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Als nachdenklicher Mensch seine erste Beziehung haben...

C>arahmalax 3


Man könnte es auch so sagen, ein Teil der Depression ist eine Hoffnungslosigkeit dem Leben gegenüber und die Ängste sind ein Teil der Depression.

Hat man innerlich noch irgendeine Anlaufstelle, ein Quäntchen Hoffnung, was sich auf eine ganz bestimmte Quelle ausrichtet, die einen ein Stück weit aus der Hoffnungslosigkeit rausholen kann, dann kann man hier auch noch Liebe fühlen. Fehlt einem dieses Quäntchen oder diese Quelle, dann ist auch die Liebe gefühlt nicht mehr vorhanden.

Es gibt aber selten nur ein Entweder / Oder. Es kann je nach jetzigem Gefühl mal so oder auch so sein. Aber bei einer vollkommenen Depression, da ist gefühlt auch die Liebe weg. Sie kann aber mit jedem etwas glücklicheren Moment, der auch mal unverhofft auftauchen kann, wieder da sein für diesen Moment. Liebe verschwindet nicht, sie kann nur überlagert werden. Damit meine ich nicht die Liebe zu einer bestimmten Person hin, sondern allgemein die Liebe zum Leben, was auch die Liebe zu einer bestimmten Person mit einschließen kann.

CLarama:l<a x3


Was ich noch sagen wollte, bevor das unklar ist. Ängste können auch unabhängig von einer Depression vorhanden sein. Nicht das Yuna noch glaubt, Ängste hätten immer etwas mit einer Depression zu tun.

H7axnca


mnef

Ich finde, das ist eine klassische dieser Fragen, auf die man nur mit "Es kommt drauf an" antworten kann. Natürlich gibt es auch Depressive, die Verliebtheit fühlen können.

Dann sind die aber nur leicht depressiv.

Die Voraussetzung um sich verliebt fühlen zu können, ist das Vorhandensein bestimmter Glückshormone, die beim Kennenlernen ausgeschüttet werden.

Wenn die Gehirnchemie durch eine Depression gestört ist, dann funktioniert das nicht.

mbnexf


Dann sind die aber nur leicht depressiv.

Hanca, auch das ist zu pauschal, aber einer mittelgradigen Depression kannst du auch nicht allen Verliebtheit absprechen. Ich werde nun aber keine Diskussionen mit dir führen, ab welchem Grad der Depressivität man nicht mehr verliebtheits-fähig ist.

H_yper!ion


1 Beitrag gelöscht

BVepQu,i/et5


XYunax, wie bist du denn mit deinem Freund überhaupt zusammengekommen, wenn du nie in ihn verliebt warst? ":/

Oder besser gefragt: Warum bist du dann mit ihm zusammengekommen?

h[eute:_>hier


Bequiet5,

das frage ich mich auch seit dem Eingangsbeitrag ???

Außer das er einmal ein guter Freund war, scheint es nicht wirklich einen Grund gegeben zu haben. Vielleicht probieren beide nur wie es ist in einer Beziehung zu leben? Ausprobieren als unerfahrene Menschen? Wenn es passen würde, gäbe es diese Fragestellung nicht.

Cfaram=al'a 3


Natürlich gäbe es diese Fragestellung. ;-)

Yuna hat sich angewöhnt, bei jedem Gefühl oder nicht Gefühl zu fragen, bin ich verliebt, wenn ich hier noch nichts oder nicht viel fühle. Da waren meine ersten Begegnungen der Zweisamkeit auch mehr als holprig gewesen. Ich habe mir diese Frage aber nie gestellt wie Yuna. Hätte ich das getan, ich wäre wahrscheinlich heute noch Single. Und vor allen Dingen hätte ich nicht irgendwann im Laufe einer Beziehung feststellen können, derjenige passt zu mir oder er passt nicht zu mir. Hätte ich von vornherein alles direkt in Frage gestellt, vor allem, was die Zweisamkeit angeht, dann hätte ich keine klare Antworten in mir finden können. Man kann auch gute sexuelle Gefühle mit jemandem teilen und dabei auch einiges fühlen, auch wenn die Beziehung selbst nicht passt. Auch das habe ich schon erlebt. Aber erst später beim zweiten Partner. Beim ersten war alles Sexuelle eher verzichtbar, manches ganz nett, aber mehr auch nicht. Aber in diesen ersten Mann war ich sehr verliebt gewesen. Yuna kann all dies, wegen ihrer Frage, die sie sich ständig an der falschen Stelle stellt, nicht auseinanderhalten und das macht sie fertig.

Unsere Gesellschaft ist an solchen Fragestellungen auch nicht ganz unschuldig, aber auch man selbst hat seinen Anteil daran.

