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Wie würdet ihr mit Eurer als Mutter überforderten Frau umgehen?

DSer_#Duxde


@ Mobula

Keine Überstunden, 80% Heimarbeit

gdaulo1ise


Wir greifen nur auf Gläschen zurück und haben eine Putzfrau, die auch noch einige andere Dinge im Haushalt erledigt. Selber kochen wir derzeit auch selten und schauen zu, dass wir uns anderweitig versorgen. Das haben wir also schon von der Backe.

Also, äh, wenn man alle hier geschilderten Umstände berücksichtigt, bleibt wirklich nur, dass deine Frau ein ganz persönliches Problem hat. Es sind nicht die Gegebenheiten, die nämlich sind geradezu luxuriös. Ich meine: du stehst zur Verfügung, es gibt eine Putzhilfe, gekocht wird auch nicht viel, ihr habt ein Kind, was aus dem Minibaby-Alter auch schon raus ist...da bleibt doch nix mehr, was zur Überlastung führt?

Vielleicht könntest du das deiner Frau mal schildern? Ohne Vorwürfe, meine ich, nur als Aufzählung von Fakten? Und dann soll sie mal ganz konkret für sich rausfinden, warum genau sie sich schlecht fühlt. Vielleicht liegt ja was ganz anderes im Argen.

k5nud#delTy


Der Tag mit einem Baby ist körperlich sehr anstrengend, weil man eigentlich dauer Müde ist, immer das Gleiche macht, immer gefordert wird, nicht wirklich rauskommt und geistig abstumpft. Vorallem kann man auch nie wirklich entspannen, weil man von Zuhause(=Arbeitsstätte) nicht einfach entspannen kann.

Das schafft so eine komische Situation aus Unterforderung bei gleichzeitiger Überforderung.

Ich arbeite auch in diesen Bereich, aber es ist etwas anderes, weil man die betreuten Kinder egal wie gern/lieb man Sie hat am Abend wieder abgibt.


Ihr habt auf jedenfall ein Vertrauensproblem! Was allerdings verständlich ist, weil es nur Berichte darüber sieht, wie Kinder misshandelt werden und nie jemand darüber spricht, was für gute Arbeit einige machen.


Ihr habt es versäumt, die erste Trennung von Baby und Mutter rechtzeitig durchzuführen. Deine Frau meint, dass man für das Baby zu zweit sein muss, dann sollte die erste Trennung vielleicht so stattfinden, dass ich zwei Babysitter (=Oma & Tante) habt. Ihr müsst einen Weg finden, dass deine Frau sich wenigstens für kurze Zeit trennt und dann dehnt man die Trennungsphase immer weiter aus.

Aber wahrscheinlich steckt das Problem tiefer. Sie fühlt sich dem Baby nicht gewachsen, hat Angst dem Baby nicht genug geben zu können, dass jemand bemerkt, dass Sie es selbst mit Ihrem Baby nicht hinkriegt usw... Natürlich ist das Quatsch, Hilfe anzunehmen bedeutet kein Versagen, sondern Stärke. Früher haben sich die Großeltern um die Enkel gekümmt, damit die Eltern arbeiten gehen konnten.


Baby-Mama-Kurse helfen sehr, weil man sich mit anderen in dieser Situation austauschen kann und vielleicht zum Spazieren gehen treffen kann. Sie braucht den menschlichen Austausch und zwar nicht nur mit dir, der Familie und Freunden.

L*in>aNlax80


Nur weil ich mich selbst auch grad in Elternzeit befinde und allein mit Baby zuhause bin, traue ich mich, mal was dazu zu schreiben. Denn grundsätzlich finde ich, dass es von aussen überaus schwer zu beurteilen ist, wie anstrengend ein Tag mit Baby wirklich ist. Denn schon bei meinem Kandidaten (3 Monate) gibt es völlig unterschiedliche Tage, welche, an denen er und ich gut geschlafen haben, er stundenlang mit sich selbst gackert, wir uns mit Freunden treffen, lange Spaziergänge machen etc. Und es gibt Tage, da hat man 3 Stunden geschlafen, er lässt sich keine Minute hinlegen, es regnerisch und stürmisch und er muss dreimal umgezogen werden. Insofern vermag ich nicht zu beurteilen, wie die Lage wirklich bei Euch ist.

