männer, die keine Untermänner sind, sondern "nur" Probleme damit haben, Frauen kennenzulernen, ist die Lösung für Unbeteiligte denkbar einfach: Alle selber Schuld, alles nur Einbildung, jeder Topf findet seinen Deckel.

Ich nehme an, dass sich sehr viele in einer Zwischenstufe befinden. Jedenfalls geht es mir selbst so. J_Bs Annahme, dass es sowas wie 'Untermänner' gibt, die ganz bestimmte Merkmale erfüllen und deshalb pauschal gesellschaftlich benachteiligt sind teile ich nicht. Allerdings zweifle ich nicht an, dass sich manche schwerer damit tun Frauen kennenzulernen als andere. Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach ziemlich vielfältig, nur liegt es tatsächlich letztlich bei den Betroffenen, daran etwas zu ändern. Das hat nichts mit 'selbst Schuld' oder Einbildung zu tun, es ist nur der einzig mögliche Lösungsschritt. Oder sagen wir, der erfolgsversprechenste, denn so schnell wird sich die Gesellschaft in dieser Hinsicht wohl nicht ändern.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH