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Erfahrungen narzisstische Familie/ Kontakabbruch - langer Text..

MEicamSun


Ich glaube auch das Opfer von Narzissten in diesem Ausmaß (Elternhaus) eine verdehte Selbstwahrnehmung entwickeln.

Und auch das Umfeld, die Welt verdreht sehen.

Wenn man jahrelang so sehr manipuliert worden ist, ist das auch kein Wunder. Und aus Ciris Berichten lässt sich das meiner Meinung auch sehr gut herauslesen. Dieses verdrehte, und sich selbst teilweise nicht wahrnehmen/einschätzen (oder andere) zu können. :°_ Ihre Gefühle, Ihre Aggression, Ihre Selbstwahrnehmung und immer wieder dieses Ich bin Schuld.. Es herrscht totals Chaos im Inneren. :°_

Ich habe vor Kurzem einen Roman gelesen, der dieses Thema behandelt. Vielleicht ist das hier ja nicht so angebracht, aber ich schreibe den Titel trotzdem mal rein, weil ich finde das die Opfer in diesem Buch (2 Töchter) gut beschreiben was da so abgeht, wenn man eine narzistische Mutter hat: Kalte Seele, dunkles Herz von Wendy Walker.

Ich finde das Wichtigste ist hier eine geeignete Therapie zu finden. Da kenne ich mich leider nicht aus (Opfer von Narzissmus) und kompletter Bruch mit der Familie.

Vielleicht sogar stationäre Behandlung, damit man diese verdrehten Gefühlen, Wirrungen und dem ver-rückten Welt/Selbst-bild wieder ins rechte Licht rücken kann.

EclGusxto


rr2017

Ich kenn das auch - andauernd ein gefundenes Opfer für derlei Kram. Die Leute, die es auf sowas anlegen, spüren halt, "der/die ist unsicher, mit dem kann ich das machen". Letztlich auch niederträchtige Motive, als "Humor" getarnt, und wenn mans ich drüber beschwert ebenfalls Verdrehungen, man selber ist wieder schuld, da zu humorlos.

Hier meine ich das mit dem Differenzieren oder besser auch reflektieren. Oft steckt nämlich eben nicht das dahinter was man als Betroffener spürt, man empfindet es nur so.

Und Leute, die wirklich aufrichtig und ehrlich sind und mit denen man eine vernünftige Beziehung auf Augenhöhe (auch beruflich oder rein freundschaftlich) eingehen kann, die keine derart niederen Motive haben, sind leider wirklich sehr sehr selten.

Da möchte ich Dir widersprechen.

Ich hab auch beim dem Lesen vieler Beiträge in diesem Faden das Gefühl, dass die Verfasser keineswegs aus eigener Erfahrung wissen, wie abgrundtief scheisse sowas ist. Vieles liest sich hoffnungslos naiv.

Ein Symptom welches ich immer wieder beobachte. Wenn Menschen die durchaus schon Narzissten-Opfer waren gelernt haben sich dem zu entziehen, differenzieren zu können, sich zu Wort melden, kommen derartige Aussagen. Im Extremstfall sind sie selber dann Narzissten oder anders gestört. Oder eben naiv. Das ist glatt eine Ohrfeige wenn ich daran denke was mir selbst so widerfahren ist. Und wie ich mich da raus geboxt habe.

Denn ich selbst habe durchaus meine Erfahrungen. Auch zum Beispiel von Elternseite. Auch wenn ich nicht ausdrücklich sagen würde "Sie sind Narzissten", so haben sie definitiv solche Züge oder andere Störungen welche mir meine Kindheit und auch später mein Leben schwer gemacht haben. Trotzdem kann man sich daraus befreien und offen auf andere Menschen zugehen. Und nicht in jedem zweiten ebenfalls einen Narzissten sehen.

Ich finde Deine Aussage, dass es sehr, sehr selten Menschen ohne derart niedere Motive gibt, äußerst erschreckend. Und auch alamierend.

rpr20V1x7


Hier meine ich das mit dem Differenzieren oder besser auch reflektieren. Oft steckt nämlich eben nicht das dahinter was man als Betroffener spürt, man empfindet es nur so.

Das kann man aber relativ einfach testen durch ein offenes Gespräch. Wenn man offen sagt "was Du getan hast fand ich verletztend" dann wird man sehen, ob der andere sich darauf einlässt und zu einer konstruktiven Diskussion bereit ist, oder Verdrehnungen der Art "nun stell Dich nicht so an und sei nicht so humorlos" betreibt.

Ich finde Deine Aussage, dass es sehr, sehr selten Menschen ohne derart niedere Motive gibt, äußerst erschreckend. Und auch alamierend.

Simple Erfahrungen, mehr nicht. Erschreckend und Alarmierend finde ich das auch, aber so ist es nunmal. Und wie gesagt, es gibt recht einfache Methoden herauszufinden, wo jemand wirklich steht. Lässt er sich offen und aufgeschlossen ein auf das was ich zu sagen habe oder klammert er sich an Verdrehungen und sein altes Verhaltensschema?

Was Du tust ist auch grenzwertig, nämlich tendenziell wieder aus Opfern Täter machen. Du schreibst ja selber "es ist gar nicht so schlimm wie Du es wahrnimmst, es ist nur Deine Wahrnehmung" -> ergo "nicht die anderen sondern DU bist schuld". Das mag teilweise auch so sein, aber für jemanden, der gerade erst dabei ist, das alles zu begreifen und sich zu befreien, ist es eher Gift. Und oft ist es halt eben nicht so und es sind wirklich die anderen schuld.

Hier das richtige Maß zu finden und weder zu wenig abzugrenzen noch zu übertreiben ist sicherlich eine sehr große Herausforderung, allerdings halte ich es für offensichtlich, dass das von der TE in ihrer jetzigen Phase nicht zu erwarten ist. Das kann man alles im Rahmen einer Therapie angehen, aber wohlgemeinte Ratschläge hier im Forum bringen da nichts.

LzicBhtAmHorizxont


Als "Narzissten-Opfer" besteht meiner Erfahrung nach wirklich die Gefahr, narzisstische Verhaltensweisen zu übernehmen. Gerade wenn die Eltern oder einer davon einer ist. Man wurde ja in frühester Kindheit so geprägt, dass das normal sei, oft merkt man erst sehr viel später, dass es auch anders geht. Zu dem Übernehmen gehört dann auch die Opferrolle, alle (oder die meisten) seien böse(r als ich). Das fühlt sich besonders furchtbar an, wenn man im Grunde kein echter Narzisst ist (damit meine ich, man ist selbstreflektiert und an Veränderung interessiert) und hauptsächlich von seinen Programmierungen gelenkt wird, die einen manchmal genauso fies machen wie die, denen man das zu "verdanken" hat. Kann dann schon mal zu echtem Selbsthass führen. Denn das Widerliche, das man so verabscheut, schwimmt wie Säure im eigenen Blut herum...

Ist man sich dessen bewusst, leidet man. Verdrängt man es, ist man auf dem besten Weg so zu werden wie die eigenen "Peiniger".

rjr2B017


hmm.. es gibt aber durchaus Möglichkeiten, da was zu tun.

Kern des "fiesen" ist doch der Mangel, das Loch im Selbstwertgefühl und im Vertrauen, und daran kann man durchaus arbeiten.

Was ich oft festgestellt habe, ist, dass die Betroffenen an sich selber wirklich gar nix gutes lassen und es quasi unmöglich ist, ein positives Selbstwertgefühl aufzubauen, weil alles positive verleugnet wird. Egal ob Aussehen, Intellekt, Beruf etc. Das absolute K.O.-Argument ist dabei "wenn ICH das kann/habe, kann es ja schon allein deswegen nix wert sein sondern nur Durchschnitt".

WIchtig ist - Blick auf die positiven Dinge (die man hat und die man kann) und eine gewisse Dankbarkeit für diese. Letztlich alles, was auf konstruktive Art das seelische Leck zu heilen hilft.