Allerdings klingt es jetzt objektiv betrachtet einigermaßen ok, mit Unterstützung Familie, Freunde, Putzfrau, von Dir, Du keine Überstunden und viel zuhause. Das sollte EIGENTLICH alleine machbar sein, selbst wenn das Kind sehr fordernd ist. Zudem finde ich die Argumentation mit Neid auf Deine Arbeit nicht so richtig stimmig, wenn Du auch überwiegend zuhause bist. Das ist bei meinem Mann z.B. anders, der ist viel auf Dienstreise und ich beneide ihn immer um die Übernachtungen im Hotel ;-D .

Insofern glaube ich persönlich, dass der Hase woanders im Pfeffer liegt. Manche Frauen neigen dazu (ich gehöre irgendwie auch dazu), Probleme auf dem einen Spielfeld im anderen zu kommunizieren. Könnte es sein, dass Deiner Frau vielleicht auch das Frau sein, Paar sein fehlt? Wie funktioniert Eure Partnerschaft seit dem das Baby da ist, nur noch als Team, was abarbeitet oder auch noch ein paar schöne Stunden zusammen hat? So ein Baby schläft ja auch mal.

Oder es ist tatsächlich auch eine körperliches/seelisches Unwohlsein Deiner Frau, welches nichts konkret mit dem Baby zu tun hat, Depressionen wurden schon angesprochen, halte ich auch nicht für ausgeschlossen.

Zu Guter letzt noch ein Tip: ich weiß nicht wie Deine Frau vor dem Kind gestrickt war, aber wenn ich mich früher entspannen wollte, dann bin ich ZUHAUSE in der Badewanne geblieben und hab Chips vorm Fernseher gegessen. Andere gehen lieber raus und treffen sich mit Freunden. Auch heute will man mir dann ständig empfehlen, mich zum Entspannen mit anderen zu treffen oder raus zu gehen....ich will doch aber nur Badewanne, Chips und Fernsehen %-| . Mein Mann hilft mir enorm, wenn der dann mal das Baby für 2 Stunden in den Kinderwagen packt, mich schlafen und baden lässt und mich in Ruhe meine Zehen lackieren lässt. Das nur so als Anregung, frag Deine Frau, was ihr guttut und geh nicht automatisch davon aus, dass es das Restaurant oder der Kinobesuch ist.

Mzobuxla


Keine Überstunden, 80% Heimarbeit

Und da findet ihr keine Lösung? Dann kann sie doch doch Kind bei dir parken, oder bist du Schmied oder Tischler?

Irgendwie kann ich mir eure Situation noch nicht so richtig vorstellen.

Habt ihr denn eine Regelung getroffen, wer am Tag wann und wie das Kind nimmt/betreut? Stillt sie noch? Die Grundlage wäre halt, dass sie sich auch bewusst und planbar ihre Auszeiten nimmt. Und dass unter euch ein Vertrauen da ist, dass das Kind in der deiner Obhut so gut aufgehoben ist wie in ihrer, wenn ihr beide schon keinen Dritten vertraut.

S(onni]bor8x6


Deine Frau könnte ich sein. Ich bin auch vom Fach (Lehrerin). Und für mich war die erste Zeit mit Baby so der Horror, dass ich nix mehr konnte. Selbst einmal durchwischen und Wäsche aufhängen war eine absolute Überforderung und ich war stämdig am heulen. Ich wollte eine gute Mutter sein und dazu musste ich aus damaliger Sicht zu Hause bleiben und möglichat ales auf die Bedürfnisse unseres kindes ausrichten. Selbstverständlich gehörte auch Stillen dazu. Nun gut ich bin daran regelrecht zerbrochen. Je mehr mein Mann mir abnahm umso schlimmer wurde es.

