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Partnerin nörgelt ständig an mir herum.

pCara zeyl-lnuxss


Wahrscheinlich sollte ich mir ein Mädel suchen, was mich auch zu schätzen weiß.

Glaub mir, das hast du schon.

Du solltest dir ein Mädel suchen, dass du zu schätzen weißt.

V>erhuxeter


Hätte ich von Anfang an auf den Tisch gehauen, dann wäre es anders gelaufen.

Glaubst du das wirklich?

Wahrscheinlich sollte ich mir ein Mädel suchen, was mich auch zu schätzen weiß.

Na endlich.

M2ickyx36


@ MissMarie:

Ich hatte eine sehr schöne und geborgene Kindheit und auch einen sehr guten Draht zu meinen Eltern und meiner Familie. Bevor wir zusammengewohnt haben war es nicht so schlimm. Das schlimme ist eben auch, dass es ihr Haus ist(geerbt) und sie da natürlich denkt das Sagen zu haben. Und wahrscheinlich gibt ihr das auch Sicherheit. Das ich aber der Großverdiener bin und sie das Haus alleine überhaupt nicht halten kann, soweit denkt sie leider nicht.

M9ic4ky03x6


@ parazellnuss:

So langsam habe ich das Gefühl das du mir hier irgendeinen Quatsch einreden willst, ganz ehrlich. Das ich an dem Verhalten nicht ganz unschuldig bin ist klar. Aber nur weil man nett ist und Sachen für seinen Partner gern macht den man liebt, heißt es nicht das man psychisch krank ist. Ich finde es erschreckend jemandem überhaupt so etwas zu unterstellen.

H anxca


Auf der anderen Seite mache ich gern was für meinen Partner und jetzt künstlich sch...zu ihr zu sein um sie zu erziehen ist mir irgendwie nicht das Richtige.

Darum geht es nicht. Du sollst nicht künstlich sein.

Du hättest dich schon längst verweigern müssen, weil dein gesundes Selbstwertgefühl da nicht mehr mit macht.

p\ar}azellnuxss


nett ist und Sachen für seinen Partner gern macht den man liebt, heißt es nicht das man psychisch krank ist.

Aber da hast was mißverstanden. Syndrom als Verhaltensmuster. Du hast das nicht gelesen, was ich gemeint habe. Sonst wüßtest du das ein Syndrom keine psychische Krankheit bedeutet. Da kommt dann wieder das 10-Meter-Brett aufs Tapet.

Etwas als Syndrom zu betrachten ist wie einem ein Werkzeug in die Hand geben, mit dem er gut arbeiten kann.

Roalphw_7HH


Auf der anderen Seite mache ich gern was für meinen Partner und jetzt künstlich sch...zu ihr zu sein um sie zu erziehen ist mir irgendwie nicht das Richtige.

Jemand ist gemein zu Dir, Du sagst "Halt stop, so nicht!"... Was hat das mit "künstlich scheiße sein" zu tun?? Du sollst weder "scheiße" sein noch künstlich, sondern einfach mal eine ganz natürliche Reaktion zeigen auf ihren Kinderkram. Dein Satz klingt wie eine faule Ausrede Deinerseits, weiterhin nichts zu machen, was vollkommen ok ist, nur brauchst Du dann hier nicht jammern, dass Du am Ende bist.

m;nef


Ich muss sagen, dass ich an diesem Zustand tatsächlich mit Schuld bin, da ich es habe durchgehen lassen. Hätte ich von Anfang an auf den Tisch gehauen, dann wäre es anders gelaufen.

Das glaube ich kaum. Jemand der so ist, wie deine Freundin, der ist nicht nur so, weil der neue Freund sie nicht in die Schranken gewiesen hat. Sie hat schon genug Jahre vor dir auf dem Buckel, das ist tief eingebrannt und wird nicht mal eben schnell "geheilt", nur weil der neue Freund sagt "So nicht, nicht mit mir" und Ende aus.

P@erfe|ctPxitch


Der Beitrag von Micky...:

"Ich muss sagen, dass ich an diesem Zustand tatsächlich mit Schuld bin, da ich es habe durchgehen lassen. Hätte ich von Anfang an auf den Tisch gehauen, dann wäre es anders gelaufen. Auf der anderen Seite mache ich gern was für meinen Partner..."

. . .zeigt, dass er von Vornhinein, vom Guten bei seiner Partnerin ausgegangen ist, und, es eigentlich immer noch tut...

Etwas Gutes für seinen Partner tun zu wollen, ist auch meine Einstellung, sowie, vieler anderer Menschen sicherlich auch.

