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Soll ich mich entschuldigen?

hQag-t^ysja


auch mich hat der ganze beim nachdenken sehr an den faden der userin damals erinnert, die eine sehr ähnliche konstellation aufwies und wo unter anderm du - sheilagh - überaus aktiv warst mit rat und kritik.

da ich ihn tatsächlich finden konnte, vrlinke ich dir den mal und bitte dich, in einer ruhigen minute mal seite 14-17 zu lesen, die reaktionen, deine beiträge, die problematik und das auf dich wirken zu lassen. [[http://www.med1.de/Forum/Saeuglinge/726625/?p=14klick]]

BCrieBlla 1x9


Es ist kein einzelnes isoliertes Ereignis mehr, kein Affekt, kein Irgendwas, sondern ein Muster. Du lebst in einer Beziehung, in der Dein Partner Dir gegenüber in Konfliktsituationen gewalttätig wird. Und Du bist offenbar eine Frau, die große Schwierigkeiten mit dem Arbeitsleben hat, zur sozialen Isolation neigt und sich ihre Probleme nicht eingesteht, 

Das ist Co-Abhängigkeit!

V6agabu*ndixn


Shojos Beitrag ist nichts mehr hinzuzufügen. [...]

fOelis, ma^rgarixta


Hallo Sheilagh,

käme es für dich in Frage, noch einmal eine Psychotherapie zu machen? Als ich in deinem Alter war, war ich in einer destruktiven Beziehung, ich schrieb damals auch darüber viel hier im Forum. Auch konnte ich mich nicht lösen. Viel darauf eingehen, möchte ich hier nicht, weil ich mich das mich das mitnimmt. Ich fühlte eine schreckliche Ambivalenz. Ich war zu dieser Zeit sowieso in Therapie und habe sehr viel Hilfe von meiner damaligen Psychologin und meinem Psychiater bekommen.

Mein Rat an dich, suche dir bitte professionelle Unterstützung.

Liebe Grüße

M7oHnstxi


Auch ich denke, dass Du sehr dringend therapeutische Unterstützung benötigst. Nach allem, was ich in drei Fäden von Dir und Deinen Problemen gelesen habe, sehe ich, dass Du Deiner Ansicht nach alles richtig machst und sich Dein Mann ändern muss, um eine harmonische Beziehung möglich zu machen. Allein Deine Forderung nach "1-2 Stunden Klärungsgespräch" (anderer Faden) schreckt jeden Partner ab. Der Partner macht da die Schotten dicht, was ja nur menschlich ist.

Es ist keine Frage, dass Dein Partner unmöglich mit Dir umgeht. Ich verstehe auch, dass Dir wegen des gemeinsamen Kinds eine Trennung extrem schwer fällt, aber Du scheinst mir auch das perfekte Opfer zu sein. Soll die Partnerschaft weiter funktionieren, wirst Du auch sehr viel an Dir selbst arbeiten müssen. Man MUSS nämlich kein Opfer sein!

Glaube mir, ich weiß, wovon ich rede. Meine Ehe war einst genauso wie Deine: Mein Mann war der Täter, ich war das Opfer. Das änderte sich aber mit der Zeit, und zwar nicht nur deshalb, weil mein Mann eine Therapie absolvierte, sondern weil auch ich mich psychotherapeutisch unterstützen ließ. Mir war bewusst, dass ich meinen Mann nicht umkrempeln kann, also arbeitete ich an mir selber. Es dauerte, es war mitunter auch hart, es hat sich aber gelohnt. Heute möchte ich meinen Mann um nichts in der Welt tauschen.

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