» »

Bindungsunfähigkeit bzw. Unfähigkeit, sich einzulassen

RjeizeInde


Nein. An negativen Charaktereigenschaften und vor allem an damit einhergehenden Verhaltensweisen kann man, gerade wenn sie nicht primär durch eine Störung bedingt sind, bis zu einem gewissen Grad arbeiten. Wenn der Betroffene alles auf die Störung schiebt, kann das kontraproduktiv sein.

An störungsbedingten Mustern kann man ebenso arbeiten. Wo genau schiebe ich alles auf die Störung?

RGeizenxde


Manipulieren tu ich nur selten bewusst. Meist wohl unterbewusst.

Wenn du meinst...

Wo in meinem hier geäußerten verglasten manipuliere ich so stark? Ich will es wirklich wissen, das ist keine rhetorische Frage.

Rmeizlende


Manipulieren tu ich nur selten bewusst. Meist wohl unterbewusst.

Wenn du meinst...

Wo in meinem hier geäußerten Verhalten manipuliere ich so stark? Ich will es wirklich wissen, das ist keine rhetorische Frage.

rnr2x017


Ich finde Dich vergleichsweise nicht so sehr manipulativ. Das Temperament und die Aggressionen gehen viel zu sehr mit Dir durch als dass Du dahinter geschickte Manipulation verstecken könntest.

Sowas wie "ich schneide mich damit er ein schlechtes Gewissen hat" ist natürlich sehr manipulativ aber auf eine so plakative, offensichtliche Art und Weise dass man das auch schnell durchschaut.

Trotzdem, manipulationsfrei bist Du nicht. Aber andere Aspekte aus dem schönen Spektrum sind wesentlich ausgeprägter mM nach.

Rkeiz'envdxe


Ich finde Dich vergleichsweise nicht so sehr manipulativ. Das Temperament und die Aggressionen gehen viel zu sehr mit Dir durch als dass Du dahinter geschickte Manipulation verstecken könntest.

;-D Leider ja.

Sowas wie "ich schneide mich damit er ein schlechtes Gewissen hat" ist natürlich sehr manipulativ aber auf eine so plakative, offensichtliche Art und Weise dass man das auch schnell durchschaut.

Trotzdem, manipulationsfrei bist Du nicht. Aber andere Aspekte aus dem schönen Spektrum sind wesentlich ausgeprägter mM nach.

Welche Aspekte?

Und mit dem Schneiden...er sagte mal, dass es ihm weh tue, wenn ich das mache. Also hoffe ich, dass er, sollte ich das mal als Manipulation nutzen wollen, es nicht als solche durchschaut. Sondern annimmt, ich täte es aus den üblichen Gründen.

r1r201x7


da Du aber nun an Dir arbeiten willst beschließt Du ja, das gar nicht mehr zu tun, denn Du willst ja nun niemanden mehr vorsätzlich manipulieren.

d$anaxe87


Na die Aspekte die bei dir stark vortreten sind die Aggressionen (eigentlich zeigen die mehr männliche Borderliner, die stecken oft im Knast deshalb), das ambivalente Bindungsverhalten, promiskuitives Verhalten, narzisstische Wesenszüge, Selbstverletzung, sich schnell langweilen wenn es langweilig wird (vermutlich nicht nur in Beziehungen oder?). Sowas eben.

Ich an deiner Stelle würde mir die Waffe der Selbstverletzung selbst nehmen, in dem ich ihm sage, dass man damit auch Leute manipulieren kann. Man kann sich selbst auch das Wasser abgraben, damit man gezwungen ist, sich neue Strategien zu suchen. ;-)

m5onCd+stexrne


mit dem Schneiden...er sagte mal, dass es ihm weh tue, wenn ich das mache.

Ja, es tut ihm weh, und es bewegt ihn nicht dazu, das zu tun, was Du willst.

Ich würde deshalb sagen, die "Waffe der Selbstverletzung" ist stumpf.

