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Gemeinsame Hobbys und Interessen...

Sxc,hne+eflcockeg1234


Jetzt nicht zummenzuziehen nach dieser langen Zeit ist für mich auch keine Lösung, ich lebe seit 4 Jahren diese Wochenendbeziehung aber das ist für mich kein Dauerzustand... in einer Beziehung will man doch irgendwann auch mal zusammen leben und einen gemeinsamen Alltag haben?

CZoteSpauvxage


in einer Beziehung will man doch irgendwann auch mal zusammen leben und einen gemeinsamen Alltag haben?

Naja, was heißt "man"? Ich zB nicht, ich finde getrennte Wohnungen gut. Dann teilt man nur "quality time" oder wie man das nennt ;-D , vor dem Fernseher einschlafen oder die Wohnung putzen kann ich auch alleine. Und dein Freund findet getrennt wohnen evtl aus anderen Gründen ganz ok. Ich hab schon den Eindruck, dass der Druck, zusammenzuziehen, eher von dir kommt, oder?

S ch+nee#floc"ke12x34


Also ich würde jetzt nach 4 Jahren nicht von "Druck" sprechen... bisher hatte ich eigentlich schon den Eindruck dass er das auch wollte. Aber es stimmt sicher dass wir da unterschiedliche Ansichten haben, ihn stört es nicht alleine zu leben, ich möchte das auf Dauer nicht. Man muss aber auch dazu sagen dass es hauptsächlich ich bin die den Weg auf sich nimmt und sich ins Auto setzt um zu ihm zu fahren, für mich ist die Situation neben meinen Job eine zusätzliche Belastung da ich ständig meinen Koffer ein- und auspacken muss. Zum anderen arbeite ich sehr lange und fahre dann noch ca 40min nach Hause, zu ihm sind es nicht mal 20min... Das heißt für ihn ist es natürlich bequem, er ist zu Hause und ich komme meistens zu ihm...

D5ieDosis&m*achWtdasGifxt


Dein Wunsch ist natürlich absolut verständlich und nachvollziehbar. Die Frage ist allerdings, ob es Dir auf Dauer ausreichen kann und wird, wenn Du häufiger allein TV schauend auf der Couch liegst, während Dein Freund und Partner wie bisher auch, seinem bevorzugten Hobby PC und Zocken nachgeht oder gemeinsame Schlafzeiten weniger Reiz auf ihn ausüben. Er sich durch Deine Vorstellungen eingeengt oder gemaßregelt fühlt.

Ebenso was die Urlaube angeht, wenn es bei der Lösung 1 Woche im Jahr verbleibt. Irgendwann haben vielleicht auch Deine Freundinnen, mit denen Du jetzt noch verreisen kannst, Partner und Familie und danach würde sich der bisher gelebte Kompromiss in Sachen Urlaub, den ihr vereinbart habt deutlich verändern.

Es geht darum für euch beide herauszufinden, ob das was ihr bisher gelebt habt als Basis nach einem Zusammenzug ausreichen wird. Ihr seid beide keine 18+ mehr und wenn Dein Freund bisher an seinen Prioritäten festgehalten hat, ist es möglich und wahrscheinlich, dass er jenseits der 30+ nicht zwingend seine Mentalität deutlich verändern wird, um für euch neue Horizonte zu erreichen.

Ich würde seinen Zweifel auf jeden Fall nicht so einfach vom Tisch wischen, wenn er sein Bedürfnis so deutlich benennt, in Bezug auf das PC-Hobby. Natürlich habt ihr beide noch Entwicklungspotential, aber so komplett verändern sich Menschen um die 30+ dann nicht mehr.

Da Du erwähnt hast, dass es bereits während der 'nur' Wochend-Beziehung Diskussionen um seine regelmäßigen PC-Aktivitäten gegeben hat, würde ich vor dem Zusammenzug noch deutlicher thematisieren, welche konkreten Vorstellungen jeder von euch beiden für den gelebten Alltag und das gemeinsame Zusammenleben hat.

Es kann beides dabei herauskommen. Einerseits, dass einige Ängste einseitig überzogen sind und durch gemeinsame Kompromisse abgefedert werden könn(t)en, aber ebenso auch, dass jeder von euch beiden gewisse Freiräume auch der Liebe wegen nicht aufgeben mag. Was dabei überwiegt oder wer von euch für die Beziehung vielleicht bereit wäre eigene Bedürfnisse mehr zurückzustellen, kann nur ein ehrliches Gespräch zwischen euch offenlegen.

Ohne gewisse Rahmenbedingungen zwischen euch, sehe ich allerdings schwellendes Problempotential für die Zukunft, wenn es zu sehr ausgeblendet oder zu romantisch schön geredet wird.

hpeute_hxier


Also ein Schittmenge an gemeinsamen Interessen wäre schon wichtig - nicht alle Interessen, aber einige.

