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Von Menschen gehasst.

p7aDraze[lln@usxs


Tja Rote Träne. Du hast dich wunderbar in deiner Opferrolle eingelullt, eingebettet, und suhlst dich an dem angeblich kaltem Hass deiner Mitmenschen. Vielleicht denkst du mal darüber nach, ob das alles wirklich so schlimm war, was dir widerfahren ist. So ziemlich alles das was du erlebt hast, das habe ich auch erlebt und Schlimmeres. Wir waren Flüchtlingskinder aus dem Osten und sind in ein bayerisches Dorf gekommen. Da war nix Ponyhof. Wir haben uns da rausgekämpft, im wahrsten Sinn des Wortes. Ich habe deine anderen Fäden verfolgt und da ist wohl einiges an Ungereimtheiten zu Tage getreten.

Dass du Hilfe brauchst, das sei unumstritten. Aber alles ungefiltert auf sich nehmen? Sich dann verkriechen und nichts für sich selbst tun?

Das funktioniert so nicht. Du sitzt da und jammerst vor dich hin. Du mußt endlich aufstehen und anfangen zu laufen. Schritt für Schritt...

R6oteT1räne94


@ J_B

Natürlich wird nicht jeder gemobbt der ruhig ist. Das weiß ich . Ich habe auch schon verschiedene Leute gefragt ob ich arrogant wirke , nein wirke ich nicht.

Ich bemühe mich auch hilfsbereit zu sein , bin höflich und lächle auch mal andere Menschen an. Leider kam bisher nichts zurück oder ich wurde ignoriert.

In dem Forum habe ich wohl eine Meinung vertreten die sehr viele Frauen dort nicht geteilt haben ( es ging darum das dem Freund das schauen von Pornos verboten wurde und ich nur sagte, dass ich es falsch finde seinem Partner sowas zu verbieten) dann hieß es eben mein Geschreibe sei unglaublich nervig, ich ein nerviger Mensch der wohl sexuell frustriert ist , ich solle doch mal einen von meinen Pornos schauen die ich doch so sehr verteidige,dass ich Gift spritze und eben die PN ich soll mich umbringen.

EVllaPrko*pelxla


In dem Forum habe ich wohl eine Meinung vertreten die sehr viele Frauen dort nicht geteilt haben ( es ging darum das dem Freund das schauen von Pornos verboten wurde und ich nur sagte, dass ich es falsch finde seinem Partner sowas zu verbieten) dann hieß es eben mein Geschreibe sei unglaublich nervig, ich ein nerviger Mensch der wohl sexuell frustriert ist , ich solle doch mal einen von meinen Pornos schauen die ich doch so sehr verteidige,dass ich Gift spritze und eben die PN ich soll mich umbringen.

Ja .. und ?? Du weißt selber, dass sich in einem Forum alle Arten von Menschen rumtreiben, und eben auch der Bodensatz der Gesellschaft.

Wenn ich jedes Wort auf die Goldwaage legen würde, was ich in Foren (auch hier) schon zu lesen bekommen habe.. da hätte ich viel zu tun.

Ich bin nah bei Parazellnuss, Du hast es Dir bequem gemacht in der Opferrolle, und strahlst das auch aus. damals warst Du 10, heute bist Du 23. Tu was für Dich. "Die Menschen" hassen Dich nicht, denn "Die Menschen" gibt es gar nicht. Es gibt Leute, mit denen kommt man aus, und einige, die sieht man lieber von hinten als von vorn. Es ist auch überhaupt nicht notwendig, dass einen die ganze Menschheit liebt.

RLoteT^räne9x4


@ parazellnuss

"Tja Rote Träne. Du hast dich wunderbar in deiner Opferrolle eingelullt, eingebettet, und suhlst dich an dem angeblich kaltem Hass deiner Mitmenschen. Vielleicht denkst du mal darüber nach, ob das alles wirklich so schlimm war, was dir widerfahren ist. So ziemlich alles das was du erlebt hast, das habe ich auch erlebt und Schlimmeres. Wir waren Flüchtlingskinder aus dem Osten und sind in ein bayerisches Dorf gekommen. Da war nix Ponyhof. Wir haben uns da rausgekämpft, im wahrsten Sinn des Wortes. Ich habe deine anderen Fäden verfolgt und da ist wohl einiges an Ungereimtheiten zu Tage getreten.

"

Es tut mir leid wenn du ebenfalls schlimmes erlebt hast aber ich finde das dein Beitrag schon irgendwie beleidigend ist. Natürlich gibt es immer Menschen denen es schlechter geht und ich bewundere jeden der sich von selbst aus seinem Loch befreien kann und was aus sich macht. Nur hat eben nicht jeder diese Stärke und Souveränität.

Und ja für mich war es schlimm was mir widerfahren ist und es hat mein Leben insofern geprägt, dass ich unter psychischen Krankheiten leide und Angst habe vor Menschen.

Ich suhle mich auch nicht im Hass meiner Mitmenschen sondern es gibt immer wieder Phasen in denen diese Dinge hoch kommen. Ich würde auch gerne wissen welchen Faden du meinst, indem angeblich Ungereimtheiten zutage getreten sind. Ich wüsste nicht wo das sein sollte

EYlafRehmic+h0(815


es ging darum das dem Freund das schauen von Pornos verboten wurde und ich nur sagte, dass ich es falsch finde seinem Partner sowas zu verbieten

Und deshalb hat man dich dort so angegriffen? ":/

Was ist das denn für eine Verhältnismäßigkeit? Mein Freund darf ruhig Pornos gucken. - Bring dich besser um.

Und warum sollst du sexuell frustriert sein wenn du deinem Pornos erlaubst? 8-(

Das muss ein seltsames Forum gewesen sein! Da würde ich nicht allzu viel drauf geben an deiner Stelle.

Ich bemühe mich auch hilfsbereit zu sein

Sagen wir mal so. Das ist zum einen richtig und spricht für dich. Auf der anderen Seite darfst du dich dabei nicht selber aus den Augen verlieren. Denn schnell kriecht man anderen auch zu tief in den Arsch, um es mal flapsig auszudrücken. Sich immer und überall abzubiedern, um einfach in Kontakt zu kommen und Freundschaften zu schließen, ist zwar eine gute Motivation, dabei kann man aber auch über's Ziel hinaus schießen.

Solange du verinnerlichst das ein Nein nichts schlimmes ist, solange du verstehst das die eigene Meinung nichts schlimmes ist, wird alles gut.

R[otePTrä#ne9x4


@ ElafRemich0815

Das in dem Forum hat sich dann wohl so hochgeschaukelt das ich plötzlich nen Shitstorm abbekommen hatte , gegen den ich nicht mehr angekommen bin . Wenn ich versucht habe mich zu rechtfertigen, wurde mir dann gesagt ob ich es nicht verstehe das ich nerve und als ich nichts meht schrieb eben die PN. Da Forum hat tatsächlich keinen guten Ruf.

Also ich bin jetzt nicht "nervig" hilfsbereit sondern frage mal zwischendurch ob ich helfen kann oder ich habe auch letztens meinen Halbbruder (den ich noch nie gesehen habe) gefragt ob wir uns mal treffen. Leider hatte er mir schon mehrmals versprochen sich mit mir zu treffen nur ist nichts draus geworden und er klang nicht sehr begeistert. Aber ich hab ihm angeboten das er sich melden kann wenn er mal einen Kaffee oder so trinken möchte und bisschen quatschen.

Xlira?ixn


Du nimmst nur die negativen Dinge aus Parazellnus' Beitrag auf.

Du solltest mehr über die positiven Dinge daraus nachdenken. Ich selbst hatte auch eine schwierige Kindheit. Wurde gemobbt (geschlagen, getreten, bespuckt, beleidigt in ca. dem gleichen Maße wie du, würde ich sagen.)

Ich habe mich davon versucht so weit es geht loszumachen. Ich bin weit weggezogen um eine Ausbildung zu machen und ja auch mir ist die Vergangenheit hinterhergereist. Man ist halt nicht von heut auf Morgen ein andrer Mensch.

ABER: Du bist 23! Du bist erwachsen! Du bist nicht gefangen in dieser Rolle. Du hast nun alle Möglichkeiten Dinge zu ändern! Du kannst wegziehen, du kannst eine neue Ausbildung starten, du kannst ein Studium machen (oder vorher Abitur nachholen). Dir stehen alle Türen offen! Du bist unabhängig von deinen Eltern und nur du selbst bist für dich und dein Leben verantwortlich!

Ich bin jetzt 4-5 Jahre älter als du und in genau diesen jahren hab ich sehr viel gelernt. Ich habe eine Therapie gemacht und gelernt erstmal selbst glücklich zu sein. Dann strahlt man gleich was ganz andres aus! Auch ist es für Freundschaften sehr sehr strapazierend wenn für eine Person immer alles nur scheiße ist. Das hört man sich an...auch öfter, aber irgendwann denkt man sich "Immer die gleiche Leier, und die Person macht nix, da kann ich gleich mit ner Wand reden..."

Mein Vorschlag wäre also: Finde Dinge, die dich glücklich machen. Mache sie! Teile deine positiven Erfahrungen mit deinen Mitmenschen. Niemand von denen kennt das kleine gemobbte Kind. Und niemand von denen kann etwas dafür, dass dir soetwas passiert ist.

Kinder sind schrecklich, aus vielen dieser mobbenden Kindern werden wirklich ganz gute Erwachsene. Du bist nicht mehr 10. Du bist erwachsen! Auch die andren sind erwachsen geworden und würden heute vielleicht nicht mehr so handeln!

Die schlechten Erfahrungen hinter sich zu lassen ist schwer und manche wird man auch nie 100% vergessen. (Ich will zBsp die Person, die mich angespuckt hat, NIE NIE NIE wieder sehen. Sie hat mich 9 Jahre meines Lebens gemobbt und ich kann ihr das nicht verzeihen. Aber ich muss auch nicht jeden Tag an sie denken. Ist bestimmt ne ganz normale erwachsene Frau geworden. )

Aber man muss es in den Gehirn-Aktenschrank "Einfach ignorieren" packen.

TFrdoyxe


RoteTräne94

Ursache das ich diesen Thread eröffnet habe , ist das ich selbst in einem Forum so gemobbt worden bin,dass ich mich schlussendlich gelöscht habe. Ich musste mir anhören das ich ein unglaublich nerviger Mensch sei und bekam eine private Nachricht in der stand, ich solle niemanden mehr mit meiner erbärmlichen Existenz belästigen und mich bitte einfach vor einen Zug werfen.

"Das Internet" darf man halt nicht zu ernst nehmen. Die Leute schreiben schnell mal unnötigen Schei**, weil man mehr oder weniger anonym ist und keine Konsequenzen befürchten muss.

Was ich dir anraten möchte ist, dass du dir so schnell wie möglich professionelle Hilfe suchst. Du hast zwar gemeint für deine Probleme gäbe es keine Therapie, aber es gibt ja noch genug andere Möglichkeiten. Es gibt zB unzählige Beratungsstellen und Beratungszentren, wo dir dort geschulte/erfahrene Leute weiterhelfen. Es ist meist kostenlos oder auf Basis von freiwilligen Spenden. Diesen Weg bin ich auch gegangen und es hat mir wahnsinnig gut getan. Du brauchst unbedingt jemanden mit dem du deine Vergangenheit Stück für Stück abarbeiten kannst und damit abschließt und endlich ein neues Kapitel im Leben anfängst. Die ganzen Internetforen sind zwar ganz nett und auch mal ein wenig hilfreich, aber nichts ersetzt ein persönliches und vertrauliches Gepräch mit einer Person, die auch wirklich weiß wovon sie redet.

Hast du so etwas in deiner Wohngegend? Recherchiere mal nach.

SjmiGllxi2


Es gibt leider Menschen, die die "Opferroölle" öfters einnehmen. Eine liebe Bekannte von mit, Psychotherapeutin, meinte mal zu mir, dass es aber auch immer zwei Seiten gibt. Es sind nicht überall alle Menschen böse, man selbst trägt auch zu dieser Rolle bei. Ich empfehle dir dringend einen Therapieplatz zu suchen.

HzanVca


Ich frage mich einfach, was habe ich an mir das mich Menschen so hassen?

RoteTräne94, du hältst dich selbst für minderwertig und das bestätigen dir die Menschen.

So etwas läuft unbewusst ab.

Wenn du möchtest, dass die Menschen anders mit dir umgehen, musst du dein Selbstbild verbessern.

Du brauchst auf jeden Fall eine Therapie. Ich glaube nicht, dass du alleine damit weiter kommst.

B!la@ue^Astexr


Tja Rote Träne. Du hast dich wunderbar in deiner Opferrolle eingelullt, eingebettet, und suhlst dich an dem angeblich kaltem Hass deiner Mitmenschen.

Du nimmst nur die negativen Dinge aus Parazellnus' Beitrag auf.

Ich bin da auch ganz bei parazellnuss und Xirain. Du strahlst eine gewisse Negativität aus und erwartest ja praktisch schon, dass Menschen dich schlecht behandeln. Auch wenn sie nicht mit dir interagieren, legst du ihnen das negativ aus ("wenn ich irgendwo hinkomme werde ich ignoriert und durch mich durch gesehen"). Du saugst das dir geschehene Unrecht auf und klammerst dich daran.

Die wandelnde Freude am Leben scheinst du ja nun nicht zu sein. Das musst du ja auch nicht. Sich bewusst verstellen geht meist nach hinten los. Es gibt auch Menschen, die mit den ruhigeren Zeitgenossen sympathisieren. Dein Freund liebt dich und findet dich toll @:)

Trotzdem ist es empfehlenswert, deine negative Grundstimmung zu verbessern. Du bist 24 - Du hast noch ein ganzes Leben vor dir, und dieses Leben sollte dir doch Freude bereiten :)*

Du solltest das wirklich angehen, auch im eigenen Interesse. Mit 24 solltest du dich nicht mit der Arbeitsunfähigkeit zufrieden geben.

RialphC_xHH


Als kleines Kind aus einem nicht nachvollziehbaren Grund von der einzigen Freundin samt deren Eltern plötzlich abgelehnt werden, ich glaube, da braucht es nicht so viel, um da ein Trauma draus mitzunehmen.

Dann länger nur mit der Oma als Spielkameraden, dass man dann vorsichtig, schüchtern und in sozialen Kontakten unerfahren in einer neuen Schule schnell mal zum Opfer wird - ja. Kinder sind grausam. Mein Beileid für das erlebte, ich habe selber Kinder, das liest sich entsetzlich :)_

Aber Du hast das Kindesalter verlassen, und Erwachsene sind doch in der Lage, ihre animalischen Triebe - den stärksten im Rudel zu finden - mal hinten an zu stellen und neue Personen ganz unvoreingenommen kennen zu lernen. Will sagen: Du bist 23, hast die Schule hinter Dir, mit einem Neustart nach der Schule kann man vieles hinter sich lassen.

Dir ist es immerhin gelungen, einen Partner zu finden, das können lange nicht alle von sich behaupten. Gibt Dir das nicht auch Selbstvertrauen?

Das Problem ist, das fehlendes Selbstvertrauen in dem Sinne keine Krankheit ist, man wird das also schwerlich als Therapiegrund nehmen können. Aber ich würde dennoch versuchen, das Thema mal professionell begleiten zu lassen. Vielleicht kannst Du beim Versuch, einen Therapeuten zu finden ja mal etwas kreativ sein, von ständiger Angst oder Niederschlagenheit erzählen etc.

b]ibi4mb6ab


Deine Geschichte is training. An deiner Stella würde ich das mit einem Profi bereden und nicht mit irgendwelchen Laien in einem Hausfrauenforum...

Man sieht es schon an den Antworten, dass du dich angeblich in eine Opferrolle begeben haben sollst.

Schlimm.

Du bist nicht Schuld. Gewalt und Aggression von anderen Menschen hinterlassen ihre Spuren in der Seele und auch in unserer Körpersprache. Wie wir gucken und gehen. Das sind nonverbale Dinge, die wir unbewusst gegenseitig von einander ablesen.

Jemand der oft gedemütigt wurde, und daran zerbrach innerlich, der wird z. B. eine gesenkte oder geknickte Körperhaltung einnehmen. Weniger Blickkontakt etc. Das können Nuancen sein die so ersteinmal nicht auffallen, besonders wenn man sich dessen nicht bewusst ist.

Eine devote Körperhaltung und Körpersprache aufgrund des erlebten also kann die Ursache sein.

Unbewusst machst du Gästen und oder sagst Dinge, die dem anderen signalisiert: trampel nicht auf mir rum bitte.

Menschen die selber unzufrieden sind mit sich selber macht das aggressiv, denn an so Menschen haben sie einen Punkt an dem sie sich abreagieren können, denn sie wissen, dass diese Person eher nicht zurück beißt... Gefundenes Fressen.

Du schreibst selber, du bist lieb und nett. Viele Menschen setzen dies mit schwach gleich. Erwarte nicht, dass weil du lieb bist, die Menschen dir das alle auch entgegen bringen. Da draußen laufen viele gefrustete Menschen rum, die warten nur darauf ihre Wut an anderen auszulassen.

Und jemand der immer lieb und nett ist, kann auch nerven. Man kann nicht nur lieb und nett sein.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung, wenn jemand sooo nett ist, sich immer klein macht, sich entschuldigt auch wenn etwas gar nicht seine Schuld war, dass man dann das Gefühl bekommt, man sei böse.

Als Beispiel ein Kollege: ich stolpere und kippe im Kaffee übers teure Hemd und entschuldige mich. Dann kommt von ihm, obwohl er nichts getan hat: 'Nein, Nein. Meine Schuld. Ich hätte da nicht stehen sollen' 😐

Und so ging das immer und es nervte. Er hat sich immer so klein gemacht. Anstatt meine Entschuldigung an zunehmen, was viel höflicher gewesen wäre.

Es hatte auch was narzisstisches. Dieses einseitige. Kein Mensch hat nur eine Seite. Die die immer lachen und nett sind verstellen sich. Es ist auch eine Maske manchmal. Da kann man bei Menschen die das spüren Amecke.

Man kann auch unhöflich sein mit übertriebener Nettigkeit.

Zuviel Nettigkeit kann auch umso mehr Aggression schüren. Du darfst und musst auch mal Zähne zeigen, wenn du da draußen überleben willst. 😑

Habe auch die Erfahrung gemacht, dass manche Menschen erst nett sind, nachdem man sie mal richtig angeschnauzt hat. Manche brauchen das wortwörtlich. Ungelogen...

b[ibim}bab


Deine Geschichte is training .

ist sehr traurig

Da kann man bei Menschen die das spüren Amecke.

anecken...

m5ousepoZtatxo


Eine devote Körperhaltung und Körpersprache aufgrund des erlebten also kann die Ursache sein.

Unbewusst machst du Gästen und oder sagst Dinge, die dem anderen signalisiert: trampel nicht auf mir rum bitte.

Menschen die selber unzufrieden sind mit sich selber macht das aggressiv, denn an so Menschen haben sie einen Punkt an dem sie sich abreagieren können, denn sie wissen, dass diese Person eher nicht zurück beißt... Gefundenes Fressen.

Ich habe eine Sozialphobie und habe diese Erfahrung gemacht. Irgendwann habe ich mir angewöhnt nicht mehr mit gesenktem Blick durch die Gegend zu gehen. Heutzutage werden ich in Situationen in denen ich unsicher bin, von anderen eher als forsch und nicht als unsicher war genommen.

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