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Auseinanderleben in der Ehe trotz Liebe

D]anPxhil hat die Diskussion gestartet


es schreibt ein verzweifelter Ehemann und zugleich frustrierter zweifacher Familienvater der seine Familie sehr liebt. Ich bin 36 Jahre alt und seit 12 Jahren verheiratet und habe 2 Kinder. Meine Familie ist mir wichtiger alles andere. Jedoch haben wir uns mit meiner Frau in den letzten Jahren sehr auseinandergelebt. Das fing an nach der Geburt unseres ersten Sohnes vor 7 Jahren. Wir haben immer weniger Zeit miteinander verbracht, es gab auch selten intime Momente. Das Kuscheln oder der Beischlaf wurde immer weniger und nur noch zur Pflichtübung für sie - für mich sehr frustrierend. Jegliche Annäherungsversuche wurden gnadenlos abgtewiesen. Als ich meine Frau immer darauf ansprach, gab sie an, keine Gründe zu haben, sie wollte nur Zeit und versprach jedesmal sich zu ändern. So hatten wir Monate bzw. Jahrelang keinen Sex. Manchmal hatte sie sich dazu gezwungen, ich als Ehemann merkte aber, dass sie eigentlich nie wollte. So wollte ich dann auch nicht, das ist ja fast wie eine Vergewaltigung. Hin- und wieder haben wir miteinander geschlafen, so kam auch unser 2. Sohn vor zwei Jahren auf die Welt. Seit dem geht wieder nichts mehr. Sie braucht einfach keine Nähe oder Sex, die kommt ganz ohne aus und ist auch so glücklich, wenn da nicht der Ehemann wäre. Vor einem Jahr habe ich mich offenbart und eine Trennung in Erwägung gezogen, sie war schockiert und versprach unter Tränen alles dafür zu tun um die Ehe zu retten. Die nächsten Wochen war sie wie ausgewechselt, die Ehe hat wieder Spaß gemacht. Wir haben uns mehr Zeit für uns genommen, viel gekuschelt und hatten auch öfters Sex. Nach ca. einem Monat waren wir wieder dort wo wir immer waren. Es herrschte einfach nur Flaute, wie immer eigentlich. Ich liebe sie, bin mir auch sicher, dass sie mich auch liebt, es läuft aber gar nichts mehr zwischen uns. Ich gehe nun auf die 40 zu, seit Ende 20 muss ich auf vieles verzichten, ich meine, dass ich viel verpasst habe und es ganz danach aussieht, dass ich auch künftig weiterhin viel verpassen werde. Und ich bin nicht sexbessen oder so, ganz im Gegenteil, ich gebe mich mit wenig Sex zufrieden, selbst das fehlt aber. Mittlerweile bin ich dermaßen verärgert, dass ich aus Protest ihr fern bleibe, selbst wenn sie nun auf mich zugehen würde, würde ich sie abweisen, ich will ein Zeichen setzen. Jedoch weiß ich nicht, wohin das führen bzw. wann das enden soll, ich weiß es einfach nicht mehr. Ihr scheint das ohnehin nichts auszumachen, sie hat einfach kein Verlangen auf einiges. Ich hatte über eine Trennung nachgedacht, jedoch will ich das meinen Kindern nicht antun. Fremdgehen ist auch keine Option, da ich nicht nur auf den schnellen Spaß fixiert bin, ich will mehr, z. B. kuscheln, küssen, einfach schöne gemeinsame Momente erleben, danach sehne ich mich zu sehr.

Reden hat nie was gebracht, sie ist halt so wie sie ist, man kann sie nicht ändern. Was soll ich nur machen? Sorry für den langen Text, weniger ging nicht.

Antworten
O~ldie4P9


Zunächst kannst du dir ja mal durchlesen, was ich vor wenigen Tagen in DIESEM Faden

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/749279/?p=2]]

auf Seite zwei dem User "Gravensteiner" in einer sehr ähnlichen Situation geschrieben habe. Das gilt fast alles auch für dich, auch wenn die Hintergründe hier deutlich anders waren. Und das gilt sicher auch für die Beiträge anderer Forenuser in dem besagten Faden.

Kommen wir nun zu dem, was bei dir ganz individuell vorzuliegen scheint.

Ihr seid noch jung, deine Frau ist willens und in der Lage, ihr Verhalten zu ändern, wenn sie Leidensdruck empfindet und es scheint zunächst zwischen euch Ebenbürtigkeit zu bestehen. Diese Ebenbürtigkeit geht in dem Moment, wo derjenige mit dem geringeren sexuellen Verlangen das Sexualleben zwischen den Partner bestimmt, verloren. Deine Frau übt in diesem Zusammenhang also MACHT aus, obwohl sie das gar nicht will. Sie muss damit umzugehen lernen,

dass das trotzdem der Fall ist

dass das eure Beziehung belastet

dass eine Trennung in deinen Gedanken an Attraktivität gewinnt.

Um damit umgehen zu lernen, muss sie es zunächst einmal WISSEN, denn es ist – wie ich das hier oft formuliert habe, nicht ihr Problem und nicht dein Problem, sondern es ist, wenn die Ehe erhalten bleiben soll, ein GEMEINSAMES Problem, das nur gemeinsam gelöst werden kann.

Ich möchte aber davor warnen, das nur auf der sexuellen Ebene zu sehen und zu behandeln, denn das wäre offensichtlich ein Kurieren am Symptom.

Jedoch haben wir uns mit meiner Frau in den letzten Jahren sehr auseinandergelebt. Das fing an nach der Geburt unseres ersten Sohnes vor 7 Jahren. Wir haben immer weniger Zeit miteinander verbracht, es gab auch selten intime Momente.

Die Formulierung "auseinandergelebt" sagt nun mal sehr viel mehr, als nur keinen gemeinsamen Sex mehr zu haben. Sie sagt, dass da zwei Leben nebeneinander existieren, die nur wenig Verbindung haben. Was würdest du denn in nüchterner Betrachtung als Verbindendes zwischen euch bezeichnen? Nur die Kinder? Oder auch gemeinsame Projekte, gemeinsame Unternehmungen, gemeinsame Interessen? Gibt es so etwas wie Freundschaft zwischen euch (also Seelenverwandtschaft, Lachen über dieselben Dinge, das Bedürfnis dem anderen Gutes tun zu wollen)?

Kurz: Was scheint dir an dieser Beziehung erhaltenswert, abgesehen von den Kindern? Dass für die Kinder eine elterliche Beziehung erhaltenswert ist, stellt niemand in Frage. Es wird nur sehr schwierig, wenn das das einzige ist.

Vor einem Jahr habe ich mich offenbart und eine Trennung in Erwägung gezogen, sie war schockiert und versprach unter Tränen alles dafür zu tun um die Ehe zu retten.

Dir ist schon klar, dass das sehr spät war? Du hast sie also sehr lange in dem Glauben gelassen, dass das für dich zwar unangenehm, aber "in Ordnung" war? Es gibt ja viele Nuancen zwischen "in Ordnung" und der Ankündigung einer Trennung. Wie sahen diese Nuancen aus? Hast du sie daran teilhaben lassen, dass du unter dem Entzug an Intimität leidest? Und ist das auch ein Entzug an emotionaler Intimität oder "nur" an körperlicher Intimität?

Die nächsten Wochen war sie wie ausgewechselt, die Ehe hat wieder Spaß gemacht. Wir haben uns mehr Zeit für uns genommen, viel gekuschelt und hatten auch öfters Sex. Nach ca. einem Monat waren wir wieder dort wo wir immer waren.

Es ist zwar immer schwierig, wenn man in der Vergangenheit herum sucht und sagt "was hätte sein können", aber ich merke trotzdem an, dass dieses Strohfeuer eine sehr große Chance für euch war. Wenn sie vielleicht unter professioneller Begleitung stattgefunden hätte, wäre es möglich gewesen, die stärkenden Elemente dieser Zeit herauszufinden, sie anzuschauen und in den Alltag zu übernehmen. Denn es war ja eben nicht nur Sex und Orgasmen, die diese wenigen Wochen geprägt haben, sondern Nähe, Verstehen, die Zeit, die ihr euch füreinander genommen habt. Sie hat dadurch, dass sie über ihren Schatten gesprungen ist, gezeigt, dass du ihr wichtig bist, dass sie dich nicht verlieren möchte und etliches mehr.

Ich liebe sie, bin mir auch sicher, dass sie mich auch liebt, es läuft aber gar nichts mehr zwischen uns. Ich gehe nun auf die 40 zu, seit Ende 20 muss ich auf vieles verzichten, ich meine, dass ich viel verpasst habe und es ganz danach aussieht, dass ich auch künftig weiterhin viel verpassen werde.

Nun, besser kann das gar nicht mehr in die Schublade "midlife-crisis" passen, was du da sagst. Und das ist eine gefährliche Schublade. Denn im nächsten Büro, das du dienstlich betrittst, kann schon eine Frau sitzen, die dir mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bemerkung DAS verspricht, was dir fehlt, dann kommt eine Dynamik in die Sache, die ich dir nicht wünsche und die kaum noch aufzuhalten ist.

Es ist also gut – sogar sehr gut – dass du zu einem Zeitpunkt nach Lösungen suchst, an dem du noch Herr deiner Sinne und Sehnsüchte bist. Entscheidend ist nur, dass – und auf welche Weise – deine Frau in diesen Lösungsprozess mit hinein gezogen wird. Denn sie gehört dazu, bei ihr liegen wichtige Anteile. Aber bei ihr liegt nicht ALLES, auch wenn du das so empfindest.

Und ich bin nicht sexbessen oder so, ganz im Gegenteil, ich gebe mich mit wenig Sex zufrieden, selbst das fehlt aber.

Dann wäre es sinnvoll sie zu fragen, wie das zu lösen ist. Sie soll dir Vorschläge machen, wo du dir das holen kannst, was dir fehlt. Wenn sie es dir nicht mehr geben kann, weil sie körperliche Abneigung spürt, dann ist es ihr Recht sich so zu verhalten. Und es ist ihre Verantwortung, mit dir gemeinsam über eine Lösung nachzudenken.

Dazu muss vor allem ein gemeinsames Ziel definiert werden: WOLLEN wir zusammen bleiben? Wollen wir unsere Zukunft so gestalten, dass wir die wichtigen Dinge gemeinsam machen? Was können und sollten wir gemeinsam machen, was können wir verbessern?

Mittlerweile bin ich dermaßen verärgert, dass ich aus Protest ihr fern bleibe, selbst wenn sie nun auf mich zugehen würde, würde ich sie abweisen, ich will ein Zeichen setzen.

Das ist ebenso verständlich wie es destruktiv ist. Nicht mit solchen "Zeichen" werdet ihr euer Problem lösen, sondern mit Gesprächen, in denen es ans Eingemachte geht.

Ich hatte über eine Trennung nachgedacht, jedoch will ich das meinen Kindern nicht antun.

Eine klare Ansage, die sich aber sehr schnell ändern kann, wenn da eine Frau auftauchen sollte, die eine solche Trennung denkbar macht.

Reden hat nie was gebracht, sie ist halt so wie sie ist, man kann sie nicht ändern.

Wetten dass das nicht stimmt?

X_iraixn


Wie sieht es denn außerhalb der Paarebene aus?

Wie läuft euer Leben so?

Warum ich frage? Weil, wenn ich mich für alles allein verantwortlich fühle, Wäsche allein mache, alleine koche, allein den "Hausbetrieb" am Leben erhalte, dann verlier ich ehrlich gesagt jeglichen Sexdrive, den ich auch nur ansatzweise hatte. Wenn ich meinem Freund sagen muss, dass er seine Klamotten doch bitte in den Dreckwäschekorb werfen soll und sein dreckiges Geschirr in und nicht auf den Geschirrspüler stellen soll...da bin ich dann in die Rolle der Mutter gerutscht.

Wenn ich vorm Sex denke "Ich hab heute den ganzen Scheiß wieder nur allein gemacht", dann fehlt da irgendwo die Paarebene und auf einmal bin ich die Mutte eines erwachsenen Mannes.

Und dann hab ich kein Bock...so richtig nicht.

Deswegen: Inwiefern beteiligst du dich denn am gemeinsamen Haushalt? Wie oft nörgelt deine Frau rum wegen dem Haushalt? (Das ist ein sehr viel direkterer Faktor als wie du dich beteiligst. Wenn sie viel nörgelt, ist sie überfordert und ja das killt auch jegliche Lust. Es gibt dann eben auch Wege, das zu ändern...dass sie sich mal entspannen kann und auch mal Zeit hat für sich. Klar muss sie das auch wollen... also etwas ändern.)

Wir haben jetzt eigentlich garnicht so viele Infos über eure Beziehung bekommen und dann ist es schwer dir Ansatzpunkte zu geben.

Du sagst vorm 1. Kind wars besser. Gut, verständlich, aber WAS war besser? Wie war es denn? (Kannst du diese Zeit nicht aufleben lassen indem du eben genau diese Beschäftigung vorschlägst und die Kinder ein WE bei den großeltern sind?)

Du schreibst, die Paarebene ist weg, aber warum ist sie weg? Wie sieht denn so ein Abend aus?

Du schreibst viele allgemeine Dinge, aber ich hab so garkeine Vorstellung von eurer Beziehung, wenn ich ehrlich bin, außer dass du mehr Sex willst und sie halt nicht.

Jetzt könnte man im Schnellschuss sagen "Dann trennt euch", oder man schaut mal wirklich kritisch auf die Beziehung und zwar nicht nur allein auf Paarebene, sondern eben auch auf das ganze Drumherum.

pkara:zellnu+ss


Du sagst du liebst sie wirklich. Dann mach das auch. Sex wird in weiten Teilen dieses Landes vollkommen überschätzt. Ein Mann kann sich doch 'zu_helfen_wissen'. Ihr habt zwei Kinder. Eine Ehe (die deiner Meinung nach auf sexueller Ebene nicht funktioniert).

Lass sie einfach in ihrem Abstand ihr Leben leben. Sie ist doch sonst für dich da. Man kann keinen zu einem 'glücklichen Sexleben' zwingen. Das funktioniert nicht so. Auch nicht bei deiner Frau. Wenn du sie wirklich liebst, dann verstehst du das auch.

DnieDosi,smPach?tdaksGifxt


Sind doch immer wieder so ein paar Schlaumeier dabei, die Ratschläge geben und dennoch wenig bis nix verstanden haben. Wenn dies wie hier passiert, sogar von Seiten eines Mannes kommt, fällt mir selbst als Frau dazu wenig bis gar nichts nichts mehr ein. Kann aber in diesem Fall (vielleicht) an der Generationsdivergation liegen. ":/

Sex wird in weiten Teilen dieses Landes vollkommen überschätzt.

Eine wirklich tolle Erkenntnis. Warum sind dann Klöster und andere kirchliche Einrichtungen nicht völlig überfüllt? Dort können Menschen in freundschaflicher und emotional verbundener Weise miteinander leben und sterben.

Du sagst du liebst sie wirklich. Dann mach das auch.

Nach meiner Einschätzung über den TE tut er das und zeigt es damit, dass er nicht den Weg des bequemsten Widerstands geht und sich eine Alibi-Freundin nur für den Sex sucht. Oder alternativ dazu Dienstleistungssex dann und wann gönnt, wie Hunderttausende andere Kerlchen im Land tun, und damit das Konzept der bezahlten Liebe am florieren halten. (keine persönliche Wertung von mir nur nüchterne Fakt als solcher)

Ein Mann kann sich doch 'zu_helfen_wissen'.

Für ein paar Tage, Wochen oder wenn nicht anders möglich auch Monate, wenn es objektive Gründe dafür gibt. Kann eine gute Beziehung durchaus aushalten, wenn gewisse andere Limits dennoch erfüllt bleiben und die Kommunikation von beiden Seiten respektvoll und empathiefähig verläuft.

Dies aber für Jahrzehnte oder den Rest des Lebens zu empfehlen halte ich für eine Farce, wenn der Mann nicht impotent oder a-sexuell ist oder durch Depression bzw. Medikamente ohne Libido lebt. Sex ist im Übrigen mehr als reine Penetration mit dem Loswerden von Sperma, dass nur mal am Rande.

Ihr habt zwei Kinder.

Auch das ist dem TE sehr bewusst. Es ist DER Grund, warum er diese sexlose Ehe bisher dennoch in Verantwortung mitgetragen und gelebt hat.

Ich hatte über eine Trennung nachgedacht, jedoch will ich das meinen Kindern nicht antun.

Lass sie einfach in ihrem Abstand ihr Leben leben. Sie ist doch sonst für dich da.

Das ist sie ja eben nicht, sonst gäbe es den Thread nicht. Das Leben ist mehr als Brot und Wein, hat in verschiedenen Bereichen Bedürfnisse und Themen, die sich um Nähe, Zuwendung, Aufmerksamkeit und menschlich empathische Gefühle bewegen.