Ich bin zum Beispiel auch kein Zusammenwohn-Mensch. Dazu bin ich durch meine WG-Zeit im Studium und ersten gemeinsamen Versuchen eher negativ geprägt. Eher finde ich es anstrengend, immer auf jemanden Rücksicht zu nehmen und immer jemanden in meiner Freizeit um mich zu haben. Ich kenne auch viele Paare, die ihre Wohnungen/Häuser so eingerichtet haben, dass jeder sein Revier hat.

Es ist also nicht jedermanns Wunsch jede freie Minute mit dem Partner zu verbringen. Das wäre vielleicht ein Thema, dass es zu besprechen gilt.

hneutxe_khiexr


oje ... es sollte Schnittmenge heißen im ersten Satz :_D

S,chneefPlockex1234


Bisher bin sicherlich ich diejenige die mehr zurücksteckt und ich weiß auch dass vieles vielleicht nicht zu 100% perfekt passt, aber in welcher Beziehung tut es das schon... dennoch war für mich immer vorrangig dass ich ihn liebe und daran hab ich auch jetzt keine Zweifel... und das hat für mich einfach immer ausgereicht, um über Differenzen hinwegzusehen bzw Kompromisse einzugehen... was ich aus unseren Gesprächen bisher rausgehört habe ist dass er selbst nicht weiß was er will... es sind Gefühle für mich da, aber er ist sich nicht sicher, ob es für ihn so wichtig ist, eine Partnerin mit gleichen Interessen zu haben, dass er dafür alles aufgeben würde, oder ob seine Vorstellung von der "perfekten Beziehung" völlig unrealistisch ist, weil es so was was er sucht eh nicht gibt...

S@chLneeflockLe1234


Da wir beide arbeiten wäre es ohnehin nicht so dass wir ständig aufeinanderkleben.. er steht vor mir auf und verlässt gegen 6 Uhr das Haus, ich fange etwas später an, komme dafür aber erst gehen 19 Uhr nach Hause...

GTra6ógramxán


Wieso sollte es eine perfekte Beziehung, bei der man nicht das Gefühl hat, dass der Partner ein Kompromiss ist, nicht geben können? Und warum sollte man sich auf Dauer mit einer Beziehung zufrieden geben wollen, in der beide mehr oder weniger ständig zurückstecken müssen, weil man sich aufgrund (partieller) Inkompatibilität passend machen muss?

Damit meine ich jetzt nicht, dass man immer im absoluten Gleichklang schwingt, idente Hobbys hat und jede Facette des Lebens gleich sieht, sondern dass man in den wesentlichen Dingen auf einer Wellenlänge ist und die Eigenarten des Partners nicht als störend, sondern einfach als gegeben empfindet.

Sofern man auch gemeinsame Projekte hat und zusammen Zeit verbringt, sehe ich unterschiedliche Hobbys eher als Bereicherung. Mein Freund und ich haben sehr unterschiedliche Hobbys. So hat man immerhin regelmäßigen Gesprächsstoff, wenn man sich miteinander unterhält. Kann den jeweils anderen für seine Fähigkeiten und Begabungen bewundern und durch zuhören auch selbst einiges dazu lernen. Ich weiß inzwischen halbwegs viel vom Hobby meines Freundes. Nicht etwa, weil ich mich für sein Hobby begeistern würde, sondern weil ich von ihm begeistert bin.

Du scheinst das Hobby deines Freundes aber, wenn ich das nicht falsch gelesen habe, eher als lästig zu empfinden?

Was sind denn deine Hobbies?

DAieDos5ism~achtd)asGxift


Ich denke, dass vieles davon mit abhängt, welche Vorstellungen ihr beide vom Zusammenleben habt. Sind Kinder geplant als Lebenskonzept oder wollt ihr dann eher ein Haustier anschaffen.

Wie wichtig ist es Dir am Abend gemeinsam zu reden, spontan Essen zu fahren, ins Kino oder Theater zu gehen, während Dein Freund dann lieber daheim bleibt und sich seinen Zockerfreunden widmet. Natürlich gibt es hier kein Schwarz-Weiß-Verhalten. Nur sollte es schon von beiden Seiten aus, ein starkes Bedürfnis geben, dass ein Zusammenwohnen die Beziehung/das Zusammengehörtigkeitsgefühl stärkt und ingesamt verbindlicher macht.

Wichtig ist in meiner Wahrnehmung, wie groß das Bedürfnis nach Freiräumen und einer gewissen Unabhängigkeit ausgeprägt ist. Ständig aufeinander hocken, tun nach meiner Erfahrung die wenigsten Partner und es schadet auch keiner Beziehung getrennte Veranstaltungen zu besuchen, sofern eine gewisse Schnittmenge an Gemeinsamkeiten bestehen bleibt. Menschen sind und bleiben Individuen und genießen auch Alleinzeit.

