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Unsere Beziehung hatte doch keine Zukunft mehr, oder?

NzeuhiweQr201x7


Ihr Lieben, vielen lieben Dank für Eure Kommentare!

Natürlich hatte er viele Möglichkeiten, zu reagieren. Auch jetzt kam ja kein Veto gegen die Trennung. Das sage ich mir auch immer. Wieso nagen Zweifel an mir, wo ihm doch jeder Einsatz für die Familie schon seit Jahren viel zu viel ist? Ja, das ist wahrscheinlich normal, wenn man sich trennt. Ich bin ja ganz ganz sicher, dass es der richtige Weg ist und ich kann es kaum abwarten, dass er endlich geht. Aber wir haben ja eine Vergangenheit und da gab es durchaus auch schöne und lustige Momente. Die lassen mich traurig werden, wenn daran zurückdenke. Ich glaube, ich stecke schon voll und ganz drin in der Verarbeitung der Beziehung.

Ich glaube auch schon, dass er geht, sobald er das Geld hat. Morgen werde ich mal telefonieren und alles etwas vorantreiben. Ich warte noch auf die Werteinschätzung unseres Hauses - mittlerweile seit drei Wochen >:( Ich hoffe darauf, dass er im April auszieht. Unbequem kann ich es ihm zu Hause nicht machen. Ich ertrage den Mann gerade nicht mehr und gehe ihm aus dem Weg, wo ich nur kann.

Unserem Sohn wollen wir es die nächsten Tage sagen. Erst hatte ich große Angst davor, jetzt nicht mehr. Wir haben uns geeinigt, dass wir nicht viel erklären, sondern einfach sagen, dass Mama und Papa das so beschlossen haben, dass wir nicht mehr zusammenwohnen werden. Wir haben uns auch bereits darauf geeinigt, dass er jeden Sonntag seinen Sohn sehen soll. Von mir aus könnte es auch öfter sein, aber das wollte er erst einmal nicht... ":/

NIeuhNier2I017


Hallo Ihr Lieben,

ja, es läuft halt alles weiter, aber mit einer Sache komme ich gerade gar nicht klar. Ich zahle ihn aus, damit mein Sohn und ich im Haus bleiben können. Die Summe, die er von mir verlangt, ist viel höher, als das Haus wert ist. Ich bin einerseits bereit, sie zu bezahlen, weil wir hier wohnen bleiben wollen, andererseits fühle ich mich so unglaublich benutzt und verletzt, weil er sich nun zusätzlich auch noch so sehr an mir bereichert (Er bekommt 50% mehr, als er für das Haus bezahlt hat). Es nagt an mir. Ich weiß, ich muss es nicht tun, aber mein Sohn hat hier auch sein Leben, seine Schule, seine Freunde. Ich gebe ihm, was er verlangt, aber ich komme überhaupt nicht klar damit. Ich verabscheue den Mann dafür, dass er so gierig ist und mich, dass ich ihm das Geld in den Rachen werfe und so extrem verschulde, wohingegen er sich mit Geld schon den Ar*** abputzen kann. Diese Gefühle will ich gar nicht haben. Ich will am liebsten erhobenen Hauptes ihm sein Schei*geld geben und mich dabei gut fühlen. Tue ich aber nicht. Ich bin so verletzt.

gZustamv_klixmt


Du musst ihm aber nicht so viel zahlen, damit du und dein Sohn im Haus bleiben könnt. Gehe zum Anwalt und lasse dich beraten, welche Lösungen möglich und angemessen sind, und danach sprecht du und dein Ex notfalls mit Hilfe der Anwälte ab, wieviel du ihm zahlst und in welchen Raten. Auch der Auszug lässt sich auf diese Weise klären.

Du solltest nicht auf deinen Ex wütend sein, sondern dich selbst in den A*** treten, damit du dich endlich wehrst und in dir die Kraft findest, die Situation angemessen zu lösen. Wer man sich nicht wehrt, dann finden sich immer Menschen (und zwar bevorzugt Partner, die dann zu Ex-Partnern werden), die einen als Fußabstreifer benutzen. Also solltest du das schleunigst in deinem eigenen Interesse und im Interesse deines Sohnes lernen.

Nkeuhiher201x7


Dankeschön für die Antwort, aber ein Anwalt kann da gar nichts machen. Es steht ihm frei, Mondpreise zu verlangen. Ich muss es ja nicht bezahlen. Ich könnte ja ausziehen. Da er weiß, dass ich bleiben möchte, da er weiß, dass ich unserem Sohn auch sein zu Hause erhalten möchte, hält er die Hand auf. Es sind ca. 20-30 Tsd€ zuviel, die ich jetzt bezahle. Das ist schon sehr belastend. Und enttäuschend. Und verletzend.