Schweren Herzens entschieden wir unserem Sohn mit 8 Monaten in die Krippe zu geben (gabztags) und ich ging arbeiten. Anfangs war das total schlimm für mich ihn anzugeben aber mir gings lamgsam besser. Und bald richtig gut. Interessanterweise wurde unser Sohn auch ruhiger (war davor Schreikind).

Als er 5 war sind wir umgezogen. Und dadurcg hatte er erstmal keinen Kitaplatz. Also blieb ich zu Hause. Recht schnell kam der Schock. Mir ging es emotional von Tag zu Tag schlechter. Dinge, die ich vorher nach der Arbeit so nebenbei erledigte konnte ich plötzlich noch nichtmal binnen eines Tages. Und auch unser Sohn wurde immer schwieriger. Folglich war mein Problem als er ein Baby war keine Wochenbettdepression. Ich erkannte dass ich offenbar einfach nicht dafür gebaut war dem klassischen Bild einer Mutter zu entsprechen. Gott sei Dank hatte mein sohn bald wieder einen Kitaplatz.

Bei Kind 2 entschieden wir uns daher für Krippe ganztags ab 8 Wochen und gegen das Stillen. Mein Mamm hätte gerne Elternzeit genommen , dies ginf allerdings nicht, da er Rechtsanwalt ist und damals wesentlich mehr verdiente. Und ich konnte es nicht. Mir ging es ab Geburt super und anders wie bei Kind 1 kippte die Stimmung nicht komplett, da icv immer wusste nach 8 Wochen kannst du wieder arbeiten.

Heute sind die Kinder 9 und 3. Und was soll ich sagen. Meinem Sohn merkt man die schwierigen Zeiten noch heute an. Leider.

Meine Tochter hingegen entwickelt sich absolut prächtig (auch sie hat anfangs viel geschrieen). Ein absolut selbstbewusstes gut entwickeltes fröhliches Kind.

Mein Fazit: Nicht jede Frau (und auch nicht jeder Mann) ist dafür gebaut mit Kind zu Hause zu bleiben. Viele können sich damit arrangieren, aber nicht jede. Manche daran zu Grunde nur weil sie einem Ideal ensprechen wollen und das beste für ihr Kind wollen. Dabei merken sie garmicht wie sehr sie ihm schaden.

Hätte es damals mit der kita nicht geklappt, hätte mein Mann im übrigen seinen Job vorrübergehend aufgegeben. Aich wenn wir dann nur einen Bruchteil des Geldes gehabt hätten und unseren Lebensstandard erheblich hätten senken müssen.

D3er_Duxde


Ich denke, dass es tatsächlich in die Richtung gehen könnte, dass meine Frau noch nicht "einsieht", dass sie auch Zeit für sich nehmen kann bzw. sollte. Das sei jetzt nicht mehr möglich, sagt sie meist; weil man eben Eltern ist und nichts anderes mehr. Ich sehe das nicht so und es ist natürlich ein Streitpunkt. Vielleicht sollte ich die zaghaften Versuche zur Selbstbeschäftigung gut unterstützen, damit sie erkennt, dass sie auch Mal für ein paar Stunden loslassen kann. Auch unsere Paarbeziehung ist sehr eingeschlafen. Wir sind eigentlich nur noch Eltern.

A/sixs


Wie haben es nur die Nachkriegs-Frauen geschafft ? Mehrere Kinder gehabt und noch gearbeitet. Die Männer waren auch noch arbeiten oder gar nicht mehr , weil gefallen.

Und heute ? Heute sind die Frauen mit einem einzigen Kind überfordert. ":/

gxaxto


Ich glaube eine Nanny ist keine Option, weil man nie weiß ob das Kind nicht doch misshandelt wird. Ähnliche Probleme sehen wir bei Tagesmüttern und Kitas bevor unser Kind wenigstens rudimentär sprechen kann. Der Gedanke, dass unser Kind von Fremden schlecht behandelt wird und es und das nicht mitteilen kann, ist für uns nicht wirklich erträglich.

Auch wenn ich das teilweise nachvollziehen kann, halte ich das für nicht rational. Als ob alle Kinder, die fremdbetreut werden, ein höheres Risiko hätten misshandelt zu werden. Entschuldige wenn ich das so sage, aber ein Schreikind ist bei einer überforderten Mutter auch einem Risiko ausgesetzt. Damit meine ich nicht deine Frau, sondern allgemein gesprochen.

Deswegen nimmt man sich Zeit und sucht eine Betreuung, wo man ein gutes Gefühl hat und fragt bei anderen Eltern nach Empfehlungen. Da solltet ihr wirklich mal eure Prioritäten überdenken. Es scheint deiner Frau doch offensichtlich schlecht zu gehen ohne zusätzliche Betreuung. Ich sage nicht, ihr müsst das Kind sofort in den Kindergarten geben, aber vielleicht solltet ihr es zumindest noch mal überdenken bis zum 3. Jahr zu warten. Es gibt heutzutage doch genug Optionen mit verschiedenen Konzepten und unterschiedlicher Anzahl an Betreuungsstunden.

Mit Tagesmüttern und unqualifizierten Babysittern habe ich persönlich auch ein Problem, aber in einer bekannten Einrichtung, wo mehrere Betreuer sind halte ich eurer Bedenken für übertrieben. Und selbst wenn ein Kind nicht sprechen kann, bin ich überzeugt, dass man mit erhöhter Aufmerksamkeit Unregelmäßigkeiten feststellen kann. Wir haben deswegen eine Einrichtung gewechselt, weil die Stimmung sich schleichend verändert hat und wir kein gutes Gefühl mehr hatten.

Was also tun?

Ich würde zunächst den Fokus darauf setzen und herausfinden, was in deiner Frau vorgeht. Ist sie nur unzufrieden und unglücklich oder hat sie tatsächlich eine postnatale Depression? Das kann sie auch bei ihrem Frauenarzt ansprechen. Fühlt sie sich einsam, überfordert oder wird sie ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht? Vielleicht denkt sie ja über Fremdbetreuung nach, kann aber nicht aus ihrer Rolle. Sobald deutlich wird, was ihrer Überforderung ausmacht, solltet ihr überlegen, wie ihr in kleinen Schritten daran arbeiten könnt. Wichtig ist zu lernen schrittweise die Betreuung abzugeben. Zunächst nur du, dann vielleicht andere Familienmitglieder. Dabei geht es nicht darum, das Kind loszuwerden, sondern sich kleine Freiräume zu schaffen, mal in Ruhe einen Kaffee zu trinken, zum Friseur zu gehen oder einfach nur nichts zu tun. Dabei lernen Mutter und Kind, dass sie auch mal für eine kurze Zeit getrennt sein können. Zudem erhält das Kind durch andere Bezugspersonen neue Impulse, die man nicht unterschätzen sollte. Profitieren können dabei nur beide.

kAnud{dexly


Wie haben es nur die Nachkriegs-Frauen geschafft ? Mehrere Kinder gehabt und noch gearbeitet. Die Männer waren auch noch arbeiten oder gar nicht mehr , weil gefallen.

Und heute ? Heute sind die Frauen mit einem einzigen Kind überfordert. ":/

Diese Aussage ist überhaupt nicht hilfreich!!!

Außerdem war es früher üblich seine Kinder zu schlagen/verprügeln. Kinder hatten einfach zu gehorchen, mussten mit laufen, viel zu früh im Haushalt helfen usw... Babys hat man einfach so lange schreien lassen, bis Sie aufgehört haben und dass irgendwann für immer, weil Sie merkten, dass Sie keiner erhört. Eine wahre Kindheit gab es nicht und Sie mussten schnell erwachsen werden.

Heute tun Mütter alles für das wohl ihre Babys/Kinder. Sind die Kinder noch sehr klein, wird der Haushalt gemacht, während Sie schlafen, nachdem man vielleicht Stundenlang ein schreiende und weinendes Kind getragen hat, damit es wenigstens spürt, dass es nicht alleine ist, wenn man vielleicht nichts daran änderen kann.

Das Beste ist, dass man von früheren Generationen immer noch hört, trotz Baby/Kind war mein Haushalt früher immer perfekt. Der Besuch erwartet auch noch von der frischgebackenen Mutter bedient zu werden. Und andere Mütter machen es einem auch nicht leichter, was dein Baby schläft noch nicht, mein Kind kann schon dies usw... Bei solchen Aussagen und Erwartungen, die perfekte Hausfrau, Mutter, Ehefrau und später wieder Angestellte zu sein, kann man nur untergehen. Frau muss sich vor Augen führen, dass min. die Hälfte der Aussagen gar nicht zutriffen.

jAerwi


Stimmt. Die Nachbarin meiner Oma hat ihren Kindern ab und zu Alkoholisches verabreicht. Dann haben die Kleinen geschlafen und die Mutter konnte ihre Arbeit in Ruhe erledigen.

S@hoxjo


Ich denke, dass es tatsächlich in die Richtung gehen könnte, dass meine Frau noch nicht "einsieht", dass sie auch Zeit für sich nehmen kann bzw. sollte. Das sei jetzt nicht mehr möglich, sagt sie meist; weil man eben Eltern ist und nichts anderes mehr.

Spätestens mittelfristig beschissen fürs Kind, die Einstellung. So richtig beschissen. %:|

Afsis


Diese Aussage ist überhaupt nicht hilfreich!!!

Kann sein. Doch ein bisschen weniger Mutter-Sein tut es manchmal auch. Man braucht nicht wegen jedem Pups gleich zum Kind rennen. Diese Helikopter-Mütter machen sich das Leben selbst schwer. Siehst ja bei diesem Fall.

Übrigens gibt es genug Frauen, die aufgrund der fin. Situation ganztags arbeiten gehen. In der Kita kann sich eine Erzieherin kein Kind auf den Bauch binden und es derartig (über-) bemuttern.

Das schlimme ist: diese Mütter hören damit nicht auf und hätscheln das Kind auch noch bis ins Teenager-Alter. Jedes Steinchen wird aus dem Weg geräumt, alles geebnet, nur das sich das Kindchen nicht groß anstrengen muss.

Es ist halt wie bei so vielem: manche (auch Männer) sollten gar nicht erst Kinder bekommen, weil sie nicht geeignet sind dafür. Schade, wenn man sich dahingehend nicht selbst einschätzen kann und so blauäugig da dran geht. Darunter leiden eben auch die Kinder.

k+nukddelxy


Asis

Das hier ist kein Diskussionsfaden für verschieden Erziehungsmethoden, da gibt es nämlich mehr als Helikopter - Eltern zu diskutieren.

Außerdem glaube ich, dass Männer es nie wirklich verstehen können, weil der Körper einer Frau in dieser Zeit einfach ein Hormon -Durcheinander ist.


Hier geht es darum, wie Dude seiner Frau helfen kann zu zeigen, dass Sie Aufgaben/die Verantwortung für das Kind jemanden Anderen überlassen kann.

ACsis


Erfahrungsgemäß ist es sehr schwer Gluckenmütter in eine andere Richtung zu lenken. Von da wo sie selbst die Augen aufmachen bis sie sie wieder zumachen dreht sich alles nur um's Kind uns sonst nix mehr.

Bald können einem schon die Kinder leid tun.

Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht noch ein zweites Kind kommt.

Ich empfehle mich.....

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