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Als nachdenklicher Mensch seine erste Beziehung haben...

mkne"f


Als ich meinen damaligen Freund und heutigen Partner, dass erste mal bewusst wahrgenommen habe, da hat er eine herausgewachsene Frisur gehabt, mit einer Unmenge von Haaren, die wie ein Turm auf seinem Kopf ausgesehen haben, ähnlich wie zu Zeiten von Ludwig dem 14 mit den Perücken, allerdings ohne die Länge sondern nur mit der Höhe. ;-D Und nein, beim besten Willen, das war nicht ideal, weder für sein Gesicht, noch für sonst irgend etwas. Er musste einfach zum Friseur. ;-D

;-D :_D :)^

x|Yunlax


Ich schätze, wenn ich das alles demnächst beenden würde, würdet ihr vermutlich auch die Welt nicht mehr verstehen oder? … Ach, ich weiß doch auch nicht.

Momentan ist es entweder so, dass ich in so Grübelphasen gerate, wo ich einen Ausgangsgedanken habe, auf den zich weitere Gedanken folgen und ich mich immer mehr ins Unglück denke ohne zu wissen, wie ich da wieder rauskommen soll (jaaaa, Hanca, ich weiß, ich weiß…) oder ich… fühle gar nichts. Was eigentlich ganz angenehm ist, da es mir lieber ist das Ersteres.

Ist das normal, dass man dank Stress nix fühlt? Würde ich mich jetzt zu sehr da rein steigern, würde ich denken: "HAH! Du fühlst nichts! Du vermisst ihn ja gerade noch nicht mal! Du stehst nicht auf ihn, ihr solltet nicht zusammen sein..." und so weiter.

Vielleicht ist es ja letztlich auch einfach die bittere Wahrheit und wir waren vorher als Freunde besser dran. Wobei das auch sicherlich nicht mehr möglich sein wird. Immerhin muss ich dann nicht mehr rausgehen, weil ich ja keinen Grund mehr dazu habe. Außer Arbeit, einkaufen und solche Dinge.

Ich habe jetzt nur (leider) keine Zeit, mich mit dem ganzen Mist auseinanderzusetzen, weil es in meiner Prüfung nicht darum geht. … Wäre ja noch schlimmer.

(Klingt das nach Depression? - Naja, auch dafür habe ich jetzt keine Zeit.)

GMraóVgramáxn


Nach was es klingt, ist unter'm Strich egal. Fakt ist, dir geht es nicht gut. Nach wie vor nicht. Du hast es, wie jeder andere Mensch, verdient, dass es dir gut geht. Den Schalter kann man aber nicht von heute auf morgen umlegen. Und ich denke, es ist gut, wenn du dir beim Aufarbeiten deiner Baustellen professionelle Hilfe holst.

Ich finde es in Ordnung, wenn du dich erst mal auf deine Prüfungen und dein Wohlergehen fokussierst.

Bei mir selbst ist es so, dass ich andere Menschen nur dann wirklich gern haben kann, wenn ich auch mit mir selbst zumindest halbwegs im Reinen bin. Bin ich mit mir selbst unzufrieden, habe Angst und schlafe vielleicht auch noch zu wenig, neige ich dazu mit anderen Menschen nicht besonders versöhnlich umzugehen. Ich bin dann gereizt und mein Fokus verschiebt sich auf alles negative und beschissene.

Das Problem ist, dass man da recht schnell in einen Strudel gerät, in dem es einem nicht gut geht, man schwarz sieht und sich dann unbewusst selbst sabotiert, dass wirklich Dinge in die Hose gehen. Dadurch fühlt man sich in seiner Schwarzseherei bestätigt und sieht noch schwärzer.

Ich hatte vor ein paar Jahren eine Phase, in der ich mich ziemlich aus meinem Leben zurückgezogen hatte und mich tatsächlich mehr oder weniger wochen- bis monatelang unter der Bettdecke verkrochen habe, weil ich alles andere nicht ausgehalten habe. Ich habe es nicht mehr geschafft zur Uni zu gehen, weil ich Angst vor Prüfungen hatte. Ich habe ungefähr alle Sozialkontakte einschlafen lassen, weil ich es zu der Zeit nicht ausgehalten habe. Ich habe nicht wirklich eine Perspektive gesehen.

