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Zu "liebe" Männer, die wir Frauen nicht wollen...und die Frauen?

J!_B


Was genau wäre daran denn "schön angenehm" für mich? Ich meine - was hätte ich konkret davon, das fälschlicherweise anzunehmen?

Damit könntest du dein Frauenbild ohne groß darüber nachdenken zu müssen aufrechterhalten und alles was nicht reinpasst weiterhin auf den "einen doofen Mann da, der eh keine Ahnung, aber eine verzerrte Wahrnehmung hat" schieben.

Slhelby- xT.


Damit könntest du dein Frauenbild ohne groß darüber nachdenken zu müssen aufrechterhalten und alles was nicht reinpasst weiterhin auf den "einen doofen Mann da, der eh keine Ahnung, aber eine verzerrte Wahrnehmung hat" schieben.

Das kann man Dir im umgekehrte Fall doch genau so vorwerfen? Wäre für Dich doch ebenso

schön angenehm

und offensichtlich eine Erklärung für Dein "Problem"

J2_B


Das kann man Dir im umgekehrte Fall doch genau so vorwerfen? Wäre für Dich doch ebenso

Nein, denn ich brauche kein bestimmtes Frauenbild. Mir ist es letztlich völlig egal, wie Frauen "im Allgemeinen" so sind.

und offensichtlich eine Erklärung für Dein "Problem"

Welches Problem denn? ":/

MZissLivlly20x17


In meinem privaten Umfeld beobachte ich oft, dass "Alphamänner" eher bodenständige und warmherzige Partnerinnen bevorzugen, die sie auch nicht "jagen" mussten sondern wo die Frau auch viel Interesse gezeigt hat.

Nun ja, liebe TE mein Erfahrungswert dazu ist Männliche Männer mögen Frauliche Frauen

Der Typ ehrgeizige und unabhängige Karrierefrau ist bei Alpha's meist weniger gefragt.

Passen muss es halt, das ist in Liebesdingen immer so. Aber es gibt halt Kombinationen die einfach besser passen als andere. Alpha Mann und Alpha Frau tun es meist weniger...

Ekrdeuond)Mond:_19x86


Die Frage ist, was ist eine "frauliche" Frau? ":/

Jx_B


Passen muss es halt, das ist in Liebesdingen immer so. Aber es gibt halt Kombinationen die einfach besser passen als andere. Alpha Mann und Alpha Frau tun es meist weniger...

Naja aber Alpha Frau und Beta Mann ja noch weniger ???

S\h?oxjo


Damit könntest du dein Frauenbild ohne groß darüber nachdenken zu müssen aufrechterhalten und alles was nicht reinpasst weiterhin auf den "einen doofen Mann da, der eh keine Ahnung, aber eine verzerrte Wahrnehmung hat" schieben.

Ach Quatsch. Ich halte sehr viele Frauen in Beziehungsdingen für, hm ... ziemlich doof. Ebenso wie viele Männer. Gar nicht im hämischen Sinne von wegen "schön blöde", sondern eher so, dass sich da ganz viel einfach doof entwickelt hat. Menschen, die schlecht behandelt wurden und sich wie unter Zwang einen Partner suchen, der das gewissermaßen nahtlos fortsetzt. Leute, die emotionale Sicherheit suchen und auf wichtigtuerische Blender reinfallen. Leute, die nicht richtig wahrnehmen können, dass sie geliebt werden, weil sie von sich selbst so wenig halten. Menschen, die unglückliche Beziehungen aufrechterhalten, weil sie nicht "aufgeben" wollen und nicht allein sein wollen oder gar können. Ich habe gar kein spezifisches Frauenbild. Genau deshalb irritiert mich Dein in Stein gemeißeltes und sehr starres Frauen- und Männerbild ja so sehr. Es kommt mir vor wie eine Karikatur, und zwar wie eine bestenfalls mittelmäßige und sehr grobe, weil sie nicht mal viele Aspekte aufgreift und auf die Spitze treibt, sondern quasi nur einen.

Sxhojxo


Die Frage ist, was ist eine "frauliche" Frau? ":/

Ich würde sagen, das lässt sich am besten so aufschlüsseln: Männer, die viel Wert auf tradierte Geschlechterklischees legen und sich deshalb zum klassischen Mann hochstilisieren (also zu ihrer Interpretation desselben), legen oft viel Wert darauf, dann entsprechend auch eine Frau an der Seite zu haben, die ganz dem klassischen Bild der Frau entspricht (beziehungsweise ihrer Interpretation derselben).

K4lein,e44x4


Finde frauliche Frau und männlicher Mann irgendwie diskriminierend. :(v

Geht es um die Optik oder um die Rolle in der Gesellschaft?

m]nexf


Ach Quatsch. Ich halte sehr viele Frauen in Beziehungsdingen für, hm ... ziemlich doof. Ebenso wie viele Männer. Gar nicht im hämischen Sinne von wegen "schön blöde", sondern eher so, dass sich da ganz viel einfach doof entwickelt hat. Menschen, die schlecht behandelt wurden und sich wie unter Zwang einen Partner suchen, der das gewissermaßen nahtlos fortsetzt. Leute, die emotionale Sicherheit suchen und auf wichtigtuerische Blender reinfallen. Leute, die nicht richtig wahrnehmen können, dass sie geliebt werden, weil sie von sich selbst so wenig halten. Menschen, die unglückliche Beziehungen aufrechterhalten, weil sie nicht "aufgeben" wollen und nicht allein sein wollen oder gar können. Ich habe gar kein spezifisches Frauenbild. Genau deshalb irritiert mich Dein in Stein gemeißeltes und sehr starres Frauen- und Männerbild ja so sehr. Es kommt mir vor wie eine Karikatur, und zwar wie eine bestenfalls mittelmäßige und sehr grobe, weil sie nicht mal viele Aspekte aufgreift und auf die Spitze treibt, sondern quasi nur einen.

