» »

..weiß nicht mehr weiter ...

EtlafRe$mich0x815


Was ist also die Konsequenz? Bleiben weil abhängig?

Ihm ist doch scheinbar alles gal, er selbst, du, dein Kind, die Tiere, andere die er im Straßenverkehr gefährdet, seinen Job, er wird ja sogar handgreiflich gegen dich.

Er erpresst dich, findet fadenscheinige Entschuldigungen für sein Verhalten, zeigt weder Einsicht noch die Absicht etwas an seinem Leben/Verhalten zu ändern. Du hast dich gefälligst anzupassen und damit klar zu kommen...

Ein tolles Umfeld in dem dein Kind aufwachsen soll.

Was hälst dich bei ihm? Liebe kann es nicht sein. Die gibt es auf beiden Seiten nicht.

Du musst dich um praktisch alles kümmern. Haushalt, Kind, Job, Bauernhof. Und was macht er? Schlägt im Suff zu! Ganz toll.

Glaubst du nicht das du mit fast 40 Jahren auch mal glückliche Zeiten erleben darfst? Wie willst du das mit ihm erreichen? Das wird nicht funktionieren!

Jetzt sage ich mal was unschönes: Wenn er dann nach der emotionalen und räumlichen Trennung inkl. Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht alleine für dich und der Scheidung gegen den nächsten Baum fährt... ist das zwar tragisch und sollte keinesfalls für gut befunden werden, aber für wäre das letztlich eine Befreiung.

EJlafRebmic#h08x15


Ohh, er fährt also sogar ohne Führerschein? Ganz toll...

@ kasselan

Hast du auch etwas sinnvolles hier beizutragen? 8-(

k*as seflan


@ ElafRemich0815

Damit wirst du wohl kaum umgehen können, Moralapostel!

VOerh|ueJtxer


Noch zur Info - Er hat aktuell bereits den Führerschein weg wegen Trunkenheit am Steuer

Und fährt trotzdem?!

WPhiYte&ro:se99x9


Tut er ja,wenn ich nicht da bin im ihn abzuhalten...das Kind ist 16 und wurde nie handgreiflich "attackiert",so stark bin ich dies abzuwehren und habe sie eigentlich alleine groß gezogen..wir haben eine enge Bindung und daher bin ich u.a in der Situation geblieben,da sie nicht aus dem gewohnten Umfeld weg möchte - vor allem nicht ohne die Tiere

RQalph}_HH


Versuch mal Deine Baustellen ein wenig zu sortieren und auseinander zu halten.

Die Ehe mit Deinem Mann ist eine Farce geworden, in der Du nicht glücklich bist. Im Prinzip ist das schon lange am Ende, nur formell noch nicht. Was hält Dich auf? Du willst ihm nicht weh tun... Aber Du lässt es zu, dass er Dir weh tut. Ist Dir Dein eignes Leben egal? Willst Du warten, bis er mit 80 vielleicht ein Jahr vor Dir stirbt, damit Du ein Jahr Deines Lebens genießen kannst? Du hast nur ein Leben, es sollte es Dir wert sein, alles zu tun, damit Du glücklich bist. Dein Mann ist für sich selber verantwortlich, Du bist nicht seine Mutter! Laß ihn mit Selbstmord drohen, es ist sein Leben, sein Problem. Wenn er aus dem Fenster springen will, dokumentier das per Video und ruf die Polizei. Vielleicht wird er zwangseingewiesen, aber mehr kannst Du nicht tun.

Das Haus und der Hof gehört Euch beiden, aber er kümmert sich nicht um die Tiere? Das ist schwierig, denn damit kannst Du nicht ausziehen. Also gibt's Du entweder den Hof auf, oder er zieht aus: Letzteres wird er nicht tun... Laß Dich anwaltlich beraten, wie das gehen kann. Eventuell erst die Trennung unter einem Dach, Auflösung der wirtschaftlichen Gemeinschaft, dann Scheidung und dann muss einer ausziehen... Woher stammt der Hof? Gemeinsam gekauft? Geerbt? Wie gesagt, einen Anwalt zu konsultieren wäre mal hilfreich.

P lüscQhbZiesxt


Zu hoher Alkoholkonsum kann bei Männern auch an einer Depression liegen.