BXeQuiOet5


@ Caramala3

Ich finde das schon etwas seltsam, dass ich xYunax etwas zu ihren Gefühlen frage und ihren Beweggründen und du mir so selbstverständlich dazu antwortest. ;-)

Ich hätte meine Frage auch so formulieren können

Wenn man niemals nie einen Anflug Verliebtheit/Hingezogenheit zu einem Menschen A verspürt, wieso geht man dann eine Beziehung mit dem ein?

Also gab es mal entweder so ein Gefühl oder die Beziehung ist mehr - wie du auch sagst - eine Beziehung, um eine Beziehung zu haben, aber nicht, weil man umbedingt mit Person A zusammen sein will.

Hätte ich das getan, ich wäre wahrscheinlich heute noch Single.

Und? Was wäre daran schlimm gewesen? Muss man sich verpartnern im Leben?

Unsere Gesellschaft ist an solchen Fragestellungen auch nicht ganz unschuldig

Ja, weil es als für jeden (!) als völlig natürlich und normal hingestellt wird, dass man sich irgendwann verliebt und eine Beziehung eingeht/haben möchte. Wenn man diese Gefühle nicht hat, aber denkt, man müsste sie haben um normal zu sein, kommt ggf. sowas wie xYunaxs Situation bei raus.

pmaint-}it-colourfxul


Ich fürchte, ich bin einfach nicht verliebt. … Also ich hatte einen guten Tag mit meinem Freund, war alles interessant und gut und so, wir haben auch interessante Sachen gemacht, aber naja … Ich bin einfach nicht "da".

Das Ding ist auch so: Solange ich den Gedanken, dass ich nicht verliebt bin, akzeptiere, geht es mir gut. Also so gut es einem dann gehen kann. Dann bin ich NICHT am grübeln, sondern mein Kopf ist irgendwie ruhig. :-| Vielleicht ist das ja einfach die Wahrheit. …

So, das ist das, was Yuna geschrieben hat.

Die Antworten darauf lauten dann u.a.:

Auf wen wartest du? Das du dir verzweifelt Gründe aus der Nase ziehen willst, um dich zu trennen, ist offensichtlich. Und das diese oberflächlichen Gründe einer ernsthaften Überprüfung nicht standhalten würden, weißt du glaube ich auch.

Was ich damit sagen will: Auch kurzfristig Erleichterung beim Gedanken an eine Trennung, heißt nicht, dass du nicht verliebt bist.

Nach allem was du vor allem in PNs über deinen Freund geschrieben hast, glaube ich immer noch, dass du verliebt bist. Aber Angst kann alle positiven Gefühle überdecken.

Deshalb mache nicht den Fehler jetzt etwas zu überstürzen und etwas zu tun, was du nicht mehr rückgängig machen kannst.

Auch ich bin überzeugt, dass du doll verliebt bist und er dir sehr guttut. Eine Trennung würde meinem Gefühl nachendloses Weitergrübeln verursachen, ob es nicht besser anders gewesen wäre. Lass es doch einfach laufen.

Vielleicht stellt sich im Rückblick heraus, dass die Stunden, die Du mit ihm verbracht hast so schön waren, dass sie Dir fehlen. Dann würden Deine Gedaken um den Punkt kreisen "Oh je, wie konnte ich nur mit ihm Schluss machen?".

Yuna sagt, dass sie nicht verliebt ist. Warum kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass Yuna diese Beziehung nicht guttut und sie diese nicht möchte? Aber nein, das darf einfach nicht sein. Da hat Yuna einen guten und für sie richtigen Gedanken, und der wird ihr hier gleich ausgetrieben. Vielleicht sollte man ihr den einfach mal zugestehen. Es gibt nicht nur den einen Mann. Sie wird irgendwann einen anderen finden, wenn sie denn möchte. Und wenn sie dann verliebt ist, wird sie das auch merken.

Wie kann man schreiben, dass man überzeugt ist, dass sie "ganz doll verliebt" ist? Das ist anmaßend und fast schon fahrlässig, ehrlich. Ihr steckt doch nicht in Yunas Gedankenwelt, aber ihr wollt ihr einreden, dass sie verliebt ist. Das macht mich echt sprachlos.

Nicht jeder ist für eine Partnerschaft gemacht. Nach meiner Auffassung sollte Yuna erst einmal ihre Therapie hinter sich bringen und dann wird sie sehen, was sie möchte.

Yuna, vertrau doch einfach mal auf dein Gefühl. Wenn die Grübeleien aufhören, sobald du dir eingestehst, dass du nicht verliebt bist, ist doch schon viel gewonnen. Du bist nicht für das Seelenheil deines Freundes verantwortlich und er auch nicht für deins. Guck einfach, was dir guttut und wenn es die Trennung sein sollte, dann zieh das durch.

