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Als Paar/Familie freiwillig getrennt wohnen

S&heilEagxh


@ Krabbelkäferle

"Zwischeneinwürfe" von dir mit einem "Wir können nicht so sein wie wir sind, wenn wir zu viel aufeinanderhocken und reagieren dann anders, als wir wirklich wollen" erklären kann. Sollte man bei seinem Partner nicht so sein können, wie man wirklich ist? Vielleicht bist du lieber alleine oder denkst es, weil noch nicht der Mann da war, bei dem du dich fallen lassen kannst.

Bis zu einem gewissen Grad sollte man natürlich bei einem Partner so sein können wie man ist, natürlich.

Allerdings strebe ich keine komplette Symbiose an, bzw. möchte ich auch nicht alles mit meinem Partner teilen bzw. möglichst viel Zeit mit demselben verbringen und darüber hinaus auch noch nachts im selben Bett schlafen.

Das habe ich - auch in früheren Partnerschaften - nie so gewollt oder gelebt (von einer Lebensphase in sehr jungen Jahren abgesehen). Dies stand aber nicht im Kontext zur "Qualität" der Beziehung, sondern war eine Eigenschaft von mir.

Somit denke ich nicht, dass ich mir einem anderen Mann, in einer anderen weniger konfliktanfäligen Bindung, plötzlich nähebedürfiger wäre.

War es das, was Du mit fallen lassen meintest?

R0ules-oNf-Rxose


Seit Oktober wohnen wir in einem weitläufigen Haus, was unser absoluter Traum war und ist

Das war im Februar gewesen. Mich wundert der extreme Wandel von "absoluter Traum" zu "ich teile nicht gern meine zu Hause".

Mich stören dann unter Umständen Alltagsgeräusche, verschiedene Vorstellungen von Ordnung und Sauberkeit, unterschiedliche BettgehZeiten, unterschiedliche Vorstellungen der Abendgestaltung und so weiter und so

Es wirkt schon ein wenig wie das Haar in der Suppe suchen. Du versuchst Gründe zu finden um deinen Wunsch zu rechtfertigen. Ihr habt getrennte Schlafzimmer, da kann dir doch die Aufstehzeit des anderen wurscht sein. Zumal wenn einer arbeitet und der andere nicht, das nicht ungewöhnlich wäre. Auf der einen Seite stört dich zu viel Nähe mit dem Partner und nun gefällt es dir wiederum nicht, wenn ihr eine unterschiedliche Abendgestaltung habt (zumal in einem anderen Thread du schriebst das ihr mal was zusammen macht und mal nicht).

Das gemeinsame Wohnen mag ich eigentlich gerne! Auch die gemeinsamen Mahlzeiten z.B.

Leben auf mehreren Ebenen, und jeder hat sein eigenes Reich.

Ich finde das schön so.

Ich spüre, dass ich ihn nicht um jeden Preis oder unbedingt in meinem Leben brauche/ als Partner brauche.

Irgendwie kann ich mir auch sehr gut vorstellen alleine (mit meinem Sohn) zu leben und dabei auch glücklich zu sein. Manchmal ist mir so ein "Beziehungsleben" fast zu intensiv, zu viel Nähe, zu viel Austausch, zu viel Beisammen sein.

Habe mich früher schon einmal gefragt, ob wirklich jeder sich einen Partner wünscht?

Beide Aussagen entstanden Ende Juli. Wie kommt es zu diesen plötzlichzen Wandel?

Die TE sweet hat dir am Anfang schon die Fragen gestellt, die du im Endeffekt auch mit deinem Partner abklären musst.

Heißt 2 Wohnungen getrenntes Schlafen? Getrennte Mahlzeiten? Mal so, mal so? Wer entscheidet, an welchen Tagen es wie gehandhabt wird?

- Wenn das Kind ein bisschen älter wird, inwieweit kann es dann mitbestimmen? Wann ist es wo? Wenn du den Alltag nicht (immer) teilen magst, wie sieht dann der Alltag des Kindes aus?

- Hat der Partner Zugang zur Wohnung? Nach Ankündigung/Absprache?

- Hat der Partner eigenen Platz in der anderen Wohnung? Ein Regal, Schrankfach mit ein paar Klamotten, Zahnbürste etc... ? Wie "zu Hause" kann der Partner sich in der jeweils anderen Wohnung fühlen? Wer ist wie oft wo?

- Bekommt das Kind in jeder Wohnung ein Zimmer? Was ist mit seinen Spielsachen? Hier dieses, da jenes? Immer hin und her?

- Wieviel Kontakt habt ihr denn so im Alltag? SMS, WhatsApp etc.? Wie sieht es mit gemeinsamer Freizeitgestaltung aus?

Diese Fragen hast du nicht beantwortet, sie sind aber sehr entscheidend. Dein Partner ist der Idee gegenüber offen, das ist auch schön, aber die Frage ist ob ihr in den einzelnen Themen die gleichen Ansichten habt. Du sprichst hier immer von mehr Freiraum haben, was aber impliziert das man immernoch ein gemeinsames Leben führt, aber bei Aussagen wie "die Wohnung soll schon ein paar Straßen weiter weg sein" , "er kann doch klingeln", "ich will nicht jeden Tag gemeinsam planen" klingt es ehe nach Single-Mama leben wo der Mann mehr Gast als Partner sein soll. Und da ist dann die frage , ob er immer noch so begeistert von der Idee ist.

Das Wechselmodell hast du in einem andern Thread schon kategorisch ausgeschlossen, ohne das es dafür eine Begründung gab. Dein Partner würde also sein Kind wesentlich seltener sehen als jetzt. Er soll nach einen Jahr aus dem Haus ausziehen und sich was neues suchen und im Endeffekt für zwei Wohnungen zahlen, wo er nur Gast sein darf. Wo profitiert er von deinen Wunsch. Eine Beziehung ist ein geben und nehmen.

S'heTi,lagxh


@ Rules-of-Rose

Das war im Februar gewesen. Mich wundert der extreme Wandel von "absoluter Traum" zu "ich teile nicht gern meine zu Hause".

Habe ich das so formuliert? Erinnere mich gerade nicht. Egal. Ja, das Haus ist immer noch ein absoluter Traum - daran hat sich nichts geändert.

Geändert hat sich, dass ich mittlerweile spüre, dass ich gerne meine eigenen vier Wände hätte.

Es wirkt schon ein wenig wie das Haar in der Suppe suchen. Du versuchst Gründe zu finden um deinen Wunsch zu rechtfertigen.

Gegenfrage: MUSS ich denn den Wunsch alleine zu wohnen rechtfertigen? Obige Dinge sollten der Erklärung/Analyse dienen.

Ihr habt getrennte Schlafzimmer, da kann dir doch die Aufstehzeit des anderen wurscht sein. Zumal wenn einer arbeitet und der andere nicht, das nicht ungewöhnlich wäre.

Ich denke, dass nimmt wohl jeder unterschiedlich wahr.

Mich stört es, zu hören wie er duscht/Türen öffnen und schließen/Kaffee mahlen/ öffnen des Garagentors etc. pp

Wie Du siehst, ist das sehr individuell, ob einem sowas "wurscht" ist. :-)

Auf der einen Seite stört dich zu viel Nähe mit dem Partner und nun gefällt es dir wiederum nicht, wenn ihr eine unterschiedliche Abendgestaltung habt (zumal in einem anderen Thread du schriebst das ihr mal was zusammen macht und mal nicht).

Eine unterschiedliche Abendgestaltung stört mich nicht.

Es hindert mich nur dann, wenn man sich gegenseitig "ins Gehege" kommt, sprich, z.B. denselben Raum unterschiedlich und zur selben Zeit nutzen möchte.

Beide Aussagen entstanden Ende Juli. Wie kommt es zu diesen plötzlichzen Wandel?

War kein plötzlicher Wandel, sondern eher schleichend und in der Praxis offensichtlich werdend.

Gemeinsame Mahlzeiten mag ich allerdings (meist) immer noch gerne.

Ich schrieb auch schon dort:

Seltsam, ich denke nicht, das ich ihn plötzlich weniger liebe, und hätte dennoch null Probleme damit wieder auseinander zu ziehen.

Die TE sweet hat dir am Anfang schon die Fragen gestellt, die du im Endeffekt auch mit deinem Partner abklären musst.

(TE = Threadersteller/in, also in diesem Falle ich selbst).

Die meisten dieser Fragen würden sich in meinen Augen erst in der Praxis beantworten lassen.

Aber ich kann dir gerne mitteilen was ich zu einigen Fragen zum jetzigen Zeitpunkt denke bzw.

Auch über die Wünsche und Einstellungen meines Partners weiß.

Heißt 2 Wohnungen getrenntes Schlafen?

Definitiv.

Getrennte Mahlzeiten?

So wie es für Beide gerade passt.

Mal so, mal so? Wer entscheidet, an welchen Tagen es wie gehandhabt wird?

Bei solch praktischen Fragen, Sind wir uns immer sehr schnell einig.

Da keiner vom anderen hier etwas einfordert.

Sprich wenn einer keine gemeinsame Mahlzeit wünscht dann sind sie auch nicht statt.

Wenn das Kind ein bisschen älter wird, inwieweit kann es dann mitbestimmen? Wann ist es wo?

Das wird wohl von verschiednen Faktoren abhängig sein: Entwicklungsstand des Kindes, Planung der Eltern, Planung des Kindes, Wünsche des Kindes...

Wenn du den Alltag nicht (immer) teilen magst, wie sieht dann der Alltag des Kindes aus?

S.o.

Allerdings teile ich den Alltag mit meinen Kindern (fast) jeder Zeit gerne.

- Hat der Partner Zugang zur Wohnung? Nach Ankündigung/Absprache?

Nach Absprache.

Aber einfach jederzeit reinkommen mit Schlüssel finde ich blöd. Würde aber sowieso auch nicht machen.

- Hat der Partner eigenen Platz in der anderen Wohnung? Ein Regal, Schrankfach mit ein paar Klamotten, Zahnbürste etc... ?

Wird wohl ohne gemeinsam verbrachte Nächte eher nicht nötig sein, denke ich?

Wie "zu Hause" kann der Partner sich in der jeweils anderen Wohnung fühlen?

Wie genau meinst Du das?

Wer ist wie oft wo?

Würde die Praxis zeigen.

Bekommt das Kind in jeder Wohnung ein Zimmer?

Gute Frage...

Was ist mit seinen Spielsachen? Hier dieses, da jenes? Immer hin und her?

Da dies da jenes, manches hin und her. Je nach Gusto?

Wieviel Kontakt habt ihr denn so im Alltag? SMS, WhatsApp etc.?

Auch das wird sich ergeben. Wir schreiben uns z.B. derzeit während seiner Arbeitszeit meist ein-zweimal hin und her. Wenn wir getrennt verreisen auch mal ein halber Dreiviertel Tag ohne Kontakt. Meist aber ein "Gute Nacht".

Sowas läuft bei uns ganz "organisch".

Sind da aber beide keine Dauerschreiber.

Wie sieht es mit gemeinsamer Freizeitgestaltung aus?

Dann wenn beide Lust drauf haben?

SRh-eilxagh


Huch, zu früh abgesendet. :-)

Du sprichst hier immer von mehr Freiraum haben, was aber impliziert das man immernoch ein gemeinsames Leben führt, aber bei Aussagen wie "die Wohnung soll schon ein paar Straßen weiter weg sein" , "er kann doch klingeln", "ich will nicht jeden Tag gemeinsam planen" klingt es ehe nach Single-Mama leben wo der Mann mehr Gast als Partner sein soll. Und da ist dann die frage , ob er immer noch so begeistert von der Idee ist.

Ich glaube damit kommt er klar. Er war vor mir rund 35 lang "Herr im eigenen Haus", hatte außer in WGs noch mit niemandem zusammen gelebt.

Generell fordert er nichts ein, und wenn, dann eher Freiheiten. Da mache ich mir keine Sorgen.

Aber reden kann man natürlich immer.

Das Wechselmodell hast du in einem andern Thread schon kategorisch ausgeschlossen, ohne das es dafür eine Begründung gab.

Habe ich das? Würde mich da (ab einem gewissen Alter) nach den Bedürfnissen des Kindes richten.

Solange der kleine noch zu klein ist du mit zu reden, kann er ihn natürlich jederzeit sehen. Umgekehrt weiß ich, dass er dies auch so sieht.

Dein Partner würde also sein Kind wesentlich seltener sehen als jetzt. Er soll nach einen Jahr aus dem Haus ausziehen und sich was neues suchen und im Endeffekt für zwei Wohnungen zahlen, wo er nur Gast sein darf. Wo profitiert er von deinen Wunsch. Eine Beziehung ist ein geben und nehmen.

Das hast Du sehr negativ konnotiert bzw. formuliert.

Er profitiert auch mit persönlicher Freiheit und Freiraum.

Das geht natürlich alles nur, wenn es ihm damit auch gut geht.

GPraó+gramxán


Das Wechselmodell hast du in einem andern Thread schon kategorisch ausgeschlossen, ohne das es dafür eine Begründung gab.

Habe ich das?

->

Sheilagh - 26.07.17 21:58

[...]

Ist es für dich denn klar, dass euer Sohn nach einer Trennung (ganz) bei dir leben würde? Könnte ja auch sein, dass dein Partner möchte, dass das Kind bei ihm lebt. Oder das Wechselmodell in Erwägung ziehen würde.

Das Kind würde bei mir bleiben.

Hatte schon mal das sog. Wechselmodell mit einem meiner älteren Kinder.

Obwohl der Papa in diesem Fall ein großartiger Vater war/ist, würde ich das nie wieder so machen.

Sehe das als falsch an, mittlerweile.

[...]

http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/741864/?p=2#p23010844

SVhweilNagh


@ Graóhramán

Wir sprechen hier auch nicht von einer Trennung, da ist vieles ja diesbezüglich einfacher.

bbluc,apaxrt


Was ist denn für euer Kind der Unterschied ob ihr getrennt seid oder nur getrennt wohnt? Solange keine neuen Partner im Spiel sind fühlt sich das für das Kind doch im Grunde gleich an.

GXraóg:rdamáxn


Inwiefern unterscheidet sich die Situation für euer Kind, wenn ihr als Paar zwar verheiratet und nicht getrennt seid?

Bei einer Trennung würde es so aussehen:

• Mutter und Vater hätten getrennte Wohnungen

• Keiner hätte einen Schlüssel zur Wohnung des anderen

• Kontakt wäre nur nach vorheriger Absprache möglich

• Mutter und Vater führen eine freundschaftliche, platonische Beziehung

• Eine Paarbeziehung zwischen Mutter und Vater gibt es nicht mehr

Beim Weiterbestehen der Beziehung mit getrennten Wohnungen würde es für mich so aussehen:

• Mutter und Vater hätten getrennte Wohnungen

• Keiner hätte einen Schlüssel zur Wohnung des anderen

• Kontakt wäre nur nach vorheriger Absprache möglich

• Mutter und Vater führen eine freundschaftliche, platonische Beziehung

• Eine Paarbeziehung zwischen Mutter und Vater ist nach wie vor aufrecht

Für mich klingt das, wenn ich versuche die Position des Kindes einzunehmen, ziemlich ident. Wenn ich da falsch liege, korrigiere mich bitte!

Und ob Mama und Papa gute Freunde sind oder ein Liebespaar, das sich auch sexuell begehrt, das ist Kindern ja üblicherweise komplett egal bzw verschwenden sie da ja normalerweise in sehr jungem Alter überhaupt keinen Gedanken daran.

S0hae#ilagh


Was ist denn für euer Kind der Unterschied ob ihr getrennt seid oder nur getrennt wohnt? Solange keine neuen Partner im Spiel sind fühlt sich das für das Kind doch im Grunde gleich an.

Na, getrennte Paare unternehmen wohl eher weniger mehrmals die Woche etwas gemeinsam, verbringen Zeit als Familie, beziehungsweise essen oft gemeinsam?

Gemeinsame Ausflüge/Weihnachten/Geburtstage/Urlaube etc. pp.

S`h%eiKlagh


Mittagessen! Bis später.

GSrxMgraxmán


Na, getrennte Paare unternehmen wohl eher weniger mehrmals die Woche etwas gemeinsam, verbringen Zeit als Familie, beziehungsweise essen oft gemeinsam?

Gemeinsame Ausflüge/Weihnachten/Geburtstage/Urlaube etc. pp.

Ich kenne durchaus getrennte Elternpaare, die nach der Trennung noch normal miteinander umgehen und das so praktizieren. Weil.. nur weil zwei Menschen feststellen, dass sie als Liebespaar nicht (mehr) funktionieren, heißt das ja nicht notwendigerweise, dass sich bei einer Trennung auch die freundschaftliche Ebene in Luft auflöst.

Ich glaube, hier im Forum gibt es sogar User, die den Expartner und Kindsvater nach einer Trennung selbst als guten Freund im Leben behalten haben.

SNhe3ilagh


Ich kenne durchaus getrennte Elternpaare, die nach der Trennung noch normal miteinander umgehen und das so praktizieren.

Ich war auch sehr lange alleinerziehend, und hatte immer einen friedlichen, freundschaftlichen Kontakt zum Vater der Kinder.

Dennoch habe ich nicht die halbe Woche mit ihm verbracht oder bin mehrfach im Jahr gemeinsam in den Urlaub geflogen.

Wer macht das schon mit dem Ex? ":/

Freundschaftlicher Kontakt hin oder her.

Ich habe keine Ahnung, was genau Du mit diesem Vergleich hier mitteilen möchtest.

G2raóg7ramáxn


Ich wollte mit meinem Vergleich nur sagen, dass freundschaftlich verbundene Expartner für ein Kind ein in meinen Augen sehr ähnliches Umfeld bieten können wie getrennt lebende Eltern in einer platonischen Beziehung. Wie man die jeweilige zwischenmenschliche Beziehung etikettiert, ist unter dem Strich ja egal.

Und klar mann man mit dem befreundeten Ex auch in den Urlaub fliegen, wenn man mag. Ich meine, du und dein Partner, ihr habt ja, wenn ihr in den Urlaub fliegt vermutlich auch zwei Hotelzimmer und schlaft nicht in einem Bett, oder? Das wäre ja auch möglich, wenn ihr euch nicht mehr als Liebespaar, sondern nur mehr als Freunde bezeichnen würdet, oder?

Worauf ich vielleicht hinauswill: Was unterscheidet eure Beziehung denn von einer Freundschaft?

PBurpxlelike


Im Grunde genommen ist dein Plan einfach:

sprich mit deinem Mann und such dir ne Bude und werd glücklich.

Ich sehe das Problem wie in einer klassischen alleinerziehenden Mama-Kind-Konstellation auch - es entstehen verkorkste Kinder..... zumindest beobachte ich das so: fehlt ein Elternteil, dann fehlt irgendwie was. Diese Kinder wirken wesentlich unsicherer auf mich.

Ansonsten halt doppelte Kosten (ob es das Wert ist).

Wie du das umschiffen kannst?! Mit Kommunikation.

Alles andere wird sich denke ich ergeben.

H!atscoheps\uxt_


Purplelike, klar, lieber einen gewalttätigen vater als gar keinen. Und ständig streitende Eltern sind natürlich auch gut für die Entwicklung.

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