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Als nachdenklicher Mensch seine erste Beziehung haben...

L5ichtAmH_ori~zont


@ Yuna

Hätte er tatsächlich den "falschen" (weil genetisch nicht passenden…) Geruch, hättest Du das längst zu anderen Gelegenheiten bemerkt. Dich hat wohl eher einfach die Tatsache gestört, dass da ein Geruch war, der von einer anderen Person als von Dir selbst kommt, als der Geruch als solcher, würde ich vermuten.

m(s9x2


Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass unser Schreiben letztendlich dich immer mehr befeuert und daher kontraproduktiv ist. So wie bei einer Magersüchtigen, mit der man über notwendige Essensmengen redet. Und du bist süchtig nach Zweifeln und Grübeln.

Ich glaube, es wäre besser für dich, du würdest bis nach den Prüfungen aufhören, hier und per PN zu schreiben, da es immer größere Dimensionen annimmt.

E/lafR_eCmichx0815


Um jetzt doch mal auf die letzte Frage einzugehen.

Aber man sagt doch, dass man jemanden nicht riechen kann und die Natur das so eingerichtet hat, damit man die Leute erkennt, die sexuell nicht kompatibel sind.

Es gibt einen Unterschied ob man jemanden nicht "riechen" kann (Pheromone, also Botenstoffe zur "Informationsübertragung") und Schweißgeruch. Im ersten Fall bemerkt man unbewusst das die Person irgendwie nicht zu mir passt, ohne das man überhaupt bewusst etwas riecht. Im zweiten Fall hilft einfaches Lüften...

Beispiel: Die Frau eines guten Freundes. Ich finde sie nett und sympatisch, sie sieht auch völlig OK aus und wir können über die gleichen Dinge lachen. Aber ich bemerkte das ich sie nicht "riechen" kann. (In dem Fall ist das egal, weil sie aus logischen Gründen als Partnerin nicht in Frage kommt, da verheiratet mit meinem Freund.) Das heißt natürlich nicht das ich sie "abschnüffele" wie ein Hund... ;-D Trotzdem scheint da eine Inkompatibilität vorzuliegen.

Das hat mit Schweißgeruch aber nichts zu tun! Du bemerkst diesen Geruch am Morgen nur, weil er eben anders ist als dein eigener Geruch, der genauso vorhanden ist, den du aber aus Gewohnheit nicht mehr wahrnimmst.

Merkst du eigentlich selber das du immer neue Probleme aus dem Hut zauberst mit denen du dich selber immer mehr lähmst?

EvlaOfRem1ich081x5


Jetzt habe ich dir nur ein weiteres Stichwort (Pheromone) genannt, um an der Beziehung zu zweifeln... :p>

hFeute_shier


Yuna, ich schau ab und zu in deine Fäden in der Hoffnung irgendetwas hätte sich zum besseren entwickelt. Leider trittst du weiterhin auf der Stelle, begreifst dich als Mittelpunkt der Welt und findest an jeder Ecke eine Mücke, aus der du einen Elefanten machen kannst. Viele gute Tipps von den Schreibenden werden ignoriert und schon gar nicht kommentiert.

Wie du über deine Fast-Freund redest, empfinde ich als zutiefst respektlos. Selbst wenn es eine dir nicht so nahestehende Person wäre, sind deine Äußerungen einfach nur abstoßend. Stell dir einmal vor, jemand würde so über dich sprechen?

Dein letztes Beispiel mit dem Geruch ist wieder so ein trauriger Höhepunkt. Ich kenne 16-Jährige, die weit mehr reflektierter. Das ist als Tatsache und nicht als Beleidung gedacht. Deine Eltern riechen auch anders als du 8_) Unvorstellbar ;-D

Konzentriere dich auf deine Prüfungen und absolviere diese. Danach geht dein Karussell der beschwerdewürdigen Kleinigkeiten sowieso wieder los - leider.

Wenn du wirklich Veränderungswillen hast, dann findest du auch eine Therapie. Wenn nicht, findest du Gründe, warum es nicht geht.

Alles Gute für deine Vorbereitungphase und deine Prüfung @:)

Ich glaube, es wäre besser für dich, du würdest bis nach den Prüfungen aufhören, hier und per PN zu schreiben, da es immer größere Dimensionen annimmt.

Dem Beitrag von ms92 kann ich mich vollumfänglich anschließen.

CearIambala x3


Mir war auch einmal ein Mann sympatisch, ein Freund, kein potenzieller Partner. Der hat aber sehr ähm natürlich gelebt. Keine Waschmaschine, alles von Hand und selten gewaschen, aufgrund dutzender Allergien ect. Er war sehr geruchsempfindlich wenn er emotional belastet gewesen ist und erstaunlicherweise sehr unempfindlich, wenn er gerade etwas gemacht hat, was ihm Spaß gemacht hat.

Naja, jedenfalls als ich sein Schlafzimmer betreten habe, weil er mir da einige Kleidungsstücke zeigen wollte, von denen er nicht sicher war, ob diese ihm stehen, da hat es mich fast umgehauen, vom Geruch. Mehr waschen und mehr lüften hätte ihm sicher gut getan, denn an sich fand ich seinen Eigengeruch sympatisch. Das weiß ich deshalb, weil ich schon mit ihm getanzt habe.

Ich hoffe, das reicht als Antwort und die Prüfung kann starten. ;-) :)*

xsYun)axx


Eine Frage habe ich noch...

Wenn ich jetzt bei zich weiteren Therapeuten anrufe und die setzen einen nicht mal auf die Warteliste, weil zu viel Andrang, was ist dann?

Kann ich dann auch zu einem Psychiater, damit der wenigstens kurzzeitig mit mir redet und eine Einschätzung gibt oder bin ich da falsch?

Ja, ich weiß, das sollte jetzt nicht Priorität haben, aber gerade ist mir eher nach Weinen zumute. So kann ich mich nicht konzentrieren.

E$lafRQem5ich08x15


Ich glaube nicht das du vor deinen Abschlussprüfungen noch einen Therapeuten oder Psychiater finden wirst, der Zeit für dich hat. Mit einem einfachen Gespräch wirst du auch nicht zu beruhigen sein! All diese zweifelnden Fragen werden sich so ganz sicher nicht klären können. Das wird ein langer Prozess, der mit vielen Sitzungen und auch mit Rückschlägen verbunden sein wird und vermutlich Monate oder gar Jahre dauern kann.

Ich sagte schon mal - aber darauf gehst du ja, wie auf so vieles andere von mir und anderen, nicht wirklich ein - das du zu einfache und schnelle "Lösungen" suchst. Du hast Angst vor Veränderungen in deinem Leben. Nur sind Veränderungen notwendig. Nicht was deine Beziehung angeht, sondern was dich selber angeht. Deine Sicht auf dich und die Welt, die dich umgibt und die Menschen, die dich umgeben.

gerade ist mir eher nach Weinen zumute

Das ist deine Entscheidung. Endlich mit richtigen Lernen anfangen oder weiter deinen Ängsten und Zweifeln nachhängen? Das kannst und musst du entscheiden. Und es wäre am Ende nicht die böse Welt schuld, wenn du z.B. die Ausbildung verkackst, sondern das war dann deine Entscheidung. Genauso wie du dann Stolz und zufrieden auf dich selber sein kannst, sobald du alles geschafft hast!

Ich habe dir auch schon den Tipp gegeben mal diesbezüglich mit deinem Hausarzt zu sprechen, ob dieser vielleicht etwas in die Wege leiten könnte. Da hast du wieder nur festgestellt das das ja sicher der falsche Ansprechpartner ist... Puhh. Aber auch dieses solltest du erst nach den Prüfungen angehen. Dann aber bitte auch richtig und nicht nur so ein bisschen Alibi ohne ernsthaft zu wollen. Und ohne das Rückschläge dich wieder zurück in dein Schneckenhaus drängen weil es halt einfach nicht sein soll...

E.lafRuemich08x15


Noch was. So eine Therapie oder ähnliches bedingt zwingend das du deine Ängste, Zweifel und Gedanken klar, offen und ehrlich kommunizierst und darauf folgend die Bereitschaft sich all dem auch zu stellen. Niemand kann dir die Hand auflegen und dann wird alles gut. Deine ernsthafte Mitarbeit ist zwingende Voraussetzung. Das stellt auch eine Veränderung dar in deiner täglichen "Lebenserfahrung". Ohne wird es nicht gehen.

h0eutLe_hixer


Konzentriere dich auf deine Prüfungen und absolviere diese.

Das geht so: Nimm dir deine Unterlagen, Bücher und sonstiges Material wie Schreibutensilien. Setz dich an einen ruhigen Ort z.B. Bibliothek ohne Telefon. Zieh das ein paar Stunden durch.

So schwer ist das nicht. Viel Erfolg!

mms9x2


Der Einwand von Elaf ist sehr berechtigt. Eine Therapie erfordert einen Dialog. Und den vermisse ich sehr bei dir,vor allem derzeit. Ich wünsche dir wirklich sehr, dass du es jetzt schaffst dich auf deine Prüfungen zu konzentrieren!

GVraógrnamán


Ja, ich weiß, das sollte jetzt nicht Priorität haben, aber gerade ist mir eher nach Weinen zumute. So kann ich mich nicht konzentrieren.

