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Liebe: Anspruch/ Wunsch und Wirklichkeit

Ksle;ixo


wieauchimmer

Ich wünsche mir also nicht mehr vom anderen, als ich selber bereit bin, zu geben.

Wie seht ihr das mit Anspruch und Wirklichkeit? Habt ihr auch oft den Eindruck, dass hier eine Diskrepanz besteht? Erwartet man zu viel, muss man bescheidener sein, was das eigene Glücksgefühl angeht? Ist mein Anspruch generell zu hoch?

Welche Ansprüche habt ihr? (Mich würde auch mal interessieren, wie sehr da die Meinungen auseinander gehen oder ob viele Leute ähnliche Vorstellungen haben)

Ich habe meine Ansprüche, die meinen Bedürfnissen entsprechen. Wenn ich diese vergleiche, dann werden sie als zu hoch bewertet und meine sind Deinen Ansprüchen sehr ähnlich. Ich selber beurteile sie weder als hoch noch niedrig - sie sind, wie sie sind. Zueinander stehen, gegenseitige Liebe, was selbstverständlich gegenseitige Akzeptanz beinhaltet, etc. etc. Nachdem ich aber meine Ansprüche nicht mit den anderer vergleiche, sehe ich auch keinen Grund diese irgendwie zu verändern und sie waren immer schon so. Genauso ist es natürlich eine Erwartung, dass der andere für sich die Verantwortung übernimmt, genau so wie ich es für mich tue. Meine Bedürfnisse ändern sich nicht, somit auch nicht meine Ansprüche. Ich könnte mich natürlich selber vergewaltigen und mir einreden, dass ich andere Bedürfnisse habe, aber das will ich nicht. Decken sich meine Ansprüche mit der Wirklichkeit? Mit meiner Wirklichkeit decken sie sich und letztlich müssen Grundwerte übereinstimmen, weil sich sonst eine Beziehung auschließt. Ich biete Akzeptanz und auch wenn ich mich in jemanden verlieben würde oder jemanden lieben würde, der mich nicht toleriert, so wäre eine Beziehung nicht möglich.

Meine Ansprüche gelten für jegliche Art von Beziehung, denn Freundschaft ist doch auch Liebe – halt ohne erotische Anziehung, aber sonst sehe ich keinen Unterschied. In einer Liebesbeziehung muss aber eben auch dies vorhanden sein, das, was auch Freundschaft ausmacht. Meine Beziehungen sind auch noch nie an der fehlenden körperlichen Leidenschaft gescheitert, sondern an der geistigen Umsetzung. Liebe fängt für mich dort an, wo ich den anderen nicht brauche. Es ist ganz leicht herauszufinden, ob mich mit einem Menschen eine gegenseitige Liebe verbindet oder eben eine einseitige Liebe vorhanden ist und demnach keine Beziehung stattfinden kann – da reicht ein Gespräch über Akzeptanz, Liebe und Weltanschauungen. Für mich ist Liebe pure Pragmatik. Liebe ist doch nichts anderes als ein sich ständig wiederholendes Verliebtsein – wenn das Verliebtsein andauert, sich ständig bestätig, ist es Liebe. Allgemeines Glücksgefühl – mein Glücksgefühl ist eindeutig nicht vom Vorhandensein eines Partners abhängig. Ist er da, bin ich glücklich, ist er nicht da, bin ich glücklich. Ein Partner ist mir nicht das Wichtigste auf der Welt, er ist wichtig, neben vielen anderen Dingen.

Im Vergleich zu den allgemeinen Ansprüchen ist Dein Anspruch generell zu hoch, das ist auch meiner. Meine Ansprüche werden mir als zu hoch, zu idealistisch, aber als wunderbar reflektiert, allerdings eben irreal. ;-D Sie sind aber nicht irreal, es sei denn, ich wäre irreal. Deine Ansprüche entsprechen ganz einfach keiner allgemeinen Wertvorstellung (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regeln). Wie hoch ist eigentlich Dein IQ? :-D

pDeace@full


morgenluft

Zitat:

... evt. kannst du solche eigenschaften zu beginn akzeptieren (meist helfen hier die schmetterlinge ganz gut) ... doch auf die dauer hmmmmm

Gut getroffen, mein Zitat, peacefull. Antworten in die Richtung spart sie nämlich immer aus. Warum wohl?

ich denke wurde um 22.52 ziemlich umfassend beantwortet

...............................

