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Nach unseren Treffen, geht er manchmal nach Hause schlafen:-(

Rueize*ndxe


Und warum ist es verwerflich, ein ANDERES Bedürfnis zu haben? Bei DIR ist es so, bei anderen eben NICHT. Stichwort Kompromissfähigkeit. Soll ein Schlüssel zu funktionierennden Beziehungen sein...

Bei dem Thema sind Kompromisse m.E. schwierig. Genau wie bei Sex. Will man dass der andere was macht worauf er eigentlich keinen Bock hat? Will man sich dauernd zurücknehmen? Ich finde insoweit sollte es definitiv passen.

Dass es verwerflich sei unterschiedliche Nähebedürfnisse zu haben schrieb ich nicht. Mir ist es völlig egal, wie oft andere sich sehen. Hier klang nur an, man sei eine schwache Klette, wenn man den anderen täglich sehen will, was ich durchaus nicht so sehe. Manche haben eben ein hohes Bedürfnis, auch nach Nähe und Sex. Zwei mal die Woche wäre mir viel zu wenig.

Es ist der TE zu wünschen, dass sich die Lage in ihrem Sinne klärt.

p*arazelKlnuxss


sensenman schrieb:

es gibt keinen Grund, nicht in der Nacht mit ihr zusammen einzuschlafen-

Doch: Stoppelige Beine, verfilzte Achselhaare, schnarchen wie ein Nasenbär, Pupsen, röcheln, schwitzen, zappeln, um sich schlagen, Quatsch reden, ständig stöhnen, am After kratzen, und tausend weitere Gründe, nicht bei ihr zu schlafen.

Ja und Hormone...dann erst recht nicht. Bei aller Liebe.

RUeizQende


Was bist du denn für ne Gestalt? Der User heißt übrigens anders.

sRensi:b^elmTaxnn99


Doch: Stoppelige Beine, verfilzte Achselhaare, schnarchen wie ein Nasenbär, Pupsen, röcheln, schwitzen, zappeln, um sich schlagen, Quatsch reden, ständig stöhnen, am After kratzen, und tausend weitere Gründe, nicht bei ihr zu schlafen.

Ja und Hormone...dann erst recht nicht. Bei aller Liebe.

??? ??? ":/

pnarazefll6nusxs


Nicht jeder Mensch hat die selben Bedürfnisse. Ein perfekter User, oder besser, den perfekten User in Sachen Beziehung und Liebe gibt es nämlich nicht. Da kann einer noch so schwafeln. Je mehr Schwafel, desto mehr Schwefel. Wenn der Freund der TE übernachten will, dann soll er das machen. Wenn nicht, dann eben nicht. Man kann doch keinen zwingen at hoc das Bett die Nacht zu teilen.

M5onxsti


parazellnuss

Doch: Stoppelige Beine, verfilzte Achselhaare, schnarchen wie ein Nasenbär, Pupsen, röcheln, schwitzen, zappeln, um sich schlagen, Quatsch reden, ständig stöhnen, am After kratzen, und tausend weitere Gründe, nicht bei ihr zu schlafen.

Ja und Hormone...dann erst recht nicht. Bei aller Liebe.

Sorry, aber das empfinde ich jetzt als geschmacklos. Wenn Du eine Frau so siehst, dann bist Du doch eh nicht mit ihr zusammen, oder?

Im Eingangsbeitrag ging es darum, dass der Freund "nicht immer" in der fremden Wohnung übernachten will, u.a. weil er abends noch Arbeiten erledigen und in der Früh zeitig raus muss. Dazu sage ich: Das sind nachvollziehbare Gründe.

R@eizeNnde


Je mehr Schwafel, desto mehr Schwefel.

Nicht alles, was sich reimen lässt, ergibt Sinn.

Im Eingangsbeitrag ging es darum, dass der Freund "nicht immer" in der fremden Wohnung übernachten will, u.a. weil er abends noch Arbeiten erledigen und in der Früh zeitig raus muss. Dazu sage ich: Das sind nachvollziehbare Gründe.

Natürlich, das sehe ich auch so. Aber diese Gründe stehen im Widerspruch zu ihren Bedürfnissen. Das ist das Problem.

Sbun_flow[er_73


Ich muss mich ehrlich gesagt Parazellnuss ein wenig anschließen:

Abgesehen vom Schichtdienst ist das Schlafverhalten meines Partners für mich z.T. auch Grund, ins Arbeitszimmer auszuwandern. Er schnarcht z.T., er träumt intensiv und ist dann sehr unruhig inkl. div. Lauten, Tritten,... Da kann ich manchmal gut drauf verzichten. Liebe ihn darum kein bisschen weniger. Gestern ist seine Spätschicht ausgeufert, statt um 21.30 war erst um 0.30h Schluss. Er kam entsprechend spät und ich hätte um 6.30h aufstehen müssen (wäre ich nicht krank geworden). Auch das war ein Grund, heute Nacht ins Arbeitszimmer zu gehen.

sgensi.belmanxn99


Er schnarcht z.T., er träumt intensiv und ist dann sehr unruhig inkl. div. Lauten, Tritten

OT: Die Frage, die ich mir stellen würde, warum das so ist und ob das gesund ist (kann der Körper des Freundes ausreichend Entspannung finden?).

E6dge@ of9 17


Die Frage, die ich mir stellen würde, warum das so ist und ob das gesund ist

Genau. Das ließe sich bestimmt durch eine Ernährungsumstellung was dran ändern zzz

sGensibelCmanxn99


Das ließe sich bestimmt durch eine Ernährungsumstellung was dran ändern

:=o

RYei:zend\e


;-D

Sohojxo


Genau. Das ließe sich bestimmt durch eine Ernährungsumstellung was dran ändern zzz

Hahahaha! Ich dachte auch sofort, als ich das las: "Gemüse, bestimmt empfielt Dr. Sensibelmann mehr Gemüse! Und dazu mehr Sex, mehr frische Luft und mehr partnerschaftliche Synchronschwingung" ;-D

Wenn der Freund der TE diese besucht, sollte er seine Arbeit besser erledigt haben oder zu ihr mitnehmen (ich gehe mal davon aus, dass er das weitgehend digital erledigt). Zumindest könnte er ja mal darüber nachdenken.

Hömma. Wenn er sein Arbeitszimmer mit allem Drum und Dran hat und gerne nachts arbeitet, wieso sollte er denn dann seine Arbeit mitnehmen, mehr schlecht als recht hinimprovisiert bei ihr arbeiten, wenn sie schon schläft, dann mit ins Bett krabbeln und am nächsten Morgen unnötig früh wach werden, weil sie rausmuss? Liebe Güte.

Ich habe früher häufig nachts gearbeitet, weil ich das liebe und es meine bevorzugte Arbeitszeit ist, es hat sich nur wegen des Kindes geändert. Meine Mutter ist auch so, die kann man problemlos um zwei, drei Uhr nachts anrufen. Mein Kerl und ich hatten früher zwar ein gemeinsames Bett, aber ich hatte schon immer in meinem Arbeitszimmer auch eine Schlafgelegenheit, weil ich manchmal sehr gern gegen drei, vier Uhr nachts noch rasch zu ihm geschlüpft bin, manchmal aber auch nicht, weil ich noch vor mich hindenken und einfach allein sein wollte. Menschen haben eine elektronische Spannung oder so, sie sind im Raum präsent, die Gegenwart eines anderen Menschen verändert die Art, wie ich denke, auch wenn er schläft. Das will ich ganz schlicht nicht immer. Daran ist überhaupt nichts verkehrt, verkehrt sind nur Leute, die anderen einreden wollen, daran sei irgendwas verkehrt.

MJons^txi


Aber diese Gründe stehen im Widerspruch zu ihren Bedürfnissen. Das ist das Problem.

Dann kann es wohl nicht klappen, oder?

R"eiz\e7ndxe


Daran ist überhaupt nichts verkehrt, verkehrt sind nur Leute, die anderen einreden wollen, daran sei irgendwas verkehrt.

Das gilt selbstverständlich auch in Bezug auf jene, die meinen, sehr viel Nähe sei nicht gesund o.ä. Es geht doch letztenendes nur darum, dass beide Partner ein ähnliches Bedürfnis haben.

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