» »

Als nachdenklicher Mensch seine erste Beziehung haben...

m_nef


Schön und gut Elaf, aber die Frage nach dem 'Wie mach ich das' beantwortet es alles nicht. Das ist doch das Problen. Wer sich selbst nicht sonderlich mag und nicht verstehen kann, wie ein anderer einen lieben kann, weiß das oftmals im Grunde alles. Das Empfinden bleibt trotzdem ein anderes. Wäre es so einfach, dass es mit ein bisschen "Kopfgeraderücken" getan ist, gäbe es das Problem vermutlich gar nicht erst.

Ich glaube mittlerweile tatsächlich, dass diese Form von Austausch und Rückversicherung Yuna deutlich mehr voranbringt (man erinnere sich an die Yuna von vor 3 Jahren, seither ist sie schon einige Schritte gegangen), als sich das zu verbieten. Auch wenn es nach viel Drama klingt und oft eben auch ist. Aber so ist es eben. Yuna für diese Art Umgang mit ihren Unsicherheiten abzustempeln und ihr quasi vorzugeben, dass sie erstmal damit aufhören muss, ist mMn kontraproduktiv. Für sie funktioniert das, wenn auch in kleinen Schritt. Sonst säße sie heute noch bei ihren Eltern und hätte keine Ausbildung. Hat sie aber beides geschafft. Auf ihre Art. Auch wenn die anderen zu anstrengend und kompliziert ist.

mmnef


* in kleinen Schritten

E}la=f}Remgich08x15


'Wie mach ich das'

Das weiß ich nicht. Ich bin kein Psychologe. Auch kenne ich Yuna nicht persönlich.

Yuna für diese Art Umgang mit ihren Unsicherheiten abzustempeln und ihr quasi vorzugeben, dass sie erstmal damit aufhören muss, ist mMn kontraproduktiv.

Hier wird niemand abgestempelt! Es gibt doch im Grunde zwei Möglichkeiten:

- Yuna bleibt wie sie ist und muss sich mühe- und leidvoll abkämpfen um einen kleinen Schritt nach dem anderen zu machen und würde auf diesem Weg bei jeder neuen Schwierigkeit wieder neu ausgebremst. Das wäre dann das was du propagierst. Jedenfalls verstehe ich dich so.

- Yuna versucht ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Die Ursachen zu ergründen. Dadurch mehr Selbstwertgefühl zu bekommen und eine objektivere Sicht auf sich selbst und damit auch auf andere zu erlangen. Ich behaupte nicht das das leicht wird und auch nicht das das schnell geht.

Sicher hat Yuna in der letzten Zeit schon viel geschafft. Das finde ich großartig! Ausbildung, eigene Wohnung, eine Beziehung usw. Aber sie steht und stand sich dabei massiv selber im Weg. Es wäre langfristig deutlich besser und auch für ihr "Seelenheil" deutlich besser wenn sie diese Schwierigkeiten mit sich selbst mal angeht, um späteren Problemen und Kriesen besser entgegentreten zu können.

Jeder Mensch ist anders. Aber vor Problemen wegzulaufen mit der einfachen Erklärung "ich bin halt wie ich bin" ist meiner Meinung nach zu einfach und löst keine Probleme. Ich kenne das auch von mir. Ich denke auch oft so. Und ich weiß wie schwierig das sein kann.

Yuna erkennt durchaus ihre Schwierigkeiten, dass sie ihre ständigen, negativen Gedanken behindert. Sie weiß auch nicht wie sie das kurzfristig abstellen soll. Anstatt ständig ihr Leben um diese Gedankenwelt herum basteln zu müssen, ständig mit sich selbst zu hadern, wäre es meiner Meinung nach zielführender an den Ursachen für ihre so extrem nagative Einstellung zu arbeiten.

mhnef


Hier wird niemand abgestempelt!

Doch.

- Yuna bleibt wie sie ist und muss sich mühe- und leidvoll abkämpfen um einen kleinen Schritt nach dem anderen zu machen und würde auf diesem Weg bei jeder neuen Schwierigkeit wieder neu ausgebremst. Das wäre dann das was du propagierst. Jedenfalls verstehe ich dich so.

Denk mal bitte über deine Wortwahl nach. Ich propagiere hier nichts, schon gar nicht "bleiben wie sie ist und leidvoll abkämpfen". Um das da rauszulesen muss man schon sowas lesen wollen. Ich sage seit Jahren immer wieder, dass die "Ich bin halt so"-Einstellung zu nichts führt; das weißt du auch, bist ja in allen Fäden dabei. ich rege lediglich dazu an, den Ist-Zustand nicht zu vernachlässigen. "Ich bin so und ich bleibe so" wäre etwas komplett anderes, als "Ich bin jetzt nunmal aktuell so, ich werde es nicht spontan ändern können, aber ich kann das erkennen und von da aus weitergehen, um die Anteile meines Seins, die mir nicht guttun, zu ändern". Und ja, das dauert Jahre, eine Hauruck-Methode ist nicht möglich.

