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Hallo, ich hoffe, ihr habt die ein oder andere Idee für mich. Ich habe seit Jahren immer wieder Blasenentzündungen, die immer wieder mit Antibiotika therapiert wurden. Seit einiger Zeit habe ich (...) >>>
Secheheszeradxe am 11.02.10 18:56
02.09.10 09:53
Gegen starke Blutungen könnten Schafgarbetropfen helfen, schau mal hier, da gibts noch mehr Geheimtips
02.09.10 10:04
Ich kann mich sehr schlecht disziplinieren & jeden Morgen erstmal Temperatur zu messen... das vergesse ich sowieso.
Also ich hab glaub öfter vergessen, die Pille zu nehmen
die Disziplin brauchst du bei der Pille genauso! Ich fand NFP am Anfang halt auch sonst interessant, weil man eben vieles über seinen Körper/Zyklus erfährt. Mittlerweile komme ich gut damit klar und Kondome benutzen wir auch nur in der fruchtbaren Zeit und die paar Mal geht das schon.
Ach Mann, im Moment fühle ich mich mit diesem Problem ziemlich alleine gelassen. Als die Ärztin heute stolz ankam & mir erzählte, der Urin sei in Ordnung (was er ja die ganze Zeit über war) hab ich echt gedacht, mich tritt ein Pferd.
Das kann ich gut verstehen
ich habe auch unzählige solcher unbefriedigenden Arztbesuche hinter mir. Und geduldig war ich am Schluss auch überhaupt nicht mehr, die Aussage "das braucht halt seine Zeit" konnte ich gar nicht mehr hören.
Natürlich haben BEs häufig auch noch etwas damit zu tun, dass die Vaginalflora nicht in Ordnung ist. Allerdings hast du jetzt ja keine bakteriellen Entzündungen mehr, sondern eine Reizung und die wird mit einer AB-Therapie der Scheide bestimmt auch nicht weggehen. (Ich hab neulich eine wissenschaftliche Veröffentlichung gelesen, die davon ausging, dass gerade solche Reizzustände auch durch AB-Behandlungen verursacht/verschlimmert werden könnnen!)
Wenn die Gynefix für dich eine Alternative ist, dann probier es aus. Auch wenn dir dein Gyn erzählt, dass man von der Pille keine solchen Nebenwirkungen bekommt. Sämtliche hormonellen Verhütungsmittel können die Ursache für solche Beschwerden sein.
Du solltest es allerdings schon mindestens ein Jahr ohne Pille aushalten. Erst dann kannst du sagen, ob das Absetzen wirklich was gebracht hat.
02.09.10 10:08
Schlimm war daran ja nicht hauptsächlich die Schmerzen, sondern das Übergeben und die Ohnmachtsanfälle und vor allem die Dauer der starken Blutung. Da ist es leider mit Ibuprofen nicht getan.
DAS hatte ich früher auch alles. Wenn ich allerdings die Schmerztabletten (Naproxen) jetzt gleich beim ersten Ziepen im Bauch nehme, wird mir auch nicht mehr schlecht und ich muss mich nicht übergeben. Ohnmächtig werde ich, weil die Schmerzen ja gar nicht mehr schlimm sind, dann auch nicht mehr. Wenn ich allerdings denke, dass die Schmerzen ja vielleicht nicht so schlimm werden und die Tabletten zu spät nehme, habe ich sofort das volle Programm und kann mich zwei Tage
ins Bett legen.
Bei einer extrem starken und langen Blutung sollte man eher nach den Ursachen suchen, die Pille kuriert solche Probleme schließlich nicht.
02.09.10 11:44
Danke für eure Antworten!
w-86... Danke, ich werde mir das mal durchlesen. So hab ich auf jeden Fall ein paar Sachen in petto, um das ganze Mal in Ruhe durchzuprobieren.
Stella80... Die Pille vergess ich nie, weil sie bei mir mit zum Frühstück gehört. Mein Problem ist einfach, dass ich morgens extrem tranig bin & man die Temperatur ja im Liegen messen sollte. Vor der Dusche geht bei mir wenig. Manchmal steh ich auf und geh an die Gegensprechanlage, wenn mein Wecker klingelt oder solche Geschichten
Problem ist außerdem auch, dass ich nachts extrem oft aufstehe & wieder schlafen gehe, weil ich halt so oft zur Toilette muss. Ich steh dann gut und gerne um drei, um vier und um fünf auf – Wann müsste ich dann messen? Zugegeben, ich hab mich noch nicht genauer damit beschäftigt & möglicherweise gibt es auf diese Frage eine Antwort, war halt immer eins von den Dingen, die mir so durch den Kopf gegangen sind, als ich was über NFP gelesen habe.
