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Als Paar/Familie freiwillig getrennt wohnen

a9nfan1gmitvfreude


Hahaha! Du bist ja witzig! ;-D

Ja, wer weiß?! Oder auch schon auf Jagdzügen in der Steinzeit? Vielleicht ist es Männlein und Weiblein ja wirklich nicht vorbestimmt täglich auf einander zu sitzen?!?

genau so seh ich das im prinzip auch. der eine ist eben losgezogen, um kram zu verkaufen, auf dem feld zu arbeiten, feinde umzubringen, zu jagen oder zu fischen. der andere bleibt eben ums haus herum und kümmert sich da um alle anfallenden arbeiten. da ist es dann evolutionär nicht grade hilfreich, wenn beide sich zu sehr mögen. denn sonst bleiben beide zuhause und keiner kümmert sich um essen, das fernhalten von feinden, ums kochen oder um sauberkeit. klar, man muss in einer beziehung gut miteinander reden können, man muss die zeit die man gemeinsam hat gut miteinander füllen können, sollte natürlich auch ordentlich zeit miteinander verbringen wollen und können usw. :)z

aber grade wenn ich mir leute ansehe, die 20, 30 jahre und länger verheiratet sind höre ich von denen immer ein und das selbe: wichtig ist der eigene freiraum.

hat letzten endes was mit selbstverwirklichung zu tun und wenn der die beziehung im weg steht stirbt über kurz oder lang die beziehung.

Da kam ich Dir freien Herzens versichern, dass mir das sowas von sch**ßegal ist. :)z

das ist gut!

Nö...soll schon ein paar Sträßchen weiter weg sein.

das musst dann natürlich du wissen. ;-)

kommt immer drauf an, wie weit man voneinander entfernt leben möchte oder eben auch nicht. ist dann ja auch eine sache, die du ggf. mit deinem partner diskutieren müsstest und die dann irgendwo auch damit zu tun hat, wo man wohnungen findet.

kann mir aber denken, dass es je nach ort in dem ihr lebt gut oder nicht gut laufen kann. wenn ich z.b. hier an berlin denke, dann ist "ein paar strässchen weiter weg" schon eine distanz, die zumindest mit den öffis schwer oder nur langwierig erreichbar ist. in kleineren städten ist das dann aber eher was im bereich von "10 minuten fussweg".

Kann doch klingen.

Aber vielleicht als als Sicherheit statt Schlüsseldienst.

hm, ja. da seh ich dann eben die frage, was denn ist wenn ihr euch mal zofft? du darfst ihm dann ja nicht einfach den kontakt zum sohnemann verbieten. ":/

oder du machst mal ein zurückgezogenes wochenende, schaltest freitagabend handy und telefon aus und liest keine einzige mail und machst es dir gemütlich und dann steht auf einmal er panisch guckend im zimmer, weil du weder auf handy, telefon, mail noch sonstwas reagierst und weil er sich sorgen macht. ":/

S3heilWagh


du darfst ihm dann ja nicht einfach den kontakt zum sohnemann verbieten.

Gibt gleich Abendessen.

Aber kurz: Das habe ich auch als Alleinerziehende nie getan, und werde es auch nie tun.

Ein Kind instrumentalisiert man nicht.

saweet-|soc%cerxfreak


Liebe Sheilagh,

sehr interessantes Thema!

Ich sehe da (u.a. aus Erfahrung) viele viele Kleinigkeiten, über die ihr euch Gedanken machen und die ihr besprechen müsstet.

- Heißt 2 Wohnungen getrenntes Schlafen? Getrennte Mahlzeiten? Mal so, mal so? Wer entscheidet, an welchen Tagen es wie gehandhabt wird?

- Wenn das Kind ein bisschen älter wird, inwieweit kann es dann mitbestimmen? Wann ist es wo? Wenn du den Alltag nicht (immer) teilen magst, wie sieht dann der Alltag des Kindes aus?

- 2 Wohnungen = 2 Haushalte = viele Gegenstände, die man doppelt haben muss ...

- Hat der Partner Zugang zur Wohnung? Nach Ankündigung/Absprache?

- Hat der Partner eigenen Platz in der anderen Wohnung? Ein Regal, Schrankfach mit ein paar Klamotten, Zahnbürste etc... ? Wie "zu Hause" kann der Partner sich in der jeweils anderen Wohnung fühlen? Wer ist wie oft wo?

- Bekommt das Kind in jeder Wohnung ein Zimmer? Was ist mit seinen Spielsachen? Hier dieses, da jenes? Immer hin und her?

- Wieviel Kontakt habt ihr denn so im Alltag? SMS, WhatsApp etc.? Wie sieht es mit gemeinsamer Freizeitgestaltung aus?

Man muss natürlich nicht von Vornherein übertreiben mit der Planung, vieles ergäbe sich vielleicht nach und nach. Damit aber nicht einer von der Entwicklung sehr enttäuscht oder mit der Situation höchst unzufrieden sein wird, sollte man m.E. zumindest über diverse Punkte mal nachgedacht (und gesprochen!) haben.

Info zu mir:

Ich bin mit meinem Partner ein paar Jahre zusammen, wir leben kunterbuntes Patchwork, bis heute nicht "richtig" in einem Haushalt. Wir haben bis letztes Jahr in unterschiedlichen Städten gelebt, bedingt durch mein Studium und meine Arbeit sowie seine Arbeit und seinen Sohn.

Vor gut 11 Monaten wurde unsere gemeinsame Tochter geboren x:) , vor 12 Monaten bin ich deshalb in die Stadt meines Partners gezogen, aber in eine eigene Wohnung (aus einer Mehrzahl unterschiedl. Gründe).

Der Unterschied zu dir - wird leben meist zusammen, in der einen oder der anderen Wohnung. In seltenen Fällen schlafen wir mal getrennt. Wenn einer krank ist, Ruhe braucht, Luft, mal einen Abend für sich oder damit Papa und Sohn ausnahmsweise mal wieder miteinander alleine sein können. Aber die gemeinsamen Abende und Wochenenden mit unserer Tochter möchte ich unter keinen Umständen missen! Oder die Zeit zu 4t, wenn sein Sohn mit da ist. Darin besteht unser Familienleben, unsere gemeinsame Zukunft...

Die 2 Wohnungen machen ganz eindeutig zusätzliche Arbeit.

Sie haben gewiss auch Vorteile, wir haben z.B. auch ein sehr unterschiedliches Ordnungsempfinden und sind ziemlich unterschiedlich eingerichtet. Aber es nervt uns deutlich mehr als dass es Vorteile hat. Dennoch werden wir die Situation erst dann ändern, wenn wir uns gemeinsam genug Platz unter Bedingungen leisten können, die wir uns vorstellen.

Im Alltag ist es aber so, dass wir uns ständig in der Wohnung des jeweils anderen aufhalten. Ich mache bei ihm die Wäsche, kaufe ein, koche etc. Beide haben Schlüssel, eigene Schrankfächer und bewegen sich frei. Und wir würden sehr sehr gerne endlich mal "richtig" zusammenleben. Auf entsprechend viel Platz eben.

Wünsche alles Gute und bin gespannt auf die Entwicklung... *:)

ERli(nalovxe


Wie lange stellst du dir denn vor ist das Kind jeweils bei dir bzw. ihm? 50/50?

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Zu dieser Diskussion kann ich wenig beitragen und auch keinen Rat geben, ich kann nur sagen das ich mit meiner Ehefrau auch in einem gemeinsamen Haushalt leben wollen und dies als selbstverständlich voraussetzen würde. Vor allem und ganz besonders wenn Kinder da sind/geplant sind. Das ist nunmal Sinn und Zweck einer Ehe und auch einer Beziehung, gemeinsam da zu sein.

Man möge mir diese "spießige" Einstellung verzeihen, aber ich halte das hier angedachte Konzept für einen Ausdruck einer Gesellschaft/Lebenseinstellung die nur noch aus Unverbindlichkeiten besteht und einem Drücken vor einer dauerhaften Verantwortung.

Es werden ja nur Gründe aufgeführt um Rücksicht und Kompromisse vermeiden zu können.

Ich brauche Raum für mich, ich möchte meinen Tag unbeeinflusst gestalten können, ich habe eine andere Einstellung was Ordnung, Sauberkeit, Einrichtungsstil usw. angeht, ich mag sein Lieblingsessen nicht...

Vor allem Kinder brauchen eines ganz besonders, absolutes Vertrauen.

Hier steht nur die Aufrechterhaltung persönlicher Freiheit im Vordergrund und nicht etwa rein "logistische" Gründe.

K%iXngZ-ko!ng14


Für mich hört sich das mit der Heirat und dem Kind ein wenig so an, als ob es einfach um den Status dabei geht...

Gemeinsamer Name ist toll, deswegen die Heirat?!

Komische Einstellung.

Was ist, wenn der Vater das kind jeden tag sehen will?

Fände das als Freund mehr als verwunderlich...klar kann das gut gehen.

Aber dann brauche ich keine Beziehung, wenn ich nur bei Bedarf jemanden an meiner Seite haben will...

"Ach heute hätte ich gerne jemanden mit im Kino, aber morgen gehe ich alleine Essen."?

bAfi


Ui hier wird ja mit der moralischen Keule ausgeholt und heiraten naja das gibt in Deutschland ja schon Vorteile, warum nicht. Wieso denn Verantwortung uebernehmen wenn man nicht mag? Also wenn man sich mit dem Arragement fuers Kind einig ist und das dann auch klappt faend ich es auch entspannter in zwei Wohnungen. Warum sich im Alltagsstress nerven wenns auch anders geht. Allerdings eben wenn man zusammen ist und sich eh liebt und dann das Kind rumquengelt dass es mit Mama und Papa leben will (hat meins gemacht obwohl es das nicht kannte!) und auch ansonsten das Organisatorische (spaetestens wenns Kind in die Schule kommt) nervt dann wuerde ich ja fast auch fuer zusammenleben auf grossen Raum plaedieren, oder Wohnungen im gleichen Haus.

Aber das muss ich noch sagen, nachdem ich mich mal gewundert hab dass eine Bekannte von mir, Hausfrau und Mutter in gluecklicher Beziehung, so gestresst ist mit kochen und einkaufen und Haushalt obwohl sie nichtmal (wie ich) arbeitet, da sagte die zu mir " na, Du hast es ja einfach, Du hast keinen Mann" ]:D

_0SterNneankinxd_


Liebe Sheilagh,

mein Mann und ich leben seit 10 Jahren, im Prinzip von Beginn an, getrennt und haben Kinder miteinander.

Unsere Immobilien sind aufgrund ihrer Beschaffenheit sehr groß, was uns aber nicht daran gehindert hat, trotzdem getrennt zu leben.

Die Kinder kennen es nicht anders und wechseln, wie es ihnen gefällt, hin und her.

Sie besuchen von der KiTa und Schule her eine Einrichtung, in welcher eine hohe Fluktuationsrate herrscht.

Sie müssen also generell sehr offen darin sein, Veränderungen anzunehmen und dabei nicht in eine Krise zu stürzen.

Ich weiss, das es Kinder gibt, welche Probleme damit hätten, unsere zählen nicht dazu und sie können sich sehr schnell an neue Situationen anpassen, bzw. an wechselnde.

Im Ergebnis sind unsere Kinder sehr anpassungsfähig und flexibel.

Das heisst ja nicht zwangsläufig, wie wir leben, endet jeder Tag in einem großen Chaos.

Diese Art zu leben sagt doch nichts über die Qualität unserer Beziehung aus.

Wir verbringen trotzdem sehr viel Zeit miteinander.

Lieben aber auch unsere Freiräume und das der andere nicht gleich immer mitbekommt, was der eine so treibt.

Wenn es für Deinen Mann genauso passt, warum nicht?!

Liebe Grüße

U:omxo 3


Interessante Frage, dir mir in letzter Zeit häufiger begegnet. Ich kenne zwei Paare, die so leben; und das sehr gut. Ich habe inzwischen festgestellt, dass vor allem Menschen, die eine Ehe hinter sich haben, sich mit dieser Erfahrung offenbar zunehmend mit der Vorstellung anfreunden können, wieder eine feste Beziehung mit einem Partner zu führen, aber zwei Wohnungen zu haben. Wer sich dann wo, wie oft und mit welcher Regelmäßigkeit aufhalten würde, ist sehr unterschiedlich. Diejenigen, die das sagten, sind Menschen, in deren Vorstellung die Beziehung durchaus nicht weniger intensiv gelebt wird, nur eben nicht räumlich, tagtäglich in der gleichen Wohnung/Haus. Und ich kann mir vorstellen, dass so manche Dauerbeziehung weitaus besser und harmonischer geführt würde, wenn beide Partner nicht - gewissermaßen zwangsweise - dicht aufeinander hängen. Ich meine nicht, dass so eine Lebensform stets eine direkte Aussage über Gefühle und die Qualität der Beziehung zulässt.

Glaube allerdings, dass das als Familie u.U. in zwei Wohnungen doch Alltagshürden bereit hält.

Das ist der Punkt, bei dem ich ebenso wie bfi erhebliche Bedenken hätte, nämlich solange es nicht eine Paarbeziehung ist, sondern eine Familie mit Kindern. Das kann allein aus technischen Gründen schwierig werden, weil man nicht eben mal schnell aus dem Haus kann, um was zu besorgen, während der andere aufpasst. Oder weil die Schul- und Trainingsklamotten natürlich prompt in der Wohnung des anderen Elternteils sind. Es sei denn, es gibt dafür in der Lebensführung einen klaren Schwerpunkt.

Sphojxo


Da er auch recht direkt ist, würde er vermutlich erst mal lachen, und es mir nicht krumm nehmen. ;-)

Ich weiß auf jeden Fall, dass er solche Konzepte nicht abwegig findet, oder mir dann kommt mit: "Du liebst mich nicht genug..."

Na, und weshalb überlegst Du dann, wie Du es ihm sagst? Dann mach das doch genau so.

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TE,

Ich weiß auf jeden Fall, dass er solche Konzepte nicht abwegig findet, oder mir dann kommt mit: "Du liebst mich nicht genug..."

Und nachdem, was du hier alles schon über deine "Partnerschaft" geschrieben hast, würde ich mal sagen: dein Partner hat recht.

Bei dir passt der Spruch: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass".

Ich kann mir getrennte Wohnungen bei Paaren, die sich erst im "gesetzteren" Alter kennenlernen, gut vorstellen. Man hat bestimmte Macken und Angewohnheiten, die man nicht so einfach ändern kann oder will. Dafür habe ich volles Verständnis.

Aber du willst aus einer Partnerschaft raus in eine Wohnung, die mindestens einige Straßen zwischen dir und deinem Partner liegt. Warum gleich solch eine Entfernung? Für mich sieht es so aus, als wenn dich absolut nichts mehr mit deinem Partner verbindet. Hauptsache weg, aber die Vorteile einer Heirat mitnehmen. Warum ist ein gemeinsamer Name schön, wenn dich sonst nichts mit deinem Partner verbindet? Die Heirat möchtest du nach meinem Verständnis, dass du - ich drücke es mal ganz drastisch aus - im Alter versorgt bist oder bei Tod des Partners, dann deines Mannes, die Rente einsacken kannst. Mehr ist es doch nicht, oder?

In einem dreistöckigen Haus kann man sich mit einigermaßen gutem Willen so einrichten, dass alle auf ihre Kosten kommen und jeder seine Freiheiten hat. Du willst eine Partnerschaft, aber nichts davon, was eine Partnerschaft ausmacht. Das kann verstehen wer will, ich kanns nicht :|N

Du entwickelst jetzt schon Vorfreude auf deine neue Wohnung, aber den Partner weiß noch nicht einmal, was du vorhast. Vielleicht solltest du das Gespräch in absehbarer Zeit suchen, damit du weißt, ob sich die Vorfreude lohnt.

Wenn du schon so viel Wert auf deine Freiheit legst, solltest du sie dir nach meinem Verständnis auch selbst finanzieren können. Und ich glaube, das ist für dich nicht so leicht. Bitte berichtige mich, wenn ich falsch liegen sollte. Zwei Wohnungen sind mit Sicherheit teurer zu unterhalten als ein Haus.

Wenn dein Partner schlau ist, dann lässt er das mit der Heirat.

sHch{n#upfpeyn0x8


Wenn dein Partner schlau ist, dann lässt er das mit der Heirat.

Und mit einem weiteren Kind :-/

Irgendwie suchst du dir echt den leichten Weg.

Du willst heiraten aber nicht mit dem Mann zusammen leben?

Du willst ein weiteres Kind mit ihm aber auch da nicht mit zusammen leben?

Wenn ich dein Partner wäre und du würdest mit diesem Vorschlag um die Ecke kommen... Könntest du gern deine eigene Wohnung haben aber ich wäre weg. Weil wirklich lieben tust du ihn wohl nicht... Zumindest lese ich davon überhaupt nichts von dir

G9rahógrafmxán


Für mich sieht es so aus, als wenn dich absolut nichts mehr mit deinem Partner verbindet.

Die beiden haben doch einen großen Kinderwunsch, ich denke schon, dass das irgendwie verbindet. Sheilagh hatte ja vor einem guten Monat gemeint, dass sie sich nach nun doch schon gut über einem Jahr ohne Sex sogar vorstellen könnte wegen dem Geschwisterwunsch sogar wieder mit ihrem Partner zu schlafen.

Auch wenn es hier für die meisten nicht nachvollziehbar zu sein scheint, ich denke schon, dass die beiden eine gewisse Verbundenheit haben, Emotionen spielen in der Beziehung ja auch eine nicht kleine Rolle. Ich gehe also davon aus, dass da keine beiderseitige komplette Gleichgültigkeit herrscht.

m9ariyposxa


":/

Welchen Beihilfeanspruch meinst Du da?

Sheilagh, stell Dich nicht dumm. Und beleidige bitte nicht die Intelligenz der Leser hier.

Meine erste Frage war übrigens, ob ihr euch - oder besser: Du Dir - eine Zweitwohnung leisten könnt. Eine Antwort konnte ich hier bisher nicht finden.

SHhei_la"gxh


Welchen Beihilfeanspruch meinst Du da?

Sheilagh, stell Dich nicht dumm. Und beleidige bitte nicht die Intelligenz der Leser hier.

Ich habe selbst einen Beihilfeanspruch, und bekomme durch eine Hochzeit keinen weiteren dazu.


Habe heute keine Zeit für's Forum, deshalb nur kurz:

1) Ich habe nicht nach einer moralischen Absolution gebraucht, um dieses mögliche Lebenskonzept zu legitimieren - die brauche ich nämlich nicht.

2) Manche hier scheinen schlicht zu konservativ zu sein, um hier gedanklich mitzugehen bzw. die Qualität einer Beziehung sehr "kindlich" für sich zu bemessen.

3) Ich habe schon einige hilfreiche Gedanken, Hinweise und Inspirationen hier bekommen!

Danke dafür! @:)

4) Auf biestiges Gestänker gehe ich nicht ein.

Sagt etwas über Euch aus, nicht über mich.

Habe es heute angesprochen, und berichte später! *:)

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