:)^

K$onrXad-q$w erxtz


Selten so nen stereotypen Schrott gelesen, Ina.

Es ist halt wahr.

Inzteressanterweise, oder erschreckenderweise ist es aber so, dass ein solcher unsinniger Stereotyp irgendwann anfängt zu stimmen, wenn genügend Leute daran glauben. Durch den Glauben an dem Stereotyp entsteht eine gewisse gesellschaftliche Erwartungshaltung, und Menschen sind geneigt sich dieser Erwartung anzupassen.

Wenn, un ein unsinniges Beispiel zu nehmen, alle Frauen meinen würden, dass Männer mit roten Haaren leicht für ONS zu haben sind, dann würden Frauen, die einen ONS suchen, sich bevorzugt an rotharige Männer wenden, weil sie sich da die größte Erfolgschancen versprechen. Und schon haben diese Männer mehr ONSs und stimmt der unsinnige Vorurteil.

Oder ein realistische Beispiel: ich sehe aus irgendeinem Grund aus, als wäre ich handwerklich nicht sehr geschickt. Keine Ahnung warum, aber man denkt das halt. Schon werde ich selten für handwerliche Dinge in der Nachbarschaft oder Verwantschaft gefragt. Dadurch baut man weniger Erfahrung auf und am Ende ist man wirklich weniger geschickt, als der, der immer gefragt wird. Ist mir übrigens auch gar nicht so unrecht.

So wird es aber auch mit den Nerds und Alpha-männchen sein. Wenn genügend Leute ein bestimmtes Verhalten erwaten, tritt es irgendwann leider auch ein.

J4_B


Da stimme ich dir zu, nur glaube ich nicht, dass sich da noch viel entwickeln muss. Dieses Bild wird ja schon seit Jahrzehnten ganz drastisch durch die Medien vermittelt (abseits davon glaube ich ja sowieso, dass es ohne mediale/gesellschaftliche Prägung tief in uns verwurzelt ist).

Als Nebenbeispiel: Ich habe herausgefunden, dass Losertypen auffallend häufig von fremden Menschen auf der Straße nach Dingen gefragt werden: Kleingeld, Zigaretten, Wegbeschreibungen. Natürlich wird jeder mal irgendwie danach gefragt, aber "Männlein" eben sehr häufig. Einfach weil die Fragenden Unterwürfigkeit vermuten und sich sicherer sind nicht auf Ablehnung zu stoßen. Ist das nun durch gesellschaftliche Stereotypen entstanden, oder sowieso instinktives Verhalten? Spielt es überhaupt eine Rolle?

C#homsxky


Ich habe herausgefunden, dass Losertypen auffallend häufig von fremden Menschen auf der Straße nach Dingen gefragt werden: Kleingeld, Zigaretten, Wegbeschreibungen.

Wie hast du das herausgefunden? Was ist ein Losertyp und wie definierst du "auffallend häufig"?

Jx_B


Wie hast du das herausgefunden? Was ist ein Losertyp und wie definierst du "auffallend häufig"?

Ich hab keine Studie durchgeführt, ich kann also sowieso keine Ergebnisse präsentieren, die euch überzeugen würden %-| Würde auch den Faden sprengen. Losertypen sind unmännliche Hässliche. Auffallend häufig ist häufiger als der Durchschnitt. Es fällt aber auch auf, wenn man es mit anderen Szenarien sozialer Interaktion vergleicht, in denen keiner etwas mit Losertypen zu tun haben möchte und sie bestenfalls ignoriert werden. Nimm es an, oder nicht.

C<homxsky


Losertypen sind unmännliche Hässliche.

Es fällt aber auch auf, wenn man es mit anderen Szenarien sozialer Interaktion vergleicht, in denen keiner etwas mit Losertypen zu tun haben möchte und sie bestenfalls ignoriert werden.

Puh, krass. Aber okay: deine subjektive Wahrnehmung und die sei dir vergönnt.

Schade finde ich daran, dass es wohl kaum schubladiger geht und zwar in beide Richtungen.

Du sagst nämlich, hässlich (- auch hier die Frage: wer macht denn fest, ob jemand nun hässlich ist oder grade noch die Kurve kriegt?) plus unmännlich (noch bescheuerter) ergibt Losertyp. Jo, aber was, wenn jemand, der optisch vielleicht nicht zu den 10% der Leute gehört, die von der breiten Masse in die Kategorie "unwiderstehlich gutaussehender Typ" gepackt wird und nicht über die klischeehaften Männlichkeitsattribute der Marke rassiger, südländischer Macho mit extrastarkem Bartwuchs und Twelvepack unter dem nach Testosteron riechendem Feinripp-Unterhemd verfügt, aber DENNOCH insgesamt und auf anderer Ebene ein total toller Hecht ist? Weil der vielleicht ne coole Art hat, oder viel drauf hat, einiges kann und weiß, geiler Humor, etc. pp. (Was weiß ich. Gibt ja im Leben eines Kerls nicht nur die Parameter Schönheit und Männlichkeit.) Ist der dann ein Losertyp? Bloß weil der halt nicht wie aus der Calvin Klein-Werbung daherkommt?

Die andere Richtung: du unterstellst den Leuten, dass sie ihre Mitmenschen auf Grund von rein subjektiven äußeren Merkmalen ("hässlich", "unmännlich") ignorieren oder nichts mit ihnen zu tun haben wollen.

Du hast echt wenig Vertrauen in das gesunde Urteilsvermögen anderer und ich fürchte, damit vermiest du dir in deinem Leben eine ganze Menge an potenziell sauguter Zwischenmenschlickeit.

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