Ganz ehrlich, du solltest nicht aus Mitleid oder einem Verantwortungsgefühl bei ihm bleiben.

P~lüsc\hbiesxt


@ ElafRemich0815

Was du alles weißt; erstaunlich. Hättest sicher einen guten Winkeladvokaten abgegeben! Aber 0815 trifft es ganz gut.

Seine Antwort trägt weitaus mehr zum Thema bei, als deine.

Aber immer schön anderen ans Bein pinkeln. Wenn man sonst schon nichts beizutragen hat-%-|

JrulixaT


Noch ein unhilfreicher Beitrag von mir: Ich verzweifel schon fast beim Lesen. Warum nur entscheiden sich manche Frauen für so ein Leben... Gegen alles steht eine Ausrede: "aber die Kinder..." "aber die Tiere..." "aber ich will ihn nicht verletzen..."

Dann bleibt ja keine andere Möglichkeit mehr, als dass Du selbst unglücklich bleiben musst.

k"assgeClaxn


@ JuliaT

Noch ein unhilfreicher Beitrag von mir: Ich verzweifel schon fast beim Lesen. Warum nur entscheiden sich manche Frauen für so ein Leben... Gegen alles steht eine Ausrede: "aber die Kinder..." "aber die Tiere..." "aber ich will ihn nicht verletzen..."

Dann bleibt ja keine andere Möglichkeit mehr, als dass Du selbst unglücklich bleiben musst.

Vielleicht gibt es bei manchen Menschen noch so etwas wie Gewissen und Verantwortung, und nicht bloß: ich bin ich! Aber was erzähle ich hier, Julia? Du wirst dich sicher nicht damit belasten müssen.

kNassexlan


@ Plüschbiest

Seine Antwort trägt weitaus mehr zum Thema bei, als deine.

Aber immer schön anderen ans Bein pinkeln. Wenn man sonst schon nichts beizutragen hat-%-|

Ich habe lediglich vermieden, jemanden anzuklagen, von dem ich nichts weiß und den ich nicht kenne!

J#ulixaT


Vielleicht gibt es bei manchen Menschen noch so etwas wie Gewissen und Verantwortung, und nicht bloß: ich bin ich! Aber was erzähle ich hier, Julia? Du wirst dich sicher nicht damit belasten müssen.

Im Kontext dieser Geschichte hier: Dein Ernst?

PVlüsc&hbiexst


Gewissen und Verantwortung müsste hier der Mann haben!

hUeute)_hixer


per Zufall lernte ich nun vor ein einem Monat einen Mann kennen,der mir die Liebe und Geborgenheit gibt,die ich so lange vermisst hatte .

Es ist zwar nicht die feine englische Art, aber wenn Du durch einen anderen Mann merkst, was dir in deinem langen Eheleben gefehlt hat, kann das ein gutes Sprungbrett sein für einen endgültigen Ausstieg aus der Ehe. Wie deinen Beiträgen zu entnehmen ist, möchtest du das schon seit längerer Zeit.

Dazu solltest du sowohl dem neuen Mann an deiner Seite als auch den Noch-Ehemann reinen Wein einschenken. Deine Tochter ist auf den Weg ins Erwachsenenleben - also aus dem Gröbsten raus. Zeit, dass du endlich auch an dein Leben denkst :)z

H2ancxa


Whiterose999

..wir haben eine enge Bindung und daher bin ich u.a in der Situation geblieben,da sie nicht aus dem gewohnten Umfeld weg möchte - vor allem nicht ohne die Tiere

Whiterose, ich kann mir vorstellen, dass du dich gedanklich im Kreis drehst.

Wenn du anfängst an eine Trennung zu denken, tauchen sofort die Fragen auf, wie das gehen soll.

Du findest keine Lösung und machst weiter.

Darum würde dir raten, dir irgendwo Hilfe zu holen.

Zum Beispiel bei Pro Familia oder bei einer anderen sozialen Einrichtung.

Die können dir helfen, einen Plan zu machen und dir Tipps für die weiteren Schritte geben.

Zuerst solltet ihr eine Lösung für die Tiere finden. Vielleicht habt ihr gute Bekannte, wo die Tiere bei deinem Auszug unterkommen können.

Wem gehört der Hof? Habt ihr den gemeinsam gekauft?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH