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Verschiedene Ansichten in einer Beziehung

mNat1x234 hat die Diskussion gestartet


Hi,

ich bin seit ca. einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Ich würde gerne wissen, wie andere mein "Problem" sehen, weshalb ich mich in diesem Forum angemeldet habe.

Ich versuche das Thema kurz zu beschreiben. Es geht allgemein um Sex, körperliche Befriedigung etc.

Wir haben zZ etwa alle 3 Tage Sex, woran ich mich zugegebener Maßen erst gewöhnen musste, da ich einfach mehr Lust habe als sie, und das ganze auch im krassen Kontrast zum Anfang (teilweise 10x pro Tag) steht.

Allerdings finde ich es inzwischen OK, wenn da nicht noch ein anderes Thema wäre. Ich würde meiner Freundin sehr gerne auch mal "einfach so" außerhalb von Sex etwas geben, sei es mit Hand oder Mund. Sie mag aber weder das eine noch andere, es macht sie nicht "scharf" wenn sie geleckt wird. Das Thema Orgasmus bei ihr ist sehr schwer, sie kommt wenn sie es selber macht nur vlt jedes 2. oder 3. mal, weder durch Sex noch durch Hand oder Mund ist sie bis jetzt gekommen, bei Ex-Freunden war es quasi nicht anders. Während ich eben gerne auch mal außerhalb vom Sex ihr etwas "zurück geben" möchte, habe ich von ihr bei einem Streit zu hören bekommen "Ich bin nicht für deine Befriedigung zuständig". Die Situation war die, dass ich neben ihr liege, gerne mit ihr schlafen würde, sie aber keine Lust hat. Wenn ich dann mal frage, ob sie mir zur Hand geht (was wirklich nicht oft vorkommt, vlt alle 2 Wochen, inzwischen aber kaum noch), ist sie oft genervt, macht dann vlt eine Minute und hört auf, in der ganzen Zeit eine handvoll male auch zum Ende. Zum Thema Oralverkehr bei mir: Es ist bis jetzt einmal vorgekommen, dass es außerhalb von Sex bis zum Ende gemacht wurde, ansonsten sehr selten vlt mal kurz als Vorspiel. Ich habe ihr gesagt, dass ein BJ für mich etwas ist, wofür sich der Partner Zeit nimmt, aber es kommt mir nicht so vor, dass sie großes Interesse daran hat mich zu befriedigen. Kurzum: Ich würde gerne bei ihr, aber darf nicht, will aber gleichzeitig nicht darauf verzichten, nur weil sie es vlt nicht bei sich selber mag, bekomme es aber nicht. Ich finde es persöhnlich halt sehr schön meinem Partner auch etwas zu geben, wovon ich selber körperlich erstmal nichts habe, was bei ihr aber scheinbar nicht der Fall ist. Ich will es aber auch nicht einseitig darstellen, es ist sicherlich auch so, dass ich sie manchmal bedränge, aber ich versuche mich zurückzuhalten. Wenn ich dann mal einen kleinen Wink mit dem zaunpfahl gebe, dass ich es wirklich sehr mag von ihr befriedigt zu werden, sagt sie meistens: "Ja, machen wir nochmal", passieren tut in der Regel nichts. Ich bin inzwischen ziemlich gefrustet.

Trotzdem finde ich es nicht zu viel verlangt, ab und zu mal zB während ihrer Tage nach einem Handjob oder Blowjob zu fragen.

Wie seht ihr das?

Antworten
MVorwgen1a


Wir haben zZ etwa alle 3 Tage Sex, woran ich mich zugegebener Maßen erst gewöhnen musste, da ich einfach mehr Lust habe als sie, und das ganze auch im krassen Kontrast zum Anfang (teilweise 10x pro Tag) steht.

10x am Tag ist sehr viel, ist sie dann nicht irgendwann wund gewesen?

Allgemein ist es normal, dass die Häufigkeit wohl abnimmt, aber auf welches Maß ist sicherlich bei jedem Paar ganz unterschiedlich. So wie eben die Bedürfnisse auch unterschiedlich sind.

Ich würde meiner Freundin sehr gerne auch mal "einfach so" außerhalb von Sex etwas geben, sei es mit Hand oder Mund. Sie mag aber weder das eine noch andere, es macht sie nicht "scharf" wenn sie geleckt wird.

Das ist immer noch Sex. Und man sollte keinem etwas geben, was der nicht haben will. Stell dir vor, du würdest Pizza nicht mögen und ich würde dir eine zum Mittagessen schenken. Würdest du auch nicht wirklich wollen, oder?

Während ich eben gerne auch mal außerhalb vom Sex ihr etwas "zurück geben" möchte, habe ich von ihr bei einem Streit zu hören bekommen "Ich bin nicht für deine Befriedigung zuständig".

Das ist es eben. Es ist kein "zurückgeben". Das wäre es, wenn es für sie schön ist. Du machst es nicht für sie, sondern für dich, sonst würdest du ihr etwas zurückgeben, was ihr gefallen würde - das könnte auch etwas nicht-sexuelles oder nicht-ganz-so-sexuelles wie eine Massage sein. Ich glaube, das würde dann eher zum Erfolg führen.

Ihre Aussage im Streit bestätigt das doch: Sie hat das Gefühl das dass, was du als "Geben" empfindest, ein "Nehmen" ist, denn sie will es ja nicht.

Generell ist ihre Aussage korrekt; ihr Körper gehört ihr und nicht dir. Aber klar, wenn man in einer Partnerschaft ist, dann ist man, wenn man keine offene Beziehung führt, irgendwo füreinander "zuständig", weil der Partner eben nicht einfach ins nächste Bordell geht.

Zum Thema Oralverkehr bei mir: Es ist bis jetzt einmal vorgekommen, dass es außerhalb von Sex bis zum Ende gemacht wurde, ansonsten sehr selten vlt mal kurz als Vorspiel. Ich habe ihr gesagt, dass ein BJ für mich etwas ist, wofür sich der Partner Zeit nimmt, aber es kommt mir nicht so vor, dass sie großes Interesse daran hat mich zu befriedigen.

Klingt, als hätte sie keinen Spaß daran.

Kurzum: Ich würde gerne bei ihr, aber darf nicht, will aber gleichzeitig nicht darauf verzichten, nur weil sie es vlt nicht bei sich selber mag, bekomme es aber nicht.

Da klingt durch, dass du das "Geben" bei ihr doch irgendwie schon als Eigennutz siehst, um eventuell ein Recht zu haben, es zurückzufordern. Bist du sicher, dass dem nicht so ist?

Wenn ich dann mal einen kleinen Wink mit dem zaunpfahl gebe, dass ich es wirklich sehr mag von ihr befriedigt zu werden, sagt sie meistens: "Ja, machen wir nochmal", passieren tut in der Regel nichts. Ich bin inzwischen ziemlich gefrustet.

Es passiert nichts, weil sie es offensichtlich nicht mag.

Zusammengefasst: Sex ist gut, wenn es beiden Spaß macht. Wenn dem nicht so ist, dann kommt automatisch ein Ungleichgewicht auf, auch wenn das sexuelle Bedürfnis ansonsten gleich stark ist - und auch das ist hier nicht der Fall. Wenn du weiter Dinge zu machen versuchst, die deine Freundin nicht mag/nicht will, dann wird das nichts, denn dann kommt sie sich vor, als wenn ihre Wünsche nichts zählen und du sie nicht respektierst.

Ihr müsst herausfinden, wo eure gemeinsamen Wünsche liegen. Was macht euch beiden Spaß und nicht nur einem von euch? Gibt es da etwas? Wenn nicht, dann passt es einfach nicht. Seine sexuellen Wünsche dauerhaft zu unterdrücken geht selten gut, aber sich zu etwas zu zwingen, was man nicht will, ebensowenig - dann entwickelt man nur noch mehr Abneigung gegen Sex und eventuell auch gegen den Partner.

Generell scheint ihr in euren Wünschen sowohl was Häufigkeit als auch Art angeht erstmal ganz schlecht kompatibel zu sein. Da hilft nur, drüber zu reden und zu schauen, ob man einen gemeinsamen Konsens hinbekommt, mit dem beide gut leben können - und wenn nicht, was man sonst macht. Offene Beziehung? Trennung? Bordellbesuche erlauben?

Auf jeden Fall geht es bei euch nicht so weiter wie bisher. Ich kann dir so ziemlich garantieren, dass deine Freundin ebenso gefrustet sein dürfte wie du. So fahrt ihr die Beziehung an die Wand. Ihr müsst definitiv darüber reden, wie ihr beide euch euer zukünftiges Sexleben vorstellt.

mQneKf


Wie seht ihr das?

Sexuell inkompatibel. Die meisten werden jetzt sagen, dass ihr so und so dran arbeiten könntet, ich glaube aber nicht, dass bei so starken Unterschieden ein Weg gefunden werden kann, den beide wirklich gut finden und nicht nur als faulen Kompromiss auf Zeit sehen. Bleibt, sich zu entscheiden, ob einem das Sexuelle oder alles andere wichtiger ist, langfristig.

Wenn 10x am Tag allerdings deine Benchmark ist und alles deutlich darunter nur "ok", dann ist das aber nicht wirklich alltagskompatibel. Man hat ja doch noch 1,2 andere Aufgaben und Interessen im Leben...

s7ug>arlov[e


eine sexuellen Wünsche dauerhaft zu unterdrücken geht selten gut, aber sich zu etwas zu zwingen, was man nicht will, ebensowenig - dann entwickelt man nur noch mehr Abneigung gegen Sex und eventuell auch gegen den Partner.

meine volle Zustimmung :)^

SochwarZz666


Sexuell inkompatibel. Die meisten werden jetzt sagen, dass ihr so und so dran arbeiten könntet, ich glaube aber nicht, dass bei so starken Unterschieden ein Weg gefunden werden kann, den beide wirklich gut finden und nicht nur als faulen Kompromiss auf Zeit sehen. Bleibt, sich zu entscheiden, ob einem das Sexuelle oder alles andere wichtiger ist, langfristig.

Sehe ich auch so!

Wenn 10x am Tag allerdings deine Benchmark ist und alles deutlich darunter nur "ok", dann ist das aber nicht wirklich alltagskompatibel. Man hat ja doch noch 1,2 andere Aufgaben und Interessen im Leben...

Naja, 10x am Tag am Anfang der Beziehung, das wird sicher nicht sein dauerhaftes Wunschpensum sein.

M<adXame HChareanton


Naja, 10x am Tag am Anfang der Beziehung, das wird sicher nicht sein dauerhaftes Wunschpensum sein.

alle drei Tage sind aber immer noch überdurchschnittlich.

sie fühlt sich offensichtlich so als würdest du sie nur auf Sex reduzieren, zusätzlich hat sie keinen Spaß an eurem Sex. schlechte Kombi.....

vl. hilft ein klärendes Gespräch in dem du ihr sagst wie sehr du sie liebst und dass du möchtest dass auch sie auf ihre Kosten kommt und was du dazu beitragen kannst. außerdem kannst du ihr auch mal z.B. eine Ölmassage anbieten ohne danach zwingend irgendwas sexuelles zu Verlangen, damit sie sich in deiner Gegenwart auch entspannen kann und nicht das Gefühl hat nur für deine Triebbefriedigung da zu sein oder nur Zuneigung zu bekommen wenn es daraufhin Sex gibt.

DyieKru{emxi


Ich finde es persöhnlich halt sehr schön meinem Partner auch etwas zu geben, wovon ich selber körperlich erstmal nichts habe

nun ja, du sagst doch selbst

Sie mag aber weder das eine noch andere, es macht sie nicht "scharf" wenn sie geleckt wird

wieso sollte sie gerne etwas annehmen, was sie nicht mag? Sie ist nicht für die Erfüllung deiner Phantasien zuständig. Ihr paßt sexuell nicht zusammen.

RNalVph_zHH


Nach einer Anfangszeit mit 10x am Tag sollte man doch meinen, dass ihr zum einen rausgefunden habt, was Euch gegenseitig antörnt und was Euch gefällt und, dass ihr sexuell irgendwie ziemlich gut harmoniert, denn niemand hat 10x am Tag Sex, wenn es keinen Spaß macht.

Nun ist das so, dass sich das immer irgendwann etwas abnutzt, 3x die Woche ist vielleicht nicht viel, aber absolut im Rahmen. Dass Du es gerne öfter hättest - ja, ok, aber sie halt nicht. Ich schätze mal in einem Großteil der Beziehungen will der eine öfter als der andere. Die Lücke füllt man halt, indem man sich selbst befriedigt.

Es kann ja wohl nicht sein, dass Du Deine Freundin, die gerade KEINEN Sex will, dazu nötigst, dann gefälligst Dich mit der Hand zu befriedigen. Mit Verlaub, das ist auch Sex und sie will gerade nicht. Du bis unsensibel und übergriffig und Deine Freundin hat alles Recht, sauer zu sein. Deine Freundin hat jedes Recht, auch mal nein zu sagen und gewisse Dinge einfach nicht zu mögen.

Schalt mal einen Gang runter und wenn Du es mal hinbekommst, sie nicht alle 5 Minuten mit deiner überkochenden Geilheit zu nerven, dann könnt ihr vielleicht den Sex alle drei Tage umso mehr genießen. Und dann könnt ihr auch ganz in Ruhe rausfinden, was Euch gefällt oder nicht. Offenbar ist diese wichtige Frage in der 10x am Tag Phase ja irgendwie untergegangen.

m!at12x34


erst einmal danke für die vielen Antworten!

Das ist es eben. Es ist kein "zurückgeben". Das wäre es, wenn es für sie schön ist. Du machst es nicht für sie, sondern für dich, sonst würdest du ihr etwas zurückgeben, was ihr gefallen würde - das könnte auch etwas nicht-sexuelles oder nicht-ganz-so-sexuelles wie eine Massage sein. Ich glaube, das würde dann eher zum Erfolg führen.

Das habe ich nach unserem Streit darüber dann auch eingesehen, und es seitdem quasi nicht mehr gemacht. Streitthema war: Ich meinte ich wolle ihr auch etwas gutes tun und fühle mich als ob ich ihr nichts gebe, und dann ist es relativ schnell eskaliert. Dass sie es wirkich nicht so mag war bis dato nicht bei mir angekommen, zumal ich es vorher auch schon häufiger gemacht hatte. Dabei war ein Streit nicht meine Absicht. Ich sehe schon ein, dass keiner etwas gerne bekommt was er nicht mag (offensichtlich). Meine Hauptaussage damals war aber, dass ich ihr gerne etwas gutes tun würde, und ich es schade finde, dass sie mich nie nach irgentetwas fragt (so wie ich eben manchmal danach frage ob sie mir zu Hand geht etc..). Natürlich soll sie nicht nach sachen fragen die sie nicht mag (auch offensichtlich).

Wir massieren uns relativ häufig, allerdings fast immer gegenseitig und ohne dass es mit Sex in Verbindung steht. Wenn ich vorschlage nur sie zu massieren lehnt sie so gut wie immer ab, weil sie meint, dann auch mich massieren zu müssen. Es kommt mir so vor als ob es quasi nur als "geben und nehmen" geht, und ich weiß eben nicht ob sie diese Einstellung auch auf das sexuelle überträgt (es kommt mir so vor). Am Anfang hat sie zB quasi jedes mal wenn ich sie geleckt habe gesagt "das machst du doch nur damit ich es auch bei dir mache". Zwar in einem Ton der das ganze als Witz darstellt, und das war es damals auch für mich, denn das war nie der Grund. Jetzt denke ich, dass es genau so gemeint war. Dass ich sowas sehr schade finde wenn sie das von mir denkt habe ich ihr schon gesagt.

Da klingt durch, dass du das "Geben" bei ihr doch irgendwie schon als Eigennutz siehst, um eventuell ein Recht zu haben, es zurückzufordern. Bist du sicher, dass dem nicht so ist?

Natürlich finde ich es schade, dass die Ansichten da auseinander gehen. Aber diese Einstellung habe ich nicht erst seit ich mit ihr zusammen bin. Ich denke sogar eher, dass der "Drang", ihr etwas zu geben, eher noch verstärkt wird durch den Fakt, dass sie nunmal keinen Orgasmus bekommt. Leider ist es aber so, dass ich wenn ich so etwas anspreche, den Druck eher noch erhöhe als ihn zu nehmen. Vor Jahren ist sie mal beim Sex gekommen, als sie etwas geraucht hatte. Das heisst für mich, dass sie den Kopf komplett ausschalten muss, was sicherlich nicht passieren wird wenn ich dieses Thema wieder anspreche (siehe oben).

Wenn 10x am Tag allerdings deine Benchmark ist und alles deutlich darunter nur "ok", dann ist das aber nicht wirklich alltagskompatibel. Man hat ja doch noch 1,2 andere Aufgaben und Interessen im Leben...

Natürlich nicht! Alle drei Tage ist für mich OK, die Sache ist halt, dass es erst dadurch mehr und mehr auffällt. Am Anfang hat man so oft, dass einem nichts fehlt. Erst wenn das reduziert wird fällt auf, dass außer Sex eben so gut wie nichts läuft.

sie fühlt sich offensichtlich so als würdest du sie nur auf Sex reduzieren, zusätzlich hat sie keinen Spaß an eurem Sex. schlechte Kombi.....

Teil 1: Kann schon leider sein.. erst letztens meinte sie, dass sie sich gedrängt fühlt wenn sie zu mir ins Bett steigt, weil ich schon beim kuscheln anfange zu fummeln, und sie sich fast nicht mehr traut zu knutschen weil ich dann mit mehr anfange. Dann meine ich, dass ich schade finde wenn sie nie mal anfängt, und dann kommt von ihr: du lässt mich ja nie. Ich kann sowas schon verstehen und halte mich dann zurück. Zum 2. Teil kann ich nur sagen, dass wir sehr guten Sex haben, gleiche Vorlieben etc. Und sie meinte auch, dass sie eben nicht durch Hand/Mund auf ihre Kosten kommt, sondern durch Sex. Die Sache ist, dass ich nicht weiß ob ich Sex zu "männlich" sehe (Sex sollte mit einem Orgasmus enden), woraus ich dann ableite ich sollte ihr noch mehr als "nur" Sex geben. Ich denke schon, dass sie beim Sex auf ihre Kosten kommt und sollte das vielleicht so akzeptieren?! Ich weiß es nicht..

Zum Thema Oralverkehr bei mir: Es ist bis jetzt einmal vorgekommen, dass es außerhalb von Sex bis zum Ende gemacht wurde, ansonsten sehr selten vlt mal kurz als Vorspiel. Ich habe ihr gesagt, dass ein BJ für mich etwas ist, wofür sich der Partner Zeit nimmt, aber es kommt mir nicht so vor, dass sie großes Interesse daran hat mich zu befriedigen.

Klingt, als hätte sie keinen Spaß daran.

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Man sollte ihre Aussage mit dem "Ich bin nicht für deine Befriedigung zuständig" vlt etwas relativieren, es war ein Satz mitten in einem Streit. Am Anfang war es so, dass sie häufiger mal vor dem Sex kurz oral praktiziert hat, und manchmal auch einfach so, aber halt immer zwischen Tür und Angel. Ich weiß nicht ob man einfach sagen kann, dass sie es nicht mag.

Knackpunkt für mich ist eben: Ich bin gerne für ihre Befriedigung da, was außerhalb von Sex aber rein körperlich (außer Massage) nicht in Anspruch genommen wird. Auf der anderen Seite sagt sie mir aber oft wenn ich scharf neben ihr liege, ich soll es selbst machen. Von ihr kommt da so gut wie nichts. Troztdem liebe ich sie und möchte eine Lösung finden, wobei es inzwischen sehr schwer ist das Thema anzusprechen. Wir hatten nicht viel Streit in dem Jahr, aber wenn, dann immer grob um dieses Thema.

-yvieAtnamxesin-


Schrecklich so eine Frau..nimm die Beine in die Hand und lauf soweit du kannst! Es gibt weitaus besseres. Ihr passt nicht zusammen. Ich wäre froh so einen Mann wie dich zu haben, der oft will und lustvoll ohne Ende ist. Alles andere stellt mich nicht zufrieden! Auf Dauer geht das nicht gut.

BkirkKenzweixg


Schrecklich so eine Frau..

nur weil jemand nicht so ein ausgeprägtes bedürfnis hat, isser nich gleich schrecklich

@ TE

du schreibst immerzu von außerhalb von sex. das alles ist doch aber sex. und 3x die woche find ich schon auch mehr, als normal.

hast du noch andere interessen an ihr, außer das?

D$ie Soeherxin


Schrecklich so eine Frau..nimm die Beine in die Hand und lauf soweit du kannst!

%-| also, aus seinen erzählungen gleich so ein urteil zu fäüllen, finde ich sehr anmaßend.

auf mich wirkt das ganze so, als wären sie jetzt da angekommen, wo viele nach der ersten "wir könnten uns rund um die uhr vernaschen" ankommen und hier anfangen können, gemeinsame erfüllende sexualität zu entdecken. das allerdings geht besser über das äußern von wünschen, versuche miteinander zu spielen, sich in ruhe zu entdecken, als das über streitende auseinandersetzungen erreichen zu wollen.

auch mein kerl und ich haben (als erfahrene "olle" menschen) an diesem punkt gestanden, an dem wir verblüfft festgestellt haben, dass meine (frauen)sexualität ganz anders funktioniert, als seine (männer)sexualität. dass mich seine direkte art manchmal überfordert hat, ihn meine abwartende art genervt hat. dass er immer dachte, bestimmte sachen, die ihm total gefallen, doch mir dann auch gefallen müssen und umgekehrt.

wir konnten da aber ganz entspannt drüber reden, wenn wir nicht gewartet haben, bis einer im nerv-modus ist ;-)

wie alt seid ihr beiden eigentlich?

sNugcar]love


Ich weiß nicht. Ich habe darüber geschlafen und jetzt möchte ich auch mehr dazu sagen.

Ich bin dir sehr ähnlich, ich möchte dass es meinem Partner genauso gefällt, wie es mir gefällt. Ich möchte geben, ich möchte ihn überraschen und im Gegensatz dazu möchte ich auch bekommen und überrascht werden.

Wenn ich mir jetzt vorstelle ich hätte Möglichkeit meinen Partner das zu geben, was ich ihm gerne geben möchte und zwar ein befriedigtes Sexualleben so wie ich es gern hätte, dann ist das schmerzhaft.

Klar kann es sein, dass mein Partner eine ganz andere Vorstellung von Sexualität hat wie ich und ganz andere Bedürfnisse. Aber weichen die von meinen so sehr ab, dass ich die so sehr ich mich bemühe nicht nachvollziehen oder glauben kann, dann würde mich das sehr belasten.

Dich glaube ich belastet es auf die selbe Art und Weise.

So wirklich raten kann ich dir allerdings nichts. Ihr scheint hier so Grundverschieden, dass ich nicht weiß, wie ihr auf einen grünen Zweig kommen sollt. Außer vielleicht ihr findet eine Art "Ersatzbefriedigung" für sie (muss nicht sexuell sein) die du anerkennen kannst und die dein Bedürfnis den Partner "zu verwöhnen" stillt.

s=ugaPrloUve


Zweiter Absatz: da fehlt ein "keine"

-> keine Möglichkeit

-:v_ietna@me7sin-


Na ich habe wie gesagt genau das gleiche Problem, der Mann fühlt sich durch mich überfordert und es ist ihm zuviel. Es gibt für die te Freundin definitiv den richtigen Mann, der auch nicht lecken mag usw. Gibt es alles, ist mir auch schon begegnet. Frag mich immer wann ich mal auf einen Mann treffe, der soviel Bock hat wie ich und gern neues probiert. :)

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