Anfangs, ist da die rosarote Brille, und..., mein Eindruck ist, dass insbesondere (junge) Männer hinsichtlich derartiger Fehlentwicklungen innerhalb einer Beziehung geradezu betriebsblind sind.

So war‘s bei mir ansatzweise auch, bei Mickey ist es laut meines Eindruckes auch.

Und, *schwupps!* ist man(n) drin, in einer Beziehungsmühle, die man nicht möchte. Diese Betriebsblindheit hält bei Menschen länger an, die eben grundsätzlich vom Guten ausgehen...

Diese grundsätzliche positive Haltung läßt einem insgeheim Dinge denken, wie, "das wird sich schon legen", "möchte nicht wegen jedem Pups ein Streit vom Zaune brechen" u.v.m. in dieser Art...

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Einige der letzten Beiträge zeigen auf, welche Mechanismen sich mit der Zeit (oder gar sofort) auftun, wenn (in diesem Fall) die Eine etwas tut, der andere sie gewähren läßt, respektive solchen Quatsch, vielleicht aus einer gewissen Höflichkeit heraus, über sich, im Stillen ergehen lässt...

Es ist doch schließlich auch ein guter Zug von ihm, manches Negative aus ihrer Vergangenheit für eine gewisse Zeit im Nachhinein kompensieren zu wollen. . .

Das Dumme ist nur:

Dieses Kompensieren wird ihm (und allen in solchen Fällen) nicht mit Dankbarkeit abgenommen.

Sobald sich solch ein Beziehungsgefüge aufgebaut hat, ist der Teufelskreis perfekt.

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Das andere, Erwähnenswerte ist:

Er, der Mickey sieht sich überhaupt nicht als Therapeut für seine Partnerin berufen.

Er wünscht sich eine Partnerin, wo jeder jedem, mit Respekt, Liebenswürdigkeit, Verständnis dem anderen begegnet. Er ist absolut nicht auf Machtkämpfchen o.ä. gepolt.

Die bittere Wahrheit jedoch ist, dass es bei einer Partnerschaft - leider - ganz schnell auf Machtkämpfchen hinaus geht..., bis die Fronten geklärt und jeder ‚sein Plätzchen‘ eingenommen hat.

____________

Die Gretchenfrage ist, ob man(n) sich so etwas antun möchte.

Er hat aufgrund seiner grundsätzlichen Einstellung eben länger gebraucht, bis ihm wirklich klar wurde, was in dieser Beziehung jetzt wirklich abläuft, was sich in Laufe der Zeit stets mehr eingeschlichen hat.

Ihn als "Trottel" (oder ähnliches) hier darzustellen, ist wirklich nicht nett. Eine positive Einstellung Menschen gegenüber / Gutmütigkeit ect kann man auch als Trotteligkeit darstellen... - klar.

Das erinnert mich sehr stark an einem Ausspruch, den ich über die Jahre des öfteren gehört hatte:

"Wer anderen vertraut, ist selber schuld."

Eine Einstellung, die mich innerlich, sofort kotzen läßt!

Das einzige Mittel gegen solch’ negative Menschen ist, ebensolche so gut es nur eben machbar ist, zu meiden. Und hierbei denke ich ganz allgemein; sei es Menschen für mein Freundes- / Bekanntenkreis, oder einer Partnerin.

@ Mickey:

Nochmals, ich würde die Reißleine ziehen und sie verlassen. Punkt.

Vielleicht lernt sie aus dieser Sache..., und, ihr begegnet Euch dann vielleicht mal, einige Jahre später, irgendwo und zufällig. Und, vielleicht (vielleicht, vielleicht...) stellt sich bei dieser zufälligen Begegnung bei einem kurzen Gespräch heraus, dass sie im Anschluss tatsächlich einer Therapie unterzogen hat, wirklich und tatsächlich aus der ganzen Sache etwas gelernt hat.

Das wäre m.E. die größte Hilfe, die Du ihr zukommen lassen kannst.

Das Mädel braucht einen Warnschuss.

DU gehst davon aus, was Dir Deine Eltern vorgelebt haben, SIE geht davon aus, was widerum ihre Eltern ihr vorgelebt haben.