E3lGuusto


@ Neuhier2017

Dankeschön für die Antwort, aber ein Anwalt kann da gar nichts machen.

Aber ganz sicher kann da ein Anwalt was machen. Und der wird erheblich billiger sein als die 20-30 tausend Euro.

Schlage ihn doch mit seinen eigenen Waffen: Er hat keine Lust aktiv zu werden? Dann hat er sicher auch keine Lust auf Anwalt und eventuell Gericht. Das würde aber auf ihn zukommen, wenn er mit so unfairen Mitteln arbeitet.

Da hier keine Rechtsberatung erlaubt ist, will ich nicht zuviel sagen. Nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich gesehen ist sein Vorgehen sehr grenzwertig wenn nicht mehr als grenzwertig.

M"orwexna


Ich stimme ElGusto zu, das ist definitiv ein Fall für einen Anwalt. Einfach zu sagen "Das bringt nichts" ist im Grunde einfach nur wegducken von deiner Seite, um dich nicht mit deinem Expartner anlegen zu müssen und den streittechnisch bequemeren Weg zu gehen.

Da ist ja auch gar nichts gegen auszusetzen! Wenn ihr im Moment noch aufeinanderhockt und euch ja auch dauerhaft ein Kind verbindet, dann finde ich es sogar verständlich, dass du versuchst, Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen, um dir das Leben nicht noch schwerer zu machen, als es im Moment ohnehin ist. :)_

Er sieht das nur leider anders und nutzt deinen Wunsch, es so friedfertig wie möglich zu machen, schamlos aus. Wenn du dich für den Frieden ausnutzen lassen möchtest, dann ist das legitim - aber du solltest dich dann trotzdem nicht nach dem Motto "man sieht mich nicht, wenn ich mir die Augen zuhalte" behaupten, dass ein Anwalt nichts machen kann, wenn das absolut nicht wahr ist und du es dir nur einreden möchtest, um dir den Gang zu einem zu sparen. Du solltest dann zumindest dazu stehen, denn das würde dich ein Stück aus der Opferrolle befreien, in die du dich selbst begibst.

Im Moment sagst du: "Ich fühle mich so schlecht, weil er so fies ist und ich nichts anderes machen kann, als zu parieren." Du hast die Wahl zu sagen: "Ich werde das nicht mit mir machen lassen und gehe zum Anwalt, um mein Recht einzufordern."

Das willst du nicht, das ist okay, aber dann sag zumindest: "Ich entscheide mich, nicht zum Anwalt zu gehen, weil ich persönlich es als das kleinere Übel empfinde, dem Idioten das Geld zu geben anstatt Streit und Missgunst zu riskieren."

Dann ist es eine Entscheidung. Eine aktive Handlung, die du triffst und nicht ein wehrloses Fügen in die Wünsche deines illegal handelnden Expartners. Das weder das eine (dich über den Tisch ziehen lassen) noch das andere (Rechtsstreit) emotional angenehm ist, ist klar. Aber du hast eine Wahl. Stehe dazu; für dein eigenes Selbstwertgefühl!

EclGusxto


@ Morwena

Toller Beitrag, sehe ich auch so.

Dennoch an @Neuhier noch ein kleiner Tip bezüglich dieser von Morwena genannten Wahl:

Bedenke, dass du jetzt so oder so emotional durchhängst bis dein Mann endlich "weg" ist. So wie du seine Bequemlichkeit beschreibst, wird das durch einen Anwalt auch nicht wesentlich schlimmer. Gibst du aber nach, hast du sehr lange Zeit finanzielle Einbußen die schlicht nicht nötig gewesen wären. Die auch deinen Sohn eventuell in gewisser Weise belasten können (spätere Ausbildungsmöglichkeiten zum Beispiel).

EZlgGusxto


Was mir dabei noch einfällt: Deinem Mann ist aber klar, dass er deinem Sohn gegenüber unterhaltsverpflichtet ist? Schon rein rechtlich gesehen darfst du auf diesen sogenannten Kindesunterhalt gar nicht verzichten. Habt ihr darüber mal gesprochen?

uzpelxa


Ich würde an deiner Stelle doch ein bisschen deutlicher mit deinem Sohn reden. Das hat auch mit Erziehung zu tun... er kennt jetzt eine sehr hässliche Vaterrolle. Du kannst ihm sagen, dass Menschen Aufmerksamkeit und Zuwendung brauchen, dass Ehepartner normalerweise füreinander da sind (gib ihm kleine Beispiele). Und dass Menschen sehr unglücklich werden, wenn das fehlt. Dass du lange gehofft hast, dass das wieder kommt, aber gemerkt hast, dass du ein Recht auf all das hast und wieder glücklich sein willst. Vielleicht kennt dein Sohn andere Väter, befreundete Familien, die du als "So sollte es sein” Beispiel bringen kannst? Weißt du, du musst ihm klarmachen, dass so ein Verhalten nicht geht - sonst macht er es später genauso.

E"lGusNto


@ upela

Ich weiß nicht, ich finde es nicht gut wenn ein Elternteil das Andere schlecht macht. Noch dazu im Sinne von "Dein Papa ist ein schlechter Vater, andere sind besser". Das kann Kinder in echte Nöte bringen. :-/

B,irCkenzwxeig


wer hat denn den preis festgelegt?

sei bloß nich so bescheuert und geh auf seine forderungen ein.

unser rechtsgefühl entspricht nicht unbedingt dem des deutschen staates.

natürlich kann da ein anwalt was machen!!! was is denn mit kindsunterhalt? zahlt er dir was für den kleinen?

ich hab nach meiner trennung begriffe gehört, die ich nicht kannte.

trennungsunterhalt, nachehelichen unterhalt, kindsunterhalt... prozesskostenbeihilfe, du machst dir kein bild, was sich da auftut, wenn man sich in diese materie begibt

bevor nicht jemand eine zahl festgestetzt hat, der sich damit auskennt, würde ich gar nix zahlen.

den unterhalt fürs kind rechnet das jugendamt kostenlos aus.

ich schätze, so wie sich das jetzt anhört, wird es für dich billiger, wenn du einen ordentlichen anwalt bezahlst, als wenn du ihm gibst, was er verlangt

nur, weil du bleiben willst und er nicht, hat er noch lang nich das recht, dich auszunehmen. das is vielleicht gefühlt richtig, weil dein rechtsempfinden so ist. aber der staat sieht das anders. sicher auch um die getrennten davor zu schützen, sich gegenseitig finanziell zu ruinieren...

N(euh?ier(201x7


Vielen Dank für Eure Beiträge.

Wir sind ja - Gott-sei-Dank! - nicht verheiratet. Ich habe mich vorher kundig gemacht, was geht und was nicht. Tatsache ist, dass er ein halbes Haus gekauft hat und ich habe von daher auch kein Recht, ihn rauszuwerfen. Jeder Eigentümer hat das Recht seinen Anteil für den Preis zu verkaufen, den er sich überlegt. Die Frage ist nur, was zahlt der Käufer? Wenn wir uns nicht einigen können, gibt es den Weg der Teilungsversteigerung. Das kann sich dann alles noch Jahre hinziehen und wird sehr unschön. Letztendlich ist es nun folgendermaßen: Jeder hat ca. 100.000 € bezahlt. Mittlerweile ist das Haus vielleicht 250.000 € wert. Er verlangt nun 150.000 € von mir. Fair wären 125.000 €. Er macht also einen Gewinn von 25.000 €, ich gehe mit plusminus Null raus, würde ich das Haus verkaufen. Das ist nicht schön, das finde ich moralisch von ihm sogar sehr unangenehm, aber wenn ich es verkaufe, müsste ich die selbe Summe oder sogar noch etwas mehr hinblättern, um etwas vergleichbares zu bekommen. Dann kann ich ja auch drin wohnen bleiben.

Was ich also tun muss, ist diese unverschämte Forderung als "Lehrgeld" zu verbuchen, diese Missgunst loszuwerden (denn ich gönne ihm den Gewinn auf meine Kosten ja nicht) und die Entäuschung über den Menschen, den ich mal geliebt habe und der der Vater meines Kindes ist, zu verarbeiten. Ich muss diese Geldgier, die mir ja eigentlich schon vorher bekannt war, aber ich habe sie nicht am eigenen Leib gespürt, irgendwie verarbeitet bekommen, um zur Ruhe zu kommen. Wenn es ein Fremder wäre, würde ich entscheiden "Ja, ich zahle." und gut ist es. Es macht mich ja nur so wütend, weil es der Vater meines Kindes ist und der Mann, den ich mal geliebt habe.

Unseren Sohn werde ich nicht instrumentalisieren, jedenfalls versuche ich es. So wütend, wie ich gerade bin, fällt mir das nicht leicht, aber der Kleine kommt ja in einen totalen Konflikt, wenn ich plötzlich beginne, schlecht von seinem Vater zu reden. Das Kind muss ja nicht meinen Krieg führen. Der Vater malt ihm gerade in den schillerndsten Farben aus, wie toll alles wird, wenn er erst in dem Haus seiner Eltern wohnt (in ca. 2 Jahren) und was er dann alles supertolles mit seinem Sohn unternehmen wird. Unser Sohn ist Feuer und Flamme und schwärmt mir das alles vor, was er und Papa für tolle Pläne haben. Ich mache gute Miene, denn das einzige, was mir in der Hinsicht wichtig ist, ist, dass unser Sohn glücklich ist. Ich werde den Vater nicht schlecht machen. Er liebt seinen Vater und der Vater liebt sein Kind und das ist auch gut so und soll auch so bleiben.

Trotzdem gehe ich emotional auf dem Zahnfleisch. Mir tut alles so unheimlich weh, ich bin so sehr verletzt, so unendlich traurig und ich habe totale Angst vor der Zukunft und frage mich, ob ich jemals wieder richtig glücklich werden werde. So denkt sicherlich jeder in so einer Trennungssituation. Die finanzielle Seite werde ich hinbekommen. Ich werde die kommenden Jahre genug Geld verdienen. Ich bekomme das hin. Aber das ändert nicht daran, dass ich verletzt bin und mich ausgenommen fühle. Ich muss mir immer wieder sagen, dass der Mann und ich keine Zukunft hatten, dass es der richtige Weg ist, sich zu trennen, dass es keinen anderen Weg gab. Ich wurde nicht geliebt und ich habe ihn auch selber nicht mehr geliebt. Das Zusammenleben war nicht mehr schön. Jeder war froh, wenn der andere nicht zu Hause war. Ich kam mir vor, wie eine Putze, Nanny und die Familienchefin, die jeden Pups organisiert hat. Von 9 gemeinsamen Jahren, fehlte die körperliche Nähe 7 Jahre lang und damit meine ich nicht nur S**. Das ist ein ziemlich blöder Schnitt und es war klar, dass sich in dieser Hinsicht auch nichts mehr ändern wird. Und auch wenn ich vom Verstand her alles weiß, rollen mir trotzdem ständig die Tränen, ich könnte schreien, weil ich so fertig bin. Mein Körper holt sich nachts den Schlaf, den er braucht, aber keine Stunde mehr. Nach 3-5 Stunden wache ich auf und das Gedankenkarussell dreht sich von Neuem. Ich bin einfach nur fertig.

Meine Freunde sagen, dass es kein Heilmittel gibt. Ich muss da jetzt durch. Ich habe alles in die Wege geleitet. Der Kaufvertrag wurde vom Notar bereits formuliert, der Darlehensantrag läuft. Und trotzdem bin ich im Ausnahmezustand. Ich hatte in meinem Leben schon Liebeskummer, aber entweder, es ist so lange her, dass ich vergessen habe, wie schlimm sich das anfühlt oder so schrecklich war es noch nie. Ich verstehe, dass sich Menschen das Leben nehmen, weil sie einfach nur wollen, dass es aufhört. Ich bin jetzt nicht suizidgefährdet, dazu bin ich zu realistisch und weiß oder glaube doch zumindest daran, dass alles gut wird, aber momentan bin ich ganz unten im Loch :°(

So, jetzt kam aber wirklich aller Kladderadatsch aus mir raus...

NQeuhiAeHr20x17


Nachtrag:

Unterhalt wird er ohne Diskussion bezahlen. Hat er selber angesprochen. Er verdient gut, hat ja dann auch Vermögen und von daher wird das kein Thema sein. Ich verdiene auch gut. Da wir nicht verheiratet waren, bekomme ich auch kein Geld von ihm für mich, aber da würde ich mir auch blöd vorkommen. Ich hatte bereits mit einer Anwältin gesprochen, aber sie riet mir auch, da bei uns ja alles soweit klar ist, das ganze möglichst ohne Anwalt zu regeln - des lieben Friedens willen und weil sie keinen Bedarf sieht.

LpichtAVmHaoriz7ont


@ Neuhier2017

Der Vater malt ihm gerade in den schillerndsten Farben aus, wie toll alles wird, wenn er erst in dem Haus seiner Eltern wohnt (in ca. 2 Jahren) und was er dann alles supertolles mit seinem Sohn unternehmen wird.

Aber dass Du ihm seine Haushälfte abkaufst, wird voraussichtlich vor Ablauf von 2 Jahren stattfinden? Was hindert ihn daran, jetzt schon ins Haus seiner Eltern zu ziehen? Gibt es tatsächliche Hindernisse, oder ist das eher so ein Prinzipiending von ihm - solange ihm die Hälfte noch gehört, wohnt er da auch noch?

NQeuhierg2017


@ LichtAmHorizont

Ja, Stichtag ist der 1.4.. Er sagte, so günstig wie hier, könne er ja alleine nicht wohnen und das will er noch ausnutzen, bis er das Geld auf dem Konto hat.

Seine Eltern wohnen noch in ihrem Haus. Für ihn ist da kein Platz.

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