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Zu "liebe" Männer, die wir Frauen nicht wollen...und die Frauen?

s^ensi`belmanxn99


@ J_B

Geistig bewegst du dich stark am Rande der Euthanasie.

Es gibt zahlreiche Männer, die sich nach deiner Einschätzung als Untermänner fühlen müssten, inklusive zahlreicher behinderter Menschen (nicht nur von Geburt an), sich aber nicht als Untermänner fühlen. Ob man sich als "schlecht" einschätzt, hängt sehr stark vom persönlichen Umfeld ab.

Menschen, die andere Menschen vor allem auf Grund äußerer Merkmale oder auf Grund deren Statusses wertschätzen, sehe ich als sozial und ethisch sehr problematisch. Da geht es noch nicht um Beziehungen

L_ich tAmH"orizxont


Kann halt nicht jeder zur Elite gehören. C'est la vie.

LBichtA7mHo*rizont


War an J_B gerichtet.

Jx_B


Geistig bewegst du dich stark am Rande der Euthanasie.

Ich habe nie geschrieben, dass diese Menschen sterben sollten. Das ist genau das Gegenteil von dem, was ich will.

Menschen, die andere Menschen vor allem auf Grund äußerer Merkmale oder auf Grund deren Statusses wertschätzen, sehe ich als sozial und ethisch sehr problematisch. Da geht es noch nicht um Beziehungen

Ich auch. So sind Menschen aber eben.

Jx_B


Kann halt nicht jeder zur Elite gehören. C'est la vie.

Können auch nicht alle Kinder älter als 10 werden, oder Frauen unvergewaltigt leben. Oui, c'est la vie.

e'nigGmaticx1606


Ich nehme an, dass sich sehr viele in einer Zwischenstufe befinden.

Natürlich. Schwarz/Weiß ist nur wenig.

J_Bs Annahme, dass es sowas wie 'Untermänner' gibt, die ganz bestimmte Merkmale erfüllen und deshalb pauschal gesellschaftlich benachteiligt sind teile ich nicht.

Ich würde sie nicht Untermänner oder Betas oder sonstwas nennen, aber doch, ich glaube schon, dass es Menschen gibt, die aufgrund einer Häufung bestimmter Eigenschaften, Defizite und Eigenarten geradez prädestiniert dazu sind, heutzutage auf die Schnauze zu fallen, und das nicht nur bei der Partnersuche. Aber natürlich vor allem generell im Zwischenmenschlichen. Das aber natürlich in unterschiedlichsten Ausprägungen.

Allerdings zweifle ich nicht an, dass sich manche schwerer damit tun Frauen kennenzulernen als andere.

Naja, von dem einen ist nur ein kleiner Schritt zum anderen.

Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach ziemlich vielfältig, nur liegt es tatsächlich letztlich bei den Betroffenen, daran etwas zu ändern. Das hat nichts mit 'selbst Schuld' oder Einbildung zu tun, es ist nur der einzig mögliche Lösungsschritt. Oder sagen wir, der erfolgsversprechenste, denn so schnell wird sich die Gesellschaft in dieser Hinsicht wohl nicht ändern.

Logische Meinung, wenn man denn denkt, dass Menschen sich tatsächlich großartig ändern können.

JC_B


Logische Meinung, wenn man denn denkt, dass Menschen sich tatsächlich großartig ändern können.

Richtig und genau das ist der Fehler. Ich habe es ja schon erwähnt: Auch ein Untermann kann ein normales Leben führen. Fehlt aber beispielsweise die Intelligenz, oder geht die Karriere flöten, dann ist das Leben für diese Männer gelaufen.

sxensiYbelmaxnn99


Fehlt aber beispielsweise die Intelligenz, oder geht die Karriere flöten, dann ist das Leben für diese Männer gelaufen.

Das ist aber nicht nur ein Problem dieser Männer, sondern auch deren sozialen Umfelds.

J]_B


Das ist aber nicht nur ein Problem dieser Männer, sondern auch deren sozialen Umfelds.

Wie meinst du das?

spen>sibelm*ann)99


Wie meinst du das?

Männer werden erst vom Umfeld zu Losern gemacht.

BVamb<iene


@ J_B

Ich habe es ja schon erwähnt: Auch ein //Untermann// kann ein normales Leben führen.

ich bin seit Tagen immer mal wieder in Versuchung dich wegen deiner unerträglich menschenverachtenden Ausdrucksweise zu melden. Das werde ich jetzt tun.

Ich finde jeder Mensch ist einzigartig, trotz Fehlern und Schwächen. Und jeder hat auch liebenswerten Seiten. Du bestimmt auch. Wäre nett, wenn du uns (und der Frauenwelt aus deinem realen Leben) ein paar davon zeigen würdest.

Nyo2xxy


Ich würde sie nicht Untermänner oder Betas oder sonstwas nennen, aber doch, ich glaube schon, dass es Menschen gibt, die aufgrund einer Häufung bestimmter Eigenschaften, Defizite und Eigenarten geradez prädestiniert dazu sind, heutzutage auf die Schnauze zu fallen, und das nicht nur bei der Partnersuche.

Ja, natürlich. Je weniger der heutzutage erwünschten Eigenschaften man erfüllt, umso schwieriger gestaltet sich das (soziale) Leben. Ich zweifle allerdings an, dass das exklusiv auf Männer und die von J_B genannten Eigenschaften beschränkt ist.