Unter‘m Strich betrachte ich diese ganze Sache als hoffnungslos. So sehr ihre teils liebenwürdigen Seiten auch da sein mögen; und ja, es tut weh, manchmal verdammt weh die Konsequenzen zu ziehen. Ich erinnere nochmals daran, was ich Dir zuvor geschrieben hatte. Die negativen Züge werden, so vermute ich hartnäckig bleiben - diese sich vor Augen haltend, machen eine Trennung (vielleicht erst, wirklich) möglich. Und, denke an die sehr wahrscheinlichen, weiteren Konsequenzen die auf Dich und Deine Kinder zukämen. :|N Ich sehe da nix, als den blanken Horror. Sei froh draum, dass Du einen Job hast, der Dich positiv ausfüllt, sei froh, dass ihr noch keine Kids in die Welt gesetzt habt. Mach‘ und wage einen Neuanfang! Toi, toi, toi.

Eyvolukzzer


Ich dachte ich kann ihr helfen, nur schaffe ich das nicht und merke eben das es mir an die Substanz geht.

Das nennt sich Helfersyndrom.

Du bist mit deiner Partnerin an einem kalendarischen Punkt angelangt, der oft die Spreu vom Weizen trennt.

Nach ca. zwei Jahren sind i.d.R. die "Verliebtheitshormone" aufgebraucht, die emotionale Euphorie ist durch und es beginnt der Beziehungsalltag.

Da du von Beginn an mehr geschluckt hast als notwendig gewesen wäre, versuchst du immer noch eine Schippe drauf zu legen, damit es gut wird. Damit wird aber nichts besser, sondern dein anfänglicher "Fehler" verstärkt sich nur noch. Für sie ist das alles überhaupt kein Problem, denn du hast dich ja schon an ihre Marotten angepasst, also braucht es keine Anpassungsarbeit ihrerseits, also braucht es auch gar keine Gespräche oder Einsicht darüber.

Natürlich ist sie selbst nur Ergebnis ihres Werdegangs. Irgendwann wird ein Mensch aber alt genug, um sich eines besseren zu besinnen. Schließlich kennt man i.d.R. Freunde und Leute, bei denen es "normal" läuft, da könnte man sich dann mal eine Scheibe abschneiden.

Wenn sie immer Partner hatte, die nach ihrer Pfeife getanzt haben, wird sie sich für dich nicht ändern, weil du ja eh nichts gut genug kannst. Sie verzichtet ja lieber auf den Hund als auf dich. Passt insofern, da der Hund ja quasi nichts falsch machen kann, außer in die Wohnung zu kacken.

Pack deine Sachen und zieh für ne Weile bei Freunden ein, mal sehen was passiert.

AZnjot6x9


Mickey36: "Ich hatte vorher immer funktionierende Beziehungen, da gab es diese Probleme nicht."

Herrlich! Und diese "Beziehungen" haben vermutlich so toll funktioniert wie diese hier. Da warst Du auch weniger wert als das jeweilige Haustier, oder hast Du Dich vom Hamster zum Hund hoch gearbeitet? Und hast vermutlich immer den Zahlemann zum besten gegeben (oder wer hat hier was von "Großverdiener" geschrieben?). Du schreibst nirgendwo, was Du wirklich an ihr liebst. Wirklich nur die Fassade?

Das reicht, um den Waschlappen zu mimen? Leute - wie auch Nils im anderen Faden - werdet endlich erwachsen oder zumindest wach! Solche "Prinzessinnen" suchen ganz was anderes als euch "Frauenversteher", die kochen, putzen, waschen, bügeln und immer brav "Männchen machen", wenn sonst schon nix geht. "Kasse machen" andere....

MQickpy36


@ Anjo69:

Also mich hier als Waschlappen zu bezeichnen verbiete ich mir, dass kannst du stecken lassen. Meine letzten Beziehungen liefen ganz normal ab, ein geben und nehmen. Nur weil man gern kocht oder seiner Freundin im Haushalt hilft ist man ein Waschlappen oder wie? Wenn ich alleine wäre müsste ich das auch machen. Es gibt eben Leute die nicht mehr bei Mutti wohnen und auch selbst kochen und haushalten können.

V(erh,ueter


Wie viele Beziehungen hattest du denn und woran sind die gescheitert? Wenn die alle so klasse waren, wärst du da doch noch drin?!

Mwi/cky3x6


Ich hatte vorher drei lange Beziehungen.

Eine ist gescheitert weil meine Partnerin beruflich an den Bodensee ziehen musste und wir haben es eine Weile probiert mit einer Fernbeziehung und es hat leider nicht funktioniert.

Die beiden anderen Beziehungen sind daran zerbrochen da ich beruflich oft im Ausland war, auch für längere Zeit und das war den Mädels nix, was ich auch verstehen kann.

jyeri


Nur weil man gern kocht oder seiner Freundin im Haushalt hilft ist man ein Waschlappen oder wie?

Nicht Waschlappen, sondern Traummann. ;-)

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