So, jetzt überlasse ich den Befürwortern dieser Beziehung wieder das Feld.

B}eQuiget5


Yuna sagt, dass sie nicht verliebt ist. Warum kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass Yuna diese Beziehung nicht guttut und sie diese nicht möchte? Aber nein, das darf einfach nicht sein.

paint-it-colourful

:)^

Ich bin mir für mich zum Glück meistens sicher gewesen, wirklich nicht verliebt zu sein, aber wenn ich mir überlege, wie stark und massiv andere da auf mich eingeredet haben, dass ich doch in Person A verliebt sein müsste und sicher nur Angst vor einer Beziehung hätte blabla kann ich gut verstehen, dass man bei einer anderen, schlechteren Ausgangslage dadurch völlig verunsichert wird und irgendwann wirklich nicht mehr weiß, ob das, was man meint zu fühlen, wahr ist oder ob man nicht doch Verliebtheit fühlt. ... Man kann jemanden auch völlig verunsichern in dessen eigener Gefühlswahrnehmung und ihm Gefühle einreden, sodass der dann vollends ins Schwimmen kommt, wenn er ergründen will, was er fühlt

CYar"amZalaD 3


@ BiQuiest5

da gebe ich dir recht. Ich habe heute Morgen einfach mal flott geantwortet, bevor ich aus dem Hause bin, in der Vorstellung, dies wäre eine allgemeine Frage gewesen. Asche auf mein Haupt. %:| Da hätte ich gar nichts zu schreiben müssen.

m=n&exf


Wenn man niemals nie einen Anflug Verliebtheit/Hingezogenheit zu einem Menschen A verspürt, wieso geht man dann eine Beziehung mit dem ein?

Diese Anflüge gab es ja.

Und ob Yuna verliebt ist, weiß sie ja eben nicht. Und wird sie auch nicht, wenn sie das weiter an Dingen festmacht, die sie gehört hat.

Was ich schon alles irgendwo gehört habe, wie verliebtsein sein soll - danach zu gehen, wär ichs auch noch nie gewesen ;-D .

x)Yuunaxx


Jetzt steht hier schon wieder so viel… Sorry, ich empfinde es gerade irgendwie als Arbeit, so viel schreiben zu müssen. Aber ich mache es mal, bevor wieder einer sauer wird. :-|

Ich muss mich mal kurz "outen" - das war ich damals: [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/739476/]]

Verschlechtert das jetzt meine Situation?… Ich weiß es nicht. Es ist merkwürdig, das jetzt zu lesen. :-|

Da war so eine Spannung in der Luft zwischen uns. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll. Ich hatte das Bedürfnis, ihn in den Arm zu nehmen bzw. wollte ihm nahe sein, habe aber lange lange Zeit die Distanz bewahrt, weil ich nicht wusste, wie er dazu steht. Er hat dann ja den ersten Schritt gemacht. Ich erinnere mich, dass ich oft mit einem miesen Gefühl nachhause bin, weil ich mir so dachte "Das wird ja nie was". Und jetzt das. Haha… :°( (Ich hatte mal einen Moment, da dachte ich, dass ich ihn liebe. Der Gedanke hat mich damals sehr schockiert. Seitdem ich gelesen habe, dass man jemanden aber auch auf platonische Weise lieben kann, bin ich natürlich wieder am zweifeln.) Aber mit so sexuellen Dingen kann ich einfach nix anfangen, ich habe auch viel zu viel Angst davor, ich verbinde damit nur Negatives. Ich glaube nicht, dass das bei wem anders anders wäre. Aktuell denke ich mir eh: Nie wieder ne Beziehung. Du kannst das einfach nicht. Bleib besser alleine, dein leben lang. :°( Ich dachte immer, die Liebe würde mich retten. Dass mein Leben dann besser wird, weil ja sonst schon alles so beschissen ist. Nein, im Gegenteil. Mir gehts noch schlechter UND ich ziehe wen mit runter. Da bleibt man doch besser alleine.

Vielleicht verwechsle ich auch eine (ehemals. :°( ) super gute Freundschaft mit Verliebt sein? Oder es liegt daran, dass ich mich sonst einfach nur so unwohl fühle in meinem Leben, dass ich das gute Gefühl bei ihm (sofern meine Gedanken nicht rumspinnen) falsch interpretiere. Oder ich bin einfach nicht beziehungsfähig. Oder oder oder…. ":/

Aktuell… in meinem Kopf ist Ruhe. Dafür fühle ich mich entweder leer oder aber ich bin am weinen. Das ist aber schon irgendwie "besser" als dieses Chaos im Kopf. Aber weit entfernt von gut. Und keine Sorge: Ich habe keine Selbstmordgedanken. Auch davor, natürlich, habe ich Angst. Das habe ich aber noch nie, egal wie beschissen mein Leben war, in Betracht gezogen. Momentan wünschte ich mir nur nicht zu existieren, das wäre ganz nett. So für nen paar Wochen. Leider nicht drin. …

Ich habe als Vorbereitung eine Frage: Hatte hier schon mal jemand einen Nervenzusammenbruch? Wie ist das so? Kann man das alleine durchstehen oder brauch man da Hilfe? Wenn ich die Ergebnisse der Prüfung bekomme und sie so ausfallen wie ich denke, dann habe ich Angst, dass ich einen bekomme. Das gibt mir momentan doch den Rest. Dann bin ich völlig am Boden.

Das hier ist auch noch gut: [[http://www.steveseay.com/rocd-relationship-ocd/]] (falls es das denn je war… :°( )

@ Mehno

mal angenommen, Du würdest Dich von Deinem Freund trennen. Wie würden Deine Gedanken dann hinterher aussehen? Vielleicht würdest Du plötzlich glücklich und zufrieden sein, weil eine große Last von Deinen Schultern fällt?

Oder würdest Du hinter grübeln und Dich dauern fragen, ob die Entscheidung richtig war? Und weiter grübeln, ob Du jemals wieder jemanden finden wirst, der Dich versteht und Dich so mag, wie Du bist (mit allen Ecken und Kanten und Macken)? Vielleicht stellt sich im Rückblick heraus, dass die Stunden, die Du mit ihm verbracht hast so schön waren, dass sie Dir fehlen. Dann würden Deine Gedaken um den Punkt kreisen "Oh je, wie konnte ich nur mit ihm Schluss machen?".

Woher soll ich das denn vorher wissen? Gerade denke ich, ich wäre froh, weil keine Beziehung heißt, ich muss mir keine Gedanken machen, ob sie nun richtig oder falsch ist usw. und ich fühle mich nicht eingeengt. … Und dann? Keine Ahnung. … Wahrscheinlich nur heulen und mir Sorgen machen um meinen Freund, was der alles wegen mir durchleiden musste usw. Und ich weiß, dass ich jemanden wie ihn nicht finden werde. Da könnte ich dann aber aus egoistischer Sicht auch meinen eigenen Verlust beweinen. Ich habe dann einfach nie wieder ne Beziehung.

@ BeQuiet5

s. das war ich oben geschrieben habe bzw. schau dir den Link an. … :°(

@ paint-it-colourful

Yuna,** vertrau doch einfach mal auf dein Gefühl. Wenn die Grübeleien aufhören, sobald du dir eingestehst, dass du nicht verliebt bist, ist doch schon viel gewonnen. Du bist nicht für das Seelenheil deines Freundes verantwortlich und er auch nicht für deins. Guck einfach, was dir guttut und wenn es die Trennung sein sollte, dann zieh das durch.

Was für ein Gefühl? Ich habe keine (positiven) Gefühle. Ich kann das nicht. … Ich fühle mich aber verantwortlich, auch für das Leben meines Freundes. Vermutlich ist es auch das, womit ich nicht umgehen kann. Verantwortung sollte man mir nicht geben, ich bin ja schon oft damit überfordert, für mich selbst welche zu haben.

B]eQ7ui@egt5


(Ich hatte mal einen Moment, da dachte ich, dass ich ihn liebe. Der Gedanke hat mich damals sehr schockiert. Seitdem ich gelesen habe, dass man jemanden aber auch auf platonische Weise lieben kann, bin ich natürlich wieder am zweifeln.) Aber mit so sexuellen Dingen kann ich einfach nix anfangen, ich habe auch viel zu viel Angst davor, ich verbinde damit nur Negatives.

Dann überrascht mich ums mehr, dass du eine Beziehung eingegangen bist, weil für die meisten (regelmäßiger) Sex mit zu einer Beziehung gehört.

Ich glaube nicht, dass das bei wem anders anders wäre. Aktuell denke ich mir eh: Nie wieder ne Beziehung. Du kannst das einfach nicht. Bleib besser alleine, dein leben lang. :°( **

Das wiederum würde eher für Angst vor einer Beziehung sprechen, weil du sie dir nicht zutraust. So 'ne Art soziale Scheu bei schlechtem Selbstwertgefühl und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Ich dachte immer, die Liebe würde mich retten. Dass mein Leben dann besser wird**, weil ja sonst schon alles so beschissen ist.

Mhm du wärst nicht die oder der erste, der merkt, dass es mit jemanden angenehm ist während man mit seinem Leben unzufrieden ist und sich von dem anderen dann verspricht, dass er einen glücklich machen könnte. ... Beziehung (+), weil man den anderen braucht ist nicht soo selten als Motiv.

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