Versuch es trotzdem, geht vielleicht nicht optimal, aber besser als gar nicht allemal.

Uns ist letztes Wochenende unerwartet ein geliebtes Haustier verstorben, ich hatte aber ein paar Tage später eine wichtige berufliche Deadline. Mir war auch sehr zum Weinen zumute und ich habe zwischendrin auch immer wieder geweint. Wenn ich gerade nicht geheilt habe, habe ich es aber auch geschafft, mich (halbwegs) zu konzentrieren und meine Arbeit zu machen. Nicht, weil mir danach war, sondern weil es schlicht sein musste. Ging mir sehr viel langsamer von der Hand, als üblich und hat mich deutlich mehr Kraft gekostet als sonst, aber ich habe es geschafft. Nicht wie sonst mit Sahnehäubchen oben drauf, aber das Notwendige habe ich hinbekommen.

Auch wenn einem nicht danach ist, kann man sich zumindest ein bisschen zusammenreißen und das tun, was notwendig ist.

Ist, denke ich, sogar nicht mal das Schlechteste, weil man so gezwungen ist sich nicht nur im Negativen und Destruktiven zu verlieren, sondern auch etwas dafür zu tun, dass das Leben weitergeht. Ich denke, das Gefühl dich selbst zu überwinden und etwas weiterzubringen, würde auch dir tun. Nimm Anlauf und spring über deinen Schatten!

Cuauramhala 3


Es ist natürlich ein doofes Gefühl, wenn man glaubt, nicht richtig fühlen zu können und man dann noch die Vorstellung hat, die Beziehung hängt davon ab. Aber es gibt so viele Beispiele, die das widerlegen können und die auf deine noch nicht gemachten Erfahrungen hinweisen, dass du es mit einem Hau Ruck schaffen kannst, jetzt mal egoistisch an das zu denken, was jetzt dein Leben bestimmt.

Ich würde mir ein gutes nicht zu kalorienreiches Essen und gönnen, sowie ein Lieblingsmusikstück, evt. einen Film, der nichts mit deinen Problemen zu tun hat, den du aber magst, vielleicht Ratatouille und zwischendurch lernen und nur für mich da sein. Und ich würde darauf vertrauen, dass die Freundesgeschichte, egal wie, dein Leben bereichern wird, später, und egal wie sie ausgeht.

C{aramalxa 3


Das "und" vor "gönnen" bitte streichen.

x{Yun(ax


Huhu,

(Ich lese alles, was ihr schreibt. Keine Sorge. Ich will nur gerade nicht auf irgendwas eingehen, u.a. Zeitmangel...)

Ich muss ein paar Dinge loswerden. Heute ist ein echt ein Tag. Eigentlich geht es mir gut. Was für meine Verhältnisse schon eine Aussage ist. Aber dieser Tag macht mich echt fertig, positiv wie negativ. Zu meinem Arztbesuch habe ich etwas im anderen Thread geschrieben, ich dachte, das passt da besser rein. Ich bin sehr verwirrt, überfordert und verunsichert. Man könnte sagen: Alles wie immer. ^^ Falls eine Frau DAZU ihre Einschätzung geben möchte, kann sie das im anderen Thread lesen. Es verwirrt mich nur dahingehend schon wieder, weil ich mich frage: Bakterien oder Erregung? - Also was DAS angeht bin ich immer noch nicht wirklich weiter… Außer dann vielleicht demnächst…

Und sonst… tja, ich weiß nicht. Bin super verunsichert. Ich sollte auch besser lernen, aber gerade bin ich so hibbelig, dass ich mich nicht konzentrieren kann. Vielleicht probiere ich das mit dem meditieren echt mal..

Was die Therapiesuche angeht, bin ich mir auch unsicher. Ob ich diese Woche wenigstens noch mal 2 Leute anrufen bzw. auf den AB spreche? Allerdings: Solange auf der Liste noch Therapeuten stehen, kann ich ja wenigstens noch wo anrufen. Frag mich, was ich tu, wenn ich bei allen angerufen habe und keiner noch einen Platz hat bzw. einen nicht mal auf die Warteliste setzt? DANN krieg ich bestimmt erst recht ne Depression und stehe nicht mehr auf. Vielleicht sollte ich mir die Hoffnung bis zum Sommer erhalten. …

Dass es mir gerade so gut geht, macht mir Sorgen. (Haha). Je glücklicher ich gerade bin, desto schlimmer wird hinterher der Fall, wenn dann wieder die Angst kommt und die "Ja aber was wenn..."-Fragerei anfängt. ;( Ich glaube, das ist wieder die Angst davor, glücklich zu sein oder? Ach, Therapeut, der Zeit für mich hat, wo bist du… :-(

Jaja, ich geh schon lernen …

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