Nein, meine Gyn hat nie abgesprochen, dass die Pille Nebenwirkungen hat. Sie meinte halt, da ich ohnehin in 2-3 Jahren schwanger werden möchte, mir zu überlegen, ob ich wirklich vorher schon absetzen und auf Gynefix/Spirale umsteigen will oder ob ich nicht lieber beim Kinderwunsch die Pille absetze & dann einfach ganz damit aufhöre. Das war allerdings, als sich die Probleme noch in Grenzen hielten & ein weiterer Gedanke war halt, dass ich mich im Moment (Referendariat) in einer schwierigen und sehr stressigen Phase befinde, in der ich wenig körperliche Probleme gebrauchen kann. Die hab ich allerdings nun ohnehin massiv, insofern...
Auch wenn ich es natürlich niemandem wünsche, tut es trotzdem gut, dass ich nicht die einzige bin, die das Prozedere mitmacht bzw. mitgemacht hat, ich komm mir teilweise schon wie ein Hypochonder vor, der die Ärzte mit eingebildeten Problemen belästigt (und das als Private...).
Davon ab habe ich im Übrigen in diesem Jahr angefangen, in den Pillenpausen durchgehend Kopfschmerzen zu bekommen & das schieb ich eindeutig der Pille zu... Wenn sie doch nur nicht so praktisch wäre. 
littlevelm... Dankeschön! 
02.09.10 22:44
Vor dem Messen sollte man mind. 1 Stunde ruhig im Bett gelegen haben
vielleicht probierst dus einfach mal aus. Die ersten Paar Monate habe ich NFP praktisch auch nur so zum Spaß gemacht, weniger zum Verhüten.
ich komm mir teilweise schon wie ein Hypochonder vor, der die Ärzte mit eingebildeten Problemen belästigt
Kann ich nachvollziehen. Wenn mir mein Hausarzt nicht ab und zu erklärt hätte, dass ich mir nicht alles einbilde, wärs mir glaub noch schlechter gegangen. Allerdings hatte ich echt auch gute und nette Ärzte.
Meine Lebensqualität ist jedenfalls rapide angestiegen, seit ich nicht mehr hormonell Verhüte. Die Menstruationsbeschwerden sind nicht halb so schlimm, wie die Probleme, die ich mit Pille hatte.
Probier es aus, ich wünsche Dir, dass das Absetzten hilft!!

03.09.10 09:15
Ich kann dich gut verstehen @Schehezerade Bin auch privat versichert und komme mir ähnlich vor Ärzten vor. Ich hatte Angst die Pille abzusetzen, weil ich fürchtete, dass meine Tage ausbleiben (so war das vor der Pilleneinnahme) und ich dann bei der Ursachenforschung nur so von den Ärzten ausgeschlachtet werde. Ich hab es aber trotzdem gemacht, weil ich einfach nach 3 Jahren Pille nicht mehr ich selbst war und bei jedem Präperat andere Nebenwirkungen hatte. Ich hab mir dann gesagt, lieber hab ich mit den Problemen meines Körpers selbst zu kämpfen als mit den Problemen, die durch ein Medikament in mir hervorgebracht werden. Und ich hatte vor der Pille nie Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Scheidentrockenheit und Blasenentzündungen. Es ist zwar jetzt leider immer noch nicht ganz weg nach 5 Monaten ohne Pille, aber ich bleibe zuversichtlich und hoffe auch immer noch drauf, dass es DOCH noch Ärzte gibt, die einen nicht ausschlachten. Ich höre jetzt viel mehr auf persönliche Empfehlungen anderer Leute. Und viel mehr auf meinen Körper.
Ich wünsch dir gute Besserung!
04.09.10 09:20
Danke für eure Antworten
Ist schon blöd, wenn man sich von Ärzten nicht so richtig ernstgenommen fühlt. Ich habe auch eine sehr liebe Hausärztin, die sich um alles kümmert & mir mit Rat und Tat zur Seite steht, aber sie ist eben auch keine Urologin. Mist!
Meine Pillenpause ist heute zu Ende & ich werde sie für diesen Monat erstmal wieder einnehmen. Ich werde mir einen Termin geben lassen bei meiner Gyn & mein Mann & ich wollen erstmal in Ruhe die Alternativen ausloten, die zur Verfügung stehen. Ich halte euch aber auf jeden Fall weiter auf dem laufenden.
Eine Frage hab ich noch: Ist es wohl sinnvoll, die Spiegelung unter Narkose zu Ende machen zu lassen? Das war ja die Option, die mir die Urologin noch bot. Was meint ihr?
04.09.10 18:10
Ist es wohl sinnvoll, die Spiegelung unter Narkose zu Ende machen zu lassen?
Da bei deinen ganzen anderen Untersuchungen nichts gefunden wurde, würde ich das erst machen lassen, wenn nach mindestens 6 Monaten
hormonfreier
Verhütung keinerlei Besserung bei deinen Beschwerden eingetreten ist.
Wenn dein Harnstrahl ansonsten ganz normal ist, also nicht folgendes bei dir auftritt:
* Probleme beim Wasserlassen, bis zum kompletten Urinstopp (Harnverhalt) = Notfall
* Sehr dünner, gespaltener, abgedrehter Harnstrahl; Harnträufeln
* Restharnbildung durch Widerstand beim Wasserlassen; Folgen: Blasenentzündung
würde ich mit der Untersuchung eben noch warten. Solche Untersuchungen können nämlich manchmal auch wieder Beschwerden in der Harnröhre verursachen, bzw. bestehende noch verschlimmern.
04.09.10 19:07
Ja, genau, deshalb habe ich mich bisher geweigert, meine Blase spiegeln zu lassen. Mir hat das Blasen-Urin-Abnehmen schon gereicht und noch ewig danach weh getan. Manchmal denk ich, dass ich heute noch auf diesen Schmerz spüre. Weiß aber nicht, ob ich es mir einbilde oder eine Reizblase entwickelt habe. Ich habe jetzt zur Zeit wieder eine Blasenentzündung (Urin riecht) und versuche es mit D-Mannose zu heilen! Ich möchte auf keinen Fall wieder zum Urologen. 1. wollen die alles untersuchen was nur geht 2. bekomm ich wieder nur Antibiothikum und 3. hab ich Angst vor der Untersuchung.
Außerdem hat die Urologin das letzte Mal bestritten, dass es einen Zusammenhang mit meinem Mann und der Pille geben könnte. Dabei wurden bei meinem Mann Bakterien festgestellt und ich hatte solche Probleme vor der Pille nie.
Deshalb bin ich nicht mehr zur Urologin und nehme die Pille seit 5 Monaten nicht mehr.
Wie lange hat es denn bei dir gedauert, bis du nach Pillenabsetzen beschwerdefrei warst, Stella?
05.09.10 22:03
Hallo Dancing_Queen,
bei manchen Frauen kann eine Blasenspiegelung bzw. Urinentnahme mit Katheter tatsächlich lang anhaltende Reizungen in der Harnröhre auslösen bzw. bestehende verschlimmern. Mein Urologe hat gemeint, dass wir solche Untersuchungen erst machen würden, wenn das Pille absetzen und die Östrogencreme nichts bringen.
Ich habe so etwa nach 6 Monaten eine leichte Besserung meiner Blasenreizung bemerkt, BEs hatte ich nach dem Absetzen keine mehr. Davor war das Brennen ständig da und ab dem Zeitpunkt gab es dann immer mehr beschwerdefreie Tage. Ich habe allerdings anfangs eine Östrogencreme benutzt (eine Tube), was das ganze etwas beschleunigt haben dürfte. Parallel pflege ich seit längerem meinen Intimbereich nach dem Duschen äußerlich mit Olivenöl und bei irgendwelchen Beschwerden benutze ich das Multigyn Actigel (auch nach dem Sex). Außerdem benutzen wir beim Sex immer ein Gleitgel. Ich habe ganz lange alle Tipps aus dem Buch von I. Ehmer zur Vermeidung von BEs befolgt, mittlerweile nehme ich es aber etwas lockerer und habe trotzdem keine BEs mehr!
Ansonsten verzichte ich auf so ziemlich alles, was den Intimbereich irgendwie reizen bzw. die Schleimhaut austrocknen könnte, da sich die nach 1,5 Jahren ohne Pille immer noch nicht ganz erholt hat
aber wenigstens ist die Blase jetzt OK und der Rest wird hoffentlich auch noch.
Du musst einfach noch etwas Geduld haben

05.09.10 22:45
Danke für deine Antwort! Tut echt gut zu lesen, dass es anderen auch so geht. Und gerade dieses Urin-Abnehmen hat mich wirklich sehr genervt, weil seitdem die Blase ziept. Aber meine Urologin hat mir ja versichert, das müsse man so machen. Deshalb möchte ich jetzt nicht mehr zum Urologen gehen, weil ich denke, dass da unten einfach alles so irritiert und gestört ist, dass es einfach erst mal heilen muss. Es gab schon Tage, an denen ich gar nichts ziepen gespürt habe und darüber freu ich mich dann natürlich immer
Ich habe jetzt beschlossen, D-Mannose zu nehmen (ich hatte während der letzten Woche wieder Beschwerden die in Richtung BE gingen – nicht nur Reizung) und gleichzeitig auch mit Döderlein die Flora wieder aufzubauen. Für den Darm nehme ich auch etwas und ich versuche mich "gut" zu ernähren. Die üblichen Tipps (nach dem Sex aufs Klo, beim Abwischen aufpassen, mit geeigneter Lotion waschen usw.) befolge ich auch. Ich habe trotzdem manchmal Panik, dass ich was Schlimmes habe und das verschleppe, wenn ich nicht zum Arzt gehe. Auf der anderen Seite habe ich auf den Teufelskreis BE – AB – Pilz – BE usw. auch keine Lust mehr 
05.09.10 23:02
Mein erster Urologe hat den Urin auch mit Katheter abgenommen
fand ich ganz schrecklich 
Mein jetziger meint, das sei nicht zwingend nötig und Mittelstrahlurin sei ausreichend.
Ich denke, dass deine "Maßnahmen" ganz gut sind. Falls die Beschwerden aber schlimmer werden bzw. sich gar nicht verbessern würde ich sicherheitshalber mal kurz beim Arzt Urin abgeben zum untersuchen...nicht dass du da eine BE verschleppst.
Mir hat die Homöopathie bei BEs auch immer gut geholfen, v.a auch um den Teufelskreis zu durchbrechen. Ich hab aber einen ganzheitlich arbeitenden Hausarzt, der mir dann die passenden "Mittelchen" verordnet und nen Gyn mit homöopathischer Zusatzqualifikation. Selbst kenne ich mich da zu wenig aus.
Gute Besserung

06.09.10 09:56
Das Problem war bei mir, dass 2 Frauenärztinnen im Mittelstrahlurin nichts feststellen konnten, obwohl ich Beschwerden hatte. Aber vielleicht könnte man ja vom Mittelstrahlurin eine Kultur anlegen? Denn die Blasenkatheter-Sache will ich wirklich nicht mehr 
Ja, ich merke auch, dass D-Mannose schon was bringt, aber wie gesagt, der erste Urin nach der Nacht riecht immer noch unangenehm. Ansonsten ist das Brennen weg. Von daher gebe ich meinem Körper noch etwas Zeit und wenn der Urin aber weiterhin riecht, werde ich wohl mal zum Arzt müssen! 
Ja, genau, mit Homöopathie kenn ich mich auch zu wenig aus, würde mich aber auch interessieren. Allerdings gibts da auch viele schwarze Schafe wie unter den Ärzten auch, oder? Ich hab auch schon mal überlegt, zu einem Osteopath zu gehen, weil ich insgesamt immer sehr verspannt bin (und auch im untern Bauchbereich).
Manchmal denk ich auch, ich sollt einfach nimmer so viel über die Blase nachdenken, denn hier im Forum wird man ja auch irgendwann irre! Wobei ich soooo froh bin, dass ich dann mit Leuten wie dir reden kann und dabei mal höre, was ihnen geholfen hat und die Urologen bei ihnen vorgehen usw. Man kennt ja immer nur "seinen" Arzt usw. Und ich habe wirklich so viele wertvolle Tipps hier erhalten (Angocin, D-Mannose usw.). Mein Mann meint mittlerweile, ich könnte selbst nen Blasenfacharzt für arme gestörte Frauen eröffnen 
06.09.10 19:34
Ja, man kann natürlich auch vom Mittelstrahlurin eine Kultur anlegen (hat mein Urologe auch gemacht). Ich hab mir auch geschworen, dass bei mir kein Katheter-Urin mehr abgenommen wird. Glücklicherweise wollte mein neuer Urologe das auch nicht machen 
Ich hab auch schon mal überlegt, zu einem Osteopath zu gehen, weil ich insgesamt immer sehr verspannt bin (und auch im untern Bauchbereich).
Gegen die Verspannungen solltest du auf jeden Fall etwas tun. Vielleicht kann dir ja jemand einen guten Osteopathen empfehlen. Ansonsten hilft regelmäßige Bewegung auch ganz gut. Das lenkt auch ein bisschen von den Blasenproblemen ab.
Bei der Homöopathie habe ich mir eben deshalb Ärzte gesucht, die das auch machen. In die habe ich einfach mehr Vertrauen. Außerdem halten sich da die Kosten eher in Grenzen, weil ich dann nicht alles an meinem Arztbesuch selber zahlen muss 
Manchmal muss man einfach auch ein bisschen suchen, bis man einen guten Arzt gefunden hat. Ich hab einen tollen Hausarzt, der mir wenn es nötig ist auch mal schnell einen Termin bei einem Facharzt (der seiner Meinung nach gut ist) besorgt und das ist echt mehr als praktisch.
Man darf sich natürlich in so einem Forum nicht verrückt machen lassen und man sollte echt auch nicht alles ausprobieren. Allerdings bekommt man leider viele wichtige Tipps nicht von den Ärzten und irgendwie muss man sich ja auch selbst helfen. Und man denkt dann wenigstens nicht mehr, dass man die einzige Frau mit solchen Problemen ist.
Mein Mann meint mittlerweile, ich könnte selbst nen Blasenfacharzt für arme gestörte Frauen eröffnen
Da könnte ich glaub auch mitmachen 
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