Da das Leben aber definitiv nicht besser wird, wenn man sich für immer die Decke über den Kopf zieht, bin ich Schritt für Schritt wieder aus meiner Höhle herausgekrochen. Ich sehe Dinge seitdem nicht mehr so dramatisch. Ich habe meinen Perfektionismus, der mich bei so vielem blockiert hat, zumindest zu Teilen abgelegt. Ich bin milder und nachsichtiger und weniger egozentrisch geworden. Und vor allem bemühe ich mich sehr, mich auf das Positive und Schöne zu konzentrieren. Auch auf winzig kleine Erfolgserlebnisse wie eine angeschaltete Spülmaschine darf man ruhig stolz sein, warum auch nicht? Und je mehr man sich auf's Gute konzentriert, desto mehr entdeckt man davon. Mir hilft das dabei, meine innere Ruhe zu finden und zufrieden zu sein.

Mein Leben ist von Perfektion ein gutes Stück weit entfernt. Aber es geht mir meistens (auch nicht immer) richtig gut, ich fühle mich in mir selbst angekommen. Und seit das so ist, bin ich auch zum ersten Mal in der Lage eine Beziehung zu führen, in der ich nicht dazu neige an meinem Partner Unperfektheiten zu entdecken und alles, was nicht oder noch nicht super ist. Und bei unserem ersten Date (wir haben uns online kennengelernt) hatte er eine schreckliche Frisur ;-D Er hat sich, warum auch immer, sein schulterlanges, wunderbar lockiges Haar geglättet. Ich habe ihn zuerst gar nicht erkannt und war wirklich irritiert ]:D

EwlafRIemicrh081x5


Ist das normal, dass man dank Stress nix fühlt?

Fragen wie diese - und manch andere ähnliche - sind es, die dich extrem naiv und weltfremd aussehen lassen. Denn du könntest genauso fragen ob es normal ist das es nachts draußen so dunkel ist und ob andere da genauso wenig sehen können, dass wäre ja voll gefährlich.

Wie gerade aus dem Ei geschlüpft und in eine völlig fremdartige Welt geworfen...

E5lafeRwemichx0815


Klingt das nach Depression? - Naja, auch dafür habe ich jetzt keine Zeit.

Weißt du, Despressionen sind es egal ob du gerade Zeit für sie hast oder nicht! Die sind dann trotzdem da... %-|

x"Yunxax


Ich habe das Gefühl.. mh… als bräuchte ich so eine Anleitung oder ein Nachschlagewerk für Beziehungen. Wie sie sein sollten, wie man sich verhält, was richtig/falsch ist, was Grund zur Besorgnis ist und was völlig normal ist. Damit ich, wenn ich mir Sorgen mache, nachgucken könnte und entweder sehe "Ah, guck mal, da steht, das ist normal, also mach dir keine Sorgen!" oder "Oh, da steht, das ist nicht so gut..." - wobei letzteres dann sicherlich wieder ein Problem sein könnte.

Am besten noch zertifiziert oder von vielen Leuten abgesegnet. Frag mich nur gerade, ob das dann wirklich helfen würde oder ob ich auch das anzweifeln würde. "Was, wenn die sich alle irren?"

Mal abgesehen davon, dass es so etwas nicht gibt, aber vielleicht versteht ihr den Grundgedanken.

Ich weiß halt nicht, wie man das alles macht, wie es sein sollte usw. - vielleicht ist das auch wieder das Bedürfnis nach Kontrolle und Sicherheit und so… Naja. Ich habe eigentlich anderes zu tun.

@ Elaf

Danke. Sehr nett. :-|

GaraógrFamxán


Ich kann, glaube ich, schon nachfühlen, wie es in dir aussieht, Yuna. Du findest keinen Halt in dir selbst, und suchst deshalb Halt außerhalb von dir selbst. Das ist verlockend. Weil es dann ganz einfach wäre, "richtig" zu sein. Man müsste nur sich nur an die Bedienungsanleitung für's Leben halten, damit alles so läuft, wie man es sich vorstellt ;-D

Leider oder zum Glück funktioniert das so nicht. Das Leben besteht aus so vielen verschiedenen Variablen, dass es schlicht unmöglich ist, für alles kausale Zusammenhänge herzustellen. Das verunsichert, klar. Auf der anderen Seite, ist es aber auch das, was das Leben ausmacht. Man darf lebenslang neugierig bleiben, hat immer die Chance Neues entdecken zu können und lernt immer wieder dazu. Man ist nie fertig.

