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Das Kind meiner Freundin stresst mich

Lmu|cZi32


Das mit die Dauerklopfen finde ich normal. Meine 12 jährige verliert immer ihre Schlüssel und klingelt ununterbrochen bis die Tür untern aufgeht.

Wieso sollte ich ihr auf die Strasse stehen lassen? Sie denkt dann nur, keine hat ihr gehört.

Und dann klingelt sie natürlich mehr.

Und es gibt eben Kinder die etwas aufgedrehter sind, und viel klingeln und klopfen.

Was soll das mit Erziehung zu tun haben? Rein gar nichts. Eher mit deiner Bewertung das Verhalten des Kindes. Die bewertest es offensichtlich als etwas was er vorsätzlich macht, um nur andere zu nerven. Nicht als, z.B. vielleicht, eine Jahre lange Rituale zwischen ihm und seiner Mutter. Oder eben als einfach ein Kind der aufgeregt nach Hause kommt und rein will.

Pelüscahbiexst


Ich frage mich auch, wieso das Kind keinen Schlüssel hat. ":/

Ansonsten würde ich dir raten beim ersten Klopfen, Fenster auf und laut rufen dass du gleich kommst.

JrulxiaT


Ich durfte erst mit 17 einen Schlüssel haben X-\

p;ain&t-i't-cohlourfxul


@TE,

du hast ein Beispiel genannt - das mit den spielenden Kindern lasse ich mal außen vor, denn das ist ein Verhalten, das viele Kinder an den Tag legen - und meinst, dass der Junge

respektlos, großkotzig, provozierend und einfach stressig.

ist.

Ich versuche ihm die Grenzen zu setzen und sie weicht alles wieder auf.

Klar habe ich mit Ihr darüber gesprochen, aber es ändert sich nichts.

Ich liebe diese Frau, nur das Kind stresst mich.

Ich finde diese Aussagen von dir unmöglich und mehr als unsympathisch. Du bist nicht der Vater des Kindes und nach einem Jahr würde ich dich auch nicht bei der Erziehung mitmischen lassen. Natürlich steht der Junge der Mutter näher als du - ich hoffe doch sehr, dass das so ist. Das soll nicht heißen, dass man einem Kind alles durchgehen lässt. Der Junge wird aber merken, dass er von dir nicht akzeptiert wird und nimmt dich nicht ernst. Hier kam der Vorschlag, dass du mal etwas mit dem Kind unternimmt, was ihm Spaß macht. Ich finde, das ist ein guter Gedanke und du hast die Möglichkeit, den Jungen besser kennenzulernen - wenn dir denn daran etwas liegt. Und du wirst sehen, dass er mit Sicherheit auch liebenswerte Züge hat.

Es ist einfach so: ohne gutes Verhältnis zum Kind läuft es auch in der Beziehung mit der Mutter schlecht. Das wäre bei mir jedenfalls so gewesen. Die eigenen Kinder sollten einem immer näher stehen als ein potenzieller Partner, gerade dann, wenn sie noch jung sind. Ich weiß nicht, warum du glaubst, dass du da eine Ausnahme machst :|N .

NuorHdi8x4


Bitte nicht verallgemeinern. Nicht alle alleinerziehenden Mütter sind so. ;-)

Natürlich nicht, aber du siehst ja was hier für Beiträge kommen. ;-) Wie gesagt, wenn ich schon sowas lese wie "du bist nicht der Vater..." dann ist mir klar wieso viele (oder die meisten ?) alleinerziehenden Mütter Dauersingle sind. Nicht nur das man sich mit dem leiblichen Vater arrangieren muss, man muss offenbar auch erstmal eine willkürlich festgelegte Probezeit überstehen bevor man sich erdreisten darf den Nachwuchs zu kritisieren oder ihm Regeln zu "diktieren".

Das hat in meinen Augen auch alles nichts mehr mit "für das Kind da sein, das Kind steht an Nummer 1" zu tun.

B)enet,ton


paint-it-colourful

Ich finde diese Aussagen von dir unmöglich und mehr als unsympathisch. Du bist nicht der Vater des Kindes und nach einem Jahr würde ich dich auch nicht bei der Erziehung mitmischen lassen.