Du siehst es offensichtlich anders.

Deshalb machst Du es.

Richtig?

rIr201x7


Deshalb machst Du es.

glaub nicht dass das dir primäre Motivation ist. Wenn man nicht in einem mentalen und neurologischen Ausnahmezustand ist, tut es sowieso unerträglich weh und man würde es nicht tun.

R,eizLexnde


Ich hatte wieder einen sehr schlimmem Zusammenbruch gestern Abend. Leider muss er primär abends arbeiten. Das ist schlecht. Habe mich so tief geschnitten wie sehr lange nicht mehr. Dann habe ich ihn gebeten dass er seine Dienste tauscht und ihm Fotos von den Wunden geschickt. Er war wohl völlig hilflos und überfordert und hat es seiner Chefin gesagt die ihn dann heim schickte wo er bei mir saß bis ich einschlief, obwohl er danach noch mal weg musste. Er wirkte sehr traurig und hilflos und sagte er wüsste nicht, wie er mir helfen soll.

Aber das heißt doch dass er mich echt liebt?

Die primäre Motivation war nicht, ihn zu quälen, sondern weil ich sonst durchgedreht wäre. Ich hab nur nich geheult und konnte mich nicht beruhigen, der Schmerz war unerträglich. Rastlosigkeit, Hilflosigkeit, wohin mit sich, Hölle. Das Blut war tröstend. Danach war ich ruhiger.

RBeiz-ende


Na die Aspekte die bei dir stark vortreten sind die Aggressionen (eigentlich zeigen die mehr männliche Borderliner, die stecken oft im Knast deshalb), das ambivalente Bindungsverhalten, promiskuitives Verhalten, narzisstische Wesenszüge, Selbstverletzung, sich schnell langweilen wenn es langweilig wird (vermutlich nicht nur in Beziehungen oder?). Sowas eben.

Ja, ich langweile mich schnell und hab auch schon einige Jobwechsel hinter mir. Einerseits beruhigt mich Routine, andererseits will ich Aufregung. Je nach Stimmung. %-|

Die Aggressionen machen mir am meisten zu schaffen. Die Tage hat er t irgendwas Triviales gemacht, das mich ärgerte und ich war echt kurz davor ihn zu schlagen. der Hass war so stark.

RWeizenxde


Gestern Nacht hat er mich ganz traurig gebeten, dass ich ihm nicht mehr vorwerfe, ich wäre ihm egal.

Ich hab ihn gestern Nachmittag auch nochmal gequält wegen des scheiß hdl. Er meinte ihm sei nicht bewusst dass er es sagte und er lege eben keinen Wert auf Worte.

Jedenfalls sehe ich im Moment keine andere Möglichkeit seine Liebe zu prüfen als ihn zu quälen. Wenn er es nicht sagt ...

andererseits mach ich die SV ja für mich...Keine Ahnung.

d{anaex87


du weißt schon auch, dass man etwas kaputt prüfen kann oder?

R)eizyendxe


Sowas sagt mein bester Kumpel... ja...ich solle vertrauen. Ungefähr so, als solle ich fliegen.

Hab gestern übrigens fast den dreckigen Brief zerrissen vor seinen Augen. Aber hab zum Glück vorher nochmal gefragt wie er es fände und da er meinte sehr schlimm hab ich es gelassen. Aber der Hass...

Was soll ich denn tun ??? Wie soll ich herausfinden ob er mich liebt und ob es sich lohnt bei ihm zu sein!?

R4eizxende


Wenn er mich liebt, müsste er dann nicht seinen scheiß Beruf aufgeben und was suchen, wo er mehr Zeit für mich hat? Ab wann kann ich das fordern? Ab wann dass er es nicht tut lohnt es sich, ihn dafür zu bestrafen und zu verlassen? Ich will dass er was arbeitet wo er ZEIT hat für mich. Ich bin viel wichtiger als dieser mies bezahlte Drecksjob.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH