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Eure Meinung zu Hobbys innerhalb einer Beziehung

BYirWkenzxweig


ich hab auch erstmal gegoogelt :=o

K%ongo-x0tto


Ich würde auch sagen, dass es ok, bzw. sogar gut und richtig ist, in der Beziehung nicht immer aufeinanderzuhocken, und dass jeder auch sein eigenes Ding unabhängig vom Partner machen sollte. Vor allem sollte man sich nicht zwingen lassen, irgendwodran Teil zu haben, was einem null gefällt. :(v

x`pu>nkxt


Danke! Man lernt hier nie aus

S[un+shine'in/myhead


@ xpunkt

Tut mir leid, ist wohl nur ein schweizer Begriff ;-D

j[ones-?1977


Ist er eifersüchtig?

Hat es einen sozialen Stellenwert für ihn, mit Frau zu erscheinen?

S|unshinueinmyhhead


@ jones-1977

Ja, er ist schon etwas eifersüchtig.

Und ja, gut möglich, dass es für ihn einen sozialen Stellenwert hat, mit Frau zu erscheinen.

Für ihn ist das schon wichtig, als Paar aufzutreten. Und das kommt sicher davon, dass er am liebsten alles gemeinsam tun würde aber auch, um irgendwie zu zeigen, was er hat. Wisst ihr, was ich meine?

Nächste Woche steht eine grössere Tour an und ich hab mir mal vorgenommen, nochmals mitzugehen und meine Schüchternheit mal ein bisschen zu vergessen und offener dabei zu sein: so a la "fakte it until you make it".

Denn aus eigener Unsicherheit raus, habe ich dem Ganzen ein bisschen die Chance genommen, doch ganz lustig zu sein.

hpikle+iKnexs


Ich finde das völlig normal und gesund, Hobbys nicht unbedingt zu teilen. Stell dir mal vor, du würdest schwimmen gehen (also so richtig, im Verein). Würdest du dann von deinem Partner erwarten, dass er jedes Wochenende stundenlang in einem warmen und feuchten Bad steht, um dir dann bei deinen 2 Minuten Rückenschwimmen zuzuschauen? Mal, aber doch nicht immer.

R`alp]h_xHH


Es gehört zu den schwierigeren Themen in einer Beziehung, eine Balance zu finden zwischen Gemeinsmkeit und Selbständigkeit. Idealerweise haben beide Partner in etwa gleiche Vorstellungen davon, wieviel man zusammen macht und wie viel allein. Aber das ist nicht selbstverständlich. Für manche Menschen gehört es in einer Beziehung (zumal noch relativ frisch) dazu, beinahe alles zusammen zu machen. Und andere Menschen brauchen Freiräume. DAs ist nicht immer vereinbar, da gilt es für beide tragfähige Kompromisse zu schließen.

Deinem Freund fällt es schwer, sein Hobby zu genießen, wenn Du nicht dabei bist. Da fehlt ein Stück zum Glück. Geteilte Freude ist doppelte Freude... Vielleicht vermutet er unbewusst, dass Du gelangweilt zu Hause sitzt, wo er doch so eine tolle Tour macht. Versucht gemeinsam einen Weg zu finden, wie er das ohne Dich genießen kann. Mach ihm klar, dass auch Du die Zeit zu Hause allein genießen kannst.

Das ist dann umgekehrt offenbar nicht der Fall bei ihm. Er hat sein Leben derzeit ziemlich auf Euch als Paar ausgerichtet und dass Du ohne ihn losziehst mit einer Freundin, irritiert. Da gilt es, sich in der Partnerschaft als Individuum wieder selbst zu entdecken. Er wird, bevor ihr zusammen ward ja nicht zu Hause vereinsamt sein. Man kann diese Abende allein ja auch als Chance begreifen, endlich mal die Dinge zu tun, die sonst zu kurz kommen.

All die Selbständigkeit muss dabei natürlich eine Balance finden mit der Zweisamkeit. Letztere darf nicht zu kurz kommen. Dem alleine weggehen mit den Freunden sollte ein gesundes Maß an Unternehmungen zu zweit und auch gemeinsame Treffen mit Freunden gegenüberstehen. Ein Partner, der einen aus seinem Freundeskreis und seinem sozialen Leben ausschließt kann es ja nun auch nicht sein.

Syunshi`neinmyhxead


Klar, diese Balance zu finden, gehört zu einer Beziehung aber manchmal finde ich das echt anstrengend ???

Also mein Ex hatte halt kaum AnsprücheA/Erwartungen, da war eher ich diejenige mit Erwartungen, welche er nie ganz erfüllen konnte. Ich verstand nie, warum er SO wenig auf unsere Beziehung setzte, aber diese Situation ging da schon wieder ins andere Extrem...

Da fand ich es anstrengend, dass unsere Bedürfnisse so komplett verschieden waren und ich immer zurückstecken und ruhig sein musste.

Jetzt find ich es anstrengend, immer Rücksicht zu nehmen. Ich will es eigl wirklich immer allen Recht machen aber manchmal ist es auch anstrengend, wenn ich an alle Parteien denken muss... es geht jetzt nicht nur um diese Töff-Touren. Sondern auch manchmal um grössere Themen.

Und ich bin zwar wirklich ein verständnisvoller Mensch, will es allen Recht machen und niemanden vor den Kopf stossen.

Aber manchmal nervt das echt in einer Beziehung. Und auch wenn man zusammen wohnt, macht es das alles trotzdem nicht einfacher!

Vielleicht muss ich mich grad mal auskotzen?!

Wem geht es manchmal auch so?

R5alphU_HxH


Ich denke, das geht vielen Paaren so und nicht wenige Beziehungen zerbrechen daran. Das sind dann die wo der eine dem anderen vorwirft "Du klammerst immer" und der andere dann kontert mit "Dir ist die Beziehung total unwichtig" So ist eine Beziehung eben nicht nur dadurch am Leben zu halten, dass man sich liebt, sondern sehr stark auch dadurch, dass man ähnliche Vorstellungen vom Alltag hat.

Diesen unterschiedlichen Bedürfnissen muss man Platz einräumen. Das ist am besten zu eragen, wenn der Rest auf staiblen Füßen steht. Zur Not plant man das durch. Ein Wochenende Motorrad, ein Wochenende für die Beziehung. Ein Abend mit der besten Freundin allein, der nächste Abend mit Freunden gemeinsam. Solange nicht Kinder und berufsbedingte Wochenenddienste u.ä. da rein funken, sollte das klappen. Erst wenn die Zeit dann mit Kindern noch knapper wird, wird das schwierig.

s|ensibcelmaSnnx99


Bei manchen Treffen ist es halt einfach "unpassend" wenn der Freund dabei ist..

Warum "unpassend" wenn der Freund Interesse hätte?

Ich finde es immer ziemlich unverständlich, wenn Menschen aus irgendwelchen "Kreisen" ausgeschlossen werden, ohne dass sie irgendwie stören- und das hat erstmal nicht viel mit einer Beziehung zu tun. Für mich hat das etwas von unsozialem Touch.

D=ie pSCeheLrin


Warum "unpassend" wenn der Freund Interesse hätte?

mein mann und ich haben ja überwiegend einen gemeinsamen freundeskreis und unternehmen fast alles zweisam, aber z.b. beim klassentreffen (ich war auf einer mädchenschule), beim einkaufsbummel mit den töchtern und schwiegertöchtern und ähnlichem, passt es halt dann wirklich ausnahmsweise mal nicht!

KkulturscohCafxfender


Treffen der Frau mit Freundin heißen bei uns "Weiberschwatz". Da ist es - nachdem das mal besprochen wurde - klar, dass die Mädels unter sich sein wollen, auch, wenn sich sonst die ganze Freundes-Truppe mit Partnern trifft. Ich mag das manchmal, da kann ich was anderes tun (Dokus schauen anstatt Filme, am Computer experimentieren, Musik hören usw.) Zum Sport gehe ich ja auch allein. Bei der "Versehrtentruppe" hätte sie nix verloren ]:D

*:)

Sdunsh6inei%nmyuhexad


Ja genau sowas meinte ich.

Wenn ich mit ner Freundin shoppen gehen will und mit ihr dann stundenlang über Make up quatschen möchte, ist er schon "unpassend". Vorallem auch dann, wenn meine Freundin mal was mit mir alleine machen möchte, da sie Single ist.

Ist ja irgendwie nervig, wenn man nur noch im Doppelpack dann auftritt. Also da kann ich meine Freundinnen schon manchmal verstehen.

Und ich finde man muss sich ja auch nicht immer passend machen, oder?

Er passt nicht zu unserem Mädchenkram und ich nicht zu seinem Jungskram ;-D dafür haben wir viele Dinge gemeinsam.

Aber anscheinand hat er seine Meinung gegenüber den Touren sowieso geändert und findet es nicht mehr notwendig, dass ich kommen muss!

s]ens/ibe2lmYannx99


aber z.b. beim klassentreffen (ich war auf einer mädchenschule), beim einkaufsbummel mit den töchtern und schwiegertöchtern

Naja, bei Klassentreffen ist klar, da geht es um Treffen bestimmter klar definierter Personen- und Klassentreffen sind selten. Und ich hole meine Frau z.B. von Klassentreffen ab, damit sie auch Alkohol trinken kann ...

Sicherlich gibt es in diversen Fällen klare Gründe ...

Einkaufsbummel mit meinen Kindern gibt es nicht- da haben meine Kinder keinen Bock drauf

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