Menschen, die auf Abstand leben, und das beziehe ich beileibe nicht nur auf den Sex, gibt es in diesem Land genug. Menschen, die einander nur noch ertragen und deshalb weiter zusammenbleiben, weil die Alternativen dazu denkbar negativ sind. Sich scheiden lassen tut einigen Menschen vor allem, wenn es nicht nur sie allein betrifft in Deutschland vedammt weh.

Daraus ziehen in so einer Situation einige Menschen (leider) die Konsequenz beeinander bleiben zu müssen, ohne dafür einen nennenswerten Gegenwert zu bekommen. Traurig aber dennoch wahr, vielfach erlebt in Vergangenheit und Gegenwart. Liebe kann und sollte nicht nur selbstlos und einseitig gelebt werden müssen.

Man kann keinen zu einem 'glücklichen Sexleben' zwingen. Das funktioniert nicht so.

Nein, natürlich geht das nicht so und der TE schriebt es selbst in seinem Erstbeitrag:

Und ich bin nicht sexbessen oder so, ganz im Gegenteil, ich gebe mich mit wenig Sex zufrieden, selbst das fehlt aber.

Mittlerweile bin ich dermaßen verärgert, dass ich aus Protest ihr fern bleibe, selbst wenn sie nun auf mich zugehen würde, würde ich sie abweisen, ich will ein Zeichen setzen.

Du empfiehlst ohne große Empathie einem Ehemann der massiv leidet, weiter den Zahlhengst für seine Familie zu miemen (schreibe es jetzt bewusst provokanter als gemeint), den Kinder altgewohnt der zufriedene Vater zu bleiben, der Ehefrau monogame Treue und abnehmende Liebe zu ermöglichen, die sich nun mal aus ihrer lieblosen Art mit ihm zu leben als Folge einstellt.

Das liest für mich nach dem Ehe-Ratgeber der katholischen Kirche ala 50 ziger/ 60 ziger Jahre, mitgehangen -- mitgefangen. Sorry, dass ist kein Rat, dass ist eine nüchterne Durchhalte-Parole, die ihn zwingt sich mit SB für den Rest seines Lebens zu versorgen und eigene Zufriedenheit vorzugaukeln. Unglaublich, aber wahr.

Es gibt tatsächlich noch Leute, die der Meinung sind, weil sie selbst so leben können oder wollen (aber man weiß es nicht, muss real praktisch niemand unter Beweis stellen das ER oder SIE das selbst erfolgreich können ;-D) geht das als Rat an andere Individuen natürlich immer durch. Auja, wie sinnvoll und es begeistert voll umfänglich. o:) :-/ :|N

Zum eigentlichen Thema schreibe ich später noch etwas. Das musste ich los werden aus erstem Impuls auf den "ratgebenden" Beitrag. :(v

DaieDo3siHsmaBchtdaxsGift


Kann aber in diesem Fall (vielleicht) an der Generationsdivergenz liegen.

pZaraGzellnxuss


Zum eigentlichen Thema schreibe ich später noch etwas. Das musste ich los werden aus erstem Impuls auf den "ratgebenden" Beitrag.

Tja Dosis, Die Dosis macht das Gift. Wenn du meinen Beitrag gut durchgelesen hättest, dann hättest du ihn auch vestanden. Und komm doch bitte wieder zurück. Auch wenn ich dich in deiner Therapie-Lounge verletzt haben sollte, dann tut mir das unendlich leid.

Und: lerne den Unterschied von 'Liebe' und 'Sex'. Das bringt dich therapeutisch auch weiter. Und: Andere Meinungen auch gelten lassen. Das lernt man auch in der Therapie.

Ich habe lediglich dem TE eine Möglichkeit aufgezeigt, wie er mit seinen Defiziten umgehen könnte. Mach du das doch auch, anstatt hier User nieder zu metzeln. :)z @:)

D@ieDoGsismacGhtdasGxift


Schmunzelt, genau die Dosis macht das Gift. :_D Wie so oft, kommt es gerade aus der Ecke, die selbst so gern austeilt und stichelt. :_D Aber gut, Schwamm drüber. Wir mögen uns nicht, aber das gehört nicht hier her. Also ausblenden künftig und beidseitig im Sinne des Forums. :)^

pRarazTel%lnuss


Wir mögen uns nicht, aber das gehört nicht hier her.