Zitat:

------ also kommt doch eigentlich nur eine starke selbstbewusste persönlichkeit in frage oder ?

Ist das jetzt Frage oder Feststellung?

hmmm ist eigentlich die these ... ;-) ... kann sein muss aber nicht sein

.....................................

Zitat:

----- es ist doch unmöglich das ein hänger (weichei wurde auch schon geboten) neben wieauchimmer über längere zeit bestehen könnte vorallem dann nicht wen sie ihn nicht auch noch bemuttern will

Warum nicht? Oder anders: war das jetzt schon "längere Zeit", oder nicht?

hmmmmmm das ist schon längere zeit.... bin mir auch nicht sicher warum.. würde aber mal behaupten die gegensätze sind zu gross .. darum auch die these

wkieauSchcimmxer


morgenluft

Liebe besteht nicht aus der Summe der erfüllten Ansprüchen an einen Partner, sondern aus dem Glück, einen Menschen zu finden, den man lieben kann, vollständig akzeptieren kann. Nicht trotz seiner Schwächen und Fehler, sondern mit allen Schwächen und Fehler.

Dass der Begriff "Ansprüche" nicht ganz treffend ist, hatte ich bereits geschrieben. Er hat mir mit all seinen Schwächen und Fehlern gefallen, drei Jahre lang, fast Tag für Tag, bis er anfing, mich nicht mehr so zu behandeln, als würde er mich lieben und da hats sich dann auch nicht mehr nach Glück angefühlt.

Geliebt zu werden, ist ein weiteres Glück, das Gegenstück dazu.

Ich halte die "bedingungslose Liebe" allerdings für Selbstaufgabe, denn zu nichts anderem führt sie, wenn man keine Gegenliebe erhält. Das ist, wie seine ganze Energie in einen Eimer ohne Boden zu schütten und nichts zurückzubekommen, wo man zwangsläufig irgendwann ausgesaugt ist, denn man kann nicht ewig Energie abgeben, ohne welche zu bekommen. Ich habe lange versucht (siehe auch die Geschichte mit der offenen Beziehung), ihm einfach nur zu geben, was er braucht, ganz einseitig, ohne von ihm zu erwarten, sich z.B. um meinen Sohn mitzukümmern, obwohl ich da auch hätte Unterstützung gebrauchen können. Das hält keiner aus. Das kann man nicht leben. Man kriecht irgendwann auf dem Zahnfleisch und fühlt sich wie Dreck unter einem Schuh.

Ich habe auch meine Bedürfnisse, vor allem solche wie die, dass er zu mir hält, dass er mich zu schätzn weiß, dass er mich nicht einfach so verletzt, sondern auf mich achtet. Man kann nicht nur geben und m.E. war es ein Fehler, es überhaupt zu versuchen. Ich hätte viel eher Grenzen setzen müssen. Einen anderen vollständig akzeptieren kann nicht richtig sein, wenn es dazu führt, dass man sich selber vollkommen verliert und seine Selbstachtung verliert und das verhindert nur die Gegenseitigkeit. Ich müßte ein Übermensch sein, wenn ich so viel Liebe geben könnte, ohne selber auch Liebe, Akzeptanz und Wertschätzung zu bekommen, eben weil ich nicht Mutter Theresa bin.

Caaalaci&ryxa


Ich halte die "bedingungslose Liebe" allerdings für Selbstaufgabe, denn zu nichts anderem führt sie, wenn man keine Gegenliebe erhält.

ja, wenn.... da beißt sich die Katze in den Schwanz ;-D

Liebe sollte ja bedingungslos sein, aber wenn dann auf Dauer nichts zurückkommt, halte ich das nicht für durchführbar.

