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Freundin verhält sich herablassend gegenüber Partner

EFlGWu2sto


@ mnef

:)z

Für ein "M du bist doof" passt die ganze Situation nicht.

Ich gehe doch nicht hin und gebe zu, dass ich etwas nicht verstehe, lasse es mir erklären um dann dem Erklärenden zu vermitteln er ist doof? %:|

Alias 750430


@ ElGusto

nein, soweit ich das beurteilen kann neigt M nicht zu besonders überheblichem oder weit ausschweifendem Erklären. Hat noch nie sonst jemand als Feedback gegeben.

Das PC-Beispiel fügt sich einfach ein in die allgemeine Art, wie F mit M umgeht. F erklärt wie man Dinge zu regeln hat (auch ganz banale Alltagsdinge), und was M dazu sagt hört F sich einfach nicht an, redet in jeden Satz rein wiederholt immer dieselben Antworten, geht auf nichts ein was man ihr sagt etc. Tendenziell auch ggü anderen Leuten (wie gesagt, einen Ruf als anstrengend, dominant und rechthaberisch hat sie auch bei anderen). Sie strahlt auf voller Bandbreite "ich weiss wies läuft, ich sage es Dir, und da ich Dich als Person eh nicht für voll nehme muss ich mir auch nicht anhören was Du dazu sagst" aus.

(was ich im übrigen selbst wenn es so sein sollte und jemand wirklich so dämlich ist dass man ihn nicht ernst nehmen muss immer noch ein arg respektloses Verhalten wäre)

Bei der Situation war W ja auch zugegen und hat es ebenso als ziemliche Beleidigung empfunden.

Ich kann zu all diesen Spekulationen über das Verhalten von M und ob ihn da "Mitschuld" trifft dass F ihn herabwürdigend behandelt nur sagen dass auch W dies keineswegs so sieht sondern die Meinung, die M da vertritt, zu 100% unterstützt, selbst obwohl sie mit F befreundet ist.

Ein "emotionales Auffangen" ist in meinen Augen etwas völlig Anderes als sich für den Partner offen gegen eine andere Person zu stellen. Oder stellen zu müssen weil der Partner etwas gegen ihn hat.

Selbstverständlich. Da geht es nur darum, was dann unter vier Augen kommuniziert wird.

Allerdings könnte ich an Ws stelle wie gesagt nur schwerlich mit jemandem befreundet sein der meinen Partner so behandelt.

Warum zieht sich M nicht einfach raus? Wenn W und F sich treffen ist er eben nicht dabei.

In der Regel ist das auch so, aber nicht immer. Aber darum gehts ja auch gar nicht bei der Fragestellung (generell scheint das, worum es eigentlich geht, fast immer unterzugehen. Ist das wirklich so schwierig?)

m\nemf


nein, soweit ich das beurteilen kann neigt M nicht zu besonders überheblichem oder weit ausschweifendem Erklären. Hat noch nie sonst jemand als Feedback gegeben.

Na also bist du doch selbst M, sonst kannst du ja nicht verlässlich wissen, dass noch nie jemand solches Feedback gegeben hat ;-) Aber das heißt ja nichts. Vielleicht sind die anderen auch nur netter und zurückhaltender gewesen, F hingegen vom Typ her jemand, der direkt rausplatzt, wenn was nervt.

Sie strahlt auf voller Bandbreite "ich weiss wies läuft, ich sage es Dir, und da ich Dich als Person eh nicht für voll nehme muss ich mir auch nicht anhören was Du dazu sagst" aus.

Ja gut, dann gehe ich davon jetzt mal aus. Das kann nerven, sehr sogar. Aber mehr doch auch nicht. Wenn jemand so ein Auftreten hat, dann fühlt man sich dafür nur eingeschüchtert, wenn man selbst deutlich weniger selbstsicher ist. Sonst fühlt man sich davon nicht eingeschüchtert, beleidigt, provoziert oder sonstwas. Eben allenfalls genervt oder belustigt.

Ich kann zu all diesen Spekulationen über das Verhalten von M und ob ihn da "Mitschuld" trifft dass F ihn herabwürdigend behandelt nur sagen dass auch W dies keineswegs so sieht sondern die Meinung, die M da vertritt, zu 100% unterstützt, selbst obwohl sie mit F befreundet ist.

Na dann bezieht W ja sehrwohl Stellung, wie gewünscht wurde?! In einem vorherigen Beitrag hast du geschrieben, dass ein Artikulieren vor F gar nicht zwingend verlangt wird, solange W eben gegenüber ihrem Partner M ihre Meinung hat und vertritt und ihn unterstützt. Scheint nach dem Zitat doch exakt der Fall zu sein!?

Ist das wirklich so schwierig?

Ja, weil man das nicht alles so trennen kann. Sonst hätten wir hier einseitiges Kopftätscheln. Das würde zwar kurzzeitig evtl. runtergehen wie Öl, aber nicht wirklich irgendwelche Fragen auch nur annähernd beantworten.

m?n&ef


*dafür eingeschüchtert = davon eingeschüchtert |-o

mun1exf


Na dann bezieht W ja sehrwohl Stellung, wie gewünscht wurde?! In einem vorherigen Beitrag hast du geschrieben, dass ein Artikulieren vor F gar nicht zwingend verlangt wird, solange W eben gegenüber ihrem Partner M ihre Meinung hat und vertritt und ihn unterstützt. Scheint nach dem Zitat doch exakt der Fall zu sein!?

Ok, habs nochmal nachgelesen, vielleicht hab ich es auch falsch verstanden. Was genau würde sich nun an der Situation ändern, hätte W damals am PC direkt zu F gesagt "Hör mal, beleidige nicht meinen M!"?

Alias 750430


Ich meine - es geht NICHT darum, M irgendwie bei der Abgrenzung ggü F zu helfen. So wichtig ist die Person nicht, als dass da Handlungsbedarf wäre. M steht über sowas. Auch ein Grund, nicht direkt zu kontern. Es spielt einfach keine Rolle. F ist nicht wichtig genug um M ernsthaft zu kränken. Trotzdem ist es nicht so dass man sowas als Partner einfach so tolerieren sollte, finde ich. Zumal F sich ggü W auch im vier Augen Gespräch in die Beziehung einmischt und W mitteilen will was richtig und falsch ist ihrer Meinung nach.

Die Frage ist wirklich nur, wie ist das Beziehungsgefüge zu bewerten.

Na dann bezieht W ja sehrwohl Stellung, wie gewünscht wurde?!

Das ist ja auch ein Prozess. Einige "Tatbestände" wurden erst jahre nach der Tat überhaupt diskutiert. Langsam treten Veränderungen ein. Fragt sich nur, ob die ausreichen?

Alias 750430


Was genau würde sich nun an der Situation ändern, hätte W damals am PC direkt zu F gesagt "Hör mal, beleidige nicht meinen M!"?

Wenn W da wirklich offen gekontert und F die Meinung gesagt hätte, wäre die Situation vermutlich eskaliert und deren Freundschaft nun beendet.

Alias 750430


was auch jetzt noch droht, denke ich. Wer weiss ob F offen für Kritik ist? Ich vermute, sie ist eine Person die sich nur mit Leuten umgibt die ihr sagen was sie hören will.

m nexf


Das ist ja auch ein Prozess. Einige "Tatbestände" wurden erst jahre nach der Tat überhaupt diskutiert. Langsam treten Veränderungen ein. Fragt sich nur, ob die ausreichen?

Besser spät als nie, was früher unterblieben ist, spielt doch keine Rolle mehr.

Ich meine - es geht NICHT darum, M irgendwie bei der Abgrenzung ggü F zu helfen. So wichtig ist die Person nicht, als dass da Handlungsbedarf wäre. M steht über sowas. Auch ein Grund, nicht direkt zu kontern. Es spielt einfach keine Rolle. F ist nicht wichtig genug um M ernsthaft zu kränken. Trotzdem ist es nicht so dass man sowas als Partner einfach so tolerieren sollte, finde ich. Zumal F sich ggü W auch im vier Augen Gespräch in die Beziehung einmischt und W mitteilen will was richtig und falsch ist ihrer Meinung nach.

Die Frage ist wirklich nur, wie ist das Beziehungsgefüge zu bewerten.

Wenn das alles so unwichtig ist, weil M so weit über sowas steht, dann ist es umso entbehrlicher, dass W irgendwie reagiert bzw. ausbleibende Reaktionen derart zu hinterfragen wirken dann wie reine Prinzipienreiterei. "Es ist mir zwar egal ... [wirklich?] ... aber DU sollst es trotzdem ernst genug nehmen und Stellung beziehen" - {:(

Was genau würde sich nun an der Situation ändern, hätte W damals am PC direkt zu F gesagt "Hör mal, beleidige nicht meinen M!"?

Wenn W da wirklich offen gekontert und F die Meinung gesagt hätte, wäre die Situation vermutlich eskaliert und deren Freundschaft nun beendet.

Dann konkreter: Was hätte sich für M und die Beziehung von M und W geändert?

Wer weiss ob F offen für Kritik ist? Ich vermute, sie ist eine Person die sich nur mit Leuten umgibt die ihr sagen was sie hören will.

Ist das nicht völlig egal, wenn F egal ist? Und F umgibt sich ja auch mit M und W, zumindest M sagt ja offenbar nicht nur, was sie hören will, also umgibt sie sich auch nicht NUR mit solchen Leuten.


Zwischenfazit

Dein Groll gegen F trieft aus jedem Beitrag, willst du das nicht mal langsam irgendwie abhaken?

Suchst du einen Grund, W kritisieren zu können und die Beziehung infrage stellen zu "dürfen"?

Willst du W zeigen, dass im Internet andere Leute so denken wie M, um mehr "Argumente" zu haben?

L8icht<AqmHorXizo?nxt


Hat M W mal gefragt warum sie damals nichts gesagt hat, und was war die Antwort?

Ansonsten klingt das alles einfach nur danach, dass M und F nicht so richtig auf einer Wellenlänge sind, W aber offenbar weiterhin an der Freundschaft mit F interessiert ist, weil es da passt, und an der Partnerschaft mit M ja wohl auch, und W sich ja anscheinend nicht in die Beziehung rein reden lässt (oder?). Dass nicht immer alle Verwandte, Freunde und Bekannte mit dem Partner vollumfänglich einverstanden sind, genauso wie der Partner nicht immer mit den Freunden etc., ist doch wohl ziemlich normal. Am Ende kommt es ja darauf an, wie das Paar miteinander auskommt. Und so lange W nicht anfängt mit dusseligen Sprüchen, seh ich da jetzt nicht so viel Grund für Alarm.

LTichtA&mHorizonst


Aber vielleicht hat M generell das Gefühl, W eher egal zu sein, und solche Ereignisse wie mit F dienen als zusätzlicher Beleg? Und daher das vorsichtige Infragestellen der Beziehung? Ist es das?

Alias 750430


vorsichtige Infragestellen der Beziehung?

ja, sicherlich. lies auch nochmal den Eingangsbeitrag, da steht schon sowas ähnliches.

L'ichtAjmHoriz+ont


Das habe ich schon gelesen. Ich fragte mich (und Dich), ob die Sache mit F der einzige Grund für die Zweifel ist, oder ob es mehrere gibt, eh schon, bzw. vorher nur ein diffuses Gefühl, jetzt aber ein Beleg (F).

Alias 750430


Hm, Zweifel ist vielleicht zu stark ausgedrückt, aber ein gewisses Überdenken. F ist da ein Indiz welches für sich betrachtet nicht stark genug ist zu einem echten Beleg zu werden.

E?lGus-to


@ Alias

mnef hat grundsätzlich schon Alles zu deinen letzten Beiträgen gesagt was ich auch sagen würde.

Warum zieht sich M nicht einfach raus? Wenn W und F sich treffen ist er eben nicht dabei.

In der Regel ist das auch so, aber nicht immer. Aber darum gehts ja auch gar nicht bei der Fragestellung (generell scheint das, worum es eigentlich geht, fast immer unterzugehen. Ist das wirklich so schwierig?)

Schwierig daran ist, dass das genau die Schnittstelle ist meiner Meinung nach.

M sagt er steht über dem Verhalten von F. Andererseits verlangt er aber von W, dass sie Stellung gegen F bezieht. Das passt einfach nicht zusammen.

Wenn M sich aus dem Ganzen rausziehen kann und ansonsten generell drübersteht, warum kann er es nicht mindestens akzeptieren wenn W sich anders verhält?

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