Logische Meinung, wenn man denn denkt, dass Menschen sich tatsächlich großartig ändern können.

Eher der einzige Rat, dem man jemanden in dieser Position geben kann.

Damit will ich nicht sagen, dass eine gesellschaftliche Debatte darüber, wie wir Menschen mit bestimmten Merkmalen wahrnehmen und behandeln nicht notwenig oder sinnvoll ist. Natürlich ist sie das. Nur hat das alles Grenzen. Wir können uns sollten daran arbeiten, dass alle Menschen mit Respekt behandelt werden. Und, dass ihre körperliche Unversehrtheit sichergestellt ist. Und noch eine ganze Menge mehr.

Aber ob eine gesellschaftliche Debatte etwas so individuelles wie beispielsweise Partnerwahl oder auch die Wahl des Freundeskreises ändern kann? Wenn, dann nur langsam und vermutlich über mehrere Generationen hinweg. Deshalb ist es für Leute, die heute ganz akut darunter leiden der vermutlich erfolgreichere Weg, an sich selbst zu arbeiten. Und damit meine nicht, sich zu verbiegen, sondern sich weiterzuentwickeln. Denk aber bitte nicht, ich würde das für einfach halten.

JW_B


Männer werden erst vom Umfeld zu Losern gemacht.

Ja, das denke ich auch. Nur ist die Gesellschaft eben das Umfeld.

ich bin seit Tagen immer mal wieder in Versuchung dich wegen deiner unerträglich menschenverachtenden Ausdrucksweise zu melden. Das werde ich jetzt tun.

Ja klar, nur weil dir nicht passt, dass es mal jemand anspricht.

Ich finde jeder Mensch ist einzigartig, trotz Fehlern und Schwächen. Und jeder hat auch liebenswerten Seiten. Du bestimmt auch.

Sehe ich auch so.

Aber ob eine gesellschaftliche Debatte etwas so individuelles wie beispielsweise Partnerwahl oder auch die Wahl des Freundeskreises ändern kann? Wenn, dann nur langsam und vermutlich über mehrere Generationen hinweg. Deshalb ist es für Leute, die heute ganz akut darunter leiden der vermutlich erfolgreichere Weg, an sich selbst zu arbeiten. Und damit meine nicht, sich zu verbiegen, sondern sich weiterzuentwickeln. Denk aber bitte nicht, ich würde das für einfach halten.

Es geht doch gar nicht um einfach, oder nicht einfach, sondern um möglich und unmöglich. Nicht jeder Mann kann eine tolle Karriere haben, nicht jeder Mann ist intelligent genug. Ich verstehe schon worauf du hinauswillst: Hoffnung, dass man etwas schaffen kann, wenn man nur hart genug arbeitet. Denjenigen, die genau das tun, es aber trotzem zu nichts bringen stößt du damit aber gewaltig vor den Kopf. Es gibt immer mehrere Seiten.

Nuo*xxy


Es geht doch gar nicht um einfach, oder nicht einfach, sondern um möglich und unmöglich. Nicht jeder Mann kann eine tolle Karriere haben, nicht jeder Mann ist intelligent genug.

Gilt auch für Frauen. Darüberhinaus: Ja und? Spitzenlisten ergeben sich nun einmal aus der Tatsache, dass nicht jeder an der Spitze stehen kann. Das macht diejenigen, die die unteren Ränge belegen nicht weniger wertvoll. Das nimmt ihnen nicht die Chance, andere Bereiche in ihrem Leben zu finden, die sie glücklich machen.

Ich verstehe schon worauf du hinauswillst: Hoffnung, dass man etwas schaffen kann, wenn man nur hart genug arbeitet. Denjenigen, die genau das tun, es aber trotzem zu nichts bringen stößt du damit aber gewaltig vor den Kopf. Es gibt immer mehrere Seiten.

Vielleicht. Ich vertrete aber gar nicht die Meinung, dass jeder alles schaffen kann. Selbst mit dem härtesten Trainig würde ich keine Spitzensportlerin werden. Das gibt mein Körper einfach nicht her. Zehn Zentimeter wachsen werde ich wohl auch nicht mehr. Ist doof. Nur: Darüber kann ich jetzt jammern, klagen und die Welt verwünschen. Oder ich überlege mir, was ich tun kann, um dennoch gut mit meinem Leben klarzukommen.

Gelegentliches Jammern finde ich übrigens absolut in Ordnung. Nur irgendwann sollte man sich schon fragen, ob man damit zufrieden ist, oder es doch noch etwas gibt, das man tun kann, um zufriedener zu werden.

J3_xB


Gilt auch für Frauen.

Frauen brauchen es ja auch nicht.

Darüberhinaus: Ja und? Spitzenlisten ergeben sich nun einmal aus der Tatsache, dass nicht jeder an der Spitze stehen kann. Das macht diejenigen, die die unteren Ränge belegen nicht weniger wertvoll. Das nimmt ihnen nicht die Chance, andere Bereiche in ihrem Leben zu finden, die sie glücklich machen.

Und welche wären das zum Beispiel?

Ohne Job, Familiengründung, aber dafür mit viel Mobbing und eingeschränkter Lebensweise?!

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