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Bindungsunfähigkeit bzw. Unfähigkeit, sich einzulassen

R0eiz&endxe


Ich weiß nicht so recht, ich hatte es befürchtet.

Gleichzeitig die Sehnsucht nach quasi symbiotischer Nähe und gleichzeitig dem Vertreiben des Partners.

Ich weiß gar nicht, ob das Vertreiben bewusst erfolgt. Vielmehr ist es so, dass ich denke, je mehr ich ihn quäle und er dennoch zu mir hält, desto wichtiger bin ich ihm wohl. Als eine Art Liebesbeweis.

V4erhu?eter


Ich war...lange nicht mehr Single.

Wie kann das sein?! Du schreibst von einer langjährigen Beziehung und von kurzen Beziehungen. Dazwischen muss es Singlezeiten gegeben haben oder wie machst du das? :D

Wieso hat dich dein langjähriger Partner eigentlich verlassen?

rDr2S017


je mehr ich ihn quäle und er dennoch zu mir hält, desto wichtiger bin ich ihm wohl

So ein Verhalten habe ich schon oft von entsprechend angehauchten Leuten erlebt, vor allem in internet chats hat man es viel.

"Ich bin mit Absicht scheisse zu Dir aber Du musst mich trotzdem mögen und mir hinterherlaufen". Durchaus energiefressend.

Aber es ist gut wenn man das bei sich selber erkennt. Dann wäre es darauf folgend auch gut wenn man versucht, es zu unterlassen.

Rkeizen9de


Wie kann das sein?! Du schreibst von einer langjährigen Beziehung und von kurzen Beziehungen. Dazwischen muss es Singlezeiten gegeben haben oder wie machst du das? :D

Wieso hat dich dein langjähriger Partner eigentlich verlassen?

Nennt sich warmer Wechsel.

Ich habe ihn verlassen, weil meine Gefühle nicht mehr reichten.

R;eizdexnde


"Ich bin mit Absicht scheisse zu Dir aber Du musst mich trotzdem mögen und mir hinterherlaufen". Durchaus energiefressend.

Explizit mit Absicht mache ich das, glaube ich, nicht. Es ist eher zwanghaft, manchmal sage ich extra verletzende Sachen. Und wenn es ihm wehtut, befriedigt es mich.

dFan,ae87


Wenn ich das beruflich hinkriege, würde ich es wohl probieren.

Wäre gut.

RkeIize|ndxe


Ich weiß eben nicht, ob ich wirklich so ein schwerer Fall bin oder ob eine ambulante Therapie es nicht auch tut. :-/ es ist ja doch recht einschneidend, wenn man drei Monate acht Stunden täglich in der Klinik ist. Die Angaben hab ich von der Therapeutin, hab mich bislang noch nicht selbst informiert.

rwr2x017


also falls Du uns hier fragst wirst Du vermutlich die Antwort bekommen dass wir Dich für einen relativ schweren Fall halten. Also ich stimme dafür ;-)

rDr20x17


Und wenn es ihm wehtut, befriedigt es mich.

das is übrigens schlimm. aber das ist dir auch selber klar.

dfanae8x7


Du wärest ja nur teilstationär. Ich war vollstationär, auf drei verschiedenen Kliniken. Noch Fragen? ;-)

L;ichtAmH;orizjont


@ Reizende

Ich würde Dich jetzt nicht für so einen "schweren Fall" halten, aber das kann man von weitem, ohne Dich persönlich zu kennen, echt nicht sagen.

dkan!ae8x7


Ich finde das gar nicht entscheidend. Bestimmt geht beides. Vermutlich geht stationär nur schneller.

r0r2x017


DBT und Akzeptanz und Commitmenttherapie ist durchaus ähnlich bzw überschneidend, oder?

d"anaeC8x7


Ja. :-)

R(eizegnde


Du wärest ja nur teilstationär. Ich war vollstationär, auf drei verschiedenen Kliniken. Noch Fragen? ;-)

Ach je. Stationär könnte ich nicht aushalten. Ich habe massive Fluchtimpulse, denen ich mich ausgesetzt sehe, sogar wenn ich mich mit Freunden treffe, oder meiner Familie, ich muss jederzeit gehen können, wenn die Überforderung kommt. Aber sich dem zu stellen wäre andererseits auch sinnvoll...wie lange warst du stationär?

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