Im Vergleich zu den allgemeinen Ansprüchen ist Dein Anspruch generell zu hoch, das ist auch meiner. Meine Ansprüche werden mir als zu hoch, zu idealistisch, aber als wunderbar reflektiert, allerdings eben irreal. Sie sind aber nicht irreal, es sei denn, ich wäre irreal. Deine Ansprüche entsprechen ganz einfach keiner allgemeinen Wertvorstellung (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regeln). Wie hoch ist eigentlich Dein IQ?

Klasse, Kleio ;-D

Grainne

w2iea7uchixmmer


peacefull

evt. kannst du solche eigenschaften zu beginn akzeptieren (meist helfen hier die schmetterlinge ganz gut)

Normalerweise bleiben bei mir die Schmetterlinge so ca. ein halbes Jahr (Das deckt sich auch mit wissenschaftlichen Untersuchungen dazu, wann sich der spezielle Hormoncocktail, der die Verliebtheit ausmacht, wieder abbaut). Akzeptiert habe ich ihn aber drei Jahre lang. Dann hat er sich verändert und es kamen die ganzen Geschichten, die ich bereits mehrfach geschildert habe. Das war der Auslöser, es nicht mehr akzeptieren zu können, die Schmerzgrenze.

wieso hat er sich so verändert

Wieso, weiß ich nicht. Das fing damit punktum an, als wir beide arbeitslos wurden. (Sein Job hatte er, seit er von zuhause ausgezogen war, sein erster Arbeitsplatz überhaupt, über 9 Jahre lang, wo er aber schon länger nicht mehr mit zufrieden war. Da haben wir uns kennen gelernt und da hatte auch lange seine Ex gearbeitet und sie hatte er auch schon dort kennen gelernt).

Er schien seinen letzten Halt verlohren zu haben und in einer Art Aufbruchstimmung, als wolle er jetzt mal endlich die große weite Welt entdecken, seine Unabhängigkeit. Er verhielt sich so, als könne ich jeden Tag damit rechnen, dass er mir sagt: "Du ich hab ein tolles Jobangebot in Neuseeland, das nehme ich an". Dann hat er eben auch ständig neue Leute kennen gelernt, in diesem Jahr wohl mehr, als insgesamt in seinem ganzen vorherigem Leben.

wTieaumchimxmer


Kleio

Wie hoch ist eigentlich Dein IQ?

Laut einem Internettest, aber weiß nicht, wie repräsentativ der ist, sonst hab ich noch keinen gemacht: 127 (Mist, drei Punkte an der staatlichen Förderung vorbei!) und die wußten sogar, dass ich eine innovative Begabung habe, also "Querdenken" (aber auch sprachlich und mathematisch). Wahrscheinlich habe ich ein paar Fragen zwar falsch aber dafür originell beantwortet ;-)

w-ieauchtimmer


Kleio

zu idealistisch

Hab von meiner Mutter das "Weltverbesserungs-Gen" geerbt. Kann man nix dran machen.

Weltfrieden!!!! (wollte ich mal gesagt haben) ;-) ;-) ;-) ;-D

Eqhemal&iger Nu:tzer (x#15)


@kleio

Für mich ist Liebe pure Pragmatik. Liebe ist doch nichts anderes als ein sich ständig wiederholendes Verliebtsein – wenn das Verliebtsein andauert, sich ständig bestätig, ist es Liebe.

...hmmm....sehe ich etwas anders....Wenn ich jemanden liebe, dann tue ich das (unter anderem!) weil ich seine Persönlichkeit liebe - nicht deshalb, weil er mir das Gefühl des "Verliebtseins" vermittelt....

Allgemeines Glücksgefühl – mein Glücksgefühl ist eindeutig nicht vom Vorhandensein eines Partners abhängig. Ist er da, bin ich glücklich, ist er nicht da, bin ich glücklich. Ein Partner ist mir nicht das Wichtigste auf der Welt, er ist wichtig, neben vielen anderen Dingen.

Das unterstreiche ich wiederum. Wenn ich einen Menschen liebe, dann ist mein Glück nicht zwangsweise von dieser Liebe abhängig. Im Gegenteil. Liebe muß Freiheit bedeuten, Freiheit eben auch in der Hinsicht, sich nicht 'aufreiben' zu müssen um die (angebliche) Liebe zu jemandem zu halten.....

Werde ich zurückgeliebt, um so besser, dann darf/soll auch die Verliebtheit laaaaaaaaaange und immer, immer wieder erhalten sein/bleiben. :-)

LG

K5leixo


Calacirya

ja, wenn... da beißt sich die Katze in den Schwanz

Liebe sollte ja bedingungslos sein, aber wenn dann auf Dauer nichts zurückkommt, halte ich das nicht für durchführbar.

Ich möchte echt wissen, welcher Schwachkopf diesen Begriff der "bedingungslosen" Liebe erfunden hat. Vor allem wie es als Ideal propagiert werden kann, das ja nun wirklich irreal ist. Das würde im Prinzip einem Perpetuum Mobile entsprechen und bekanntlich gibt es das nicht, vor allem hätte ich aber gerne einmal ein Beispiel für bedingungslose Liebe, da mir so eines nicht bekannt ist. Dafür müsste man ein Bedürfnis-loses Wesen sein. Ich bin ja gerne bereit, meinen Horizont zu erweitern. ;-) Außerdem spielt es - wenigstens für mich - keine Rolle, wie Liebe für andere sein "soll", ich weiß nur, wie sie für mich ist und kommt mir bitte nicht mit Romeo und Julia! :-) Abgesehen davon, dass ich daran nichts Natürliches finden kann, wenigstens nichts "Lebendiges", denn lebendig wird etwas nur dann, wenn es eine Reibungsfläche bietet. ;-D Aber da fängt es ja schon wieder an - bei der Definition. Für mich ist Liebe pures Leben, Sinnlichkeit und ein lechzendes Etwas, das in seiner trostlosen Liebe dahinleidet, entspricht sicher nicht meiner Empfindung von Liebe, höchsten Langerweile und von der Langeweile ist es nur noch ein Schritt bist zum Tod, wie bei Romeo und Julia. ;-)

Grainne - Du nimmst das hoffentlich nicht persönlich, wenn das Deiner Definition von Liebe entspricht, dass ist das völlig in Ordnung. Es hängt halt immer vom Betrachter ab. ;-D

Es ist ja nicht so, dass man hergeht, jemanden kennenlernt und Ansprüche stellt. Die Ansprüche beziehen sich bei mir auf Dinge, die mir der andere von sich aus zugesteht.

wzieajuchi6mmexr


Kleio

Für mich ist Liebe pure Pragmatik.

Kann schon sein, fühlt sich aber irgendwie eher "ideal" an. Unter pragmatischen Dingen verstehe ich welche, wo das "Herzblut" fehlt, sondern eher iregendwie nüchtern "berechnend". Wenn du pragmatisch aber als etwas, was nützt, Bedürfnisse befriedigt siehst, dann stimmts m.E.

mMorgenlxuft


wieauchimmer

Ich halte die "bedingungslose Liebe" allerdings für Selbstaufgabe, denn zu nichts anderem führt sie, wenn man keine Gegenliebe erhält. Das ist, wie seine ganze Energie in einen Eimer ohne Boden zu schütten und nichts zurückzubekommen, wo man zwangsläufig irgendwann ausgesaugt ist, denn man kann nicht ewig Energie abgeben, ohne welche zu bekommen.

.

Das trifft nur dann zu, wenn du eine Partnerschaft, ein Zusammenleben oder sonst was in der Richtung herbeizwingst, ohne dass es passt. Das ist aber eine andere Sache, und das musst du nicht, eben weil du eine starke Frau bist, die allein bestehen kann. Das ist nicht selbstverständlich, und ich sehe nicht ein, dass du dich da mit anderen, die das nicht können, so krampfig in einen Topf wirfst. Wenn kein Zusammenleben, oder keines, das unter einem schlechten Vorzeichen steht, brauchst du auch keine "Energie" abzugeben. Allein diese Bezeichnung, wie treffend - und wie schade für dich! Ich habe dir nicht vorgeschlagen, Perlen vor die Säue zu werfen, sondern etwas, das dich viel leichter machen würde als du es jetzt zu sein scheinst.

Kllefixo


Isabell

...hmmm... sehe ich etwas anders... Wenn ich jemanden liebe, dann tue ich das (unter anderem!) weil ich seine Persönlichkeit liebe - nicht deshalb, weil er mir das Gefühl des "Verliebtseins" vermittelt......

Ich habe keine Ahnung, warum ich jemanden liebe, das könnte ich nicht sagen - weil jemand so ist wie er ist, aber das "wie" ist völlig verschiedenartig und ich könnte es nicht erklären, warum ich jemanden liebe - ich tue es oder tue es nicht und entweder sofort oder gar nicht. |-o

K8leixo


wieauchimmer

Kann schon sein, fühlt sich aber irgendwie eher "ideal" an. Unter pragmatischen Dingen verstehe ich welche, wo das "Herzblut" fehlt, sondern eher iregendwie nüchtern "berechnend". Wenn du pragmatisch aber als etwas, was nützt, Bedürfnisse befriedigt siehst, dann stimmts m.E.

Ja, kann ich nachvollziehen, aber für mich gibt es keine "nüchterne" Betrachtung, wenn es um Gefühle geht, weil alles eine sinnliche Erfahrung ist, gerade in der Liebe und "Liebe" an sich schon die Wertung ist und somit immer das Herzblut, die Leidenschaft, etc. dabei ist. Ich meine es natürlich in Verbindung mit den Bedürfnissen und als Ziel der Befriedigung derer - aber das ist nur die abstrakte Beschreibung, die dann oft als sachlich empfunden wird. ;-)

wCiZea1uchiSmmer


Calacirya

Liebe sollte ja bedingungslos sein

Ich stelle ja auch keine Bedingungen, so nach dem Motte: Ich liebe dich nur, wenn....., sondern ich stell mir das eher wie so einen Energiekreis vor oder meinetwegen Blutkreislauf. Wenn das Blut nicht rund fließt, sondern irgendwo stecken bleibt und sich die Energie (denn Blut ist ja auch ein "Kraftstoff") irgendwo anstaut, dann nennt man das Trombose und das ist nicht gesund.

Wenn die Liebe leidenschaftlich ist, dann ist das eben so, wie ein ganz schnell schlagendes Herz, was viel Energie produziert (aber Regenaration ist auch nötig. Dauerleidenschaft von morgens bis abends hält man genausowenig ewig aus wie Leistungssport). Man könnte also sagen, dass man mit einem guten gemeinsamen "Kreislauf" mehr Energie in Bewegung bringen kann, als einer alleine.

Als ich nicht mehr genug zurück bekam, war das so, als würde mir einer Energie abzapfen, aber nicht genauso viel bei mir zurück kommen. Irgendwann ist der Akku leer. Den kann man mal ne Weile vom Netzt nehmen, aber dann muss er auch mal wieder aufgeladen werden, sonst läuft irgendwann die Säure aus.

wdie:auchiGmmer


morgenluft

herbeizwingst

Zum Verlieben hab ich mich nicht gezwungen, passiert einfach und die ersten drei Jahre habe ich ganz, ganz viel Energie bekommen, mehr als ich sie alleine "erzeugen" könnte. Da hätte ich eigentlich leuchten müssen, vor lauter Aufgeladensein (Naja, das Phenomän, dass sich andere, wenn sie mir die Hand gaben, einen leichten Stromschlag holten, hatte ich sogar)

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