Und wieso meinst Du, sollte sich dann ein Mann mit Dir/Euch abgeben wollen? Er dürfte ja nichts zu dem Kind sagen dürfen, müsste sich alles nur anschauen und gefallen lassen, weil er dürfte ja nicht "in der Erziehung mitmischen". Vielleicht sind ja aber auch die Männer, mit denen Du Dich abgibst intellektuell schlicht nicht in der Lage, mit einem Kind umzugehen und Du musst da immer ein Auge drauf werfen, dass Dein potentieller Partner ja nichts, ohne Dein Einverständnis zu Deinem Kind sagt.

Ich weiß schon, dass das jetzt gemein von mir war. ;-) Aber Du schreibst das so resolut, dass ich mich frage, wie Du Dir eine Partnerschaft als alleinerziehende Mutter vorstellst.

Es ist einfach so: ohne gutes Verhältnis zum Kind läuft es auch in der Beziehung mit der Mutter schlecht. Das wäre bei mir jedenfalls so gewesen.

Aber da kannst Du doch nicht Deinen Partner mit alleine lassen. Kannst ihm doch nicht sagen, Du darfst Dich nicht in die Erziehung einmischen, musst aber ein gutes Verhältnis zu meinem Kind haben, sonst wird das nix. Und das Kind hüpft derweil dem Partner auf der Nase herum, weil es es zunächst besser findet, wenn die Mama nur für ihn da ist und der fremde Mann eh doof ist.

Dieses ganze, ich will es mal Konstrukt nennen, funktioniert doch nur einigermaßen, wenn es zwei Haushalte gibt. Sobald man zusammen lebt, muss man als Erwachsene im Umgang mit einem (oder mehreren Kindern) an einem Strang ziehen. Da darf es kein: "Du hältst Dich da gefälligst raus" geben. Das ist ja Irrsinn.

M6eGhxno


Auch wenn das mit dem Klingeln und Klopfen nur Beispiele sind - warum erklärt keiner mehr gutes Benehmen und gute Manieren? Bei dem Beispiel platzt mir echt der Kragen.

Ich klingele und klopfe einmal - wenn nach einer Minute keine Reaktion kommt wird nochmal geklingelt und geklopft. Dauerklingeln geht gar nicht! Es gibt keine Ausreden für so unflätiges Benehmen.

SWurfferfixx


Hallo zusammen,

ich bin in einer ähnliche Situation wie der TE, allerdings ist der Sohn meiner Partnerin erst knapp 5 und bei einem Kleinkind muss man ja noch mehr durchgehen lassen. Aber meine Partnerin ist auch sehr gutmütig und geduldig und lässt nach meiner Ansicht zu viel durchgehen. Sie weiss aber, dass sie da noch dran arbeiten muss. :)z

Ich bin optimistisch, dass der Kleine nicht so wird, wie der Kleine der Partnerin des TE.

A/ufDeMrArJbeit


Eine Familie ist eine Gruppe von Menschen die eng zusammen leben. Dazu gehören auch Rücksicht und Verständnis füreinander - und zwar in beide Richtungen!

Ein Kind was in einer Familie die Nr.1 ist, ist nicht Teil der Gruppe sondern dominiert sie mit seinem Verhalten. Ich halte es für absolut unsinnig, wenn ein Kind eine Gruppe mit Erwachsenen dominiert.

Ein 12-jähriges Kind das Dauerklingelt, obwohl es darauf hingewiesen wurde das dadurch andere Familienmitglieder belästigt werden, ist einfach respektlos und egoistisch. Und damit trägt es nicht zum Wohlfühlen der Familie bei, sondern spielt die ihm von der Mutter als "Nr.1" gegebene "Ich bin der König" Rolle aus - egal welche Verluste das hat.

Natürlich darf jeder Mensch (und muss es sogar) egoistisch sein. Das berechtigt ein Kind aber nicht, andere Menschen zu terrorisieren. Auch ein Kind muss lernen das auch andere Menschen Bedürfnisse haben.