Umgekehrt wird das Leck immer größer, wenn man selber "fies" ist. Zum einen weil so ein Verhalten einfach nicht gut für den Selbstrespekt ist, zum anderen weil ein destruktives Kompensieren nicht wirklich hilft, sondern die Wunden nur kurzfristig überdeckt und langfristig eher vergrößert und die Bedürftigkeit aufrecht erhält.

rBr2P017


und "Kritikfähigkeit" ist auch so ein Punkt. Berechtigte konstruktive Kritik annehmen lernen ohne sich davon gleich ganz als persönlichkeit abgewertet zu fühlen.

Also, wenn man reflektiert an diese Dinge rangeht, kann man schon einiges erreichen, denke ich.

EQlG@ustxo


@ rr2017

Du schreibst ja selber "es ist gar nicht so schlimm wie Du es wahrnimmst, es ist nur Deine Wahrnehmung" -> ergo "nicht die anderen sondern DU bist schuld".

Hier verdrehst Du, denn das schreibe ich nicht.

Ich schreibe, dass nicht überall narzisstisches Verhalten dahintersteckt wo man es wahrzunehmen meint.

Und oft ist es halt eben nicht so und es sind wirklich die anderen schuld.

Ich tue mich schwer mit dem Begriff "Schuld". Bei menschlicher Interaktion gibt es nicht den ausschließlich aktiven und den ausschließlich passiven Part. Es ist ein Miteinander. Oder eine Gegenseitigkeit. Verantwortlich für den Verlauf sind beide Seiten.

Und auch wenn Du der Meinung bist, dass es für Ciri nicht hilfreich ist: Ich finde es ist für gerade für den Anfang sehr wichtig sich darüber klar zu werden, dass man eben nicht hilflos ausgeliefert ist. Dass man durch das eigene Verhalten das des Anderen beeinflusst und sogar stoppen kann. Dass man eben kein Opfer ist.

Ich verharmlose hier in keiner Weise das narzisstische Verhalten und was es anrichten kann.

EllsGusto


@ LichtAmHorizont

Das fühlt sich besonders furchtbar an, wenn man im Grunde kein echter Narzisst ist (damit meine ich, man ist selbstreflektiert und an Veränderung interessiert) und hauptsächlich von seinen Programmierungen gelenkt wird, die einen manchmal genauso fies machen wie die, denen man das zu "verdanken" hat. Kann dann schon mal zu echtem Selbsthass führen. Denn das Widerliche, das man so verabscheut, schwimmt wie Säure im eigenen Blut herum...

Irgendwie widersprüchlich ":/. Denn gerade dann wenn man das spürt, kann man doch aktiv dagegenlenken?

Das Ganze ist sauschwer, das weiß ich. Narzissten können einem das Lebe zur Hölle machen. Das weiß ich auch. Dennoch...

Lsich+tAm0Horixzont


Ja, widersprüchlich. Und ja, wenn man es weiß, kann man dagegen lenken. Ich habe auch eher einen Zwischenzustand beschrieben als einen Endzustand. Ich glaube sogar, gerade dieses durch innere Widersprüche hervorgerufene Leid ist besonders gut geeignet, den Willen zur Veränderung herbei zu führen. Und das Leid entsteht erst durch gewisse Erkenntnisse. Vorher leidet man auch, aber eher diffus und ungreifbar.

E%lGuxsto


@ LichtAmHorizont

Ah, jetzt verstehe ich - vollste Zustimmung @:)

Criri


Hallo,

vielen, vielen Dank für all die Beiträge. Ich danke euch wirklich von Herzen. Hatte bis heute nicht wirklich die Kraft und den Kopf zu antworten. Eure Erfahrungen, Bestätigungen und der Beistand helfen mir sehr, fühle mich nicht ganz alleine. DANKE

@ Emotionale

Nicht. Nicht glauben :)_

Ich habe mich früher auch fremdartig gefühlt. Mich gefragt, ob ich so eine Art Aspergersyndrom oder sowas habe (totaler Quark in meinem Fall, aber man kann sich eben schlecht einordnen, wenn man jahrzehntelang nicht gefahrlos seine Gefühle hat äußern können). Man kann nichts für die Empathielosigkeit anderer. Man kann sich nur ernsthaft fragen: Habe ich was falsch gemacht? und versuchen, sich die Situation, das abgelaufene Geschehen aus Sicht des anderen vorzustellen. Wenn Du dann zu dem Ergebnis kommst, dass aus einer Mücke ein Elefant gemacht und Dir anschließend auf dem Buckel gebunden wurde, dann darfst Du das schon glauben. Du darfst Dir selbst glauben! Wenn Du ein guter Kerl bist, der sich was draus macht, wie es seinen Mitmenschen geht, dann wirst Du Dir die Frage, ob Du etwas falsch gemacht bzw. etwas gemacht hast, das im Grunde gemein war, sowieso ehrlich stellen und beantworten, und wenn die Antwort "Nein" lautet, dann glaub sie Dir!

Ein Narzisst würde sich diese Frage im Übrigen wahrscheinlich - nein, ziemlich sicher - gar nicht stellen.

DANKE... Wenn ich von der Sicht meiner Eltern aus auf mich kucke, sehe ich: Eine respektlose, aggressive 34 Jährige, die ihre Worte und ihr Verhalten nicht abwägen kann, die sich verhält wie eine 15 Jährige Pubertierende. Habe aus Unwissenheit fürchterliche Fehler begangen, die mir selbst sehr geschadet haben und somit konnte ich das Bild meiner Eltern und Verwandtschaft von mir aufrecht erhalten. Mein Vater wurde krank als ich 6 war, Mutter chronisch gestresst, nur am Arbeiten, aggressiv, sehr sehr verletzend, mich ständig bloß gestellt, ihre bisschen freie Zeit dem Ehrenamt oder anderen Hilfsbedürftigen gewidmet, da hat sie wenigstens Anerkennung bekommen - also sie haben mir Null mit auf den Weg gegeben, habe mich mit sehr fatalen Fehlern durchs Leben gekämpft, ich wusste wirklich nicht was richtig, was falsch war. Zwei voneinander unterschiedliche Kulturen, was für die eine Kultur normal war - war für die andere abstoßend, beschämend. Habe während der Schulzeit meine Mitschüler so behandelt wie man mich behandelte, aggressiv, habe mich über sie lustig gemacht. Gott, wie sehr ich ihnen weh tat, ich hoffe ich habe sie nicht allzu sehr geprägt. Die Quittung dafür bezahle ich zehnfach. Ich denke oft an einige, kein Wunder, dass ich heute alleine bin. Die meisten Freundschaften schließt man ja zu der Zeit... Habe es verdient.

Zudem beging mein Vater einen Suizidversuch, wir suchten ihn ihm Wald, es war wie in einem Horrorfilm... Danach hatte meine Mutter Gehirnblutungen, sie überlebte wie durch ein Wunder ohne Langzeitschäden. Zu der Zeit betäubte ich mich mit Drogen, wurde nebenbei von meiner Cousine und ihrer Clique jahrelang gemobbt, sie machten sich über mein ganzes Wesen (reden, lachen, Anziehen, gehen komplett alles) lustig. Und heute hat keiner von denen einen Beruf und ist immer noch im Drogensumpf. Meine Mutter war auf Reha, als sie zu sich kam und zurück nach Hause öffnete ich mich ihr, es stimmt etwas nicht mehr mit mir (war 19) da brachte sie mich zum Neurologen. Der meinte ich wäre schizophren (Diese Diagnose, welche vor 3 Jahre als ich alle Medikamente absetzte, als Fehldiagnose ausgesprochen wurde) und wurde in die psychiatrische Klinik eingewiesen, war 2,5 Jahre ununterbrochen in verschiedenen Kliniken, zig Diagnosen zig Medikamente. Deshalb traue ich diesen verfluchten Neurologen nicht mehr, die verdienen doch an ihren Gutachten, Diagnosen und noch mehr an Psychopharmaka. Und nein, ich bin nicht paranoid! Ich arbeite selbst mittlerweile im medizinischen Bereich und habe viel darüber gelesen. Ob man es mir glaubt oder nicht, ich habe das Reden neu gelernt, die haben mich so fertig gemacht, dass ich kaum noch reden konnte.

Solange man nicht beschuldigt und anklagt, sondern schlicht sagt, was war und wie man sich dabei gefühlt hat, was jemand gemacht hat, finde ich das völlig in Ordnung! Möglich, dass die Kolleginnen gar nicht gemerkt haben, wie verletzend ihre, ich vermute Lästergewohnheit, für Dich war. Dann haben sie es gemerkt. Gut so!

Das gelingt mir nicht, wenn ich etwas anspreche dann klage ich an, habe nämlich auch die Erfahrung gemacht, dass wenn man sagt "ich fühle mich .... wenn ..." zieht nicht, im Gegenteil...

Wie unglaublich gemein Deine Eltern sind! Wie bodenlos gemein!!! >:( >:( >:( >:( >:( Alle beide! Sie führt das Theater auf und er bindet Dir die ganze Last auf den Buckel! Das ist ja zum K.... [passender Smiley fehlt]

Diese beiden, ich weiß, sie sind Deine Eltern und sie haben Dich irgendwie großgezogen - aber diese beiden haben es nicht besser verdient, als dass Du wegläufst und nie wieder zurückkommst. Sie behandeln Dich wie den letzten Dreck, wie den letzten Fußabtreter und schätzen es nicht die Spur, dass Du überhaupt noch da bist!

Das Problem ist, Du bist da völlig machtlos. Deine Mutter lädt Dir - mit kräftiger Hilfe Deines Vater - Probleme auf, die ihre eigenen sind! Das ist Bequemlichkeit und Dummheit Deiner Eltern!

Was sie wohl machen würde, wenn sie keine Tochter hätten - sich einen Hund kaufen, den sie treten können?? Gott, bin ich wütend auf diesen Mann und diese Frau >:( >:( >:(

Alles Gute Dir

Ich finde das so krass, wie leidenschaftlich Du dich dazu äußerst. Ich bin nämlich auch so. Ob ich die Menschen näher kenne oder nicht, wenn ich Unrecht sehe dann halte ich zu der Person und bin mit all meinen Emotionen dabei. Danke Dir :)_

War gestern bei meinen Eltern, habe mich vorher mit meiner Mutter in der Stadt getroffen, fragt mich täglich ob ich nicht kommen möchte oder wir was machen etc., ich werde schnell weich und bilde mir jedes Mal ein, dass ich wie ein normaler Mensch mit ihr kommunizieren kann und werde, so machen es doch andere?!!! Jedenfalls, kann ich immer nicht anders als sie anzuklagen, ihr über den Mund zu fahren, bzw. jedes Mal wenn sie was sagt mach mich das so wütend, dass ich mich nicht zurück halten kann, ich leide wenn sie was sagt deshalb muss ich mich sofort wehren... Wobei sie sich irgendwie geändert hat, sie ist weicher, habe das Gefühl sie versucht zu verstehen und ich werde verrückt bei dem Gedanken ob es nur ein Spiel von ihr ist oder ob wir wirklich nur Verständigungsprobleme haben/ hatten und ich meinen Eltern so sehr Leid für nichts angetan habe.

Waren danach eben bei ihnen Zuhause. Mein Vater umarmte mich zur Begrüßung, aber ich konnte es nicht wie sonst von Herzen. Ich will auch gar nicht mehr betteln um geliebt oder wertschätzt zu werden. Von der einen auf die andere Sekunde war ich wie gelähmt, ich spürte meinen Körper nicht mehr, als ob in meinem Kopf Beton wäre. Für mich ist das Haus nur voller Leid. Beide kuckten mich besorgt an, ich konnte nicht Mal mehr reden.

Fuhr dann irgendwie wieder Heim. Dann ging es mir besser.

Ich weiß es nicht ob ich mir alles einbilde. Ich meine, ich war ja nicht umsonst in der Psychiatrie.

Danke Dir nochmals

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