So lange damit keiner von euch beiden ein Problem hat und die eigene Wohnung nicht als wichtige Priorität Deines Freundes gesehen wird, lässt sich bestimmt ein Mittelweg für euch finden. ;-)

a5nfangmZitf[reuxde


Aber es stimmt sicher dass wir da unterschiedliche Ansichten haben, ihn stört es nicht alleine zu leben, ich möchte das auf Dauer nicht.

ganz ehrlich, ich sehe da ein stück weit den kern des problems. ihr habt eben ein unterschiedliches nähebedürfnis. wobei da keine rolle spielt, ob dein wunsch, zusammen zu ziehen nun daher rührt, dass du immer die bist die zu ihm fährt.

euch fehlt es da vielleicht ein bisschen, euch ineinander hinein zu versetzen? ich meine, ich stell mir deinen alltagsablauf durchaus stressig vor. ich hab selbst mal eine fernbeziehung über ca. 400 km geführt und bin jedes WE quer durch die republik gegurkt, hab aus dem koffer gelebt und war dann letzten endes heilfroh, als ich das lassen konnte. nicht mehr permanent auf achse zu sein, sondern auch ein stück weit die sicherheit des eigenen heims als annehmlichkeit verspühren zu können ist sehr wichtig für die meisten menschen. :)z

aber umgekehrt stell ich mir eben auch sein leben anstrengend vor. er hat sich seine bude als persönliche wohlfühlzone eingerichtet und fast jedes wochenende kommt dort jemand anderes rein. das sorgt dann eben innerlich für unruhe und vermutlich ist er dann auch ein bisschen froh, wenn du wieder weg bist und er unter der woche eben selbst die annehmlichkeiten seines heims verspühren kann. ;-)

nun wird alles anders - du ziehst zu ihm. für dich ist das eine tolle sache, denn du musst nicht mehr so viel fahren, du hast ihn immer in deiner nähe, der ganze stress der wochenendbeziehung entfällt und der alltag wird endlich ein gemeinsamer.

aber für ihn ist das vermutlich eben doch irgendwo beängstigend: da ist seine wohlfühlzone, sozusagen seine man-cave, die er sich über jahre liebevoll eingerichtet hat und dann wird das alles verändert und dann soll er auch noch zu bestimmten zeiten an bestimmten tagen ins bett und viel mehr zeit mit dir verbringen und weniger mit seinem hobby - wo bleibt da überhaupt noch platz für ihn?

zumindest würde ich mich das in dieser situation fragen - kann aber eben auch dich und dein herangehen verstehen und nachvollziehen.

vielleicht wäre es daher eine möglichkeit, über die ganze wohnungssache nochmal zu reden? also in der richtung, dass ihr es ja auch lösen könntet, indem du ein stück weit mehr in seine nähe ziehst - nur eben nicht in seine wohnung, sondern in eine eigene? ihr könntet euch dann ja trotzdem bei einem von euch ein wunderschönes gemeinsames schlafzimmer einrichten und dort jede nacht miteinander pennen. aber er hätte eben auch mal die chance - egal ob am WE oder unter der woche - mal zu sagen "ich will für eine nacht alleine pennen!" und ihr könntet auch "mal" getrennt schlafen?

oder ihr möchtet doch gern so richtig in eine wohnung zusammen ziehen und sucht dann aber eben eine gemeinsam aus. also nicht eine, die ursprünglich er ausgesucht und eingerichtet hat und in die du nun dazu ziehst, sondern die erste richtige gemeinsame wohnung, die man gemeinsam aussucht und einrichtet?

evtl. könntet ihr da dann ja auch eben auf die gegenseitigen bedürfnisse stärker rücksicht nehmen. also z.b. ein eigenes zimmer für ihn, wo er dann eben ganz er selbst sein und tun und lassen darf, was er möchte.

Da wir beide arbeiten wäre es ohnehin nicht so dass wir ständig aufeinanderkleben..

da wäre jetzt für mich aber die frage, wofür dann zusammenziehen? versteh mich nicht falsch - ich kann dich da verstehen. ;-)

ich meine nur, sieh es doch mal aus seiner sicht: er steht morgens sehr früh auf, geht arbeiten und kommt dann nachhause. dann ein bisschen haushalt und ggf. sowas wie kochen, essen, duschen und dann eben freizeit und erholung am PC.

bisher konnte er das alles unter der woche in ruhe machen und nun befürchtet er evtl., dass das nicht mehr geht. denn du kommst dann ja um 19 uhr nachhause und dann will er ja sicherlich den abend auch ein stück weit mit dir verbringen.

da wird er sich in seiner erholungszeit eben einschränken müssen.

will sagen: das sind vielleicht die sorgen, die in seinem kopf vorgehen könnten. bei mir würden sie das zumindest. ;-D

auf jeden fall müsst ihr eben miteinander reden und euch eure sorgen und wünsche mitteilen.

