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Zu "liebe" Männer, die wir Frauen nicht wollen...und die Frauen?

J _xB


Das liegt eher daran, dass Unmännlichkeit keine klar definierte Qualität ist wie es etwa BMI oder Größe ist. Deswegen kann da keine wissenschaftliche Studie gemacht werden. Unmännlichkeit ist höchst subjektiv, die Wissenschaft braucht jedoch objektive Kriterien

Dann könnte man ja eine Definition erstellen, wenn auch eine mit unscharfen Grenzen. Wird bei anderen Krankheiten ja auch so gemacht.

d=aSnxae87


Das liegt eher daran, dass Unmännlichkeit keine klar definierte Qualität ist wie es etwa BMI oder Größe ist. Deswegen kann da keine wissenschaftliche Studie gemacht werden. Unmännlichkeit ist höchst subjektiv, die Wissenschaft braucht jedoch objektive Kriterien

Was wohl auch daran liegt das Männlichkeit eher etwas kulturell bedingtes ist, als eine feste und unveränderliche Größe.

SNh/oxjo


J_B, die "Krankheit", Probleme mit dem anderen Geschlecht zu haben, ist weder geschlechtsspezifisch noch so fest an bestimmte Parameter gekoppelt, wie Du meinst, die Gründe dafür sind erheblich vielfältiger.

JG_B


Was wohl auch daran liegt das Männlichkeit eher etwas kulturell bedingtes ist, als eine feste und unveränderliche Größe.

Körperliche Männlichkeit kaum. Die hängt eher von Umwelteinflüssen ab.

Gesellschaftliche Normen, bezogen auf das erwartete Verhalten von Männern, sind ein ganz anderes Thema.

J_B, die "Krankheit", Probleme mit dem anderen Geschlecht zu haben, ist weder geschlechtsspezifisch noch so fest an bestimmte Parameter gekoppelt, wie Du meinst, die Gründe dafür sind erheblich vielfältiger.

Doch, das ist, in dieser Form, geschlechtsspezifisch. Zudem ginge es bei der Unmännlichkeit als Krankheit ja nicht ausschließlich um die Partnersuche, sondern zusätzlich um Diskriminierung, Mobbing etc.

S7hojxo


Doch, das ist, in dieser Form, geschlechtsspezifisch. Zudem ginge es bei der Unmännlichkeit als Krankheit ja nicht ausschließlich um die Partnersuche, sondern zusätzlich um Diskriminierung, Mobbing etc.

Dann frag doch mal übergewichtige Frauen mit Damenbart oder so.

d*ummsAc+hma?rrxer74


interessante theorien hier ;-D

aber ich frage mich folgendes:

wenn also diese untermänner (seltsamerweise nur körperlich definiert, albert einstein könnte z.b. drunterfallen) sich der vermehrung enthalten sollen, es aber nur sehr wenige unterfrauen gibt, für die ähnliches gilt, werden ja dann "gute" frauen keine partner mehr finden und ggf auch unglücklich werden.

ist das ein notwendiger, aber schmerzhafter prozess auf dem weg zur besseren, oder besser gesagt stattlicheren menschheit oder sollen die zusammen jammerkreise bilden?

Je_xB


Dann frag doch mal übergewichtige Frauen mit Damenbart oder so.

Die, die abnehmen und sich rasieren könnten? Die es aber trotzdem nicht tun und dennoch Partner haben?

Jz_xB


aber ich frage mich folgendes:

wenn also diese untermänner (seltsamerweise nur körperlich definiert, albert einstein könnte z.b. drunterfallen) sich der vermehrung enthalten sollen, es aber nur sehr wenige unterfrauen gibt, für die ähnliches gilt, werden ja dann "gute" frauen keine partner mehr finden und ggf auch unglücklich werden.

Warum?

Bdl"ac%k FGuxn


Aha und man braucht einen solchen hohen Lebensstandard, um ein zufriedenstellendes Leben führen zu können? Das wäre mir neu.

du selbst bist es doch der sagt, dass die frauen so scharf auf diesen hohen lebensstandard sind, dass sie sich sogar mit einem sogenannten "untermann" "begnügen", wenn er ihnen nur diesen hohen lebensstandard bieten kann.

dbummdschma<rrerx74


Warum?

na weil es in erster näherung gleich viele männer und frauen gibt, aber der untermenschenanteil bei männern deiner these nach deutlich höher ist ":/

Jw_B


du** selbst bist es doch der sagt, dass die frauen so scharf auf diesen hohen lebensstandard sind, dass sie sich sogar mit einem sogenannten "untermann" "begnügen", wenn er ihnen nur diesen hohen lebensstandard bieten kann.

Da ging es noch um Alphas und Betas. Außerdem glaube ich nicht, dass Frauen einen besonders hohen Lebensstandard tatsächlich brauchen.

Sohoxjo


Die, die abnehmen und sich rasieren könnten? Die es aber trotzdem nicht tun und dennoch Partner haben?

Und warum nehmen Deine schmächtigen Untermänner nicht einfach zu und schaffen sich ordentlich Muskeln an? Und wieso siehst Du Ausnahmen und Regeln und Zusammenhänge immer nur da, wo sie Dir in den Kram passen?

JU_B


na weil es in erster näherung gleich viele männer und frauen gibt, aber der untermenschenanteil bei männern deiner these nach deutlich höher ist ":/

Von Untermenschen schreibe ich nicht. Männer können durch ihre körperliche Männlichkeit ranglistenförmig bewertet werden. Menschen sind Menschen.

Und nein: Es gibt weniger Frauen als Männer in Deutschland (und vielen ähnlichen Nationen. In den Nationen, in denen das anders ist, hat Untermännlichkeit eine viel geringere Bedeutung), in den Altersklassen, in denen es besonders um Partnersuche und Familiengründung geht.

S@hojxo


Außerdem glaube ich nicht, dass Frauen einen besonders hohen Lebensstandard tatsächlich brauchen.

Weißt Du, J_B, das Problem bei Dir ist, glaub ich, dass Du ein Kotzbrocken bist. Und ja, in der Tat kann ein beruflich erfolgreicher oder sehr gut aussehender Kotzbrocken sich eine ganze Menge dummer Hühner angeln, die zugunsten bestimmter Parameter an seiner Kotzbrockigkeit vorbeischielen. Wird trotzdem eher ne Kotzbrockenbeziehung, aber vielleicht erwartet ein Kotzbrocken ja auch nicht mehr vom Leben und von anderen Leuten, weil er nämlich selbst auf genau diese Parameter eingeschworen ist, die er allen anderen unterstellt?

Jx_B


Und warum nehmen Deine schmächtigen Untermänner nicht einfach zu und schaffen sich ordentlich Muskeln an?

Weil die maximale Muskelmasse genetisch vorgegeben ist. Abseits von wenigen Krankheiten, kann jeder Mensch genug abnehmen, um körperlich akzeptiert zu werden, aber nicht genügend Muskulatur aufbauen, um dieses Ziel zu erreichen.

Und wieso siehst Du Ausnahmen und Regeln und Zusammenhänge immer nur da, wo sie Dir in den Kram passen?

Mach ich ja nicht :)

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