Ich würde keine Beziehung mit einer Frau führen, die ihr Kind als unangefochtene Nr.1 setzt und ich darunter leiden müßte. Sowas ist total sinnlos. Und nebenbei würde ich es auch als Bitter für das Kind empfinden, wenn es so unerzogen wird... ich hätte da schon aus Mitleidsgründen keinen Bock drauf.

Ich habe vor 4 Wochen eine Alleinerziehende Mutter mit einer 10 jährigen Tochter geheiratet. Und es läuft hervorragend. Und natürlich dreht sich sehr viel um die Kleine - gar keine Frage. Aber wir nehmen alle gegenseitig Rücksicht aufeinander. Eine Diskussion aller "Kind ist Nr.1" haben wir noch nie geführt. War auch nie nötig. Weil meiner Frau und mir wichtig ist, das sich das Mädchen zu einem sozialen Teil der Familie und auch der Gesellschaft entwickelt. Und das funktioniert hervorragend, ist aber eben Arbeit für die Eltern.

Erfahrungsgemäß nutzen nur Eltern dieses "Nr.1" argument, wenn sie am liebsten gar nicht erziehen. Solls doch die Schule richten... und egal wer - nur ich nicht. Was aus diesen Kindern wird, sehe ich gerade an einigen der Mitschülern meiner Stieftochter... die Kinder sind einfach unsozial - nicht mehr und nicht weniger. Und das liegt nicht an den Kindern - die mir sehr leid tun. Denn ihr anerzogenes rücksichtloses Verhalten macht den Kindern mehr Probleme als es ihnen vermeidlich hilft.

UAomo{ 3


Nordi: Wie gesagt, wenn ich schon sowas lese wie "du bist nicht der Vater..." dann ist mir klar wieso viele (oder die meisten ?) alleinerziehenden Mütter Dauersingle sind.

Wenn ich so etwas lese, ist mir klar, warum viele Männer bei alleinerziehenden Müttern chancenlos sind.

Das habe ich jetzt etwas provozierend geschrieben und ich weiß, was du meinst, Nordi. Aber man sollte es doch etwas differenzierter betrachten und sich auch in die Lage von Alleinerziehenden und Kind hineinversetzen.

Landelblüte schrieb: "Kind ist IMMER Nr. 1" Ich denke, dass sie damit nicht gemeint hat, dass das Kind Nr. 1 ist und ein neuer Partner in der Rangfolge Nr. 2. Aber dem Kind gilt immer die erste Verantwortung. Es ist nunmal das eigene Kind und die mütterliche (oder väterliche) Liebe ist von ganz anderer Art als die Liebe zu einem Partner.

Für Kinder ist eine Trennung der Eltern so gut wie immer schwierig. Sie waren es mehr oder weniger gewohnt, dass immer zwei Elternteile da waren. Nach der Trennung ist (jedenfalls im Alltag) in der Regel nur noch ein Elternteil da. Die (oder der) Alleinerziehende versucht, das Leben nach einer Trennung so zu gestalten, dass es dem Kind an nichts fehlt, es zu versorgen, ihm Zuwendung zu schenken und natürlich trotzdem und nicht weniger, es zu erziehen; und das bedeutet auch, Grenzen zu setzen. Das ist neben der Anstrengung, den Alltag nur technisch zu bewältigen (Haushalt, Schule, Einkaufen, Schreibkram), eine ernorme Herausforderung für Alleinerziehende. Das gleiche gilt für Kinder, die die Trennung nie bewusst erlebt haben, weil sie noch zu kein waren. Sie erkennen im Vergleich zu anderen Familien, dass sie zu Hause nur ein Elternteil haben. Dass sie auch mit dem anderen Elternteil Umgang haben, ist wichtig, gleicht das aber kaum aus.