Achtung OT.

ähäm...'du' magst mich nicht. Ich kann dich gar nicht 'nicht mögen', weil ich dich nicht kenne. Eventuell bist du ja ein rechtschaffener Mensch, der versucht anderen zu helfen. In langen Aufsätzen und Beiträgen. Ich versuche in kurzen Stichpunkten Akzente zu setzten.

Zugegeben mag ich mich oft selbst nicht, aber das liegt allein in meiner Verantwortung.

Ich hoffe aber, dem TE eine Anregung gegeben zu haben.

p8ara_ze;llnu1ss


..zu setzen, sollte das heißen

D/ieDosRismacDhCtdas[Gifxt


Noch ein kurzes OT: das letzte zum Thema

Eventuell bist du ja ein rechtschaffener Mensch, der versucht anderen zu helfen.

Das überlasse ich der Beurteilung anderer, Schwächen gibt es ganz sicher an mir genug.

der versucht anderen zu helfen. In langen Aufsätzen und Beiträgen.

Die auch andere User hier schreiben und verfassen, denen Du noch bisher noch nicht (D)ein Sticheln dafür in Deinen Beiträgen stetige Aufmerksamkeit eingeräumt hast. Mir jedoch sehr regelmäßig mit provokanten Worten, die Ablehnung mir gegenüber erkennen lässt. Meine Sichtweisen musst Du nicht mögen oder teilen, darunter leide ich nicht.

Aber Dein Beitrag wurde erwähnt, weil es inhaltlich schwierig ist - vor allem nach einem lebensklugen Beitrag wie der Oldie49 (im Übrigen auch ein langer und ausführlicher) ;-). Sehr wertschätzend dem TE gegenüber und lebenserfahren neutral auf die gesamte Ehesituation schauend. :)^ :)=

Das hab ich an Deinem Beitrag arg vermisst. Nur deswegen mein direkter Bezug darauf. (unabhängig von Deinem Nick)

pLarazelklnu^ss


Das hab ich an Deinem Beitrag arg vermisst.

Ja, manchmal bin ich zu kurz angehalten in meinen Beiträgen. Aber der TE hat ja auch persönlichen Spielraum, die Beiträge zu überdenken. Ich denke wir werden beide jeweils auf unsere eigene Art die Beiträge hier zu schätzen lernen. Wichtig ist ja auch, dass man Erfahrungen weiter trägt.

Mjannt04x2


@ parazellnuss,

Ein Mann kann sich doch 'zu_helfen_wissen'.

Boooaaah, geile Idee, wenn das bei allen (auch bei den Frauen) funktionieren würde, dann wäre die Erde mit ein paar Einsiedlern bevölkert.

Also ich bin in dem Fall ganz bei der Dosis.

sbteFppo2x5


Die Idee von der Monogamie ist ein großer Betrug an den Menschen, sowohl an den Männern (a) als auch an den Frauen (b). Wenn die Frau nach dem Kinderkriegen keine Lust mehr auf Sex hat, dann ist das eine biologische Tatsache (für den Art-Erhalt keine Funktion mehr vorhanden).

(a)Dumm für DIE Männer, wo sich innerlich auf Monogamie und auf die eine Frau fürs Leben eingestellt haben. Das Nachbohren, inwieweit denn nun der Ehemann angeblich zu dem, was sowieso (meist, nicht immer) zu ERWARTEN ist, das ist ignorant und sehr hässlich und gemein.

(b)DIE Männer, wo sich NIE innerlich eingestellt haben, DAS sind die wahren "Künstler", und die haben schon lange bevor obiges Szenario überhaupt eintreten konnte, nach woanderst den Fühler ausgestreckt und eingesteckt ]:D

Kompliment aber an DosismachtdasGift für ihr statement!

stteZppo25


Ein Mann kann sich doch zu helfen wissen

ist eine abgrundtief ignorante Aussage.

Beim Mann passiert während des Geschlechtsverkehrs etwas im Kopf, was ich immer noch nicht beschreiben kann. Bei mir ist das so "alles Schwere der Welt fällt ab"

Während das durch die noch so ausgefeilteste Masturbations-Technik nicht zu erreichen ist. Ich kenne mich da aus ]:D

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