Das hat mir lange Angst gemacht. Als ich mit der Schule fertig geworden bin, hatte ich sehr klare Vorstellungen wie mein Leben ablaufen würde und wann ich erwachsen sein würde. So mit Mitte bis Ende 20 nämlich. Da würde ich dann alles unter Kontrolle haben, Haushalt und Steuererklärung. Natürlich würde ich in einem Eigenheim leben und Kinder haben und nebenbei eine herausragende Karriere als Forscherin machen.

Dann hat das nicht so geklappt, wie ich mir das ausgemalt hatte. Ich wäre wirklich fast daran zerbrochen, dass meine Vorstellungen vom Leben mit dem tatsächlichen Leben nicht zusammengegangen sind. Ich habe große Angst vor dem Versagen entwickelt, bis ich so gehemmt war, dass ich eine Zeit lang gar keine Schritte in irgendeinen Richtung getan hätte, aus Sorge davor dass es falsch ist und ich scheitern würde.

Nun bin ich, wo ich bin. Ich werde dieses Jahr 30. Mein jugendliches Ich, würde ich mir eine gescheiterte Existenz sehen. Kinder habe ich keine, aber immerhin einen Hund. Ein abgeschlossenes Studium habe ich auch nach wie vor nicht, aber immerhin einen Job, der mir meistens Spaß macht und der es mir erlaubt meine Rechnungen zu zahlen. Ich bin was den Haushalt angeht nach wie vor ein ziemliches Ferkel, aber ich schaffe es die Steuererklärung zu machen ;-D

Und, was ich früher nie von mir gedacht hätte, es geht mir gut, ich bin zufrieden. So lange habe ich versucht, alles richtig zu machen und habe mich dabei nur getrieben und nie gut genug gefühlt. Jetzt bin ich einfach, so, wie ich bin. Manche Sachen kann ich gut. Andere nicht so. Das ist in Ordnung. Das ist auch bei dir in Ordnung. Und weil jeder Mensch unterschiedliche Stärken und Schwächen hat, kann es auch keine Bedienungsanleitung für das Leben und alles geben.

In Beziehungen kommen dann sogar zwei verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen. Macht das mit der Bedienungsanleitung nochmal unmöglicher.

Es erlaubt aber auch, den anderen neugierig und offen immer wieder neu kennenzulernen. Auch in Beziehungen ist man nie einfach angekommen und dann ist es für immer so, im Gegenteil, alles befindet sich ständig im Fluss.

Hfanxca


Ich habe das Gefühl.. mh… als bräuchte ich so eine Anleitung oder ein Nachschlagewerk für Beziehungen.

Yuna

Damit könntest du auch nichts anfangen.

Aus diesem Grund:

"Was, wenn die sich alle irren?"

Dein Zweifeln und Grübeln hat solche Macht über dich, dass du immer lebensunfähiger wirst.

Das ist wie ein Zwang.

Ich finde es ziemlich bedenklich, dass du Lösungsvorschläge nichtmal ansatzweise aufgreifst.

E(laf Remi+ch08x15


Aktuell solltest du dich voll auf den Abschluss deiner Ausbildung konzentrieren! Alle übrigen Probleme z.B. mit deiner Beziehung können sicher so lange warten. Danach kannst und solltest du dich um einen Therapieplatz kümmern und danach ist auch genug Zeit und viel mehr Raum für die Weiterentwicklung deiner Beziehung. Du kannst deine Probleme nicht mal eben schnell nebenbei lösen! Dazu sind sie leider im Laufe der Jahre viel zu groß und übermächtig geworden.

Es gibt auch kein Handbuch, kein Checkheft für eine funktionierende Beziehung! Dazu sind die Menschen viel zu verschieden. Die einen bevorzugen eine offene Beziehung, andere sind vor Eifersucht zerfressen. Die einen führen eine harmonische und ausfüllende Fernbeziehung und sehen sich nur jedes zweite Wochenende, andere wollen 24/7 aufeinander hocken und können es nicht ertragen den Partner mal einen Tag nicht zu sehen. Die einen stehen auf romantische Abende bei Kerzenschein, die anderen gehen lieber in den nächsten Swingerclub. Für den einen war es Liebe auf den ersten Blick, beim nächsten kam die Erkenntnis das es Liebe ist erst nach Monaten. Man könnte jetzt noch hunderte andere Beispiele aufzählen.

Was eine Therapie angeht, so muss dir klar sein das es u.U. sehr lange dauern kann eine normale, ambulante Therapie zu finden. Evtl. - und diesen Gedanken würde ich nicht von Anfang an ausklammern - wäre eine stationäre Therapie schneller erreichbar und wahrscheinlich auch schneller zielführend.

Du willst immer alles unter Kontrolle haben und vollständig begreifen. Aber so funktioniert das Leben nicht. Du hast eine theoretische Idealvorstellung im Kopf. Aber nur als diffuses, unkonkretes Bild. Jetzt versuchst du die Realität mit dieser Wuschvorstellung abzugleichen, ohne das du diese Vorstellung mit Erfahrung und Wissen definieren könntest. Ich meine, ich kann dich auch irgendwo verstehen. Wie fühlt sich Liebe an? Was bedeutet sexuelle Anziehung? Ohne das je empfunden zu haben, kannst du dir diese Frage nicht beantworten. Das Problem ist hier das du all dieses umso schwerer erkennen kannst, je verbissener du danach suchst. Denn du weißt ja gar nicht wonach du suchen sollst und alles was so passiert stellst du in Frage. Ist das richtig so? Muss das so sein? Ist das bei anderen genauso? Diese Fragen haben alle einen negativen Unterton. Statt z.B. festzustellen das es sich ungewohnt aber auf irgendeine ungreifbare Art gut anfühlt wenn ihr beide zusammen seid, fragst du dich ob es nicht vielleicht bei jemand anderem noch besser ginge.

Gut, Yuna, du bist halt schüchtern und hast wenig Selbstvertrauen. Das ist erstmal kein Weltuntergang! Bei dir nimmt das aber derart dramatische Züge an, dass dies behandelt gehört. Du schaffst es nichtmal einfache Tipps und Ratschläge ergebnisoffen aber motiviert umzusetzen oder wenigstens auszuprobieren. So sehr hat dich deine Gedankenwelt im Griff. Es ist nicht normal das du deine Gedanken nicht abstellen kannst! Aktuell sollte die Ausbildung in deinem Fokus stehen und alles andere kann zumindest so lange noch warten. Wenn du jetzt versuchst alles gleichzeitig anzupacken, wirst du keine dieser Baustellen erfolgreich abschließen können.

Manchmal habe ich auch das Gefühl oder den Eindruck das du bewusst oder unbewusst genau darauf zusteueuern willst.

L|ichrtAmHuorizoxnt


@ Yuna

Ich behaupte kühn, vor Dir könnte der objektiv betrachtet tollste Typ dieser Erde stehen und alles richtig machen - solange Du in Dir selbst feststeckst, kommen in Dir keine wahren Liebesgefühle auf. Geht nicht. Kenne das von mir selbst. Habe mich (in jungen Jahren) das eine oder andere Mal auf ’n Typ eingelassen, weil, macht "man" ja so, hab mit dem so allerlei probiert, was "man" eben auch noch so macht, teils körperlich durchaus anregend, manchmal aber auch überhaupt nicht, aber selbst wenn - es kamen keine Gefühle auf… Und ob ich den nun öfter getroffen habe oder nur selten oder auch ganz lange gar nicht, war mir praktisch egal. Ich hätte nichts tun können, um echte Liebesgefühle zu erzwingen. (Auch die perfekte Anleitung hätte mir nichts geholfen.) Ich war schlicht noch nicht so weit. Und mir scheint, Du auch nicht.

Cparamuala 3


Man könnte auch sagen, Yuna hat ihre Gedankenwelt im Griff. Denn letztendlich entscheidet man selbst, welchem Lebensbereich man seine Aufmerksamkeit schenkt. ;-) Im Moment wären Prüfungen angesagt.

Wie oft habe ich dir schon geschrieben, Yuna, ;-) dass man unter Stress oder wenn etwas neu ist und man angespannt ist, dass man tatsächlich nichts fühlen kann. Aber diese Erfahrungen helfen dir nicht, weil du selbst noch gar keine länger andauernden Erfahrungen in der Richtung gemacht hast und du gar nicht weißt, wie es ist, wenn man entspannt etwas erlebt, bis auf einmal . . .

Und wie oft hat sich auch die Allgemeinheit schon geirrt oder auch Ärzte und doch gibt es immer wieder Dinge, die Hieb und Stichfest sind. Aber letztendlich, Yuna, braucht alles Zeit, bis sich etwas wirklich herauskristallisiert und das ist bei jedem dann seine Erfahrung.

x_Yunxax


Wahrscheinlich schüttelt ihr gleich alle wieder mit dem Kopf, aber ich muss das auch noch mal ansprechen. Ich hoffe, mein Freund entdeckt das hier niemals...

Jeder Mensch hat doch einen Eigengeruch. (So richtig damit habe ich mich noch nie und habe ich jetzt auch nicht vor.) Aber man sagt doch, dass man jemanden nicht riechen kann und die Natur das so eingerichtet hat, damit man die Leute erkennt, die sexuell nicht kompatibel sind.. Oder so.

Er hat ja neulich hier erstmals übernachtet und ich hatte dann morgens nach dem Aufwachen so nen komischen Geruch in der Nase. Meine Bettwäsche roch auch danach. Ich fand das so schrecklich, dass ich das Bett neu bezogen und die Wäsche sofort in die Waschmaschine gesteckt hab. :l

Ich fand aber auch generell, dass es im Zimmer nicht gut roch, weil über zich Stunden nicht gelüftet wurde...

Nur gab mir das sehr zu denken. Ich hab mich seitdem gedanklich damit nicht weiter befasst, u.a. keine Zeit und ich bin mir auch sehr unsicher, weil da fehlt mir schon wieder die Erfahrung, aber naja... ;l Ich wusste nicht, was jetzt eine Folge wovon ist. ...

Ist das sehr albern oder könnte da was dran sein? ":/

H[a[nca


Yuna, hast du wieder ein neues Problem gefunden?

Warum gehst du eigentlich nie auf das ein, was dir die Leute hier schreiben?

Möchtest du keine Lösung für deine Probleme?

CQaram4alxa 3


Gerüche sind so eine Sache, sie können von Dauer sein, einmalig da sein, können mit dem Essen zu tun haben, mal so, mal so sein . . . Warte ab, was da noch kommt, nach der Prüfung. ;-) Du siehst ihn ja jetzt einige Wochen nicht.

m=nexf


Ich behaupte kühn, vor Dir könnte der objektiv betrachtet tollste Typ dieser Erde stehen und alles richtig machen - solange Du in Dir selbst feststeckst, kommen in Dir keine wahren Liebesgefühle auf.

Schließe mich der Behauptung an. Und ich glaube Yuna würde das auch nicht ausschließen, dass es genau so sein könnte :=o ;-)


Jeder Mensch hat doch einen Eigengeruch. (So richtig damit habe ich mich noch nie und habe ich jetzt auch nicht vor.) Aber man sagt doch, dass man jemanden nicht riechen kann und die Natur das so eingerichtet hat, damit man die Leute erkennt, die sexuell nicht kompatibel sind.. Oder so.

Er hat ja neulich hier erstmals übernachtet und ich hatte dann morgens nach dem Aufwachen so nen komischen Geruch in der Nase. Meine Bettwäsche roch auch danach. Ich fand das so schrecklich, dass ich das Bett neu bezogen und die Wäsche sofort in die Waschmaschine gesteckt hab. :l

Ich fand aber auch generell, dass es im Zimmer nicht gut roch, weil über zich Stunden nicht gelüftet wurde...

Nur gab mir das sehr zu denken. Ich hab mich seitdem gedanklich damit nicht weiter befasst, u.a. keine Zeit und ich bin mir auch sehr unsicher, weil da fehlt mir schon wieder die Erfahrung, aber naja... ;l Ich wusste nicht, was jetzt eine Folge wovon ist. ...

Damit ist aber nicht gemeint, dass man den Menschen am Morgen nicht riechen mag, sondern generell. Morgens ist eben nicht immer alles lecker, auch nicht der Atem etc. ;-D Ich denke mal deine Wohnung ist auch nicht so riesig, da riechts morgens schon eher nach Pumakäfig, wenn man zu Zweit drin geschlafen hat, als allein. Dass du gleich alles wechseln musstest, war wohl eher Dramatisierung, so abartig stinkt man nicht nach etwas Schlaf (sonst lag er ja auch schon stundenlang bei dir rum und nix stank).

Und jetzt lass et müffeln und lern ;-D

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