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Liebe: Anspruch/ Wunsch und Wirklichkeit

woieaucshDimxmxer


peacefull

ich glaube dass ich ansprüche so wie ihr sie definiert als

... minimal anforderungen...

Dann kann man deine Freundin nur beglückwünschen. Wenn du aber die ganzen Beziehungsprobleme hier im Forum verfolgst, dann sieht man m.E., dass aber die wenigsten beziehungen solchen Ansprüchen gerecht werden.

"Loyalität" klingt hochtrabend, aber meint ja nur, dass man darauf zählen kann, dass der andere auch an mein Glück denkt. Es ist für mich nicht Konkretes, denn konkret wird es erst mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen und Ängsten und Abneigungen und denen des anderen.

So hab ich das auch beim Wunsch meines Freundes, Fremdgehen zu dürfen, gesehen. (seine Ex hatte es ihm ja erlaubt) Ich kenne auch im Freundeskreis Leute, die damit leben (wenn auch nicht unbedingt mit Begeisterung). Also hab ich, obwohl seine Einstellung dazu nicht meine war, denn für mich sagt man mit Treue, dass der andere etwas Besonderes ist, an meiner eigenen Einstellung gearbeitet, um ihm vielleicht irgendwie entgegen kommen zu können.

Er hingegen meinte immer nur, ich sei besitzergreifend und hat kein bisschen versucht, meine Einstellungen und Empfindugen nachzuvollziehen. Zur selben Zeit kam er besonders oft zu spät, wollte oft lieber ohne mich irgendwohin, lernte ständig neue "Kumpelfreundinnen" kennen und fuhr am WE zu Veranstaltungen (was grundsätzlich kein Problem ist, aber dann zu einem wird, wenn man langsam das Gefühl hat, er legt zunehmend weniger Wert auf mich), aber reagierte nicht auf meine Vorschläge, mal wieder zusammen wegzufahren. Dabei hätte ich, um mit soetwas klar zu kommen, ganz besonders das Gefühl gebraucht, wie wichtig ich ihm bin. Er tat aber so, als würde ich ihn einengen.

Das war für mich das Gegenteil von Loyalität. Da er aber seine Jugend verpasst hatte und zuvor kaum Freunde hatte, hab ich auch dafür noch versucht Verständnis zu haben, bis ich mich mehr und mehr gefragt habe: "Wo bleib ich eigentlich und wer hat Verständnis für mich?"

Sieht man die Fälle hier im Forum, dann bin ich aber nicht einmal ein Ausnahmefall und er war ja auch sonst sehr liebevoll und wir haben immmer noch schöne Dinge zusammen erlebt. Aber Loyalität war das nicht mehr. Trotzdem frag ich mich manchmal, ob ich nicht zu viel erwarte.

EJhemaTldigeJr NJutzer T(#M15x)


@peace:

habe ich mich völlig verrant.. schon mein erster post ging völlig daneben

Ja?

Ist mir nicht aufgefallen, ich glaube schon, dass ich Dich immer richtig verstanden habe ;-)

Eihemalpi;ger Nutze7r (#1x5)


@wieauchimmer

Ich denke nicht, dass Du zuviel erwartest. Was Du erwartest ist schlicht und einfach: Nicht als selbstverständlich gesehen/genommen zu werden. Und das ist nun wirklich kein hoher Anspruch.

Mein Ex hat ganz am Anfang zu mir gesagt (wortwörtlich!) "Verwöhne mich nicht zu sehr, ich nehme das irgendwann als selbstverständlich..."...ich habe damals gelacht, weil es für mich gar nicht in Frage gekommen wäre irgendetwas was mein Partner für mich tut als 'selbstverständlich' hinzunehmen. Und dazu noch als Krönung dies auch vorher schon zu 'wissen', sprich, es schon im vorhinein so zu entschuldigen.....aber er hat es tatsächlich auch so gemacht! Er nahm mich und meine Ambitionen eine Familie zu haben und zu halten wirklich irgendwann für selbstverständlich - sprach ich ihn drauf an, bekam ich zu hören "ich habe es Dir ja von Anfang an gesagt...."....kaum zu glauben, war aber so.

Meine Ansprüche habe ich nicht höher geschraubt als vor diesem Ex. Aber ich setzte sie jetzt durch - das ist der Unterschied. Und ich empfinde meine Ansprüche nicht als zu hoch gesetzt.

LG

w@iea@uchimxmer


Isabell

Aber ich setzte sie jetzt durch - das ist der Unterschied.

Wie kann man aber durchsetzen, nicht mehr für wertvoll genug gesehen zu werden? Liebe kann man doch nicht durchsetzen und für mich gehört es zur Liebe, den anderen für nicht selbstverständlich zu sehen.

Darin sehe ich das Problem zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Was hätte ich davon gehabt, ihn zu zwingen, z.b. eine WE mit mir wegzufahren, wenn es nicht auch sein Wunsch war? Das ist doch nicht das, was ich möchte.

Das einzige, was ich gesehen habe: Ich hätte ihn eher zum Teufel jagen sollen. Es war aber schade um das, wie wir uns ansonsten verstanden: leibevoller Umgang, gedankenaustausch, viel Humor, kein aneinander an Kleinigkeiten rumnörgeln, toller Sex. Ich hab einfach mal wieder aus meiner Sicht beurteilt und aus dieser konnte ich nicht verstehen, wieso er das nicht mehr genug wertschätzt. Ich konnte es nicht glauben.

Eihaemal!iger INutz^er (x#15)


Wie kann man aber durchsetzen, nicht mehr für wertvoll genug gesehen zu werden? Liebe kann man doch nicht durchsetzen und für mich gehört es zur Liebe, den anderen für nicht selbstverständlich zu sehen.

Ja sicher, was meinst Du, warum er mein "Ex" ist. Es war ja noch nicht mal so, dass er mich zum Schluß für selbstverständlich nahm, sondern ich wurde sogar sein 'Mülleimer', sein 'Frustabtreter' - und das meine ich damit, dass ich das nicht mehr zulassen werde....ich werde meine Ansprüche als eigene Person gesehen zu werden in der nächsten Beziehung durchsetzen, DAS meinte ich. Viele sagten auch zu mir, ich hätte 4,5 Jahre meines Lebens verschenkt - sehe ich nicht so, ich habe eine Menge gelernt, vor allem über meine eigenen Bedürfnisse was gelernt....

Ich hab einfach mal wieder aus meiner Sicht beurteilt und aus dieser konnte ich nicht verstehen, wieso er das nicht mehr genug wertschätzt. Ich konnte es nicht glauben.

Siehst Du, genau so ging es mir auch.

Es war so schöööön die ersten 1-2 Jahre....mal abgesehen von den schon deutlichen Anzeichen seines 'Narzissmuß', doch irgendwie fingen wir uns immer wieder, er gab sich halt noch Mühe. Als es dann wirklich ernst wurde, wollte ich es nicht sehen.....

LG

w_ie3auchgimmmer


Isabell

Ja sicher, was meinst Du, warum er mein "Ex" ist.

Ja, dann sind wir uns mal wieder einig ;-)

Es war so schöööön die ersten 1-2 Jahre

Immerhin fragt sich meiner arg, ob es nicht ein großer Fehler war, denn er weiß nicht, ob er noch mal so eine liebevolle, leidenschaftliche, verständnisvolle, etc. Frau findet, die ihm ihre Liebe so zeigt, dass sein Selbstbewußtsein fast von Tag zu Tag wuchs. Er sagte noch vor kurzem, er wäre ja sooo glücklich mit mir gewesen. Kurz fühlte ich mich geschmeichelt bis ich zur Besinnung kam und ihn fragte, was der Mist solle, denn ER hätte mich schließlich verlassen. Also hätte er jetzt genau das, was er wollte und vor, jetzt zu seiner Neuen zu ziehen und nicht etwa vor, um mich zu kämpfen. Also solle er mich doch bitte mit seinem Gejammer verschonen, oder ob ICH jetzt nocht Mitleid mit IHM haben solle?

Vermasselt ist vermasselt! (und er hätte es verdient, dass er keine so Nette mehr findet!)

SIa7bxel


Also irgendwie habe ich da nun das Gefühl es haben sich zwei Dinge miteinander vermischt. Einerseits die Erwartungen die man an einen Partner haben kann, andererseits der Ex. An ihn kannst du keine Erwartungen mehr haben, denn er ist der Ex. Deine Erwartungen sollen sich in die Zukunft richten, und das Vergangene vergangen sein lassen.

Meine Erwartungen nach der Scheidung waren erst mal gar keine, da ich nur wusste was ich nicht mehr wollte, aber mir nicht so klar war was ich wollte. Langsam konnte ich dann die Vergangenheit loslassen und die Zukunft planen. Und meine Erwartungen an eine Beziehung waren dann Vertrauen und Loyalität, Respekt und Achtung und absolute Treue. Das sind Dinge, die ich anbiete und die erwarte ich auch. Das ist die Basis. Wenn diese stimmt, kommt man auch mit den Maken des anderen klar, denn die hat jeder. Aber für mich wäre es nicht möglich zu akzeptieren, wenn er fremdgeht. Aber ich finde, das soll er auch wissen. Na ja, ich würde nicht mal verstehen, wenn er mit so einem Wunsch ankommt. Bei anderen Dingen bin ich allerdings auch wiederum sehr tollerant. Es macht mir nichts aus, das er mich so gut wie nie anruft, oder ich keine Blumen von ihm bekommen. Das macht er auf andere Weise wett.

Ich kann dir nur nochmals sagen, las ihn los, denn wie du selber sagst, er hat dich gar nicht verdient. Ich bin mir jetzt nicht so sicher ob du oder jemand andere es war, der gesagt hat, das bei einer Vernuftsehe das Kribbeln fehlen würde. Glaube mir, das gibt es auch da, und je länger je mehr.

wgiea}u\chimPmexr


Sabel

da ich nur wusste was ich nicht mehr wollte, aber mir nicht so klar war was ich wollte.

Leider gibt es aus meiner Exbeziehung viele Dinge, die ich gerne wiederhaben würde und mich frage, ob ich die je wieder mit einem anderen Mann so erleben werde.

denn wie du selber sagst, er hat dich gar nicht verdient

Ich will nicht arrogant wirken, aber Anspruch und Wirklichkeit:

Es gibt sicher Frauen, die attraktiver sind, als ich, interessanter, leidenschaftlicher, vielleicht auch welche, die ihm mehr Liebe geben würden, die noch korrekter, aufmerksamer und respektvoller in der Behandlung des anderen sind, noch liebevoller, noch verständnisvoller, mit denen man noch besser über Gott und die Welt reden kann, noch mehr Humor, mit denen man noch besser etwas unternehmen kann, die noch weniger an Kleinigkeiten rumnörgeln, noch weniger launisch sind.......

Wenn man aber für alles Faktoren Punkte vergeben würde und diese zusammenzählt, dann denke ich, muss er erst mal eine andere finden, die auf so eine hohe "Gesamtwertung" kommt. Ich habe den Vorteil, wenn ich nie mehr jemanden finde, mit dem ich mich so glücklich fühle, dann hab ich einfach Pech. Er hingegen muss sich dann vorwerfen, dass er sein Glück mit mir, weil er es nicht genug zu schätzen wußte, selbst kaputt gemacht hat.

Ich bin mir jetzt nicht so sicher ob du oder jemand andere es war, der gesagt hat, das bei einer Vernuftsehe das Kribbeln fehlen würde. Glaube mir, das gibt es auch da, und je länger je mehr.

Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Ich muss schon verliebt sein, damit es kribbelt und kann mir nicht vorstellen, dass ohne dieses Verliebtsein Liebe draus werden kann...

Eshevmal*iger N$utzler c(#1x5)


DAS

ist mal eine schöne Aussage wieauchimmer, ehrlich! Es stimmt, die Gesamtpunktzahl zählt. Jeder hat seine Macken, seine Schwächen, seine Defizite. Aber in sich selbst ist jeder einzigartig. Auch unsere Ex-Männer. Doch diese 'Einzigartigkeit' versperren sie sich selber durch das nicht einsehen wollen ihrer Probleme mit sich selbst - und dies habe ICH gelernt. Einzusehen, dass ich Probleme habe, einzusehen, dass ich auch nur ein Mensch mit Schwächen und Fehlern bin, einzusehen, dass ich diese auch haben kann und darf, ich muß nur dazu stehen können....

@Sabel:

Du reitest ein wenig darauf rum, dass wir immer unsere Ex-Männer erwähnen. Wir stellen keine Erwartungen mehr an sie, das siehst Du falsch (und hier spreche ich mal ganz dreist für wieauchimmer mit ;-) ). Wir schöpfen nur aus dem Erfahrungsschatz den sie uns mitgegeben haben. Denn wir haben auch sehr viel über uns selbst gelernt durch sie. DAS ist es, warum wir über sie sprechen. Ich finde es verkehrt Menschen aus der Vergangenheit eines Lebens einfach totzuschweigen wenn sei mein Leben so stark beeinflusst, ja sogar verändert haben.

Liebe Grüße

SGy;dnxey


Liebe Wieauchimmer, Du pickst Dir "Teilaspekte" einer gescheiterten Beziehung heraus, nämlich die Aspekte, die besonders gut liefen, die Dein Ex gut drauf hatte, ok! Ich kann verstehen, dass man (nur als Beispiel), ultimativem Sex nachtrauern kann und denkt: werde ich das jemals wieder erleben, aber bitte schön - dieses Denken bringt Dich nicht weiter, im Gegenteil, es versperrt Dir die Sicht ...

Und zu Deiner Gesamtpunktewertung: ok, sich selbst toll zu finden ist eine gute Sache; zu denken, der andere hat mich nicht verdient, kann sehr hilfreich sein, um den Schmerz zu bewältigen, aber zu denken, dass er erst mal eine finden muss, die Dir das Wasser reichen kann, finde ich doof, denn Dein ganzes Denken, liebe wieauchimmer, zirkuliert immer wieder nur um ihn.

Was ist, wenn er mit einer strohdummen und potthäßlichen Frau besser zurecht kommt, als mit Dir? Wirst Du dann Gründe suchen, um Dir seine Wahl zu erklären? Nach dem Motto, was besseres als mich kriegt er halt nicht? Wieauchimmer, verstehst Du, was ich Dir sagen will? Ich vermute, Du bewegst Dich im Kreis und nicht vorwärts.

Lieben Gruß,

Sydney

STabWexl


Wieauchimmer

Ich habe auch geglaubt, das sowas nicht möglich ist.

Nach meiner Scheidung brauchte ich einfach einen Freund zum Reden. Weil ich mal all die angestaute Wut, meine Entäuschungen und all den Kram los werden wollte. Und da war er einfach da. Mit der Zeit hat sich daraus einfach mehr entwickelt. Ich würde nicht sagen, das wir uns nicht ineinander verliebt haben, aber die Freundschaft war halt zuerst da. Erst hatte ich auch so meine bedenken, denn eigentlich hatte ich Angst dadurch einen Freund zu verlieren. Nun, bis heute habe ich es noch nicht bereut, den wie ich schon früher mal geschrieben habe, er gibt mir einfach sehr viel Sicherheit, Vertrauen, Geborgenheit und auch das Gefühl :-) einzigartig und besonders zu sein. Ich glaube so ein Gefühl bekommt man nur, wenn man geliebt wird. Ich kann mich nicht erinnern, das ich dieses wunderbare Gefühl bei meinem Ex je hatte, obwohl ich am Anfang bis über beide Ohren verliebt war.

wdieauuchimxmer


Isabell

einzusehen, dass ich auch nur ein Mensch mit Schwächen und Fehlern bin

Wenn mein Ex mir "Vorwürfe" machte, z.B. ich hätte ihm mit meinem ganzen Psychgelaber beeinflussen wollen, dann bekam er von mir zur Antwort:

"Ja, stimmt, das wollte ich, aber es war Blödsinn, weil sowas nicht funktioniert. Das wußte ich auch, aber aus lauter Verzweiflung ist mir nichts besseres eingefallen. Ich weiß, dass ich da ganz schön penetrant sein kann. Da sollte ich mal an mir arbeiten, du hast Recht"

Oder: "Du hast mich nicht richtig akzeptiert wie ich bin"

"Ja, aber ich hab es lange getan, aber in dm Moment, wo mir jemand mit seinem So-Sein weh tut, kann ich das nicht mehr akzeptieren, denn ich bin ja kein Masochist, sondern habe meine eigene Selbstachtung, die ich schon genug verlohren hatte."

Ich kenne meine Fehler, was nicht heißt, dass ich sie auch beseitigen kann. Dass ich z.B. oft extrem sensibel emotional reagiere (fange schnell an zu heulen), diese Emotionalität hatte für ihn ja auch positive Seiten, denn ich bin auch gleichfalls sehr begeisterungsfähig und leidenschaftlich und das gefiel ihm ja.

Aber in sich selbst ist jeder einzigartig. Auch unsere Ex-Männer. Doch diese 'Einzigartigkeit' versperren sie sich selber

Das Problem bei meinem Ex ist. Er war immer ein Außenseiter (Comuterfreak) mit kaum Freunden. Erst als er mit mir zusammen war (was sicher unbewußt auch mit meiner Art zutun hat), hat er sich viele Freunde gesucht. Da er früher in der Schule von den anderen Jungs immer als Prügelknabe behandelt wurde, fällt es ihm leichter, sich mit Frauen anzufreunden. Das hab ich auch noch irgendwie akzeptiert.

Dass er mit diesen Freundinnen dann aber auch gerne etwas Erotisches haben wollte, das hat für mich nichts mehr mit "Ich verstehe mich mit Frauen besser" zutun. Er meinte aber, es sei doch völlig normal, eine Kumpelfreundin mal mit Sex zu trösten. (Mittlerweile sieht er allerdings ein, dass das vielleicht vorkommen kann, dass man auch auf "nur" Freundinnen erotisch reagiert, aber es kein "normaler" Bestandteil von Freundschaft ist, denn sonst müßte er auch auf männliche Freunde so reagieren).

Beim Kennenlernen neuer Leute benahm er sich so, als hätte er Jahre einsam im Weltall verbracht und wäre endlich auf der Erde gelandet, wo er anderen Exemplaren seiner Species "Mensch" begegnet und alle ganz toll und nett findet. Er findet jede zweite Frau total nett und versteht sich toll mit ihr, jeder dritte erotisch und mit jeder fünften könnte er sich eine Beziehung vorstellen. Wie kann man etwas wertschätzen (mich), wenn man gar keine Bewertungskriterien hat? Wie kann eine Person ganz besonders toll finden, wenn man alle nett findet, so wie sie sind, ohne Unterschiede zu machen? Wie soll man zwischen einer tollen und einer nicht so tollen Liebe unterscheiden, wenn man gar nicht weiß, was man sich unter einen tollen Liebe vorstellt, also keinerlei Ansprüche und Erwartungen hat?

w[ieauuchimxmer


Sydney

Ich vermute, Du bewegst Dich im Kreis und nicht vorwärts.

Ja, das stimmt, aber ich "erlaub" mir das noch ein halbes Jahr nach der Trennung. Es wird mit der Zeit schon von selber verblassen und dann wird mir das herzlich egal sein, mit was für anderen Frauen er eine Beziehung hat. Im Moment muss ich mich durch so Dinge wie "dass er erst mal eine finden muss, die Dir das Wasser reichen kann" noch selber wieder aufbauen. Es kratzt eben am Selbstbewußtsein, verlassen zu werden.

SFaxbel


Isabell

tut mir leid, wenn ich dir irgendwie zu nahe getreten bin. Auch ich habe sehr viel in meiner Ehe gelernt und auch viele positive Dinge erleben dürfen. Was ich wieauchimmer sagen will ist folgendes. Es ist notwendig altes loszulassen um neues in Angriff zu nehmen. So läuft sie Gefahr einen neuen Partner immer mit dem Ex zu verlgiechen. Und irgendwo wird er da bestimmt schlechter dastehen. Und das wäre irgendwie nicht fair, für das Fehlverhalten des Vorgängers einstehen zu müssen. Ansonsten macht sie den gleichen Fehler wie der Ex mit ihr gemacht hat.

w(iea[ucih#immexr


Sabel

Ich würde nicht sagen, das wir uns nicht ineinander verliebt haben

Männer, die für mich gute Freunde sind, da haperts meist an meinen erotischen Gefühlen für sie und ohne diese hab ich keine Lust, mich auf eine Beziehung einzulassen, denn er wird mit meiner Libido nicht das bekommen, was er vedient hätte.

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