Kinder von getrennten Eltern nehmen die Zuwendung auf wie ein Schwamm. Denn allein die Abwesenheit des zweiten Elternteils, das sie meistens nur zeitweise sehen, bedeutet ja, dass ihnen weniger Aufmerksamkeit zuteil wird. Und damit meine ich nicht nur zuckersüße Zuwendung, sondern auch das nötige Maß an Aufsicht, Begrenzung, und sie zu Pflichten anzuhalten. Das fordern Kindern nämlich unterbewusst auch ein. Es dürfte nur zu verständlich sein, dass so ein Kind Sorge hat, ihm könne noch mehr Aufmerksamkeit abhanden kommen. Ein hinzukommender Partner sollte das berücksichtigen und sensibel sein. Wenn das Kind den neuen Partner (zu Recht oder Unrecht) nicht nur so wahrnimmt, dass es fortan die Zuwendung der Mutter teilen muss, und der neue Partner dann auch noch anfängt, es zu erziehen, hat das gerade noch gefehlt. Aus Sicht des Kindes steht das dem neuen Partner auch gar nicht zu. Selbstverständlich kann sich das Kind gegenüber dem neuen Partner nicht zu viel herausnehmen und frech sein. Dann darf und muss er darauf hinweisen, dass das zu weit geht.

Jemand, der eine Partnerschaft mit einer (oder einem) Alleinerziehenden eingeht, sollte sich also darüber im Klaren sein, was es für die Mutter und das Kind bedeutet. In aller Regel weiß die Mutter, die sich viele Gedanken macht und ihr Kind ein Leben lang kennt, hunderttausend Mal besser, wie es mit ihm umgehen muss. Und bei diesem Verhalten muss dem neuen Partner nicht alles logisch erscheinen, gerade dann, wenn sie ihrem Kind (scheinbar!) übermäßig verständnisvoll gegenübertritt. Die Mutter will natürlich beiden gerecht werden, dem Kind und dem neuen Partner. Das Kind denkt in erster Linie an sich, weil es nunmal ein Kind ist, und daran, dass ihm die Felle nicht noch mehr davonschwimmen; und meines Erachtens darf es das auch. Der Schlüssel für den neuen Partner, Zugang zum Kind zu finden, ist daher zunächst Sympathie und Wohlwollen, gewiss nicht Konkurrenz und Belehrung.

(Wer mich richtig verstanden hat, erkennt, dass ich keine Sympathie dafür habe, dass Kinder ihren alleinerziehenden Elternteilen auf der Nase herumtanzen.)

N:ordkiz84


Ich denke, dass sie damit nicht gemeint hat, dass das Kind Nr. 1 ist und ein neuer Partner in der Rangfolge Nr. 2. Aber dem Kind gilt immer die erste Verantwortung. Es ist nunmal das eigene Kind und die mütterliche (oder väterliche) Liebe ist von ganz anderer Art als die Liebe zu einem Partner.

Natürlich ist das ein Unterschied, hier wurde aber schon von mehreren Müttern eingeworfen das der Partner sich da nicht in die Erziehung einzumischen hat und genau da sehe ich das Problem. Sicher will sich der "neue Freund" nicht nach vier Wochen in die Erziehung des Kindes rein hängen aber spätestens ab dem Zeitpunkt an dem man zusammen zieht (was ja meistens nicht nach nem halben Jahr ist) sieht die Sache für mich komplett anders aus. Spätestens ab diesem Zeitpunkt muss der Partner mit reden "dürfen" denn wie gesagt, ab dem Moment sehe ich wenig Unterschied zwischen dem Erzeuger und dem neuen Partner. Lebt man zusammen muss es gemeinsame Regeln geben (mit denen beide Erwachsenen einverstanden sind) und diese Regeln muss der Partner auch beim Kind durchsetzen "dürfen".

Im Übrigen halte ich auch wenig davon Kinder, nur weil sie eben nicht beide Erzeugerteile permanent um sich haben, so als einzigartige Schneeflocke hervorzuheben. Ja, gewisse Bedürfnisse sind anders/stärker ausgeprägt, es bringt aber nichts dem Kind das in der Art zu vermitteln und es übertrieben zu verwöhnen. Auch Kinder alleinerziehender Elternteile müssen sich irgendwann in das normale gesellschaftliche Gefüge einpassen.

h@ag#-tysjxa


bei uomo unterschreib ich mal.

aus dem eingangsbeitrag geht nicht viel hervor, außer: seit einem jahr zusammen, kind nervt mit bestimmten aktionen, der te wird laut dem kind gegenüber und wundert sich, dass die mutter das kind freundlich begrüßt, wenn es ausdauernd klopft. und die situation stört ihn.

nun sehe ich das als alleinerziehende, verpartnerte so:

12 monate ist eine immens kurze zeit.

wenn man ein wenig am wohl des kindes interessiert ist, schleppt man nicht den neuen sofort mit an, sondern schaut erstmal, ob aus verliebtsein eine stabile beziehung wird.

das dauert locker ein halbes jahr, denn am anfang ist doch immer alles rosa und plüsch und harmonisch.

danach ist es aufgabe der mutter, da ein kennenlernen zu arrangieren. wieder langsam, stück für stück, beiden zeit geben, sich zu beschnuppern und einen draht zueinander zu finden und da zu lenken, wo es notwendig ist. und zwar ohne, dass der neue partner gleich mal regeln aufstellt und bestehende infrage stellt. was ausdrücklich nicht heißt, dass er sich auf der nase rumtanzen lassen muss.

so, hier reden wir von 12 monaten und zumindest klang es so, als würden die drei schon zusammen wohnen. würde bedeuten, dass das alles ganz schön schnell ging.

RUogerIRabbxit


Nur kurz, muss mich der quengelnden Nummer 1 widmen 8-) .

Danke für diesen Beitrag, Uomo!

Nicht nur das man sich mit dem leiblichen Vater arrangieren muss, man muss offenbar auch erstmal eine willkürlich festgelegte Probezeit überstehen bevor man sich erdreisten darf den Nachwuchs zu kritisieren oder ihm Regeln zu "diktieren".

Ja, sicher muss man das ":/ . Und "Regeln diktieren" ist nun auch nicht das, was ich unter Erziehung verstehe.

Du darfst Dich nicht in die Erziehung einmischen, musst aber ein gutes Verhältnis zu meinem Kind haben

Das ist nun mal die falsche Reihenfolge. Man muss doch erst einmal ein Verhältnis zum Kind aufbauen, bevor es überhaupt zum Erziehen kommen kann.

aus dem eingangsbeitrag geht nicht viel hervor, außer: seit einem jahr zusammen, kind nervt mit bestimmten aktionen, der te wird laut dem kind gegenüber und wundert sich, dass die mutter das kind freundlich begrüßt, wenn es ausdauernd klopft. und die situation stört ihn.

Eben, der Eingangsbeitrag gibt insgesamt viel zu wenige Informationen her, um die Situation wirklich zu beurteilen. Allerdings liest er sich erst einmal so, als bestehe da tatsächlich kein Verhältnis zwischen TE und Kind und das ist sicherlich auch Ursache dafür, dass viele automatisch Partei für Mutter und Kind ergreifen.

NEordVi8x4


Und "Regeln diktieren" ist nun auch nicht das, was ich unter Erziehung verstehe.

Deswegen das "diktieren" ja auch in Anführungszeichen. Und ich finde schon das man nem Kind in dem Alter eher früher als später "hör auf dich wie ein durchgeknallter Irrer zu benehmen" (natürlich alles butterweich und flauschig freundlich) sagen sollte, wenn das Elternteil sich auf der Nase rumtanzen lässt. Wie gesagt, sicher nicht nach vier Wochen aber ab dem Zeitpunkt wo man unter einem Dach lebt sollte das drin sein.

DQieKr#uemi


Ich denke, ein Punkt wird unterschätzt: Eltern lieben und akzeptieren ihr Kind bedingungslos. Das hat die Natur so eingerichtet, sonst würden vermutlich viele Kinder bis zur Pubertät im Heim landen.

Von einem neuen Partner kann man das nicht erwarten, je älter ein Kind ist, um so mehr muss es auch "liebenswert" sein, um Gefühle oder zumindest Interesse bei dem neuen Partner auszulösen. Natürlich kann sich mit den Jahren eine elterngleiche Liebe entwickeln, aber am Anfang ist es einfach zu viel erwartet, dass die Liebe des Mannes zur Mutter ausreichen soll, um ein (ich übertreibe mal) rotzfreches Gör auch nur ansatzweise liebenswert zu finden.

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