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Bindungsunfähigkeit bzw. Unfähigkeit, sich einzulassen

S`. wKallixsii


Ich spüre unterbewusst dass das die Beziehung töten wird. Zu wenig Substanz.

Nicht unbedingt, könnt schon erstmal schwierig werden (muss aber nicht, Liebe als Suchtverlangerung (ist gefährlich wegen Mechanismenübertragung aber hast ja vermutlich eh schon)) aber danach ist das entzogen haben vermutlich das was der Beziehung überhaupt Chancen gibt.

Tipp: Freu dich auf größere Nüchternheit, da steckt durchaus einiges Genussvolles drin :-)

Warnung: Aufhören kann kicken (ich nenns aufhöreuphorie) und infolge blind/selbsttäuschend machen ("ah wie cool, geschafft, war ja einfach, nie wieder werd ich..." kann ich nur von abraten, selber nie so gemacht aber zu oft gesehn, fast ne Garantie wieder den Gewohnheitssubstanzkick zu suchen)

d{anaxe87


asdfgh

Nö, nicht in erster Linie, nicht zu Beginn, also in meinem Fall, aber das wirst du nicht raffen bis deiner nicht mal ausgesetzt und dein Hirn so richtig Hormongeflutet hat.

Shojo

Impulse sind das eine, aber da waren auch viele total irrationale Vorstellungen dabei. So eine Art DarkDisneyland in meinem Kopf. Um das sortieren zu können musste ich erstmal die Impulse und Emotionen aushalten lernen, vorher konnte mein Hirn da gar nicht arbeiten.

Reizende

Super. Entziehen ist ein guter Anfang, du kriegst das hin und wenn stationär, dann eben da. Schön das die Chemie stimmt, dass ist die halbe Miete, wenn nicht mehr.

RgeizOendxe


Bedeutet das konkret, dass Du unbekifft wirst schlafen gehen müssen? Und wenn ja, ist das ein großes Problem? Ungewohnt?

Mhm. Weiß nicht. Ja.

R?eiz&endxe


Heute geht es los. Ich habe solche Angst.

mSond(+sterxne


:)_

dCanaxe87


Angst ist normal. Wahrer Mut zeichnet sich dadurch aus, dass man es trotzdem macht. :)_

mKond+s-t*erne


Mut würde ich es nennen, wenn man seine Angst überwindet. Wie man es nennt, wenn man es trotzdem macht, weiß ich nicht.

Also, kleine Frage an die mitlesenden Sprachwissenschaftlerinnen. ;-)

LSichtAmH0oriizxont


Angst überwindet man nur, indem man es vorerst trotz Angst tut. Von alleine verschwindet die nicht.

SRholjxo


Da sind wir wieder beim "einfach machen". Das "einfach" heißt dabei aber natürlich nicht, dass es einfach wäre, das ist es nicht. Mehr im Sinne von "schlicht und einfach".

R'eizen'dxe


War ungewohnt aber okay. Habe Kopfweh.

Hab gestern mit meinem Freund gesprochen und er meinte, dass ich mich mehr zusammenreißen muss, da er echt leidet und er nicht will, dass die schlechten Zeiten die guten überwiegen, das hält er nicht aus. Aber er unterstützt mich und meint, jetzt soll ich mir deswegen keine Sorgen machen. Nur wenn es nicht besser wird. Weiß nicht, was ich davon halten soll.

RDeizexnde


Ich bin so traurig.

V9erhuxeter


Wo kommt denn jetzt plötzlich das Drogenthema her?!

Rtei!zendxe


?! Was ist das denn für ein Beitrag? Lies es halt nach, Himmel nochmal. Es kommt daher, dass es thematisch passt.

RIeiz&ende


Gestern war so eine Situation...die Gedanken, an das Kind, kamen wieder...keine Drogen dagegen. Ich musste es aushalten. Es war tatsächlich nicht so schlimm wie gedacht. Ich will schneiden. Ich will irgendwelche Reize. Die Therapeutin sagte mir, ich muss mir bewusst sein, dass Skills nicht ansatzweise so gut sind wie Drogen, aber dass es der einzige Weg ist. Ich hoffe, sie verstößt mich nicht, wenn ich irgendwann rückfällig werde. Ich hätte es verheimlichen müssen. Wer hätte das gedacht. Dass Konsum ne Kontraindikation ist. Dann hätte ich es nie gesagt. Aber dass ich fast alle Substanzen schon durchhabe ist auch von Relevanz. Es zeigt, wie kaputt und unglücklich und gierig ich bin. Ich bin jetzt schon kurz vor dem Heulen und es ist erst Tag zwei. Was für eine Hölle. Meine Freude ist weg. Worauf kann ich mich jetzt abends einstellen...Wochenende...scheiße.

R\eizxende


Es ist Wochenende und er muss arbeiten. Was ist das für ein Dreck?! Letzten Abend (Vorgestern) war ich so gereizt dass ich ihn angeschrien habe wegen der scheiß Arbeit. Ich hasse sie. Ich weiß nicht, wie ich das verheimlichen soll. Er sagte, dass er ja schlecht neue Arbeit suchen könne, wenn er in seiner Freizeit ständig bei mir ist, was zutrifft. Was tun ??? Ich schwanke zwischen Akzeptanz und Hass, Vernichtungswunsch, ich will einerseits dass es ihm okay geht und andererseits will ich ihn zerstören dafür, dass er kaum Zeit hat. Ich will ihn dazu bringen zu kündigen und ihn dann verlassen. Als Strafe. Aber dann denke ich wieder, das ist gemein und er verdient das nicht. Wiederum denke ich dann, dass er es doch verdient. Ich bin so megagestört.

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