STcuhneexflockex1234


Dieses unterschiedliche Bedürfnis nach Nähe haben wir sicher... Ich lasse ihm aber seine freiräume, es ist nicht so dass ich ständig an ihm klebe.... bezüglich der Vorstellungen für die Zukunft passen wir eigentlich gut zusammen, wir wollen beide noch keine Kinder, er würde später gerne einen Pferdestall mit Einstellern bewirtschaften, was für mich durchaus vorstellbar ist. Wir haben auch darüber geredet eventuell dann in Nähe des pferdestalles ein Haus zu bauen...

Jetzt in getrennte Wohnungen zu ziehen kommt für mich nicht in Frage und ist finanziell auch nicht leistbar. Deshalb haben wir uns für die Variante dass ich zu ihm ziehe entschieden. Er zahlt sehr wenig Miete und ich habe derzeit das Haus von meinem Vater gemietet, das auch weiter bestehen bleibt. Das bedeutet ich werde ohnehin ab und zu mal eine Nacht auswärts schlafen, sodass er da auch seinen Freiraum haben kann.

Es ist auch nicht so dass er nicht zb mit mir ins Kino mitgehen würde, wir gehen auch des öfteren essen... aber wenn wir zu Hause sind verbringt er die Zeit eben am PC, Fernsehen mag er zb überhaupt nicht da ihn das einfach nicht interessiert.

Zu meinen Hobbys, da ich beruflich sehr eingespannt bin bleibt da leider eher weniger Zeit. Am Wochenende bin ich die letzten 4 Jahre ständig hin- und hergefahren, was zusätzliche Zeit gekostet hat. Ich habe deshalb auch meinen Vertrag in Fitnessstudio auslaufen lassen, hatte aber eigentlich vor, mich nach dem Umzug in seiner Nähe in einem Studio anzumelden... ansonsten reise ich wie gesagt gerne, mache was mit meinen Freundinnen, oder mal ein gutes buch, im Sommer gehe ich auch gerne schwimmen.

Mir haben eure Antworten sehr geholfen auch seine Sicht der Dinge vielleicht ein bisschen besser verstehen zu können... dennoch bin ich etwas ratlos weil ich nicht weiß was ich noch mehr tun soll! Ich möchte doch lediglich ein "normales" Beziehungsleben mit ihm, am Wochenende mal gemeinsam frühstücken, Abends zu jemandem nach Hause zu kommen und über den Tag reden zu können, ab und zu gemeinsam was unternehmen... Das ist aus meiner Sicht nach 4 Jahren echt nicht zu viel verlangt...

S:chneexflockee123x4


Und ob ich sein Hobby als lästig empfinde... Hmmm, ich würde sagen ja manchmal schon, da er sich zu Hause einfach gar nicht anders beschäftigen kann oder will. Es geht halt immer um das Ausmaß. Nur als Beispiel, er steht am Wochenende auf, schaltet den PC ein und zockt. Mittags gehen wir was essen oder ich koche was. Sofern wir raus gehen ist dann mal spielpause, sonst zockt er auch neben dem Essen durch. Danach geht das bis in die Nacht, und da rede ich von ca 4 Uhr früh. Natürlich gibt es dann auch Wochenenden wie kürzlich zu Ostern wo wir dann wo eingeladen und unterwegs sind, da spielt er dann weniger bzw nur abends. Da stört es mich dann auch nicht so, da wir eh unter Tags Zeit miteinander verbracht haben. Aber wenn wir uns beispielsweise mal 2 Wochen gar nicht gesehen haben und er dann nur am PC hängt dann nervt mich das natürlich schon...

CyoteSaWuvagxe


Man muss aber auch dazu sagen dass es hauptsächlich ich bin die den Weg auf sich nimmt und sich ins Auto setzt um zu ihm zu fahren

Hm, und warum ist das so? Weil er die Zeit, die du verfährst, lieber verzockt? Oder weil du es ja machst, also braucht er dir nicht anzubieten, auch mal zu fahren? Oder weil es ihm schlicht nicht so wichtig ist, dich zu sehen, wie umgekehrt? Du ziehst ja auch zu ihm ...

Pass auf, dass eure Beziehung nicht in eine Schieflage kommt, falls sie das nicht längst ist.

Sochnenefloc'ke123x4


@ Anfangmitfreude:

Klar, aus seiner Sicht verstehe ich es ja sogar ein bisschen, unter der Woche ist nicht viel los beim Zocken bzw kann er nicht so lange, und am Wochenende verlange ich dass er mit mir schlafen geht. Du fragst "Wo bleibt da Platz für ihn?" Da könnte ich jetzt genauso fragen "Wo bleibt da Platz für mich?"

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