- Yuna versucht ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Die Ursachen zu ergründen. Dadurch mehr Selbstwertgefühl zu bekommen und eine objektivere Sicht auf sich selbst und damit auch auf andere zu erlangen.

Das tut sie und damit ist sie wie ich schrieb schon ein großes Stück weitergekommen (deutlich weiter als manch anderer, der mit 40 noch bei Mutti sitzt ;-) ). Das kann man auch einfach mal anerkennen, wenn einem wirklich daran gelegen ist, Yuna mit der Besserung ihres Selbstbewusstseins zu helfen.

ExlafR2emi4chx0815


Ich bin jetzt nunmal aktuell so, ich werde es nicht spontan ändern können, aber ich kann das erkennen und von da aus weitergehen, um die Anteile meines Seins, die mir nicht guttun, zu ändern

Ähm, genau dieses Szenario setze ich als selbstverständlich voraus wenn ich schreibe das Yuna an sich arbeiten sollte. Deshalb dachte ich das ich das nicht so deutlich ausschmücken müsste... :=o Das sich Yuna nicht über Nacht ändern kann, sollte in den letzten Jahren klar geworden sein. Sie lebt im hier und jetzt und muss damit klar kommen, so wie jeder andere Mensch auch.

schon gar nicht "bleiben wie sie ist und leidvoll abkämpfen".

Dazu bitte deine Worte lesen:

Yuna für diese Art Umgang mit ihren Unsicherheiten abzustempeln und ihr quasi vorzugeben, dass sie erstmal damit aufhören muss, ist mMn kontraproduktiv. Für sie funktioniert das, wenn auch in kleinen Schritt.

Damit sagst du das alles OK ist, so wie es ist. Es funktioniert für sie, so wie es jetzt ist. Man muss nicht zwingend ewtas ändern. Und mir ein Abstempeln unterstellen, bedeutet gleichzeitig das du eine mögliche Veränderung(Verbesserung) schlecht redest.

Ich sage seit Jahren immer wieder, dass die "Ich bin halt so"-Einstellung zu nichts führt

Ich frage mich gerade was du mit deinem Beitrag denn dann sagen wolltest, wenn du doch meiner Meinung bist... ":/

Bitte sei mir nicht böse. Ich habe den Eindruck - und dafür kann ich nichts - das du mit Kritik nicht gut umgehen kannst und sehr auf deine persönliche Meinung fixiert bist. Ich will dir damit nicht zu Nahe treten. Und das ist auch nicht wertend gemeint.

aber die Frage nach dem 'Wie mach ich das' beantwortet es alles nicht

Richtig. Aber darf ich nicht meine Meinung äußern wenn ich nicht gleichzeitig darin die ultimative Wahrheit und Antwort auf alles formuliere? Darf ich ihr nicht sagen das alles nicht so schlimm ist wie es für sie so oft aussieht? Nicht sagen das sie dennoch ein liebenswerter Mensch ist?

Doch.

Nein! Es tut mir Leid, aber das siehst du diametral falsch! Aber es geht ja hier nicht um dich...

Das kann man auch einfach mal anerkennen

Wenn du tatsächlich gelesen hättest was ich schon alles geschrieben habe, hätte dir auffallen müssen das ich Yunas bisherige Fortschritte sehr deutlich lobe und wertschätze.

das weißt du auch, bist ja in allen Fäden dabei

:=o

(Damit genug der Kritik. Denn das ist Yunas Faden und soll Yunas Faden bleiben, in dem es um sie geht und nicht um die Probleme anderer.)

mRnef


Damit sagst du das alles OK ist, so wie es ist.

Du musst Aussagen schon im Kontext sehen und nicht punktuell Sätze rausziehen und umdeuten. Es hat schließlich einen Grund, wieso die in längere Beiträge eingebettet sind und nicht für sich stehen. Ansonsten brauchst du meine Beiträge aber eh nicht zerpflücken, sinnfrei.

Kurzfristig ist alles ok, anders geht es nämlich nicht, das zu negieren wäre einfach unrealistisch und würde ihre Persönlichkeit zu aktuellen Zeitpunkt ignorieren. Ihr einen riesen Batzen hinzuknallen, was sie alles ändern "muss", ist weitaus qualvoller, als in kleinen Etappen zu denken und zu akzeptieren, dass das eben ihr Weg ist.

Und "nicht ok" ist Yuna eh nie, egal wie schwer sie es sich macht ist das kein Urteil, was irgendjemandem zusteht.

Und wenn ich schreibe, dass es ok ist, wenn Yuna eben jemand ist, der in kleinen Schritten vorankommt, dann sage ich damit sicherlich nicht, dass generell alles so bleiben kann und super so ist. Denn - oh Wunder - dass Yuna ihr Leben momentan selbst nicht so optimal findet, habe sogar ich mitbekommen :-D

Bitte sei mir nicht böse. Ich habe den Eindruck - und dafür kann ich nichts - das du mit Kritik nicht gut umgehen kannst und sehr auf deine persönliche Meinung fixiert bist. Ich will dir damit nicht zu Nahe treten. Und das ist auch nicht wertend gemeint.

Schon ok, kannst denken was du magst, ich habe von dir denselben Eindruck. Nur habe ich bisher nicht die Notwendigkeit zu sehen, dir das auch zu sagen. Wozu musstest du jetzt anfangen, wo du doch erkannt hast, dass es hier um Yuna geht und nicht um mich? - die Antwort kannst du dir selbst geben, nicht mir.

Richtig. Aber darf ich nicht meine Meinung äußern wenn ich nicht gleichzeitig darin die ultimative Wahrheit und Antwort auf alles formuliere? Darf ich ihr nicht sagen das alles nicht so schlimm ist wie es für sie so oft aussieht? Nicht sagen das sie dennoch ein liebenswerter Mensch ist?

Jeder darf machen was er will, jemand darf kommentieren was er will. So simpel und nicht der Rede wert.

mynef


PS:

Nicht sagen das sie dennoch ein liebenswerter Mensch ist?

Das ist schon wieder so eine Verdrehung. Als hätte ich jemals auch nur ansatzweise angedeutet, man dürfe Yuna nicht sagen, dass sie ein liebenswerter Mensch ist, haha, wie absurd, sorry. In deinen Beiträgen kommt nur wieder zunehmend Gemecker an Yuna rüber und nicht das obige.

Epla*fRekmich0{815


In deinen Beiträgen kommt nur wieder zunehmend Gemecker an Yuna rüber

Ich habe den Eindruck das andere das anders sehen...

mkne2f


Ich halte nichts davon, sich hinter der Meinung anderer, nicht näher-definierten Personen zu verstecken und diese als Rechtfertigung herzunehmen. Ich könnte schließlich auch sagen, dass andere meine Beiträge anders sehen als du. Binsenweisheit, oder?

J"essSUlythexrin


Hier, meld. Ich fand die Beiträge von Elaf bisher sehr hilfreich und kein Gemecker.

m}ne&f


Ja, deine Chance ;-) Spielt hier alles keine Rolle.

xYYufnax


Jetzt streitet euch doch bitte nicht. %-|

Erwartet jemand hier noch eine Antwort auf eine PN oder auf einen Beitrag hier im Thread? Habe gerade keine Übersicht und auch nicht wirklich die Zeit... :l

Ich kümmere mich gerade um die Sache mit ner Therapie, aber so ganz blick ich das noch nicht, von der Vorgehensweise her. Aber da habe ich mir schon Hilfe gesucht. Erscheint mir aber auch kompliziert.

Momentan habe ich schon das Gefühl, ich meide meinen Freund irgendwie. Wir haben uns seit längerer Zeit nicht gesehen, aber ich kann auch gerade echt nicht, ich bin super im Stress oder sonst irgendwas ist. Das gibt mir aber wieder zu denken... :°( Ich finde das gar nicht so schlimm. Zwischendurch habe ich so Wellen, wo ich ihn vermisse, aber dann denke ich mir auch wieder, er ist ja ohne mich besser dran. Und wenn ich ihn nicht sehe, setze ich mich auch selbst nicht unter Druck. Jetzt habe ich fast schon Angst davor, ihn das nächste Mal zu sehen, weil ich bestimmt extrem darauf achten werde, was ich empfinde...

Wenn ihr euren Partner jetzt z.B. einen Monat lang oder länger nicht gesehen hättet, würdet ihr euch dann jede freie Minute nach ihm sehnen oder würdet ihr denken "Och, naja, ist schon doof, dass wir uns nicht sehen, aber ich habe auch gerade einfach keine Zeit für ihn"? :-/ ":/

Vielleicht bin ich einfach nicht reif für eine Beziehung. Das würde ja nur das bestätigen, was ich vorher immer dachte. ERST sich selbst lieben und DANN wen anders.

G9raó#graxmán


Wenn ihr euren Partner jetzt z.B. einen Monat lang oder länger nicht gesehen hättet, würdet ihr euch dann jede freie Minute nach ihm sehnen oder würdet ihr denken "Och, naja, ist schon doof, dass wir uns nicht sehen, aber ich habe auch gerade einfach keine Zeit für ihn"? :-/ ":/

Hör auf dich mit anderen zu vergleichen ;-D Auch andere Menschen in Beziehungen sind unterschiedlich. Manche leben dauerhaft in getrennten Wohnungen und verabreden sich hin und wieder mal, anderen kann es nicht eng genug sein und sie verbringen am liebsten 24 Stunden täglich in unmittelbarer Nähe des Partners und verzehren sich dennoch vor Sehnsucht. Das ist alles in Ordnung! Am wichtigsten ist, dass es für alle Beteiligten passt. Das wären in deinem Fall du und dein Freund. Was andere tun oder sagen, ist da herzlich irrelevant. Weil es alleine um euer glücklich sein geht :-)

Ich kümmere mich gerade um die Sache mit ner Therapie, aber so ganz blick ich das noch nicht, von der Vorgehensweise her. Aber da habe ich mir schon Hilfe gesucht. Erscheint mir aber auch kompliziert.

Das finde ich super, dass du dich um dich selbst kümmerst, ehrlich! Ich wünsche es dir sehr, dass du es auch längerfristig schaffst, dass es dir gut geht @:)

LiichtAmHsoriz/ount


Wenn ihr euren Partner jetzt z.B. einen Monat lang oder länger nicht gesehen hättet, würdet ihr euch dann jede freie Minute nach ihm sehnen

Nee.

oder würdet ihr denken "Och, naja, ist schon doof, dass wir uns nicht sehen, aber ich habe auch gerade einfach keine Zeit für ihn"?

Eher so.

Aber ich ticke da tendenziell auch nicht unbedingt normal, bin also kein Maßstab… :=o

T7apxs


Vielleicht bin ich einfach nicht reif für eine Beziehung.

Ach Quatsch, natürlich bist Du das. Aber Du wärst nicht Yuna, wenn Du nicht wieder alles zergrübeln würdest.

Jetzt hast Du Angst vor der eigenen Courage, oder?

Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan (ich bin ja auch eher der rationale Typ), aber versuche wirklich mal, etwas lockerer zu werden und nimm das Schöne an, so wie es kommt.

Manche leben dauerhaft in getrennten Wohnungen und verabreden sich hin und wieder mal, anderen kann es nicht eng genug sein und sie verbringen am liebsten 24 Stunden täglich in unmittelbarer Nähe des Partners und verzehren sich dennoch vor Sehnsucht. Das ist alles in Ordnung! Am wichtigsten ist, dass es für alle Beteiligten passt. Das wären in deinem Fall du und dein Freund. Was andere tun oder sagen, ist da herzlich irrelevant.

Meine volle Zustimmung!

Ich kenne auch Paare, die regelmäßig getrennt in den Urlaub fahren, für uns dagegen wäre das nichts. Wenn wir das tun, ist das lediglich das geringere von zwei Übeln.

Wenn ihr euren Partner jetzt z.B. einen Monat lang oder länger nicht gesehen hättet, würdet ihr euch dann jede freie Minute nach ihm sehnen

Ich antworte mal mit einem ganz klaren "Jein".

Wir vermissen einander auch nach bald 40 Jahren Beziehung immer noch, wenn wir getrennt sind. Es gibt aber nun mal Situationen im Leben, wo das unumgänglich ist. Wir haben gelernt, das Beste daraus zu machen. Alles andere wäre auch ziemlich kontraproduktiv.

Früher, als wir außer mit blöden Briefen, die auch noch tagelang unterwegs waren (niemand aus unserem Umfeld hatte Telefon), überhaupt keinen Kontakt halten konnten, stand ich die ersten Tage tatsächlich neben mir. Danach hatte ich mich daran gewöhnt und es wurde besser.

I.d.R. war ja mein Mann derjenige, der rund um die Uhr beschäftigt war und neue Eindrücke gewonnen hat (ich selbst war selten weg), während für mich der übliche Trott weiter ging und ich demzufolge zu viel Zeit zum Grübeln hatte. Und sicher kam da bei mir auch immer etwas Neid durch

Heutzutage ist das anders. Telefonate und E-Mail können zwar die körperliche Nähe nicht ersetzen, aber Abwesenheiten sind erträglicher.

Es ist auch völlig normal, dass man nicht rund um die Uhr aufeinander hockt. Jeder hat ja schließlich noch andere Dinge (wie Beruf, Hobbys, Verpflichtungen) zu tun.

Man sollte sich nur Freiräume schaffen, in denen man wirklich Zeit füreinander hat.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH